Episode: #7.01 Das Geständnis

In der "Outlander"-Episode #7.01 Das Geständnis rast Jamie Fraser (Sam Heughan) nach Wilmington, um Claire Fraser (Caitriona Balfe) zu retten. Er muss allerdings festzustellen, dass die amerikanische Revolution North Carolina erreicht hat.

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Foto: Outlander - Copyright: 2023 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2023 Starz Entertainment, LLC; James Minchin/Starz/Sony Pictures Television
Outlander
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Claire Fraser tritt mit einer Schlinge um den Hals vor die versammelte Menschenmenge und während ihr die Tränen in den Augen glitzern, erblickt sie das grinsende Gesicht von Richard Brown. Dann wird sie nach vorne gestoßen und baumelt am Galgen. Aus diesem Alptraum erwacht Jamie Fraser, der darauf fixiert ist, Claire mit der Hilfe von Ian Fraser zu finden.

In ihrer Zelle lässt Claire niedergeschlagen den Blick streifen und wird von ihrer Zellengenossin Sadie Ferguson angesprochen. Jene rät Claire, sich mit dem Geld, das sie von Tom Christie bekommen hat, eine Decke zu beschaffen und gleich darauf ruft sie Maisie Tolliver herbei. Die Aufseherin erklärt Claire den Tagesablauf, doch Mrs. Ferguson unterbricht sie, um nach Gin zu verlangen. Mrs. Tolliver streckt die Hand nach dem Geld aus, das Claire ihr überreicht und Mrs. Tolliver deutet an, ihr noch etwas zu essen zu besorgen. Sogleich fragt Claire, ob Mrs. Tolliver eine Nachricht an ihre Familie für sie überbringen kann, was von Mrs. Tolliver verneint wird. Mrs. Ferguson hat indes bereits von Claire und ihrem Ruf als Mörderin gehört und sucht das Gespräch. Um sich die Zeit zu vertreiben, spielen die beiden Karten und Mrs. Ferguson erzählt, dass sie seit 29 Tage wegen Fälschung im Gefängnis sitzt. Margit, eine weitere Insassin, berichtet, dass das Gericht bereits seit zwei Monaten nicht mehr zusammengekommen ist und alle sich versteckt halten. Mrs. Ferguson empfindet es als Erleichterung, da sie daher nicht belangt wurde und sie gibt nicht viel auf Claires Beteuerung unschuldig zu sein. Anschließend wird Claire von den anderen Frauen vor dem Sheriff gewarnt und Claire schweigt über ihre Befürchtung, dass das Gericht aufgrund des gerade beginnenden Krieges wahrscheinlich noch sehr viel länger geschlossen und sie im Gefängnis bleiben werden. Unterdessen machen sich Jamie und Ian an die Verfolgung von Claire.

Gemeinsam schlendern Roger und Brianna MacKenzie nebeneinander her und plaudern miteinander. Sie erreichen eine Kirche, wo sie von Reverend McMillan in Empfang genommen werden. Jener erklärt Roger, dass die Soldaten, denen er predigen soll, nach Norden geschickt werden und dass es nicht an ihnen ist, darüber zu urteilen, für welche Seite die Männer kämpfen. Gleich darauf erreichen sie das Lager der Soldaten, in dem britische Flaggen wehen und wo Roger auf mehrere Gefangene trifft. Die Männer spotten über Roger, der dennoch versucht, ein paar beruhigende Worte hervorzubringen und dafür ein Zitat von Mohammed Ali nutzt. Dieses wird von einem der Männer erkannt und er lässt Alis Namen vor Roger fallen. Verwundert wendet Roger sich dem Mann zu und jener gibt sich als Wendigo Donner zu erkennen, der ebenfalls durch die Steine gereist ist. Den Namen erkennt Roger durch Claires Erzählungen wieder und Wendigo versichert, dass er ihr nicht schaden wollte. Wendigo berichtet, dass er durch die Zeit reiste, um den Indianern zu helfen, doch bevor er mit seinen Begleitern durch die Steine zurückreisen konnten, wurden sie getrennt. Nun bittet er Roger um Hilfe, um nach Hause zurückkehren zu können.

Im Gefängnis sind die Gefangenen mit Waschen beschäftigt, während ihre Aufseherin schläft. Plötzlich tauchen zwei Männer auf, die nach der Heilerin suchen. Claire gibt sich sofort zu erkennen, und der Lieutenant Tate will von dem Gefängniswächter wissen, welche der Gefangenen die Mörderin ist, doch jener kann die Frauen nicht voneinander unterscheiden. Sofort erhebt Mrs. Ferguson das Wort und meint, sie sei die Mörderin, woraufhin der Tate in einem dringenden Auftrag Claire mit sich nimmt, ohne zu erklären, worum es sich handelt.

