Episode: #3.06 Gesichtslose Männer

In der "House of the Dragon"-Episode #3.06 Gesichtslose Männer konzentrieren sich Rhaenyra Targaryen (Emma D'Arcy) und Daemon Targaryen (Matt Smith) darauf, wie sie am besten mit Ormund Hohenturm (James Norton) umgehen. Währenddessen beginnen die Spannungen unter ihren vernachlässigten Verbündeten zu eskalieren.

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Fabien Frankel, House of the Dragon
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Kriston Kraut und seine verbliebenen Männer streifen durch den Wald. Einer von ihnen hat die Umgebung ausgekundschaftet und informiert Kriston darüber, dass sie ein Lager der Tullys entdeckt haben, in dem sie etwas Seltsames ereignet hat. Wortlos legen die Männer ihr Gepäck ab und näheren sich dem Lager. Dort entdecken sie Zerstörung und Leichen von Tully-Männern, doch es gibt keine Anzeichen auf ihre Angreifer. Plötzlich stürmen die Tully-Männer, die sie lediglich totgestellt haben, auf Kristons Männer ein. Sie setzen sich zur Wehr und können die Tullys besiegen, allerdings stehen nach dem Kampf am Ende kaum noch zwei Dutzend Männer an Kristons Seite. Er ist dennoch erfreut über den Sieg und ruft das Motto der Hohenturms, doch da nähern sich die restlichen Männer der schwarzen Armee, die aus hunderten Soldaten besteht. Oscar Tully erhebt das Wort und Kriston fragt, ob seine Männer verschont werden, sollte er sich ergeben, was Oscar verneint, während Roderick Dustin nur lachen kann. Ehe sich Kriston dem finalen Kampf stellt, holt er das Taschentusch von Alicent Hohenturm hervor und wickelt es um den Griff seines Schwertes. Bevor er losstürmen kann, wird Kriston von drei Pfeilen tödlich getroffen, die von Alysanne Schwarzhain abgeschossen wurden. Die restlichen Männer Kristons werden vom Heer der Schwarzen überrannt.

In Königsmund werden Alicent und Helaena Targaryen in dem Geheimgang von Wachen entdeckt. Unterdessen berichtet Daemon Targaryen bei der Ratssitzung aufgebracht von dem Mord an Luthor Largent und seinen Männern, was Ormund Hohenturm im Namen von Daeron Targaryen in Auftrag gab. Indes empört Rhaenyra Targaryen sich darüber, dass Ormund es so aussehen lässt, als hätte sie in ihrer eigenen Stadt keine Kontrolle. Sie fragt Maester Orwyl, wo ihre Armee bleibt, die laut Orwyl weiterhin von Kriston am Vormarsch gehindert wird und erst in 14 Tagen in Stolperstadt eintreffen könnte. Sofort will Daemon losziehen und Ormund das Handwerk legen, doch Mysaria betont, dass Rhaenyra ihr Ansehen verlieren würde, sollte sie treue Untertanen töten. Daemon erklärt, auf seinem Drachen loszuziehen, wofür Sabitha Frey nicht viel übrighat. Auch Torrhen Manderly erhebt zu Daemons Missfallen Einwände. Dann mischt sich Alyn von Holk ein. Er stellt sich auf die Seite von Torrhen und Sabitha, da er es für weise hält, mit dem Gegenschlag zu warten, bis ihre Armee aufgetaucht ist. Daemon will davon nichts hören und appelliert an Rhaenyra. Sie ist dagegen, mit einem Drachen zuzuschlagen, will aber Angreifer senden. Damit ist Daemon einverstanden, bis Rhaenyra erklärt, dass er nicht Teil des Angriffs sein wird. Stattdessen soll Daemon sich um den Feind innerhalb der Stadt kümmern. Alyn schlägt vor, dass die in Königsmund verbliebenen Velaryon-Soldaten ihn dabei unterstützen könnten, doch daran zeigt Daemon kein Interesse und geht. Rhaenyra hingegen möchte über die Männer verfügen und trägt Alyn auf, Corlys Velaryon nach Verstärkung zu fragen. Als Maester Orwyl fragt, wen Rhaenyra plant nach Stolperstadt zu schicken, wird sie von einem Ritter der Königsgarde darüber informiert, dass eine Delegation des Hauses Baratheon eingetroffen ist.

