Ghosts - Reviews
Staffel 5

In unseren Kritiken schildern unsere Autoren und Autorinnen ihren ersten Eindruck von einer Episode in Form einer kurzen Review. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu diesen Folgen kundzutun und mit uns über die Serie "Ghosts" zu diskutieren.
#5.01 Höllische Qualen

© 2025 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved.; Bertrand Calmeau/CBS
"Ghosts" ist wieder da und liefert gleich zu Beginn dieser fünften Staffel den weiteren Kampf mit Elias (Matt Walsh). Nein, immer noch kein Sympathieträger und ähnlich wie Trevor (Asher Grodman) frage ich mich, wie Hetty (Rebecca Wisocky) diesen damals heiraten konnte. Zum Einen sind das andere Zeiten gewesen, Hetty war jung bzw. unerfahren und die Auswahl war anscheinend auch nicht so üppig. Wobei ich letztere Aussage etwas dürftig finde, zumal die Begründung, warum sie eine von den anderen nicht genommen hat, eingebildet, aber auch passend für Hetty war. Mit dieser Episode kam man allerdings auch voll auf seine Kosten: Humor, Dramatik und Emotionales war dabei. Ich habe schon in meiner Review für Staffel 4 geschrieben, dass man sich jetzt noch besser kennengelernt hat. Dennoch hat man jetzt noch einmal neue Facetten kennengelernt, wenn es auch nur bei Carol (Caroline Aaron) der Fall war. Sie hat mich aber auch am meisten zum Lachen gebracht. Mit Elias in der Geisterfalle gefangen zu sein, ist sicher nicht angenehm. Sie war aber auch selbst dran schuld mit ihrer Neugier. Dass die restlichen Geister kein Problem damit gehabt hätten, sie zu opfern, zeigt irgendwie, wie beeinflussbar sie noch immer sind, und dass sie nicht leicht verzeihen können. Ganz im Gegenteil zu Pete (Richie Moriarty). Dass er sauer auf seine Frau war, was sie ihm zu Lebzeiten angetan hat, kann ich verstehen. Aber ich denke, alleine durch Petes Wesen und dass er Richards Handeln aus der letzten Staffel wegen seiner Frau verstehen konnte und dass Petes eigene Tochter Laura (Holly Gauthier-Frankel) beide Elternteile verloren hat, hat wahrscheinlich dazu beigetragen, dass er Carol nun verzeihen konnte. Interessant war allerdings, als Carol sich wissentlich und willentlich für Pete UND Jay geopfert hat. Ich denke, sie hatte seit ihrem Tod auch viel Zeit, über alles nachzudenken, was ich letztlich auch emotional fand. Ich werde Carol vermissen, auch wenn es überraschend war, dass sie dafür ins Jenseits kam. Wahrscheinlich spielten hier die genannten Faktoren eine erhebliche Rolle und quasi hat sich der Kreis um den Streit zwischen Donuts und Donutkugeln geschlossen, der ja eigentlich zum Tod von Pete und Carol geführt hat. Sehr rührend fand ich auch, dass Pete sich für Jay opfern wollte. Es zeigt noch einmal, was für ein toller Freund Pete ist. Allerdings glaube ich nicht, dass wir Elias zum letzten Mal gesehen haben. Praktisch hat er auch noch dafür gesorgt, zu beweisen, wie stark die Liebe und das Vertrauen zwischen Alberta (Danielle Pinnock) und Pete ist, auch wenn ich Hettys Kommentar echt lustig fand. Es war in jedem Fall ein guter Start in die Staffel, auch wenn ich Patiences (Mary Holland) Zutun nervig und unnötig fand.
#5.02 Die Wikingerhochzeit

