Scott

Scott (Jeff Diebold) ist in Staffel 8 von "Chicago Fire" Julies Ehemann. Er fällt aus allen Wolken, als er erfährt, dass Julie als Jugendliche ihr Baby zur Adoption freigegeben hat, um nun wieder den Kontakt zu suchen.

"Chicago Fire" ansehen:

Charakterbeschreibung: Scott, Staffel 8

Scott ist glücklich mit seiner Ehefrau Julie verheiratet und meint sie in- und auswendig zu kennen, weswegen es ihn hart trifft, als sie ihm offenbart, dass sie als 16-Jährige schwanger war und ihr Kind zur Adaption freigegeben hat. Da die beiden nun selbst im eher hohen Alter zum ersten Mal Eltern werden, will Julie daher nun ihre leibliche Tochter Sylvie Brett kennenlernen. Scott hat an dieser Offenbarung so zu knabbern, dass er die Rettungssanitäterin vor den Kopf stößt, als sich diese durchgerungen hat, Julie kennenzulernen. Als Sylvie sich nämlich nach ihrer Mutter erkundet, behauptet er schroff, dass in seinem Haus keine Julie wohnen würde. Hinterher hat er aber ein schlechtes Gewissen, weswegen er seiner Frau bei ihrer Rückkehr von der Begegnung berichtet. Letztlich können sich beide darauf einigen, dass sie Sylvie als Teil ihres Lebens wollen. Da sich Mutter und Tochter auf Anhieb wunderbar verstehen, trägt Scott die Entscheidung mit, dass sie mit Kind und Kegel nach Chicago ziehen werden, damit sie sich alles noch besser kennenlernen können.

Scott ist auf dem Weg nach Chicago, weil er dort bei einem gemeinsamen Abendessen mit Julie und Sylvie feiern will, dass sie ein passendes Haus gefunden haben. Doch in die Freude mischt sich die schreckliche Nacht, dass das Baby vier Wochen zu früh dran ist und es zu Komplikationen gekommen ist. Letztlich bekommt Scott sogar die Nachricht, dass seine Frau verstorben ist. Völlig überfordert ist er nun alleinerziehender Vater eines kleinen Mädchens. Sylvie bietet sofort ihre Unterstützung an, aber Scott zieht sich erstmal überfordert zurück. Als er von den Ärzten erfährt, dass er sein Baby schon in wenigen Tagen nach Hause holen kann, muss er sich der Situation aber stellen und erkennt, dass er das Kind nicht alleine großziehen kann. Daher erkundigt er sich bei Sylvie, ob die sich um das Baby kümmern könnte, ansonsten müsste er es zur Adoption freigeben. Sylvie versucht ihm das sofort auszureden, doch Scott hat taube Ohren. Er wacht bis zu Sylvies Entscheidung am Bett seiner Tochter. Als Sylvie später erscheint, erklärt sie ihm, dass adoptierte Kinder ein wunderbares Leben haben können, aber ihr Leben wäre immer von der Frage "Was wäre, wenn…?" begleitet. Zudem ist Sylvie überzeugt, dass Julie das nicht wolle und dass das Baby das Andenken an seine verstorbene Frau hochhalten wird.

Scott entscheidet sich letztlich doch zum Leben als alleinerziehender Vater und nennt das kleine Mädchen Amelia. Er hat jedoch noch eine weitere Entscheidung getroffen. Er wird den Umzug nach Chicago nicht durchziehen, da er dort keine sozialen Kontakte hat und deswegen lieber in seiner Heimat bleiben will. Dennoch versichert er Sylvie, dass sie immer ein Teil von Amelias Leben sein wird.

Lena Donth – myFanbase