Dead to Me - Kurzreview
#2.10 Wie geht es für uns weiter?

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In unseren Kurzreviews schildern unsere Autoren ihren ersten Eindruck von einer Episode. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu dieser Episode kundzutun und mit uns über die Serie zu diskutieren.

Foto: Linda Cardellini & Brandon Scott, Dead to Me - Copyright: Saeed Adyani / Netflix
Linda Cardellini & Brandon Scott, Dead to Me
© Saeed Adyani / Netflix

Wow, wow, wow! Was für ein Staffelfinale! "Dead to Me" schafft es ohne große Probleme, dass man als Zuschauer immer weiterguckt, in der Hoffnung, einige Fragen werden beantwortet. Wobei auch hier jede Menge neuer Fragen aufgeworfen werden, die in einer (hoffentlich) dritten Staffel beantwortet werden. Was mir an dem Finale so gut gefiel? Vor allem natürlich die Freundschaft zwischen Jen (Christina Applegate) und Judy (Linda Cardellini), die zwar schon einige Höhen und Tiefen durchleben musste, aber gerade jetzt zeigt, dass die beiden auch in den wirklich schwersten Zeiten zusammenhalten und mittlerweile zu einer Familie geworden sind. Gut gefallen hat mir aber auch Detective Perez (Diana Maria Riva), die nicht nur eine sehr emotionale Seite von sich gezeigt hat, sondern auch einfach überaus menschlich agiert hat. Bleibt zu hoffen, dass dies noch immer Bestand haben wird, sollte die Leiche von Steve (James Marsden) doch noch gefunden werden. Interessant dürfte es auch um Judys Mutter Eleanor (Katey Sagal) werden, die sicher nichts unversucht lässt, aus dem Gefängnis zu kommen.

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Daniela S. - myFanbase

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