The L Word: Generation Q - Kurzreview
#1.05 Leidensgenossen

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In unseren Kurzreviews schildern unsere Autoren ihren ersten Eindruck von einer Episode. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu dieser Episode kundzutun und mit uns über die Serie zu diskutieren.

Foto: Stephanie Allynne, Leisha Hailey & Sepideh Moafi, The L Word: Generation Q - Copyright: 2019 Showtime Networks Inc; Hilary Bronwyn Gayle/SHOWTIME
Stephanie Allynne, Leisha Hailey & Sepideh Moafi, The L Word: Generation Q
© 2019 Showtime Networks Inc; Hilary Bronwyn Gayle/SHOWTIME

Nach der letzten sehr gelungenen Episode leistet "The L Word: Generation Q" mit #1.05 Leidensgenossen sozusagen die 'Aufräumarbeiten' und diese sind recht interessant und erstaunlich. Ich hätte nach dem Auftauchen von Quiara (Lex Scott Davis) nicht gedacht, dass Shane (Katherine Moennig) mit ihr schlafen wird, zumal es danach aussah, als würden sich die beiden scheiden lassen. Wobei man auch sagen muss, dass Entscheidungen, die mit Emotionen zu tun haben, oftmals einfach eine Übersprungshandlung sind. Mir war auch bisher nicht ganz bewusst, dass Shane gar keine Kinder haben möchte und das offenbar der Grund für die Scheidung ist. Denn Shane hat sich erst kürzlich so liebevoll um die Kinder von Nat (Stephanie Allynne) und Gigi (Sepideh Moafi) gekümmert. Ich bin wirklich gespannt, was uns jetzt erwartet, nachdem Quiara schwanger ist und wieder mit ihrer Frau zusammen sein möchte.

Kein allzu gutes Gefühl habe ich bei der Dreiecksgeschichte zwischen Alice (Leisha Hailey), Nat und Gigi. Hier könnte ich mir vorstellen, dass uns noch ein Eifersuchtsdrama erwartet. Wobei ich nach wie vor sagen muss, dass mir Alice und Gigi als Paar besser gefallen. Eine interessante Dynamik haben auch Sarah (Jacqueline Toboni) und Tess (Jamie Clayton) und besonders bei Ersterer gefällt mir gut, dass man etwas mehr über sie erfahren hat und wir sicher bald Bekanntschaft mit ihrer Familie machen werden, denn mit dieser scheint es alles andere als toll zu laufen. Auch glaube ich nicht, dass es zwischen Sarah und Rebecca (Olivia Thirlby) weitergehen wird, dafür sind die beiden einfach zu verschieden. Vielleicht sind auch Dani (Arienne Mandi) und Sophie (Rosanny Zayas) zu unterschiedlich, zumindest wenn es darum geht, über Gefühle und Empfindungen zu sprechen. Es ist aber wirklich eine Dreistigkeit von Danis Vater Rodolfo Nùñez (Carlos Leal) eine solche Klausel in den Ehevertrag zu setzen. Es hätte ihm doch von Anfang an klar sein müssen, dass er sich damit keine Freunde macht. Auch wenn ich mich wiederholen muss: Bette (Jennifer Beals) ist einfach großartig! Egal, mit wem sie zu tun hat, es ist jedes Mal toll mitanzusehen. Wobei es mir sehr Leid für sie tut, dass sie die Sache mit Felicity (Latarsha Rose) beenden musste. Und auch die letzte Szene dieser Episode sieht alles andere als gut für Bette aus und das, obwohl sie nur ihre Tochter Angie (Jordan Hull) beschützen wollte. Mir scheint, als zeigt auch Angie Interesse an Frauen und ich bin wirklich gespannt, wie Bette und Tina (Laurel Holloman) reagieren werden.

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Daniela S. - myFanbase

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