Battalion Chief Gregory

Gregory (Tom Wright) ist in Staffel 4 der Serie "Seattle Firefighters" ein Battalion Chief, der zu Station 19 kommt, um eine Inspektion durchzuführen.

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Charakterbeschreibung: Battalion Chief Gregory, Staffel 4

Gregory ist in seiner Funktion als Battalion Chief auch für die jährlichen Inspektionen zuständig, die die einzelnen Wachen jedes Jahr durchlaufen müssen. Als diese bei Station 19 ansteht, kommt er zum denkbar ungünstigsten Augenblick, denn Maya Bishop als Captain ist mit einem privaten Notfall beschäftigt und die übrigen haben an dem Erlebnis zu knabbern, dass zwei der ihren die Nacht in einer Gefängniszelle verbracht haben, weil sie sich für zwei entführte Mädchen eingesetzt haben. Zwar ist die Wache zum Zeitpunkt von Gregorys Eintreffen wie gestriegelt, doch alle sind erschöpft eingeschlafen. Das gefällt ihm natürlich gar nicht, aber als Andy Herrera als Vertretung von Maya das Zepter übernimmt und ihren Namen ins Spiel bringt, ist Gregory wegen Pruitt Herrera gleich milder gestimmt. Nach und nach wird ihm alles offenbart, was passiert ist und er erlebt Stolz und emotionale Überforderung bei den Beteiligten. Er hat für all das Verständnis, weswegen er die Inspektion schließlich durchwinkt.

Dean Miller muss aber lernen, dass Gregory noch eine andere Seite hat, denn als er das SPD für die Falschbehandlung seiner Person und einer Mutter verklagt, sucht er mit ihm das Gespräch und rät ihm offen von diesem Weg ab. Gregory ist damals Teil einer Untersuchung gewesen, als er als schwarzer Mann befördert wurde, weil Weiße behaupteten, er wäre nur wegen seiner Hautfarbe vorangekommen, um Diversität auszustrahlen. Er kennt also die Probleme, die sich ergeben können, doch all das ist ihm gerade nichts wert, denn die Menschen brauchen Vertrauen in die Polizei und das nimmt Dean ihnen durch seine öffentlich vorgebrachten Zweifel. Als dieser mit dem Chief diskutieren will, wird Gregory aber zu einem nächsten Einsatz gerufen. Am selben Tag taucht er aber bei einem Einsatz von Wache 19 auf, denn das SFD ist alarmiert, dass Deans Vorgehen weitere Anklagen zur Folge haben könnte. Deswegen wird alles strenger im Auge behalten. Dadurch wird Gregory auch Zeuge, wie sich Robert Sullivan bei dem Einsatz als besonders wertvoll herausstellt. Er lobt ihn dafür überschwänglich und stellt in Aussicht, dass er wieder befördert werden könnte, wenn er dafür sorgt, dass Dean seine Klage fallen lässt. Kurz darauf zeigt sich, dass das SPD mit ironischen Grüßen ein Knöllchen am Truck von Wache 19 hinterlassen hat. Gregory verliert darüber nicht viele Worte, weswegen es aus Victoria "Vic" Hughes herausbricht, wie absurd es ist, dass er sich aus dem Konflikt so heraushält, obwohl er eigentlich auf ihrer Seite sein müsste.

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Jährlich findet in Seattle ein Bankett für die schwarzen Feuerwehrleute der Stadt statt und diesmal auf einem Boot. Gregory hält die Rede und verarbeitet dort den brutalen Tod von George Floyd, denn er hat die Botschaft, dass sie alle gemeinsam stark sein müssen. Dean fühlt sich dadurch aber vor den Kopf gestoßen, denn er ahnt, dass Gregory ihm damit sagen wollte, dass er die Gemeinschaft der Schwarzen gerade bedroht. Der Battalion Chief gibt das auch unumwunden zu und es ergibt sich eine Diskussion, bis Gregory plötzlich zur Brust greift, weil er schlecht Luft bekommt. Als er ohnmächtig wird, kippt er über die Reling und treibt im Wasser. Dean springt sofort hinterher und schließlich auch Ben Warren, der alles beobachtet hat. Sie versuchen noch Herzdruckmassagen bei Gregory, doch letztlich müssen sie ihn für tot erklären. Dean hält lange an seiner Leiche fest, damit er geborgen werden kann, aber um sich selbst zu retten, muss er ihn schließlich loslassen, so dass Gregorys Leiche auf den Grund des Meeres sinkt.

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Lena Donth – myFanbase