Episode: #2.02 Die Reise nach Afrika

Sam möchte in ihrem Leben etwas Neues machen und entschließt sich, den Menschen in Afrika zu helfen, doch nachdem sie beim Arzt war, schmeißt sie alle ihre Pläne über den Haufen und fährt mit Andrea und Dena nach Miami. Für die Außenwelt sind die drei in Afrika, doch Sam bekommt ein schlechtes Gewissen, als in Afrika Kämpfe stattfinden. Zurück zu Hause teilt sie Todd ihre Entscheidung mit.

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Andrea, Dena und Sam feiern im Club Sams einjähriges Jubiläum. Es ist genau ein Jahr her, als sie angefahren wurde und seitdem an Amnesie leidet. Sam bedankt sich bei ihren Freundinnen und dem Fahrer, weil er sie aus ihrem alten Leben herausgerissen und ein neues ermöglicht hat. Andrea erkundigt sich, ob sie sich wieder an den Tag, an dem der Unfall passierte, erinnert, was Sam verneint. Sie erzählt Samantha, wie sehr sie geweint hat, als sie von dem Unfall erfuhr und sie hat gebetet, dass das Weinen bald aufhört, weil ihre Augen davon immer so verquollen sind. Sam möchte ihre Freundin trösten, merkt dann jedoch, dass Andrea es nicht ernst meint. Für Sam ist wichtig, dass sie überlebt hat und infolge dessen ihr Leben so viel besser als vorher ist, was Andrea überhaupt nicht begreift und nach dem Warum fragt. Schließlich hatte Sam letztes Jahr noch einen Job und lebte mit ihrem Freund zusammen. Im Vergleich zu heute hat sie keinen Job, lebt zwar immer noch mit Todd zusammen, der inzwischen aber ihr Ex ist. Dena berichtet beiden, dass sie eine Woche bei Chapman verbringen wird, weil sie eine neue Phase in ihrer Beziehung erreicht haben. Während sich Sam für Dena freut, foppt Andrea sie und kann sich ihre zynischen Bemerkungen nicht verkneifen.

Die drei Frauen verlassen beschwipst den Club. Sam nimmt sich vor, einen Neuanfang zu wagen, was Dena sehr aufregend findet. Sie löchert Sam mit Fragen und möchte wissen, wie sie sich ihr restliches Leben vorstellt. Samantha würde gerne den Menschen helfen, worauf ihr Dena einige Möglichkeiten aufzählt, die sie machen könnte, unter anderem Afrika unterstützen. Von dieser Idee ist Sam sofort angetan. Andrea ist genervt von dem Geschwätz der beiden. Bevor Sam Dena weitere Fragen über Afrika stellen kann, mischt sie sich ein. Sie weist darauf hin, dass dort das Klima sehr schlecht ist und die trockene Luft nicht gut für Sams Haut wäre. Sie soll lieber wieder zurück zu Chapman & Funk kommen, denn Andrea vermisst die gemeinsamen Späße und sie möchte nicht, dass Sam anfängt, alles in ihrem Leben zu ändern. Sam hat jedoch nicht vor, wieder für diese Firma zu arbeiten und außerdem versteht sie Andreas Bemerkung nicht, sie würde sich dann verändern. Nach ihrer Auffassung hat sie das nämlich längst getan. Als Samantha herumtorkelt, will ihr Andrea ein Taxi rufen, doch Sam will zu Fuß nach Hause gehen. Es geht ihr gut und was soll schon passieren.

Am nächsten Morgen wacht Sam verkatert neben Todd auf. Beide haben die Nacht miteinander verbracht, nur kann sich Sam an nichts erinnern. Sie packt wütend ihre Sachen zusammen und schimpft immer wieder auf ihre eigene Dummheit. Todd fragt sie, was los ist und wo sie hin möchte, doch das weiß sie noch nicht. Er bittet sie zu bleiben, doch das möchte sie nicht, denn es soll nicht wie in alten Zeiten ablaufen. Sie wollte neu anfangen und sich verbessern. Todd ist ihr dabei keine besonders große Hilfe. Er meint, dass sie sich letzte Nacht nicht beschwert hätte, worauf Sam ihm vorwirft, er hätte die Situation ausgenutzt, weil sie betrunken war. Er versucht zu erklären, dass er zuerst noch warten wollte, bis sie wieder nüchtern ist, doch dann stand sie nackt vor ihm und er verlor jegliche Hemmungen. Sam ist deprimiert und verzweifelt, weil sie glaubt, Andrea hätte womöglich recht und sie hätte sich nicht geändert. Sie stellt die Vermutung auf, dass ihr altes Ich ihr neues sabotiert. Todd äußert, dass sich nicht ihr ganzes Leben ändern muss. Er fragt Sam, ob sie es noch einmal miteinander versuchen sollen oder er ausziehen soll, doch Sam weiß es selbst noch nicht. Sie teilt ihm ihre Entscheidung mit, wenn sie aus Afrika zurück ist.