Der Ritter und Ser Adrian Redfort begleiten Rhaenyra zu den Gesandten. Dort wird sie von Arrion Baratheon begrüßt, der verkündet, dass Lord Borros Baratheon sich ihr anschließen wird, sobald er sich um den Angriff des Geierkönigs in den Roten Bergen gekümmert hat. Es gefällt Rhaenyra gar nicht, dass Borros sich herausnimmt, ihrem Ruf nicht zu folgen, nachdem sie ihn zusätzlich für den Tod ihres Sohnes Lucerys Velaryon verantwortlich macht. Adrian versucht, Rhaenyra zu beschwichtigen. Dann kommt ihr eine Idee und sie verlangt nach den Gürteln der Männer.

Über Stolperstadt fliegt der Drache Vermithor und er landet unweit der Stadt neben Silberschwinge. Während die beiden Drachen sich begrüßen, fragt Hugo Hammer Ulf Weiß, ob es etwas zu berichten hat. Dies ist nicht der Fall. Indes ist Ulf der Auffassung, dass sich sein Leben nicht sonderlich verbessert hat, seitdem er ein Drachenreiter ist, dann zieht er ab.

Ser Adrian begleitet Rhaenyra zu Alicent, die ihren Fluchtversuch mit der Schwangerschaft Helaenas rechtfertigt. Alicent zeigt auf, dass sie versuchte, das Leben des Babys zu retten, da Rhaenyra das Kind, sollte es männlich sein, für ihre Pläne benutzen würde. Während Rhaenyra dies nicht abstreitet, zeigt sie gleichzeitig auf, dass dieses Verhalten Konsequenzen nach sich ziehen wird, weshalb Alicent und Helaena fortan stärker bewacht werden müssen und ihnen Ausflüge verboten sein werden. Während Alicent nichts einzuwenden hat, verdeutlicht sie, dass Rhaenyra weiß, wie zart Helaena ist, weshalb sie nicht eingesperrt werden darf. In Helaenas Zustand bleibt Rhaenyra allerdings nichts anderes übrig und sie sieht auch nicht ein, dass sie die beiden Frauen fortschicken könnte, in einer Zeit, in der Alicents Cousin für Chaos sorgt.

Anschließend bespricht sich Rhaenyra mit Mysaria, die sie über Helaenas Schwangerschaft informiert. Mysaria gibt nicht zu erkennen, dies bereits gewusst zu haben. Nachdem Rhaenyra gegangen ist, macht Mysaria eine Wache auf die Magd aufmerksam, die Alicent zur Flucht verhelfen wollte.

In den Räumen der Stadtwache versucht Daemon die Männer davon zu überzeugen, den Mut nicht zu verlieren und weiterhin zu Rhaenyra zu stehen. Da sie allerdings noch immer nicht bezahlt wurden, sehen sie sich dazu nicht länger im Stande und sie quittieren den Dienst.

Corlys hat erfolgreich die verbliebenen Soldaten der Triarchie verfolgt und Alyn wendet sich mit Rhaenyras Anliegen an ihn. Während es Corlys nicht gern hört, dass Rhaenyra noch mehr von ihm verlangt, versteht Alyn nicht, warum Corlys so lange an seinem Groll festhält. Corlys kann sich nicht erklären, warum Alyn Rhaenyra treu ergeben ist, obwohl sie ihm die Legitimität verweigert, woraufhin Alyn aufzeigt, dass Corlys Jahre gebraucht hat, um ihn anzuerkennen. Während Corlys dies zugeben muss, informiert er Alyn darüber, vom Überleben Tyland Lannisters gehört zu haben, der sich wohl auf dem Weg nach Krähenruh befindet.

Im Wald bei Krähenruh sieht Tyland sich indes dazu gezwungen, ein Grab für Janos auszuheben, damit man den Mord an ihm nicht so schnell aufdeckt. Larys Kraft beschwert sich darüber, dass das Grab tiefer sein müsste, doch da er selbst kein Interesse daran zeigt, zu graben, ist er einverstanden, als Tyland die Leiche schließlich verscharrt. Die beiden Männer wenden sich an Aegon Targaryen und wollen ihn davon überzeugen, Krähenruh zu verlassen, wobei Larys weiterhin nach Essos übersetzen will, während Tyland seinen Familiensitz vorschlägt. Aegon fragt Tyland, ob er ihn für einen schlechten Menschen hält. Als Tyland darauf keine zufriedenstellende Antwort weiß, erklärt sich Aegon mit Larys' Plan einverstanden.