Nach einem langen Ritt erreichen Jamie und Ian Wilmington, wo sie auf Tom treffen, als jener gerade das Gefängnis verlässt und ihnen mitteilt, dass Claire nicht mehr dort ist. Jamie ist wütend, da Tom seine Frau aus den Augen gelassen hat und sofort geht Ian ins Gefängnis, wo er in Erfahrung bringt, dass jemand Claire auf der Suche nach einer Heilerin mitgenommen hat. Im Austausch gegen Geld erfährt Jamie, dass Mrs. Ferguson sich als Mörderin ausgab, um Claire zu schützen. Während Margit nicht glaubt, dass Mrs. Ferguson nur aus Mildtätigkeit so gehandelt hat, erfährt Jamie, dass Mrs. Tolliver mehr über Claires Verbleib wissen könnte, da sie die Frau des Sherrif ist, jedoch schlief jene während Claires Aufbruch gerade ihren Rausch aus. Jamie verlangt zu wissen, wohin man Claire gebracht hat, woraufhin Mrs. Tolliver ihm berichtet, nicht zu wissen, was ihr Mann mit Claire vorhatte. Sie kann ihnen auch seinen Aufenthaltsort nicht sagen, erwähnt aber Unruhen und Ford Johnston, woraufhin sich Jamie und Ian vielsagende Blicke zuwerfen.

Auf einem Schiff wird Claire von Lieutenant Tate unter Deck gebracht und zu einer Frau namens Elizabeth Martin geführt, die eine Hebamme braucht. Jene ist nicht begeistert darüber, dass man ihr eine Gefängnisinsassin gebracht hat, dennoch lässt sie sich von Claire untersuchen, nachdem jene erklärt hat, dass der Schiffsarzt nach Ford Johnston zitiert wurde, um sich dort um die Verwundeten zu kümmern. Aufgebracht erzählt Mrs. Martin, dass ihr Mann, der Gouverneur ist, von seinen Untertanen vertrieben wurde, weshalb sie auf diesem Schiff Schutz gesucht habe. Die schwangere Mrs. Martin berichtet von Übelkeit und Erbrechen, woraufhin Claire die Tränke begutachtet, die die Frau zu sich genommen hat. Mrs. Martin erkundigt sich nach einem Aderlass und befürchtet dann, dass Claire die Mörderin ist, von der alle berichten, woraufhin Claire versichert, dass die Geschichten über sie nicht stimmen. Ohne viele Worte der Verteidigung überreicht Claire der Frau einen Ingwertee, den Mrs. Martin trotz ihrer Zweifel zu Claires Person zu sich nimmt. Mrs. Martin berichtet, bereits drei ihrer sechs Kinder verloren zu haben und lieber sterben zu wollen, als ein weiteres Kind zu verlieren und ihrem Ehemann Kummer zu bereiten. Langsam fasst Mrs. Martin Vertrauen zu Claire und versichert, die Tat, der Claire angeklagt wird, vor ihrem Mann mit keinem Wort zu erwähnen.

Verwundert stellt Brianna fest, dass Roger versucht, einige Lebensmittel aus dem Lager zu schmuggeln und schnell erkennt sie, dass Roger plant, Wendigo bei der Flucht zu verhelfen. Dies hält Brianna für eine schlechte Idee, da es sehr gefährlich ist und der Mann Claire in ihrer Notlage zudem nicht geholfen hat. Roger verteidigt ihn und kann nachfühlen, wie es ist, sich in einer fremden Welt durchschlagen zu müssen, doch Brianna hat nicht so viel Nachsicht. Mitgenommen berichtet Roger von einigen traumatischen Erfahrungen, die er gemacht hat, um am Leben zu bleiben, während andere leiden mussten, weshalb er Wendigo verstehen kann. Trotz seiner bewegenden Worte sieht Brianna die Situation anders und wendet sich ab.