Regina ist entsetzt, als ihre Tochter ihr beim Frühstück von ihren Plänen erzählt, doch schon im nächsten Augenblick wird Sam von ihren Eltern ausgelacht. Regina hält das für eine weitere Spinnerei Sams, doch die beharrt darauf und will solange keine Eier mehr zum Frühstück essen, bis die Afrikaner ebenfalls welche bekommen. Sie spornt ihre Eltern an, auch zu helfen. Sam hat eine Internetseite entdeckt, auf der man Moskitonetze für die Kinder kaufen kann, um sie so vor Malaria zu schützen. Regina glaubt den Braten gerochen zu haben, dass Sam Geld braucht. Sam soll sich 10 Dollar aus Reginas Portemonnaie nehmen. Langsam wird Sam wütend, weil ihre Eltern ihr kein Wort glauben und deshalb appelliert sie an Reginas und Howards Gewissen, dass Afrika eine ganz andere Welt sei, als die hier in Amerika und dringend Hilfe benötigt. Sie sieht schließlich ein, dass beide sie nicht verstehen wollen und schiebt es auf ihr Alter, denn schließlich wuchsen sie in den 60er Jahren auf und können nicht wissen, wie es ist, wenn man versucht, die Welt zu verändern. Regina nimmt Sam weiterhin nicht ernst und macht ihr den Vorschlag, mit ihr shoppen zu gehen. Sie wird ihr dann ein Gummiarmband und ein rotes T-Shirt kaufen, doch Sam widerspricht. Sie will es sich nicht so einfach machen, was Regina überrascht, da Sam das sonst immer tut.

Sam und Andrea kommen zu einer Unfallstelle. Da diese abgesperrt ist, sind Andrea und Sam wenig begeistert, weil sie jetzt in ihren High Heels um den ganzen Block laufen müssen. Der Unfall interessiert beide weniger. Sam täuscht einen Heulkrampf vor und ruft einen Officer zu sich. Sie lügt und meint, dass ihr Ehemann im Gebäude ist, das brennt, und sie ihn sehen muss. Da Sam immer lauter wird, lässt der Officer beide Frauen durch die Absperrung, und so ersparen sie sich den Umweg.

Dena sagte einmal zu Sam, dass die jetzt tun und lassen kann, was sie möchte, worauf Regina meint, dass Dena Samantha nicht besonders gut kennt. Sam reicht es und sie wirft ihren Eltern an den Kopf, dass sie sie ebenfalls nicht besonders gut kennen. Sam dachte, dass Eltern sich wünschen, dass ihre Kinder vernünftiger als sie werden, und ist wütend darüber, warum sich Regina und Howard nicht für Sam freuen, weil sie besser als ihre Eltern geraten ist.

Sam ist im Krankenhaus, um sich impfen zu lassen. Als der Pfleger erfährt, dass sie vorhat, nach Afrika zu fliegen, bewundert er sie. Sam ist so froh, mal eine positive und aufbauende Bemerkung zu ihrem Vorhaben zu hören. Als der Pfleger jedoch mit den Spritzen angefahren kommt, ist ihre gute Laune wieder weg und sie möchte auf der Stelle wissen, was er vorhat. Er versucht ihr alle Impfungen aufzuzählen, weiß sie aber selbst nicht. Er weist Sam darauf hin, dass sie nicht mehr mithalten können, weil in Afrika immer mehr Krankheiten auftreten. Er zeigt ihr eine Abbildung, auf der eine Wurmerkrankung abgebildet ist, die man sich in Afrika schnell einfangen kann. Darauf folgt eine Horrorgeschichte nach der anderen, von Krankheiten bis Tiere, worauf Sam ihre Pläne über den Haufen wirft.

