Episode: #17.14 Look Up Child

In der "Grey's Anatomy"-Episode #17.14 Look Up Child stattet Jackson Avery (Jesse Williams) seinem Vater einen Besuch ab, was ihm dabei hilft, auf der richtigen Weg zu finden.

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Jackson Avery sitzt im Auto und fährt durch den strömenden Regen.

Catherine Fox versucht, ihren Sohn anzurufen, erreicht jedoch nur die Mailbox. Jackson hat im Wald campiert und ist auf dem Weg zum Jefferson Grill. Dort angekommen, betritt er diesen und wird von seinem Vater Robert Avery begrüßt, der ihn für seine Aushilfe Tate hält. Unsicher begrüßen sich Vater und Sohn.

Jackson ist im strömenden Regen weiterhin im Auto unterwegs und macht Halt bei einem Haus. Nachdem er an die Tür geklopft hat, überlegt er sich, was er sagen soll, warum er sie aufgesucht hat. Kurz darauf öffnet ihm April Kepner mit der Harriet die Tür.

Robert erklärt seinem Sohn, was Tate für eine Aufgabe hat. Danach versichert er sich, ob noch alle am Leben sind, was Jackson bestätigt. Dann kommen sie auf Jacksons Tochter Harriet zu sprechen und dass Robert sich melden wollte, aber kein zusätzliches Problem zur Pandemie sein wollte. Jackson zeigt sich genervt und betont, dass er den weiten Weg nur auf sich genommen, um Antworten zu bekommen. Robert akzeptiert dies, bittet ihn aber, ihm beim Vorbereiten des Mittagessens der Bedürftigen zu helfen.

April zeigt sich erschrocken, als sie Jackson sieht und glaubt, vergessen zu haben, dass er Harriet am Wochenende hat. Sie erklärt ihm, dass Matthew Taylor mit seiner Tochter Ruby bei seiner Schwester ist und dass Harriet seit Tagen krank ist, der Corona-Test aber negativ ist. Jackson versucht sie zu beruhigen und kann seine Exfrau tatsächlich dazu bringen, ruhiger zu werden.

An der Geflügelmaschine erklärt Robert, wie er die Sandwiches hinbekommt und erfährt, dass sein Sohn laut Catherine wie er klingt. Durch Jacksons Schilderungen wird Robert klar, dass sein Sohn tatsächlich wie er selbst klingt, womit er auch Catherines Frust verstehen kann. Dann versucht er es weiter mit einer Unterhaltung, die Jackson aber ablehnt. Stattdessen bittet Robert ihn, an der Maschine mehr Truthahnschinken abzuschneiden. Da Jackson nicht recht weiß, wie er die bedienen soll, hilft sein Vater ihm. Jedoch zeigt sich Jackson dabei nicht glücklich.

April entschuldigt sich, dass es unaufgeräumt in ihrer Wohnung ist und rechtfertigt sich damit, dass sie und Matthew viel gearbeitet haben und Harriet die ganze Zeit auf ihr liegen wollte, weshalb die Kleine ein Bad bräuchte. Jackson aber meint, dass April es ist, die eine Dusche braucht. April entschuldigt sich dafür und verspricht, nur zehn Minuten zu brauchen. Jackson glaubt dies nicht und versucht seine Tochter mit Musik aufzuheitern, als plötzlich wieder einmal der Strom ausfällt.

Robert und Jackson sind immer noch mit dem Zubereiten beschäftigt, als Letzterer wissen möchte, wie Roberts Vater Harper Avery reagiert hat, dass er die Stiftung nicht fortsetzen will. Robert erzählt, dass er nicht der Sohn war, den Harper wollte und jener ihn als faul bezeichnet hat. Er meint weiter, dass er hier in der Umgebung nur als Robert gesehen wird. Er erkennt, dass Jackson zu ihm gekommen ist, da er alles hinter sich gelassen hat, was jenen verwundert.

Jackson schaut sich nach Kerzen um, als April dazukommt und sich bedankt, dass er sich um Harriet hat, die sich in den Schlaf geweint hat. Jackson erkundigt sich nach Kerzen und weicht einem Gespräch aus, meint jedoch, dass er seinen Vater gesehen hat, was April überrascht. Anschließend gesteht Jackson, dass er die Stiftung übernehmen will.

Jackson und Robert trinken Kaffee, dabei diskutieren sie, wie die Pandemie sein Geschäft getroffen hat. Robert meint, dass er nun Lunchpakete macht, die ihn über Wasser halten. Jackson kommt dabei darauf zu sprechen, dass er seinen Vater schon beim letzten Treffen fragen wollte, warum er gegangen und nicht zurückgekommen ist und betont, dass es ihn verunsichert hat. Robert erklärt, dass er sich nicht getraut hat, was Jackson wütend macht. Während Jackson weiter an der Maschine arbeitet, erzählt er, dass er wegen der Abwesenheit seines Vaters Beziehungsprobleme hatte und er immer, wenn es ernst wird, in den Wald rennt. Da es ihn stört, dass Robert ihn beobachtet, wird Jackson unkonzentriert und schneidet sich. Sein Vater eilt ihm sofort zu Hilfe.

