Vergleich zwischen Staffel 2 und "Die geliehene Zeit"

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In den vergangenen Jahren hat Diana Gabaldon viele Teile ihrer Outlander-Reihe veröffentlicht und auch die Serienadaption ist in vollem Gang. Das erste Buch der Reihe und die erste Staffel von "Outlander" haben wir bereits miteinander verglichen und festgestellt, dass man sich in der Serie sehr nah an der Buchvorlage bewegte. Es wurden viele Passagen wortwörtlich aus dem Buch zitiert und nur wenig Änderungen vorgenommen. Wie sieht es mit §Die geliehene Zeit", dem zweiten Teil der Romanreihe von Gabaldon und Staffel 2 der Serie aus? Hier erfahrt ihr, wo die größten Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.


Der Beginn

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Überraschenderweise weicht die Serie gleich zu Beginn von der Romanvorlage ab und zeigt uns Claire, wie sie im Jahr 1948 wieder durch die Steine zurückgereist ist. Wir erleben ihre Wiedervereinigung mit Frank und werden Zeuge, wie gebrochen und unglücklich Claire erscheint. Es dauert eine Weile, bis sie sich Frank anvertraut und er glaubt ihr die Geschichte der Zeitreise und ist nach kurzem Entsetzen über Claires Ehe mit Jamie in der anderen Zeit, bereit bei ihr zu bleiben. Er besteht darauf, ihr ungeborenes Baby als das seine aufzuziehen. Das Buch setzt indes ebenfalls auf einen Flashforward, allerdings springen wir hier ins Jahr 1968 und man erzählt die Geschichte aus der Perspektive von Roger, dem Ziehsohn von Reverend Wakefield. Man zeigt uns eine gealterte Claire, die gemeinsam mit ihrer erwachsenen Tochter Brianna nach Schottland zurückkehrt. Sie trifft auf Roger und versucht herauszufinden, was bei der Schlacht von Culloden geschah, woraufhin sie schließlich das Grab von Jamie entdeckt. Daraufhin platzt Claire vor Brianna damit heraus, dass sie durch die Zeit reiste und dass Jamie ihr wahrer Vater ist – Frank ist zwischenzeitlich gestorben. Der Unterschied zwischen Beginn von Serie und Buch ist recht groß, allerdings wird der Flashforward ins Jahr 1968 in der Serie ebenfalls gezeigt, doch erst zu einem viel späteren Zeitpunkt. Anschließend endet der Flashforward und wir kehren sowohl in der Serie als auch im Buch zum Ausgangspunkt der Geschichte zurück, nämlich Claire und Jamie in Paris im Jahr 1744, wie sie versuchen, Prinz Charles Stuart und dessen Pläne zu einem Aufstand zu untergraben.

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Die Figuren

Claire und Jamie – die beiden zentralen Figuren – sind uns bereits bestens bekannt, doch es kommen einige neue Gesichter dazu, die maßgeblich an der Geschichte beteiligt sind. Da ist zum einen die 19-jährige Brianna, die in der Serie zwar erst spät in Erscheinung tritt, aber man kann davon ausgehen, dass sie zukünftig noch eine große Rolle spielen wird. Man beschreibt sie im Buch als Jamies Ebenbild mit rotem Haar und blauen Augen, zudem wird sowohl im Buch als auch in der Serie hervorgehoben, dass sie wie ihr Vater im Schlaf lächelt. Was die Haarfarbe angeht, passt Sophie Skelton als Brianna gut ins Bild, die Augenfarbe stimmt allerdings nicht ganz überein und ähnelt eher dem hellen Farbton, den Claires Augen in der Romanvorlage haben. Auch Jamies große Gestalt hat Brianna mit 1.80 Meter im Buch geerbt, doch in der Serie erscheint sie eher wie eine durchschnittlich große Frau.

Dann haben wir da noch Roger, der fast 30 Jahre alt ist und im Buch als Mann von 1.90 Meter mit grünen Augen beschrieben wird. Gecastet wurde für den Part Richard Rankin, der vom Größenverhältnis gut zu Brianna passt. Allerdings hat er nicht die strahlenden grünen Augen, die man erwartet hat. Das Interesse, das Roger schnell an Brianna entwickelt, weiß Rankin gut zu vermitteln, allerdings gibt man ihm in der Serie nur wenig zu tun, während er im Buch bereits sehr verliebt in Brianna ist und es zum ersten Kuss kommt.