An Bord des Schiffes überlegt Gouverneur Martin sein weiteres Vorgehen gegen die Rebellen, doch Lieutenant Tate verdeutlicht, dass sie keine Chance haben, wenn der Feind bereits Ford Johnston eingenommen hat. Das Gespräch wird von Claire belauscht, die sich einmischt und betont, dass seine Frau Medizin benötigt, die sie in Wilmington beschaffen möchte. Damit ist der Gouverneur nicht einverstanden, da es bereits sehr umständlich war, Claire an Bord bringen zu lassen, doch er erklärt sich bereit, jemanden loszuschicken und die Dinge für Claire zu beschaffen, wenn sie eine Liste mit den Arzneien anfertigt. Er will indes schnellstmöglich in See stechen und lässt durchblicken, dass Claire für die Dauer der Schwangerschaft seiner Frau bei ihnen bleiben wird. Während Claire von dieser Wendung überrascht wird, kommt Major Donald MacDonald hinzu, der den Gouverneur darüber informiert, dass Ford Johnston nun vollkommen von den Rebellen eingenommen wurde. MacDonald erkennt Claire sofort wieder, doch sie schneidet ihm das Wort ab und versichert, ihre Unschuld beweisen zu wollen. Der Gouverneur interessiert sich wenig für das Streitgespräch und bittet Claire, sich um seine Magenverstimmung zu kümmern.

Auf dem Schiff besprechen MacDonald und Martin die Lage, wobei MacDonald das Gespräch sofort auf Claires Anklage lenkt, als Claire den Raum betritt. MacDonald erwähnt dabei auch Jamies Rücktritt von seinen Verpflichtungen an der Krone, wodurch er den Ruf der Frasers in Zweifel zieht. Martin schickt MacDonald nach diesen Offenbarungen aus dem Raum und Claire verflucht den Mann für seine Hetzerei. Derweil sind Jamie und Ian auf der Suche nach Hinweisen zu Claires Aufenthaltsort, wobei Jamie ein Pferd erblickt. Unterdessen wird Tom von Lieutenant Tate eine Liste mit Dingen überstellt, die er für Claire beschaffen soll und Tom versichert, dass er sich darum kümmern wird, während er wiederholt, wo Claire sich befindet und somit in Erfahrung bringt, dass Claires Schiff zwar nicht im Hafen liegt, sich aber dort Tate als Kontaktperson aufhalten wird. Nachdem Tate gegangen ist, studiert Tom Claires Liste und macht sich dann, glücklich darüber, Claire nicht verloren zu haben, auf den Weg. Unterdessen verteidigt sich Claire vor Martin und beteuert, nicht des Mordes schuldig zu sein. Zudem versichert sie, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, damit es seiner Frau und dem Baby gut geht. Martin trauert um seine verlorenen Söhne und hat Angst vor der Welt, in der seine Töchter aufwachsen müssen, zudem versteht er nicht, wie die Frasers ihre Pflichten ablegen konnten, da sie nun unter Verdacht stehen, Hochverrat begangen zu haben.

Tom wendet sich an Jamie und überreicht ihm Claires Brief, auf dem sie in Latein eine geheime Botschaft hinterließ und nach Jamie verlangt. Sofort macht Jamie sich auf den Weg. Claire kommt indes an Deck und fragt Tate nach Decken für Mrs. Martin, als ein Boot mit Jamie das Schiff erreicht. Jamie erbittet Erlaubnis an Bord zu kommen und wird von Claire glücklich in die Arme geschlossen. Die beiden küssen sich innig, bevor Jamie von Tate zu Martin gebracht wird. Dort bittet er Martin, Claire nach Hause bringen zu dürfen, was Martin ablehnt, da Claire erst noch der Prozess gemacht werden muss. Jamie erklärt, dass Martin nach der Kriegserklärung gegen North Carolina selbst über das Urteil von Gefangenen entscheiden kann, doch Martin lässt sich davon nicht beeindrucken und zweifelt Jamies Integrität an. Martin hinterfragt Jamies Rücktritt von seinen Pflichten und erklärt sich nur dann einverstanden, Claire gehen zu lassen, wenn Jamie seine Loyalität zur Krone unter Beweis stellt, indem er seine Männer versammelt und sich MacDonald anschließt. Angespannt stimmt Jamie den Bedingungen zu, doch bevor er das Schiff verlässt, versichert er Claire, dass er sie am nächsten Morgen wiedersehen wird.

Brianna sitzt am Strand und blickt aufs Meer hinaus, als sie von Roger aus ihren Gedanken gerissen wird. Die zunächst angespannte Stimmung verfliegt, als Roger erklärt, Wendigo nicht bei seinem Fluchtversuch unterstützt zu haben. Dennoch will er ihm irgendwie helfen, weshalb er sich entschlossen hat, für Wendigo zu beten. Damit ist Brianna einverstanden und sie ergreift Rogers Hand, nachdem er ein paar bittende Worte für Wendigos Wohl an Gott gerichtet hat.