Dena kommt mit ihren Hunden von Chapman zurück. Beide hatten einen Streit, beruhigt aber ihre Hunde, dass es nicht deren Schuld war. Als sie ihren Wandschrank öffnet, schreit sie los, denn vor ihr steht Samantha im Safari-Outfit, die sich vor der Außenwelt versteckt. Viele Leute können keine Spritzen sehen, so Dena, deshalb soll sich Sam keine Vorwürfe machen, doch es waren nicht nur die Spritzen, die Sam abgeschreckt haben. Sie erzählt Dena von den Tieren, die es in Afrika gibt. Sam redet sich heraus, dass außerdem das Wetter zu heiß gewesen wäre und sie so viele Anschlussflüge hätte nehmen müssen.

Howard wundert sich über Regina, die für drei gedeckt hat und das selbst für blöd hält. Sie kann immer noch nicht glauben, dass Sam weg ist. Ihr kommt es so vor, als wäre Sam noch da. Howard findet das albern, da Sam gerade mal einen Tag weg ist. Ohne Sam ist es so still im Haus. Regina braucht frische Luft und betrachtet sich den Sternenhimmel. Sie fragt sich, ob Sam und sie sich heute Abend denselben Stern ansehen.

Sam und Dena unterhalten sich weiterhin über Afrika und sind inzwischen bei den Hyänen angelangt. Dena ist sich sicher, dass Sams Eltern ihren Rückzieher verstehen würden, was Sam allerdings bezweifelt, denn sie würden sich nur freuen, dass sie recht hatten. Als es plötzlich klingelt, gerät Sam leicht in Panik und soll auf die Hunde aufpassen. Andrea steht vor der Tür. Dena äußert, dass sie nicht hineinkommen kann, doch das hatte Andrea auch gar nicht vor. Sie wollte eigentlich nicht vorbeikommen, doch sie nimmt an, dass Dena und Chapman Streit hatten, wovon sie in einem achtstündigen Meeting erfahren hat und nicht gerade begeistert war. Sie verlangt von Dena, alles zu tun, damit Chapman wieder glücklich ist. Als Denas Hund nicht mehr auf Sam hört, wundert sich Andrea, Sam zu sehen, da sie ebenfalls im Glauben war, sie sei in Afrika. Sam rechtfertigt ihre Entscheidung in Chicago zu bleiben, doch das interessiert Andrea alles nicht. Allein die Tatsache, dass sie sich entscheiden hat, den Menschen nicht zu helfen, ist alles, was zählt. Als sie Sam umarmt, kommt Regina vorbei und glaubt, ihre Tochter gesehen zu haben, die sich hinter ihren Freundinnen versteckt. Dena kann Regina mit ihrem wirren Gerede abwimmeln.

Andrea möchte von Sam erfahren, was sie jetzt vorhat. Die will die nächsten zwei Wochen bei Dena bleiben, sich dann selbst einen großen Löwenbiss verpassen und schließlich als Heldin zurückkehren. Dena ist nicht gerade froh zu hören, dass Sam zwei Wochen bei ihr bleiben will. Andrea versteht Sam nicht, doch für die ist das der einzige Ausweg aus ihrer Lage und somit der einfachste Weg. Andrea lässt es nicht zu, dass sich Sam jetzt fertig macht. Dass mit Afrika tut ihr zwar leid, doch sie ist der Meinung, dass Sam ein härteres Jahr als Afrika hinter sich hat. Sie zählt Sam alles auf und Samantha fällt in Selbstmitleid. Andrea macht ihrer Freundin den Vorschlag, die nächsten zwei Wochen irgendwo zu verbringen, wo sie sich erholen kann. Sam ist nur unter der Bedingung einverstanden, dass sie keine Spritzen bekommen muss.