Eine bedeutende Nebenfigur ist Prinz Charles, der im Buch als kräftiger und hübscher Junge mit dichtem, lockigem, hellbraunem Haar und attraktivem Gesicht beschrieben wird. Hier trifft man mit Andrew Gower nicht gerade ins Schwarze. Zwar hat er sehr grazile Gesichtszüge und weiß seine Gestalt anmutig in Szene zu setzen, doch er ist weder ein Junge, noch würde ich ihn rein optisch als hübsch oder attraktiv bezeichnen.

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Die Handlung

Foto: Tobias Menzies, Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment
Tobias Menzies, Outlander
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Wie bereits erwähnt weichen die Flashforwards von Serie und Buch voneinander ab, dann begibt man sich im Frankreich des Jahres 1944 aber auf den gleichen Kurs. Wir lernen Jamies Cousin Jared kennen, in dessen Weingeschäft er einsteigt, um in Paris einer Tätigkeit nachzugehen, während er sich mit den Jakobiten vertraut macht, um so Kontakt zu Prinz Charles aufzunehmen. Begleitet werden sie von Murtagh. Auch den Mann, der in Zukunft ihr französischer Widersacher sein wird, lernen Jamie und Claire sowohl im Buch als auch in der Serie kennen. Die Rede ist vom Comte St. Germain.

Foto: Caitriona Balfe & Sam Heughan, Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment
Caitriona Balfe & Sam Heughan, Outlander
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In #2.02 Fern der Heimat Schottland wird Jamie von Albträumen an Black Jack heimgesucht und auch im Buch hat er diese dunkle Phase noch nicht gut überwunden. Im Buch sucht Claire das Geschäft von Master Raymond auf und die beiden begegnen einander mit Anerkennung. Indes kommt es im Bordell zum ersten Treffen mit Prinz Charles, das im Buch relativ knapp bemessen bleibt, während Jamie in der Serie sofort versucht aufzuzeigen, dass die Schotten für einen erfolgreichen Aufstand zu schlecht ausgestattet sind. Wir lernen in der Serie Louise de Rohan kennen, im Buch tritt sie erst nach dem ersten Besuch in Versailles in Erscheinung und ist eine Prinzessin, die als klein, pummelig und nicht sehr hübsch, mit wimpernlosen blassblauen Augen und einem hübschen Mund beschrieben wird. Das Äußere von Louise weicht mit Claire Sermonne in ihrer Rolle etwas von der Beschreibung ab, sie hat jedoch ein genauso lebendiges Wesen, wie im Buch. In der Serie organisiert Louise für Jamie und Claire eine Einladung nach Versailles, wo Jamie laut Auftrag von Prinz Charles beim französischen Finanzminister Gelder für die schottische Rebellion auftreiben soll. Claire trägt sowohl im Buch als auch in der Serie ein aufsehenerregendes rotes Kleid, doch nur in der Serie wir sie von Duverney belästigt. Überraschend erblickt Claire im Buch einen Mann, der Black Jack wie aus dem Gesicht geschnitten aussieht, doch es stellt sich heraus, dass es sich nicht um ihn, sondern um seinen jüngeren Bruder Alexander Randall handelt, der für den Herzog von Sandringham arbeitet. In der Serie treffen Claire und Jamie auf den Herzog, der Claire mitteilt, dass Black Jack noch am Leben ist. Zudem unterhält Alex Randall sich mit Louises Schützling Mary Hawkins, von der Claire weiß, dass sie Black Jack ehelichen wird. Mit Annalise de Marillac wird in der Serie eine ehemalige Flamme von Jamie vorgestellt, die im Buch erst bei einer Zusammenkunft bei Louise in Erscheinung tritt. Gleichwohl stört Claire sich daran, dass Jamie und Annalise eine gemeinsame Vergangenheit haben. Im Buch führt Jamie aus, dass er wegen Annalise einst an einem illegalen Duell teilnahm, bei dem er durch seine langen Haare in die Bredouille geriet, doch schlussendlich entschied sie sich für seinen Rivalen. In der Serie werden sie von Murtagh begleitet.