In den Bergen vom Grünen Tal führt Rhaena Targaryen ein trostloses Leben. Eines Tages für sie auf zwei vorüberfliegende Drachen aufmerksam. Unterdessen versorgt Alys Strom die Kratzer, die Aemond Targaryen sich zuzog, als er sie verteidigte. Nachdem Alys ihn gepflegt hat, will losziehen, um Vhagar zu finden. Alys schlägt vor, dass Aemond sich noch ein wenig länger ausruht, doch er will nicht länger warten. Bevor er gehen kann, erinnert Alys ihn an das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist und sie zeigt auf, dass Aemond sich verbergen kann, solange sein Drache nicht bei ihm ist.

Auf Hohenehr lässt Jeyne Arryn Rhaena zu sich bringen. Sofort verpasst sie Rhaena eine Ohrfeige, da Rhaena sich nicht an ihre Vereinbarung gehalten hat. Rhaena zeigt auf, dass sie Mondtänzerin sah und sich nach ihrer Schwester sehnte, weshalb sie ihr nachflog, doch Baela Targaryen war bereits wieder fort. Verärgert verdeutlicht Jeyne die Konsequenzen, die sich ergeben, sollte man erfahren, dass sie Rhaena Unterschlupf gewährt. Rhaena entschuldigt sich, doch sie kann Schafsdieb nicht zurücklassen, nachdem sie sich ihr ganzes Leben lang danach sehnte, eine Drachenreiterin zu sein. Jeyne versichert, dass dies die letzte Verwarnung sei und dass Rhaena gehen müsste, sollte sie ihre Abmachung noch einmal brechen.

Nachdem Baela nach Königsmund zurückgekehrt ist, schläft sie in der Drachengrube, anstatt sich zu Bett zu legen. Zu ihr kommt Alyn, der von seinem unterkühlten Gespräch mit Corlys berichtet. Alyn fragt Baela, ob sie einmal ihr Glück bei Corlys versuchen könnte, woraufhin sie erklärt, dass ihr Vater sich in schwierigen Situationen ebenfalls zurückzieht und niemanden an sich heranlässt. Dann nähert sich Baela Alyn und bewundert, wie sehr er sich um andere Menschen sorgt. Als Baela fragt, ob er nicht manchmal einfach das tun möchte, wonach ihm der Sinn steht, küsst Alyn Baela.

Gawan Hohenturm hat Stolperstadt erreicht, wo er Ormund erklären muss, sich von Kriston losgesagt zu haben. Obwohl sie von Kriston keine Verstärkung erwarten können, will Ormund an seinem Plan festhalten, was Gawan nicht verstehen kann, da man seine Männer töten wird, sobald sie die Stadt verlassen. Davon lässt Ormund sich nicht beeindrucken, da er zu seinen Bedingungen gegen die Schwarzen kämpfen wird, sobald sie Stolperstadt erreichen. Die Wartezeit will er indes nutzen, um das Volk in Königsmund gegen Rhaenyra einzunehmen. Ormund ist der Überzeugung, dass die großen Häuser sich ihnen anschließen werden, doch Gawan betont, dass sie bisher allein dastehen. Anschließend fügt Ormund spottend an, dass Gawan sich während des Feldzuges bestimmt gut mit den anderen Männern amüsiert hat und er trägt Daeron auf, Gawan seine Gemächer zu zeigen. Nachdem Daeron und Gawan gegangen sind, beschwert Daeron sich darüber, dass Gawan ihn so lange mit Ormund allein gelassen hat, da er sich in dessen Nähe stets wie eine Marionette fühlt. Er bittet Gawan, ihn nicht zu verlassen, doch Gawan denkt nicht, dass er in Stolperstadt viel ausrichten kann, weshalb er nach Altsass zurückkehren will. Gawan versichert, dass Daeron nichts von Ormund zu befürchten hat, jetzt, da er ihn zum König machen will. Als Gawan sich schon zum Gehen wendet, fragt Daeron, ob Gawan in Königsmund Daerons Mutter gesehen hat.