Andrea, Sam und Dena fahren nach Miami und lassen es sich dort gut gehen. Sam und Andrea holen sich einen Drink und Samantha sieht ein, dass sie diese Atmosphäre gebraucht hat. Andrea ist sich sicher, dass Sam mehr Leben gerettet hat, indem sie hier geblieben ist. Sam macht sich Gedanken, wie sie in kurzer Zeit braun werden könnte, als sie von einem Typen angesprochen werden. Andrea bemerkt, wie Dena Nachrichten auf ihrem Handy liest, und wird wütend. Sie hatten abgemacht, keine Telefone zu benutzen, da es so aussehen muss, dass sie wirklich in Afrika sind. Sie sind gerade mal einen Tag weg und Dena möchte nur sehen, ob Chapman sie vermisse. Doch Andrea macht ihr nochmals klar, dass das nicht geht, denn in Afrika spielen sie nicht solche Musik. Dena geht eingeschüchtert, um wenigsten die alten Textnachrichten zu lesen.

Sam lernt Brent kennen und möchte wissen, was er in Miami tut. Er erzählt, dass er gerade seinen Abschluss gemacht hat. Sam lügt und meint, dass sie das auch tat. Brent meint, ihre Eltern nerven sie bestimmt genauso wie seine. Er spricht ihr regelrecht aus der Seele, als er äußert, sie bräuchten etwas Freiraum. Sie reden und reden, doch ihr entgeht nicht, dass Brent mit ihr schlafen will, was sie dankend ablehnt. Dena kommt aufgeregt zu Sam und berichtet ihr, dass sie ihre letzten Nachrichten gecheckt hat und die letzte von Chapman ihr merkwürdig vorkommt. Er hofft, dass sie okay und nicht tot ist. Das ist nicht ihr üblicher Abschluss in einer SMS. Sam fragt Dena, warum sie tot sein sollte. Sie gehen in eine Bar, wo sie per Fernsehen live die Nachrichten aus Afrika verfolgen. Sudanische Rebellen haben die Stadt, in der sich Sam eigentlich aufhalten sollte, abgeschottet. Als Sam die Bilder sieht, kann sie es nicht fassen, dass sie es schon wieder getan hat und dieses Mal noch schlimmer.

Auch Regina und Howard verfolgen die Nachrichten und sind sprachlos, als sie den Namen der Stadt hören. Howard macht Regina Mut, denn er ist sich sicher, dass es seiner Tochter gut geht, doch daran glaubt Regina nicht. Sie denkt, Samantha sei tot. Howard kann nicht fassen, dass Regina so denkt und die Hoffnung aufgibt. Regina nimmt den Verlust gut auf, was Howard der Pharmaindustrie zu verdanken hat. Sie erzählt ihm von ihrer Vision letzte Nacht und glaubt, Sam wollte ihr somit mitteilen, sie hätte ihren Frieden gefunden und Regina sei eine exzellente Mutter gewesen.

Sam bekommt ein schlechtes Gewissen. Dena möchte Chapman gerne anrufen und ihm sagen, dass es ihr gut geht, doch Andrea ist dagegen, weil sie sonst auffliegen. Sie werden es alle sehen, wenn sie nach Hause fahren, doch Sam widerspricht ihr, weil sie nicht nach Hause fahren können, da sie für die Außenwelt in Afrika festsitzen und dort zurzeit niemand herauskommt. Andrea ist den beiden keine große Hilfe und deshalb wendet sich Sam von ihr ab. Andrea läuft ihr hinterher und meint, dass sie hier bleiben möchte, weil sie zusammen Spaß haben. Sam wundert es gar nicht, dass es Andrea allein darum geht und sie Sam gar nicht helfen, sondern nur Urlaub machen wollte. Andrea rechtfertigt sich, dass sie mit Sam zusammen Urlaub machen wollte, und gesteht ihrer Freundin, dass sie das letzte Jahr beobachtet hat, wie sie sich beide langsam entfremden. Sie wollte die alte Sam zurück. Sam entschuldigt sich ironisch, dass sie versucht, ein besserer Mensch zu werden. Andrea fühlt sich überflüssig und fragt Sam, für was sie sie eigentlich noch braucht und welche Rolle sie in Sams Leben spielt. Ihr schießen die Tränen in die Augen, was ihr vor Dena peinlich ist und sie deshalb die Hand vor ihren Augen hält. Sam teilt Andrea mit, dass sie sie momentan braucht, damit sie hier wegkommen und sie soll sich einen Plan ausdenken, den Andrea sofort parat hat.