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Foto: Caitriona Balfe, Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment
Caitriona Balfe, Outlander
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Die Neuigkeit über Black Jack vertraut Claire in #2.03 Täuschungen und Rätsel Murtagh an, der rät, Jamie nichts davon zu sagen. Jamie versucht indes, mit Hilfe von Duverney König Louis XV davon zu überzeugen, Prinz Charles nicht finanziell zu unterstützen, doch Prinz Charles lässt verlauten, dass er bereits viele Unterstützer für sich gewonnen hat, was Jamie stutzig macht. Während Jamie viel unterwegs ist, wird es Claire langweilig und sie kommt Master Raymonds Rat, sich in einem Hospital nützlich zu machen, nach. Sie lernt dort Mutter Hildegard und deren Hund Bouton kennen, die Claire sowohl im Buch als auch in der Serie nach anfänglicher Skepsis schnell zu schätzen weiß. Als Jamie von Claires Aktivitäten erfährt, ist er erbost, da er bei Prinz Charles keine Fortschritte macht, weshalb er sich unnütz fühlt. Am Abend bringt Jamie einen Jungen mit nach Hause, den er Fergus nennt und der ab sofort für ihn als Taschendieb tätig sein soll, um die Post von Prinz Charles in die Hände zu bekommen. Fergus wird im Buch als Neunjähriger mit heller Haut und dunklen Augen beschrieben, was durchaus auf Romann Berrux zutrifft. Einer der Briefe, die so in Jamies Hand fällt, ist mit Hilfe eines Musikstückes verschlüsselt und Mutter Hildegard hilft dabei, ihn zu übersetzen. Jamie und Claire erfahren so, dass ein englischer Verräter der Sache von Prinz Charles in der Serie 40.000 und im Buch 50.000 Pfund zusichert und sie vermuten, dass Sandringham dahintersteckt.

Foto: Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment; Robert Pereira Hind
Outlander
© Sony Pictures Home Entertainment; Robert Pereira Hind

#2.04 La Dame Blanche hält sich eng an die Romanvorlage und Claire erleidet beinahe einen Zusammenbruch und vermutet, dass der Comte St. Germain versucht hat, sie zu vergiften. Sie sucht wenig später Master Raymond auf, der ihr eine Kette mit einem Kristall schenkt, der bei der Anwesenheit von Gift die Farbe ändert. Kurz darauf gesteht Claire ihrem Mann in der Serie, zu wissen, dass Black Jack noch am Leben ist. Jamie reagiert überraschend glücklich, da er nun selbst für den Tod seines Peinigers sorgen kann. Es kommt in der Serie zur Sprache, dass Jamie noch immer sehr unter dem Erlebten leidet und sich machtlos fühlt, weshalb auch sein Sexleben mit Claire leidet, das ist im Buch nicht der Fall. Unerwartet platzt Prinz Charles durch das Fenster der Frasers und erwähnt, dass ihn der Affe seiner Geliebten gebissen hat, woraus Claire schlussfolgern kann, dass er eine Affäre mit Louise hat. Kurz darauf erfährt Claire, dass Louise von Charles schwanger ist. Diese Information wollen Jamie und Claire zu ihrem Vorteil nutzen, um dafür zu sorgen, dass der Herzog von Sandringham davon absieht, den aufbrausenden Prinz Charles zu unterstützen. Dafür planen sie ein pompöses Essen und Claire arbeitet zuvor noch im Hospital. Den Rückweg muss sie mit Mary, die Claire gesteht, in Alex verliebt zu sein, zu Fuß antreten und sie werden von Murtagh begleitet, doch er kann weder im Buch noch in der Serie einen Überfall verhindern, bei dem Mary vergewaltigt wird. Von Claire lässt man in beiden Fällen ab, als man sie als La Dame Blache erkennt. Als Claire und Murtagh schließlich mit der bewusstlosen Mary zu Hause eintreffen, widmet Claire sich dem Dinner und sie versuchen, Unfrieden zwischen Prinz Charles und Sandringham zu sähen. Der Abend wird jedoch in Buch und Serie davon unterbrochen, dass Mary wieder zu sich kommt und dass es in einem Versuch, Mary zu beruhigen, so aussieht, als hätte Alex, der Mary ebenfalls liebt, sie angegriffen. Als Jamie ihm zu Hilfe eilt, werden beide in die Bastille gesperrt.