© 2025 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved.; Bertrand Calmeau/CBS
Als ich den Titel dieser Episode gelesen habe, nahm ich erst an, dass Thor und Flower (Sheila Carrasco) heiraten würden. Das wäre zwar etwas überstürzt, doch ich habe mir einfach gedacht, Thor hätte vielleicht Angst, Flower könnte vergessen, dass sie ihn liebt. Bei ihr scheint so etwas nicht ausgeschlossen zu sein. Bei der Hochzeit handelt es sich aber tatsächlich um Björn (Christian Jadah), der heiraten will. Ich freue mich ja immer, wenn er in einer Episode vorkommt, weil ich die Vater-Sohn-Beziehung zwischen ihm und Thor mag und weil sie eben auch die weiche sowie emotionale Seite von ihm zeigt. Wobei man natürlich sagen muss, dass Thor Sam und Jay durchaus emotional erpresst hat. Es war auch eine verzwickte Situation. Die Farnsbys vermieten ihr Haus, weil sie mit einem Wohnmobil zu gewissen Veranstaltungen wollen (ich hätte auch nicht ins Innere schauen wollen) und die Mieter sind ausgerechnet Libby (Sasheer Zamata) und Garrett (Yassir Lester), Bekannte von Sam und Jay und sie wollen bei ihnen gut dastehen. Es hätte sogar funktioniert, wenn die beiden nicht im Haus was umgestellt hätten um ein Fernseh- bzw. Kinozimmer zu haben. Dass Thor bei der Hochzeit seines Sohnes dabei sein will, weil er es bei der ersten nicht war und vor allem auch, weil er aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist, wenn der Vater nicht dabei ist, hat die Herzen der beiden erweicht. Es war auch fast klar, dass Sam und Jay von einer Katastrophe in die nächste schlittern würden und wie durch ein Wunder ging es gut aus. Allerdings mit einem Trauma für Pete und Jay. Es ist schön, dass Jay mittlerweile so gut in die Geistersache involviert ist. Die kleinen Hiebe, woran er merkt, dass er doch noch immer außen vor ist, sind dennoch immer wieder einen kleinen Lacher wert – Jay wirkt in diesen Szenen immer so herrlich unbeholfen, auch wenn es sehr ironisch ist, aber jetzt haben Jay und Pete etwas, was sie miteinander verbindet... ganz schlimme Erinnerungen und das dank der Farnsbys. Die ganze Episode lang habe ich schon überlegt, wenn das Farnsby-Haus vermietet wird, ob sie auch ihre Sexsachen weggeräumt haben. Ich habe regelrecht darauf gewartet, dass irgendwas dieser Art passieren wird. Mit einem Film habe ich nicht gerechnet. Ich bin aber auch ganz froh, ihn nicht gesehen zu haben. Mich freut es allerdings, dass Sam und Jay eine Einladung bekommen haben, mal rauszukommen. Ich frage mich, was dann mit den Geistern passieren wird. Oder holt man dann Kyle (Ben Feldman) zurück? Ich meine, Jay kann sich nicht über ihn aufregen und Sam kann sicher sein, dass die Wünsche und Ansprüche durch Kyle erfüllt werden. Etwas negativ fand ich das Warten in der Warteschleife. Sie hatte zwar durch das Moderne durchaus witzige Momente, aber die ganze Storyline hat mal wieder gezeigt, wie egoistisch die Geister sind und dass sie nicht gönnen können, auch wenn es Carol ist und ich auch noch nicht vollkommen verstehen kann, warum sie ins Jenseits befördert wurde, so gesehen wegen einer guten Tat. Aber hier ist das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen.
#5.03 Halloween 5: Die Mumie

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Es ist mal wieder Halloween und das bedeutet, ich muss mich mal wieder mit dem Thema auseinandersetzen, das ich nicht so mag. Bei "Ghosts" muss ich aber zugeben, dass man sich immer was Neues einfallen lässt und Jay samt neuer Technik wunderbar mit einbindet. Allerdings hat mich die Story nicht ganz überzeugen können, was vielleicht daran lag, dass sie hauptsächlich für den Halloweenfeiertag erschaffen worden ist. Die Episode spielt zu Beginn in Ägypten 1890 und eine Kiste mit einer Mumie soll verschifft werden: zum Woodstone Anwesen. Quasi hat man hier einen Rückschritt zu Hetty gemacht, die einen Zeh der Mumie gegessen hat. Dank Jay, der ein Technikfreak ist, kann der Geist der Mumie befreit werden und der stellt sich als Amunhotep (Farhang Ghajar) vor, der durchs einfache Zuhören die Sprache gelernt hat und leider auch Hettys Stimme erkennen würde, wenn sie spricht, weswegen sie sich als Margot mit Akzent ausgibt. Herrlich war hier, dass nicht Flower es war, die Hettys wahre Identität entpuppt, wie ich es vermutet habe, sondern Nancy! Hat mir durchaus ein Lachen entlockt. Letztlich fand ich auch Petes Art etwas nervig, auch wenn es natürlich logisch war, dass man seine Geisterfähigkeit eingebunden hat. Emotional war dagegen die Sache mit Nigel (John Hartman) und Isaac. Ich hatte Chris schon wieder fast verdrängt, obwohl ich ihn unterhaltsam fand. Aber vielleicht ist eher der Schlüssel dafür, dass Nigel und Isaac wieder zusammenkommen. Er liebt Nigel auf jeden Fall. Er hatte anscheinend vor der Hochzeit nur kalte Füße.
#5.04 Ein begeisterter Vater

