Jacaerys Velaryon, Staffel 2
Jacaerys Velaryon hat Winterfell erreicht, wo er von Cregan Stark empfangen wird. Die beiden kommen darüber überein, dass Cregan zum Eid seiner Vorfahren steht und sich daher zu Rhaenyra Targaryen bekennt, allerdings kann er ihr nur alte Männer schicken, da der Norden die jüngeren nicht entbehren kann. Damit erklärt Jacaerys sich einverstanden, da es sich um erfahrene Krieger handelt. Anschließend erhält Jacaerys einen Brief. Dieser kommt von Drachenstein und berichtet von Lucerys Velaryons Tod.

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Sofort begibt ein erschütterter Jacaerys sich auf den Heimweg. Vor seiner Mutter versucht er erst, die Fassung zu wahren und teilt ihr mit, dass sie von Haus Stark unterstützt wird, doch dann fallen sich Jacaerys und Rhaenyra weinend in die Arme. Kurz darauf sieht Jacaerys mit an, wie die Überreste seines Bruders verbrannt werden.

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Im Gespräch mit seiner Verlobten Baela Targaryen denkt Jacaerys über seine beiden Väter Laenor Velaryon und Harwin Kraft nach. Die Erinnerung an die beiden verstorbenen Männer hält Jacaerys noch einmal vor Augen, wie sehr er sie und seinen toten Bruder vermisst.

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Nach dem Attentat von Arryk Cargyll auf Rhaenyra äußert Jacaerys seine Abscheu angesichts der Niederträchtigkeit der Grünen. Unterdessen muss Jacaerys sich von seinen jüngeren Brüdern Gottfrid Velaryon, Aegon und Viserys Targaryen verabschieden, da die drei zu ihrem eigenen Schutz von Drachenstein fortgeschickt werden.

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Kurz darauf fehlt von Rhaenyra plötzlich jede Spur und Jacaerys versucht, den Frieden im Schwarzen Rat zu wahren. Er muss allerdings eingestehen, dass auch er nicht weiß, wie sie mit der andauernden Abwesenheit Daemon Targaryens umgehen sollen. Wenig später kehrt Rhaenyra zurück, gerade noch im rechten Moment, da die Truppen der Grünen sich unter der Führung von Kriston Kraut immer weiter auf Drachenstein zu bewegen. Um sie zurückzudrängen, schlägt Rhaenyra vor, sie auf Syrax in die Flucht zu schlagen, doch davon wollen die Ratsmitglieder nichts wissen. Auch Jacaerys darf nicht an ihrer Stelle fliegen, da er als Thronfolger zu wichtig ist. Schließlich ist es Rhaenys Targaryen, die sich auf den Weg nach Krähenruh macht. Dort gerät sie allerdings in einen Hinterhalt und wird samt ihres Drachen Meleys von Aemond Targaryen auf Vhagar getötet.
Der Tod einer Drachenreiterin bringt die Schwarzen in Zugzwang und Jacaerys würde sich gern nützlich machen, weshalb er zu den Zwillingen fliegt, um die Freys auf die Seite der Schwarzen zu ziehen und sie dazu zu bewegen, die von Norden kommenden Starks passieren zu lassen. Die Freys zeigen sich sehr unwillig, bis Jacaerys ihnen als Belohnung für ihre Treue Harrenhal in Aussicht stellt.

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Zurück auf Drachenstein ist Rhaenyra sehr zufrieden, als Jacaerys ihr mitteilt, dass die Freys sich ihnen angeschlossen haben. Sie diskutieren anschließend über ihre Drachen und sind der Meinung, dass ihre denen der Grünen unterlegen sind. Jacaerys fragt sich, ob sie unter Menschen, in deren Adern Targaryen-Blut fließt, die aber nur entfernt mit ihnen verwandt sind, nach neuen Drachenreitern suchen sollten. Die beiden halten dies für eine gute Idee und kommen schließlich auf Steffon Finsterlyn, der um einige Ecken mit den Targaryens verwandt ist. Steffon ist bereit, sein Glück zu versuchen und begleitet Rhaenyra und Jacaerys zum Drachen Seerauch. Als Steffon versucht, sich ihm zu näheren, wird er allerdings von Seerauch getötet. Auch wenn der Versuch missglückt ist, sind sich Rhaenyra und Jacaerys einig, dass sie mehr Drachenreiter brauchen.

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Kurz darauf wird Addam von Holk zum neuen Drachenreiter von Seerauch. Da es sich bei Addam um einen Mann von unehelicher Geburt handelt, beschließt Rhaenyra, nach weiteren Targaryen-Bastarden zu suchen, womit Jacaerys sich nicht einverstanden erklärt. Er konfrontiert Rhaenyra und äußert seinen Missmut darüber, dass er mit dem Wissen, ein Bastard zu sein, aufwachsen musste. Was ihn aber stets einzigartig machte, nämlich ein Drachenreiter zu sein, will sie ihm nun aberkennen, indem sie das gemeine Volk ebenfalls zu Drachenreitern macht. Auch wenn Rhaenyra die Gefühle ihres Sohnes verstehen kann, erklärt sie ihm, nicht von ihrem Vorhaben abzubringen zu sein.

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Jacaerys nimmt nach dem Streitgespräch mit seiner Mutter nicht an der Konfrontation der Targaryen-Bastarde mit den Drachen teil. Wenig später begegnet er aber Ulf Weiß und Hugo Hammer, die die Drachen Silberschwinge und Vermithor für sich gewinnen konnten. Jacaerys ist von ihnen nicht sonderlich angetan und hält den beiden vor Augen, dass Rhaenyra ihre Loyalität erwartet und dass sie sich im Kampf gegen Vhagar werden beweisen müssen.

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Auf die gedrückte Stimmung von Jacaerys wird Baela aufmerksam. Er schüttet ihr sein Herz aus, woraufhin Baela meint, dass Jacaerys nichts auf abfällige Worte anderer geben sollte. Sie erteilt ihm den Rat, seinen Anspruch auf den Thron durch sein Gebaren zu beweisen.
Zur Charakterbeschreibung von Jacaerys Velaryon (Staffel 1)
Die Serie "House of the Dragon" ansehen:
Marie Müller - myFanbase
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