Vergleich zwischen Serie und Roman

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Im Jahr 1991 veröffentlichte Diana Gabaldon das Buch "Feuer und Stein", das den Auftakt einer umfangreichen Romanreihe bildet und die Geschichte der Zeitreisenden Claire und Jamie Fraser, einem Schotten aus dem 18. Jahrhundert, erzählt. 23 Jahre später erfolgte die Serienadaption des Buchs unter dem Titel "Outlander". In unserer Kolumne beleuchten wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Romanen und der Serie.

Vergleich zwischen Staffel 1 und "Feuer und Stein"

Foto: Copyright: 2014 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.
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Wir schreiben das Jahr 1946, in dem die vom zweiten Weltkrieg gezeichnete Claire versucht, ihre Ehe mit Frank durch eine Reise nach Schottland wiederzubeleben, die ihre zweiten Flitterwochen darstellen soll. Es ist erstaunlich, wie nahe sich die Serie für den Einstieg an die Buchvorlage anlehnt, seien das die Worte Claires, die unwichtigen Dinge, die sie bemerkt, die aber dennoch in der Serie aufgegriffen werden oder die wichtigen Charakterzüge, die uns gleich zu Beginn nahegebracht werden.

Zum Vergleich von Staffel 1 und "Feuer und Stein"

Vergleich zwischen Staffel 2 und "Die geliehene Zeit"

Foto: Copyright: 2016 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.
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Überraschenderweise weicht die Serie gleich zu Beginn von der Romanvorlage ab und zeigt uns Claire, wie sie im Jahr 1948 wieder durch die Steine zurückgereist ist. Wir erleben ihre Wiedervereinigung mit Frank und werden Zeuge, wie gebrochen und unglücklich Claire erscheint. Es dauert eine Weile, bis sie sich Frank anvertraut und er glaubt ihr die Geschichte der Zeitreise und ist nach kurzem Entsetzen über Claires Ehe mit Jamie in der anderen Zeit, bereit bei ihr zu bleiben.

Zum Vergleich von Staffel 2 und "Die geliehene Zeit"

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