© 2025 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved.; Bertrand Calmeau/CBS
Ich finde den deutschen Titel bei dieser Serie und vor allem beim Inhalt dieser Episode treffend und sogar doppeldeutig. Dass Trevor einmal Vater sein würde, das schien fast unmöglich, wobei es bei seinen Geschichten schon ein Wunder gewesen ist, dass da nicht schon einmal vorher ein Kind aufgetaucht ist. Ich finde aber, dass Trevor diese Vaterschaft gut tut, auch wenn sie natürlich nicht so ist, wie man es kennt und wie er es sich vielleicht auch selbst wünschen würde. Aber seitdem er weiß, dass Abby (Gideon Adlon) seine Tochter ist, will er keine Frauen mehr aufreißen, besonders keine jungen und heißen mehr, weil er jetzt ständig im Kopf hat, dass das auch seine Tochter sein könnte. Vielleicht hat er bei der neuen Regel im Restaurant etwas überzogen reagiert, aber hier ist es vielleicht das Gegenteil: Er hat sich selbst in Neel (Al Mukadam) gesehen und seine Gedankengänge gingen entschieden weiter. Ich fand und finde Neel sympathisch und würde mich freuen, wenn man ihn und Abby mehr zusammen erleben würde. Gut gefallen hat mir auch, dass man Bela mit einbezogen hat. Es war clever, dass sie ihre Erfahrungen schildert. Jay hätte es zwar genauso sein können, da er die Geister ebenfalls nicht sehen kann. Es könnte aber sein, dass Abby Sam dann unterstellt hätte, sie habe ihren Mann um diese Aussage gebeten. Umso berührender fand ich dann die Szene, als Abby für sich erkannt und angenommen hat, dass ihr Vater ein Geist ist. Ich bin schon auf weitere Szenen gespannt, die sicherlich eine größere Spannbreite haben. Die Wahl zum Geistersprecher fand ich jetzt nicht so interessant von der eigentlichen Thematik her. Allerdings war ich fasziniert davon, Flower mal wieder klar bei Verstand zu erleben und das nicht nur für ein paar Sekunden, sondern gleich um mehrere Stunden und dann erfährt man, wie intelligent sie eigentlich ist. Es war auch in Ordnung, dass es nur eine Episode andauerte. Krass fand ich allerdings, dass es erneut mit Gabe (Dustin Ybarra) in Verbindung stand. Ich habe mich dadurch auch glatt bei dem Gedanken erwischt, ob Gabe demnächst sterben, ein Geist und durch seinen Zustand einen Keil zwischen Flower und Thor treiben könnte. Das sind aber Gedanken für die kommende sechste Staffel.
#5.05 Poesie statt Pferdestärken