Regina zeigt Howard ein Bild von einer zwölf Fuß großen Schlange, die man in Afrika gefangen hat und deutet auf eine große Wölbung in der Mitte. Obwohl man weiß, dass die Schlange ein Tier gefressen hat, geht Regina davon aus, dass Sam von der Schlange gefressen wurde. Als Howard versucht, sie vom Gegenteil zu überzeugen, taucht Sam im Afrikalook auf. Beide können es kaum fassen und sind völlig aus dem Häuschen und fallen ihrer Tochter um den Hals. Als sie wissen wollen, ob es ihr gut geht, meint sie nur, sie wäre von der Zeitverschiebung müde. Doch bevor sie gehen kann, wollen ihre Eltern wissen, was in Afrika passiert ist. Sam lügt, dass sie alles verdrängt hat. Es wird Jahre dauern, bis sie darüber reden kann. Regina fragt, wie sie überhaupt dort herausgekommen ist, worauf Sam trocken entgegnet, dass Andrea mit einem Wachposten geschlafen hat. Sie lügt weiter, indem sie behauptet, sie seien durch einen Fluss geschwommen, doch da hat sie die Rechnung ohne Howard gemacht. Der weiß, dass es keine Flüsse in dem Teil von Afrika, wo sie war, gibt. Samantha wird nervös, schauspielert aber gekonnt weiter, dass sie das schließlich wissen muss, da sie da war und er nicht. Regina bittet ihren Mann, mit dem Verhör aufzuhören, denn alles, was zählt, ist, dass Sam wieder zu Hause ist. Howard ist stolz auf seine Tochter. Als Sam endlich gehen darf, weist ihre Mutter sie darauf hin, Todd anzurufen, da sie ihn sofort verständigten, als die Kämpfe in Afrika anfingen.

Sam erkundigt sich bei Frank, ob Todd zu Hause ist, da sie ihn nicht erreichen kann. Sie erfährt, dass er heute Morgen sehr aufgeregt die Wohnung verlassen hat. Er teilte Frank lediglich mit, dass er einige Schüsse zu machen hätte, bevor es zu spät ist. Sam versteht das falsch und glaubt, Todd ist nach Afrika geflogen, um sie zu retten. Als Frank bemerkt, dass Sam gar nicht in Afrika war, bittet sie ihn erst über sie zu urteilen, wenn er die Spritzen gesehen hat. Im Apartment versucht sie gemeinsam mit Frank einen Anhaltspunkt zu finden, wo Todd sein könnte, als dieser plötzlich die Wohnung betritt. Sam ist erleichtert ihn zu sehen und erdrückt ihn fast. Sie gesteht ihm, dass sie nicht nach Afrika geflogen ist und ihn angelogen hat. Sam ist enttäuscht und regt sich auf, dass er gar nicht vorhatte, nach Afrika zu fliegen und sie zu retten. Er versteht ihre Aufregung nicht, denn er wusste, dass sie erst gar nicht abreist, weil er sie kennt. Beide streiten sich weiter und kommen auf keinen grünen Zweig. Sie versucht Todd zu erklären, dass sie weiterhin versuchen wird, ein besserer Mensch zu sein, damit endlich alle aufhören sie zu nerven. Sie entschließt sich nicht mehr den einfachen Weg, sondern den harten zu gehen und schmeißt als erstes Todd aus dem Apartment, was ihr nicht leicht fällt. Sie lässt Todd noch eine Woche Zeit, um seine Sachen zu packen.

Anschließend gesteht sie ihren Eltern ihre Lüge. Während Howard erleichtert erscheint, sind Sams Worte bei Regina noch gar nicht angekommen. Sam gibt ihren Eltern recht, denn sie ist nicht der Mensch, der sie sein will, aber ebenso nicht die Person, die sie einmal war. Denn das Mädchen, was sie einmal war, hätte nie im Traum daran gedacht, nach Afrika zu gehen. Sam vergleicht sich mit alten Raketen, mit denen man es zwar versucht, aber dennoch manchmal scheitert. Regina unterbricht ihre Tochter und offenbart ihr schadenfroh, dass sie für den kommenden Tag einen Reporter der "Action News" bestellt hat, der Regina wegen Samantha interviewen möchte. Sam soll weiterhin so tun, als ob sie in Afrika war. Howard dagegen ist erleichtert, er hatte schon befürchtet, dass Sam wieder bei ihnen einzieht.

Dana Greve - myFanbase


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