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Foto: Lionel Lingelser, Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment
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Bereits zu Beginn von #2.05 Neues Bündnis, alte Feinde wird Jamie wieder entlassen, doch Alex sitzt weiterhin in der Bastille ein und Claire will versuchen, ihm zu helfen. Auch der unglücklichen Mary steht sie bei. Doch nachdem Claire dafür gesorgt hat, dass Alex freigelassen wird, interveniert sie und sorgt dafür, dass Alex, der schwer lungenkrank ist, Mary keinen Heiratsantrag macht. Für Claire steht dabei der Gedanke an Frank, dessen Existenz sie sichern möchte, im Vordergrund. Hier gibt es einen großen Unterschied zum Buch, denn während Claire und Jamie zu diesem Zeitpunkt in der Serie bereits von Black Jacks Überleben wussten, so stellen sie im Buch erst an dieser Stelle fest, dass er nicht in Wentworth gestorben ist. Sie finden sich ihm plötzlich im Haus des Herzogs von Sandringham gegenüber. Während der Weg zu diesem Wiedersehen etwas voneinander abweicht, so treffen die Frasers aber auch in der Serie auf Black Jack, allerdings befinden sie sich zu diesem Zeitpunkt in Versailles in der Gesellschaft von König Louis XV. Das Treffen endet in beiden Versionen damit, dass Jamie ihn zum Duell fordert. In der Serie verlangt Claire von ihrem Mann davon abzulassen, da Franks Vorfahre erst noch gezeugt werden muss. Im Buch hat Jamie sich bereits die Haare kurz geschnitten und ist zum Duell aufgebrochen. Claire beratschlagt sich hier kurz mit Dougal und lässt Jamie dann von den Franzosen festnehmen. In beiden Fällen ist Jamie rasend vor Wut, doch er erklärt sich einverstanden, noch ein Jahr zu warten und Black Jack erst dann zu töten. Im Buch endet der Streit mit einer Liebesnacht, in der Serie sucht Jamie jedoch das Weite. Murtagh macht sich derweil in Buch und Serie schwere Vorwürfe und im Buch nimmt Jamie ihm das Versprechen ab, die für den Überfall verantwortlichen zu finden und Mary und Claire zu rächen. Claire erklärt Jamie indes, dass er selbst das Gerücht von La Dame Blache, einer weißen Hexe, in Umlauf gebracht hat. Jamie muss sich in der Serie derweil mit Prinz Charles herumschlagen, der im Comte St. Germain einen neuen Partner gefunden hat, mit dessen Hilfe der zu Geld kommen kann. Um dies zu verhindern, wollen Claire und Jamie einen Trick anwenden, der es so aussehen lässt, als wäre auf dem Schiff des Comte die Pocken ausgebrochen, wodurch man es samt seiner Ladung zerstören würde und somit Charles' Geldsegen verhindern würde. Bisher haben Claire und Jamie nur wenig über ihr ungeborenes Kind gesprochen, doch als Zeichen dafür, dass Jamie ihm sehr zugetan ist, zeigt er ihr die Löffel, die ein Erbstück seiner Familie und als Taufgeschenk gedacht sind.