© 2025 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved.; Bertrand Calmeau/CBS
Ich weiß noch, dass ich Trevor besonders in der ersten Staffel anstrengend fand... amüsant, jedoch anstrengend. Er war so oberflächlich, ohne dass ich erkennen konnte, ob da noch was Tiefgründiges kommt und nun präsentiert man uns eine weitere Episode in dieser Staffel, die diesen Charakter als verantwortungsvollen Vater zeigt, der diesmal nicht überzeugend reagiert, wie es neulich der Fall gewesen ist. Es war allerdings auch wunderbar, wie man Sam und Pete sowie die Tatsache, dass Trevor gutes Geld als Legende Michael Jackson verdient und sich dadurch mehr leisten kann als der schuftende Jay, eingebunden hat. Eigentlich ist es fast schade, dass es lediglich ein Missverständnis gewesen ist und Abby doch nicht in die Fußstapfen ihres Vaters treten und im Finanzwesen arbeiten will. Die Begründung und Erklärung dazu fand ich zuckersüß. Abby will ihr Leben völlig auskosten und somit lebt sie auch für Trevor, was ihm verständlicherweise gefällt und vor allem, weil er sicherlich auch selbst danach gelebt hätte. Sam hat in dieser Episode auch gelebt und ordentlich auf die Tube gedrückt. Es kam mir fast so vor, als würde ein Teil von Nancy noch immer in ihr stecken. Es war durchaus cool, auch mal eine völlig andere Seite von Sam zu sehen. Ähnlich war es auch bei Jay. Vielleicht steckte in ihm noch ein bisschen Hetty. Es war durchaus genial, dass ihm die gleiche Idee wie ihr damals kam. In gewisser Weise ist es auch erschreckend, wie einfach es ist, Menschen mit einem einfachen Titel zu manipulieren. Ich bin mir jedoch sicher, dass Jays Idee und Trevors Reichtum noch ein Nachspiel haben werden.
#5.06 Der Plagegeist

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Die nächste Feiertagsfolge steht an, wobei "Ghosts" diesmal sehr geschickt vorgegangen ist, und man die Thematik sehr sanft und fast unsichtbar eingebunden hat. Nachdem es in der letzten Staffel endlich soweit war und Isaacs sowie Sams Buch veröffentlicht wurde, steht nun die erste Lesung an, die Sam aber körperlich alleine bestreiten muss, wofür sie Pete als moralischen Beistand dabei hatte. Aber vielleicht sollte ich besser sagen, dass er sich eher aufgedrängt hat, da er die besondere Geisterkraft hat und nicht ans Woodstone-Anwesen gebunden ist. Ich konnte Sam aber gut verstehen. Auch ich könnte den guten Pete nur in geringen Dosen ertragen, vor allem wenn ich mir noch selbst Druck mache. "Ghosts" mag keine klassische Comedyserie sein, es war aber vorauszusehen, dass der Rückflug aus irgendwelchen Gründen in die Hose geht und sie sich gegenseitig auf die Nerven gehen und... in der Pampa landen, wo Sam natürlich ihren Frust loswerden muss(te). Ein bisschen hatte ich den Eindruck, wir haben es hier wirklich mit einem Vater und seiner Teenagertochter zu tun. Es wäre allerdings auch nicht die Serie, die wir so lieben, wenn es am Ende nicht doch alles gut gehen würde und die beiden pünktlich zu Thanksgiving zuhause sind. Thanksgiving, das Fest der Dankbarkeit. Pete ist dankbar, dass Sam sich entschuldigt hat, Sam ist letztlich für Petes Geschichten dankbar, an die sie sich erinnern konnte und wodurch sie Hilfe bekamen. Pete ist dadurch dankbar, dass er bemerkt hat, nach seinem Tod doch etwas hinterlassen zu haben und bei jemanden in Erinnerung geblieben zu sein, der nicht seine Tochter Laura ist. Amüsanter fand ich das Wiedersehen mit Kyle, was die Geister auch wunderbar eingefädelt haben und woran Jay etwas Schuld hat. Immerhin hätte er die Liste nicht zerreißen müssen. Allerdings fand auch bei dieser Story Thanksgiving Anklang. Ich hoffe, wir werden Kyle öfters sehen. Ich kann ihn durchaus verstehen, dass er aufgrund seiner Fähigkeit ziemlich einsam ist und er hat sich ja auch mit Jay versöhnt. Was steht einem Wiedersehen da noch im Weg?
#5.07 Der perfekte Antrag