In Wilmington ist Jamie fest entschlossen, Claire zu retten und er rät Ian, nach Hause zurückzukehren, da er nicht plant, seine Männer zu versammeln und Claire durch den Beweis seiner Treue freizukaufen. Zu den beiden kommt Tom, der zu Jamies Verwunderung gerade Alkohol trinkt. Tom bittet Jamie um seine Hilfe und beruft sich darauf, dass Jamie in ihrer Vergangenheit stets ein Mann war, der Hilfesuchenden beistand. Tom deutet an, auf das Schiff zu müssen, weil er vor Claire ein Geständnis ablegen muss und verdeutlicht, keinen guten Ruf zu verlieren zu haben, weshalb er Jamie bittet, sein Opfer anzunehmen. Nickend bittend Jamie Tom, Claire zu ihm zurückzubringen. Tom fragt sich, welche letzten Worte Jamie über ihn verlieren würde, woraufhin Jamie ihn als ehrenhaft, stur und Anführer bezeichnet, den er stets respektiert hat.

Ein Ruderboot erreicht das Schiff und zu Claires Überraschung handelt es sich bei dem Besucher nicht um Jamie, sondern um Tom. Vor Claire gesteht er den Mord an Malva ein, doch Claire glaubt ihm kein Wort. Tom ist sich sicher, dass es sich bei Malvas Mutter um eine Hexe handelte und er berichtet Claire, dass es beim Aufstand des Stuart zu einem Bruch zwischen ihm und seinem Bruder Edgar kam. Während Tom auf der Seite der Stuarts stand, bat er seinen Bruder, sich um seinen Sohn Allan und seine Frau zu kümmern, woraufhin Malva bald das Licht der Welt erblickte. Tom ist sich sicher, dass die Schuld für diese Sünde bei seiner Frau lag, die seinen Bruder verzauberte, verführte und die schließlich für den Mord an seinen Bruder gehängt wurde. Als er Malva dann unter seine Fittiche nahm, besaß jene laut Tom schon all die Charakterzüge, die eine Hexe ausmachen. Tom ist sich sicher, das Malva während der Ruhr versuchte, ihn und Claire zu vergiften, weshalb es nur gut ist, dass ihr Kind nie geboren wurde. Claire hinterfragt, wer der Kindsvater war, worauf sie keine Antwort erhält. Tom nimmt die Schuld für Malvas Taten auf sich, doch trotz seiner Versicherungen glaubt er dennoch nicht, dass Tom Malva umgebracht haben soll. Tom scheint glücklich über seine Offenbarung, erklärt Claire seine Liebe und überreicht ihr dann einen Brief mit seinem Geständnis, laut dem er Malva aus Scham über ihre Liederlichkeit getötet hat. Als Claire bereits dabei ist, den Brief zu zerreißen, sagt Tom, dass eine Kopie des Briefes an die Zeitung von Wilmington ging, wodurch Claire rehabilitiert sein wird, sobald das Geständnis veröffentlicht wird. Bedrückt versucht Claire, Tom von diesem Opfer abzuhalten, doch er lässt sich nicht umstimmen und ruft nach Lieutenant Tate, um weggebracht zu werden. Claire sieht ihm erschüttert hinterher.

Am Hafen von Wilmington erwartet Jamie ungeduldig Claires Rückkehr. Als die beiden wieder vereint sind, fragt Claire ihren Mann nach den Umständen von Toms Geständnis. Claire ist sich sicher, dass Tom sich für sie opferte und auch Jamie ist dieser Ansicht und würde es ebenso tun, um sie zu retten, da sowohl Tom als auch Jamie sie lieben. Das Ehepaar legt sich schlafen und während Claire sofort eindöst, kommt Jamie nicht zur Ruhe und verlässt sein Bett. Er sucht Brown auf, dessen Pferd ihm zuvor bereits vor einem Gasthof aufgefallen war. Brown lässt sich von dem überraschenden Besuch Jamies nicht einschüchtern und bietet ihm etwas zu trinken an, was Jamie jedoch ablehnt. Er bedenkt Brown mit einem bedrohlichen Blick, doch Brown meint nur, dass es Jamie und seinen Liebsten leidtun wird, sollte er Brown auch nur ein Haar krümmen. Das lässt Jamie kalt. Stattdessen erwähnt er Ian, der bereits seine Verbündeten unter den Cherokee auf Browns Männer angesetzt hat. Das beunruhigt Brown nun doch und er appelliert an Jamies Gewissen, doch nachdem Brown sich an Claire vergriffen hat, hat er von Jamie keine Gnade zu erwarten. Dann schreitet Jamie schnellen und drohenden Schrittes auf Brown zu.

Marie Müller - myFanbase

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