Foto: Duncan Lacroix, Outlander - Copyright: Sony Pictures Home Entertainment
Duncan Lacroix, Outlander
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Es ziehen in #2.06 Das Versprechen dunkle Wolken auf und wieder wird nah am Buch erzählt. Claire erlangt durch Monsieur Forez das Wissen, dass König Louis XV Menschen wie Master Raymond verhaften lassen will, weshalb sie ihn aufsucht, um ihren Freund zu warnen. Indes nimmt Jamie seiner Frau in Buch und Serie das Versprechen ab, dass sie wieder in ihre Zeit und zu Frank zurückkehrt, sollten die Schotten bei der Schlacht von Culloden verlieren. Die beiden führen daraufhin den Plan aus, die Lieferung des Comte St. Germain und des Prinzen zu zerstören. Er geht jedoch nach hinten los und Prinz Charles besteht darauf, dass Jamie ihnen aus der Patsche hilft, worauf er umdenken muss und dafür sorgt, dass ein verkleideter Murtagh die Fracht stiehlt. Außerdem erfährt Murtagh die Wahrheit über Claire. Im Buch schlägt der Herzog von Sandringham vor, dass Jamie sich von Prinz Charles abwendet und er stellt in Aussicht, für eine Begnadigung Jamies zu sorgen, damit er noch Schottland zurückkehren kann, aber Jamie ist nicht einverstanden. Außerdem zieht sich die Geschichte rund um die Weinlieferung im Buch bis nach der Freilassung Jamies aus der Bastille. Claire ist mittlerweile hochschwanger und hat Blutungen, die etwas Beunruhigung hervorrufen, weshalb sie die Nacht im Hospital verbringt. Als Claire nach Hause kommt, erfährt sie in der Serie, dass Jamie sich duelliert hat und droht verhaftet zu werden. Im Buch erhält sie diese Information durch Louise und eine von deren Freundinnen. Sofort bricht sie in der Serie in Begleitung von ihrem Diener Magnus zu dem Duell auf, im Buch findet das Duell erst am nächsten Morgen statt und Claire wartet so lange ab und ihre Angst wandelt sich zwischenzeitlich in Wut um. Am Ort des Geschehens stellt sie in Buch und Serie fest, dass Jamie sich einen Kampf mit Black Jack leistet. Während Jamie den Feind am Hoden verwundet, bekommt Claire eine starke Blutung und bricht unter Schmerzen zusammen, gleichzeitig wird Jamie festgenommen.

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In #2.07 Der Preis der Freiheit erleidet Claire eine Fehlgeburt. Die tieftraurige Claire darf das totgeborene Mädchen eine Weile halten und gibt es schließlich in die Hände von Louise. Mutter Hildegard sorgt dafür, dass das Baby, dem sie den Namen Faith gibt, beerdigt wird. Claire ist derweil dem Tode nah, doch durch die heimliche Hilfe von Master Raymond kann sie gerettet werden. Sowohl im Buch als auch in der Serie verbindet Claire den Heilungsprozess mit der Farbe Blau. Nach einigen Wochen verlässt Claire in der Serie das Hospital und ist wütend auf Jamie, der weiterhin in der Bastille einsitzt. Sie hat erfahren, dass er Black Jack nicht getötet hat. Von Fergus erfährt Claire, dass Jamie Black Jack zu dem Duell aufforderte, nachdem der Engländer sich an Fergus vergriffen hatte. Durch dieses Wissen schwindet Claires Wut. Mit der Hilfe von Mutter Hildegard erhält Claire im Buch und Serie eine Privataudienz bei König Louis XV, den sie bittet, Jamie freizulassen. Er verlangt im Gegenzug von ihr, herauszufinden, ob der Comte St. Germain und Master Raymond, die er beide gefangen nehmen ließ, schwarze Magier sind. Claire unterstellt dem Comte schwarze Künste und entlastet Master Raymond. Letzterer unterstützt Claires Worte, indem er dem Comte St. Germain Gift unterjubelt, wodurch jener einen qualvollen Tod stirbt, während Raymond freigelassen wird. Anschließend verlangt König Louis XV, dass Claire sich ihm hingibt und sie schläft mit ihm, damit Jamie freigelassen und in Schottland begnadigt wird. Wenig später kommt Jamie zu ihr, die beiden sprechen sich aus und besuchen das Grab von Faith, an dem sie einen der Löffel des Taufgeschenks zurücklassen. Im Buch findet sowohl Claires Heilungsprozess als auch die Offenbarung von Fergus auf dem Landhaus von Louise statt. Außerdem beenden Jamie und Claire das traurige Kapitel, indem sie miteinander schlafen.

Zum zweiten Teil des Vergleichs zwischen Staffel 2 von "Outlander" und "Die geliehene Zeit"

Marie Müller - myFanbase

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