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Da habe ich mich wohl zu früh gefreut, hatte ich doch eine feste Annahme bei diesem deutschen Episodentitel. Ich dachte nach den ersten Minuten wirklich, Bela und Eric (Andrew Leeds) würden heiraten. Doch im Verlauf musste ich erkennen, dass die Hoffnung darauf immer mehr schwand... An sich haben die beiden nämlich schon gut zusammengepasst. Sie hatten und haben zwar immer wieder kleine Stolpersteine, aber es waren ja keine riesigen Felsbrocken, die man nicht hätte überwinden können. Die Autoren haben den beiden dafür gleich mehr als einen in den Weg geschmissen, daher bin ich mir auch unschlüssig, was ich vom Ergebnis dieser Episode in diesem Punkt halten soll. Dass man Sass' Liebeskummer mit einbezogen hat, kann ich ja noch verstehen, auch wenn es quasi eine Wiederholung ist, da er schon einmal so wegen einer Frau bzw. einem Geist gelitten hat. Leider hat man mir Bela diesmal auch etwas unsympathisch dargestellt. Ich mag sie wirklich sehr, allerdings lässt sie sich verdammt schnell aus der Bahn werfen und sucht sich auch verdammt schnell Trost. Schuld daran ist ja so gesehen Sam. Ich kann verstehen, dass sie für Bela den perfekten Antrag wollte, weil a) sie selbst keinen hatte und b) sie Bela als ihre Schwester ansieht und unter solchen ist es 'normal', dass man eben versucht, das Beste für sie zu wollen. Es ging allerdings gewaltig schief. 'Zu viele Köche verderben den Brei' – besser kann man es nicht ausdrücken. Vor allem tat mir Eric leid, hat man in seinem Traum oder auch Zukunftsvision doch gesehen, wie sehr er Bela liebt. Ich hatte auch nicht den Eindruck, sie würde nur heiraten wollen, um sicher zu sein. Wären wir noch in den Anfangsstaffeln, hätte ich das geglaubt, aber wir sind in der fünften Staffel. Sie hat einen festen Job, der ihr Spaß macht und sie war wirklich schon lange mit Eric zusammen. Für mich hat man diese Paarung leider kaputt geschrieben und ehrlich gesagt weiß ich nicht, wofür... Damit Jay Sam DEN PERFEKTER ANTRAG machen kann? Das ist wirklich witzlos. Gut, die beiden hätten sich ihren Antrag anders vorgestellt, aber für mich wurde durch die Erzählungen klar, dass sie den perfekten Antrag hatten, der die Beziehung der beiden dadurch gespiegelt hat. Isaacs Story wirkte zunächst etwas fehl am Platz und einfallslos, aber endlich ging sein Traum in Erfüllung und er hat eine Wahl gewonnen. Ich glaube aber nicht, dass er noch ewig im Keller hausen wird.
#5.08 Esther Greene

© 2025 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved.; Bertrand Calmeau/CBS
Wann immer der gute Todd (Rodrigo Fernandez-Stoll) im Woodstone auftaucht, umgibt mich ein sehr seltsames Gefühl. Vielleicht auch deshalb, weil er eben sehr fanatisch ist, wenn es um Alberta geht. Kein Wunder also, dass es diesmal auch nicht anders war. Wobei ich sagen muss, dass ich Todd diesmal erträglich fand und nicht so durchgeknallt, wie bei den letzten Malen. Dass es sich bei seinem Besuch wieder um Alberta drehen würde, war wahrscheinlich gar nicht so geplant. Als erfolgreicher Podcaster hat er natürlich eine entsprechende Reichweite. Mich wundert ein bisschen, dass es offenbar nicht bekannt war, dass Todd schon eine Verbindung zu Sam (und Jay) hat. Sein Kommentar zu Will Smith und Jada Pinkett Smith fand ich genial und hat mir doch ein ordentliches Lachen entlockt. Aber zurück zum Eigentlichen... wobei ich auch einen Hauch von Ironie erkannt habe. Alberta heißt eigentlich Esther Greene. Ich habe bei dem deutschen Titel ewig rumgerätselt, ob er was zu bedeuten hat, oder ob man einfach mal wieder beliebige Wörter aus einem Dialog für den Episodentitel genutzt hat. Die Ironie, die sich für mich hier ergab, ist, dass Alberta zwar selbst ermordet wurde, aber auch 'gemordet' hat. Hatte sie erst eine Karriere als Bauchrednerin, doch ihr Herz schlug eben immer für die Musik und das Singen. Für mich war ziemlich logisch, dass sie erst mit dem Alten abschließen musste, bevor sie etwas Neues beginnen konnte. Allerdings war es durchaus witzig, dass es sich um die Puppe drehte und dass letztlich Pete in doppelter Hinsicht darunter leiden musste.
#5.09 Schöne Bescherung - Teil 1

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Review folgt...
#5.10 Schöne Bescherung - Teil 2

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Review folgt...
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Diskutiert mit uns in den Kommentaren über die "Ghosts"-Episoden der fünften Staffel.
Daniela S. - myFanbase
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