Besorgt stellt Alicent fest, dass Helaena seit Tagen nicht richtig gegessen hat. Helaena fragt ihre Mutter indes, ob Jaehaera Targaryen sie auf ihrer Flucht wirklich begleitet hätte, weshalb Alicent sich gezwungen sieht, zuzugeben, dass dies nicht der Fall gewesen wäre. Alicent entschuldigt sich bei ihrer Tochter, dann sieht sie, wie Helaena sich mit der Stricknadel verletzt und hält ihre Tochter auf. Als Helaena geht, wirft Alicent einen Blick auf Helaenas Stickerei, die unter anderem Aemond in Harrenhal zeigt.

Aemond befindet sich in der Stallung, als ein Bursche auf ihn aufmerksam wird. Bevor jener Aemond verraten kann, wird der Junge von Alys getötet. Sie verspricht, Aemonds Geheimnis weiterhin zu bewahren, doch sie möchte, dass er in Harrenhal bleibt, damit sie ihm etwas anvertrauen kann. Anschließend begleitet Aemond Alys zurück in die Festung, wo sie eine Kiste mit fünf Dracheneiern hervorholt. Sie klärt, dass diese von Traumfeuer gelegt wurden, als Aemonds Vorfahrin Rhaena Targaryen sich in Harrenhal aufhielt. Alys hofft, dass die Targaryen nach Harrenhal zurückkehren und mit Hilfe der Eier ihre Macht als Drachenlords ausüben, doch Aemond glaubt nicht, dass er dafür geeignet ist, da er das Gefühl hat, verflucht zu sein. Dieses Gefühl kennt Alys gut, doch sie glaubt, dass sie gemeinsam über Harrenhal herrschen könnten, dann küsst sie Aemond.

Rhaenyra hält Hof und hört sich die zahlreichen Beschwerden ihres Volkes darüber an, woran es in der Stadt mangelt, wobei Mysaria zugegen ist. Geduldig versucht Rhaenyra, sie die Anliegen anzuhören, dann stellt sie plötzlich fest, dass sie sich an einem der Schwerter des eisernen Thrones geschnitten hat, woraufhin sie, begleitet von Ser Adian und weiteren Rittern der Königsgarde, eilig die Versammlung verlässt.

In den Straßen Königsmunds hat Daemon die Rüstung eines Goldrockes angelegt. Er wird von Ormunds Attentäter verfolgt, doch in einer Gasse kann Daemon den Angreifer stellen. Er verlangt zu wissen, mit wem der Mann zusammenarbeitet, doch er bekommt keine Informationen aus ihnen heraus. Daemon tötet den Mann schließlich und auf seinem Rückweg stößt er mit Ulf zusammen. Verwundert weißt Daemon ihn darauf hin, dass Ulf Ausflüge in die Stadt verboten sind, woraufhin Ulf kurz abzuwiegeln versucht. Drohend geht Daemon auf Ulf zu und schlägt ihn zu Boden, bevor er Ulf zu verstehen gibt, dass er sich den Befehlen nicht noch einmal widersetzen sollte. Die Szene wir von zahlreichen Menschen beobachtet.

Vor Stolperstadt lauert Hugo einem Karren auf. Er hält ihn an, überwältigt den Fahrer und kehrt dann mit dem Karren in die Stadt zurück. Dort werden fleißig Verteidigungsanlagen gebaut und eine Gruppe Baratheons trifft ein. Indes sitzen Ormund, Gawan und Daeron beim Essen zusammen, wo Ormund sich darüber auslässt, wie wichtig es ist, dass Daeron eine verlässliche Person zu seiner Hand ernennt. Ormund lobt Rhaenyras Wahl von Corlys und will sich gerade über Otto Hohenturm als Hand auslassen, als Jon Steinern ihn darüber informiert, dass Gesandte der Baratheons eingetroffen sind. Der geruchssensible Ormund lässt sie sofort hereinbitten und ist entsetzt von ihrer dreckigen und stinkenden Aufmachung. Die Männer entschuldigen sich damit, eine lange Reise hinter sich zu haben und erklären, dass Lord Borros sich Daeron anschließen will. Als ihr Sprecher nach Daeron fragt, erkennt Gawan, dass es sich um einen Hinterhalt handelt, woraufhin er die Angreifer mit der Hilfe von Jon niederstreckt. Während Daeron vollkommen erschrocken angesichts dieses plötzlichen Überfalles ist, zeigt Gawan auf, dass es sich um ein Attentat auf Daeron und Ormund handelte. Letzterer vermutet sofort Rhaenyra dahinter und übergibt sich schließlich.

Hugo hat seine Frau Kat aufgesucht, der beim Anblick ihres Mannes die Tränen in die Augen steigen. Sie hielt Hugo für tot und schließt ihn weinend in die Arme. Jener verkündet, nun ein Drachenreiter zu sein und sie mit sich nehmen zu wollen, doch davon will Kat nichts wissen. Stattdessen fragt sie, ob Hugo sich vorstellen kann, wie beschwerlich und voll von Entbehrungen die Reise von Königsmund nach Stolperstadt für sie war. Kat unterstreicht, kein Interesse an Hugos Ruhm zu haben und als er sie zum Mitkommen zwingen will, stößt Kat Hugo fort. Schließlich taucht Kats Nichte auf und sie zieht sich mit ihr ins Haus zurück.

Nach dem Attentat lässt Ormund den Raum von Dreck und Blut säubern, während er Gawan für dessen Einsatz dankt. Die beiden beobachten, wie Daeron im Hof Schwertkampf übt und Ormund erklärt sich einverstanden mit Gawans Rückkehr nach Altsass. Jener bezeichnet Ormund als rücksichtslos und verlangt zu wissen, was Ormund in Stolperstadt plant.

In Königsmund wendet sich Alicent an Rhaenyra und unterrichtet sie darüber, dass Aemond sich ohne seinen Drachen in Harrenhal aufhält. Sie erklärt, dass Helaena durch ihre Träume davon weiß, was Rhaenyra ihr glaubt. Nachdem dies offenbart ist, hofft Alicent, dass sie und Helaena freigelassen werden, doch Rhaenyra, die von Ser Adrian beschützt wird, wirft ein, dass Aemond sich erneut verstecken wird, sollte sie Soldaten ausschicken, um ihn zu überwältigen. Rhaenyra überlegt, dass sie Aemond stellen könnte, wenn sie einen Soldaten in Begleitung von jemanden schickt, dem Aemond vertraut, weshalb sie verlangt, dass Alicent nach Harrenhal aufbricht. Alicent spricht sich dagegen aus, da sie Helaena nicht zurücklassen, will, doch Rhaenyra lässt ihr keine Wahl und versichert, dass sie sich um Helaena kümmern wird. Erschüttert merkt Alicent an, dass Rhaenyra sich verändert hat.

Zurück bei ihrer Tochter erklärt Alicent, dass sie gehen muss, auch wenn sie gern bei Helaena bleiben würde. Helaena fragt, warum sie mit Aegon verheiratet wurde, woraufhin Alicent ihr sagt, dass dies Ottos Wunsch war. Alicent sprach sich allerdings nicht dagegen aus, damit Helaena nicht an einen Fremden verheiratet wird und weit weg leben muss. Bevor sie geht, bittet Alicent ihre Tochter, sich um sich selbst zu kümmern und als Zeichen des guten Willens isst Helaena etwas. Alicent verspricht, schnellstmöglich zurückzukehren und dann können sie endlich wieder in Freiheit sein. Unterdessen setzt Rhaenyra sich an das Bett des schlafenden Gottfrid Velayron.

Während Alicent Königsmund verlässt, kommt Maester Orwyl zu Rhaenyra. Er berichtet von einem Reiter aus Stolperstadt, des etwas überbracht hat und überreicht Rhaenyra ein Bündel Stoff. Es handelt sich um eine Baratheon-Weste, auf der die Worte "Tretet nach diesem Hund und er beißt Eure Hand" geschrieben stehen. Unterdessen plant Corlys, mit seinen Männern nach Königsmund zurückzukehren, doch sie werden von Jon Steinern und einigen Hohenturm-Männern überrascht.

Marie Müller - myFanbase

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