April hat noch einmal Fieber bei Harriet gemessen und das Fieber ist gesunken, was auch Jackson freut. Anschließend möchte April wissen, ob er in dem Wissen kam, dass Matthew nicht da ist, um ihm nicht zu begegnen. Jackson aber meint, dass er Aprils Mann mag, was diese lachhaft findet und Beispiele für die Kommunikation nennt. Dann kommt sie wieder auf die Stiftung zu sprechen, weil sie nicht verstehen kann, warum er ihr nicht telefonisch sagen konnte, dass er die Stiftung leiten will. Jackson stellt klar, dass er sie übernehmen will und dafür nach Boston ziehen wird. Da April nicht glauben kann, dass er seine Tochter im Stich lassen wird, meint Jackson, dass April mit ihrer Familie ebenfalls nach Boston ziehen soll, um dort ihr Förderprogramm weiterführen zu können.

Robert versorgt Jacksons Schnittwunde und klebt sie. Da sein Vater schon länger nicht mehr als Arzt tätig war, hat Jackson ein bisschen Bammel, muss aber zugestehen, dass das Ergebnis gut aussieht. Robert nutzt daher die Möglichkeit und meint, dass sie eine Familienpraxis aufmachen könnten, womit er Jackson zu sehr zusetzt, so dass jener frische Luft braucht.

April kann nicht glauben, um was Jackson sie bittet und fühlt sich etwas angegriffen, dass er ihre neue Tätigkeit nicht wirklich zu schätzen weiß. Jedoch hält er dagegen und versucht es ihr weiter schmackhaft zu machen. April erinnert ihn aber daran, dass er nie etwas mit seinem Namen, oder der Stiftung zu tun haben wollte, weshalb sie seinen Plan für eine fixe Idee hält. Sie möchte wissen, was passiert, wenn er merkt, dass das nichts für ihn ist. Jackson findet es nicht in Ordnung von ihr und erinnert sie daran, dass er immer hinter ihr stand, obwohl Harriet mit Matthew einen Stiefvater bekommen hat und er ihre Entscheidungen nie in Frage gestellt hat, obwohl sie immer in die Kirche gegangen ist und Gott gefragt hat, was seine Pläne für sie seien. April erinnert ihn aber, dass er nicht immer hinter ihr stand und sie einfach nach Jordanien hat gehen lassen. Jackson verteidigt sich, indem er gesteht, nun erkannt zu haben, dass sie das gemacht hat, um zu überleben. Danach betont er noch einmal, dass er seiner inneren Stimme folgen muss. Das Gespräch wird von Harriets Weinen unterbrochen und der Strom funktioniert in diesem Moment wieder.

Jackson bereitet Essen zu, als April zurückkommt und meint, dass Harriet normale Temperatur hat. Dann unterhalten sie sich über ihre Tochter und Jackson betont noch einmal, dass er es besser machen wird, als sein eigener Vater. April lobt dies, meint aber, dass sie dafür nur ihr eigenes Leben umkrempeln müsste.

Robert ist Jackson nach draußen gefolgt und sie kommen noch einmal auf seinen damaligen Weggang zu sprechen. Robert meint, dass er von seinem Vater als das schwarze Schaf angesehen wurde und schon immer den einfacheren Weg gegangen ist. Zumal dachte er, dass Jackson besser ohne ihn dran wäre. Dieser wirft ihm jedoch vor, einen Vater gebraucht zu haben und erinnert ihn an alle wichtigen Ereignisse in seinem Leben. Robert betont, seine damalige Entscheidung bereut zu haben, er jedoch findet, keinen Platz im Leben seines Sohnes verdient zu haben. Da Jackson glaubt, wie Robert zu sein, zeigt dieser ihm auf, dass dem nicht so ist und stärkt seinen Sohn, sein Vorhaben meistern zu können.

Jackson macht Halt bei seiner Mutter und informiert sie über sein Vorhaben, dass er das Krankenhaus und Seattle verlassen muss, um in Boston die Stiftung übernehmen und wirklich etwas bewirken zu können. Catherine bleibt stolz und wehmütig zurück.

Jackson hat seiner Tochter Frühstück gemacht, als April aufwacht und dazu kommt. Dann stellen die beiden fest, dass sie nie zum selben Zeitpunkt dasselbe wollten, so dass Jackson meint, dass er April in Ruhe lassen wird, wenn sie ihr jetziges Leben nicht aufgeben möchte. April ermahnt ihn aber, seinen Traum nicht aufzugeben und stimmt zu, ihn mit Harriet nach Boston zu begleiten. Als er auf Matthew zu sprechen kommt, platzt April heraus, dass sie sich getrennt haben, da er nicht aufhören konnte sie zu hassen. Indes sitzt Catherine nachdenklich in Seattle vor dem Haus und Richard Webber gesellt sich zu ihr. Er meint, dass es in Ordnung ist traurig zu sein und dass sie sich gegenseitig besuchen können. Catherine gesteht, nicht traurig, sondern stolz zu sein.

Jackson und April verabschieden sich voneinander, damit er alles für den Umzug vorbereiten kann.

Daniela S. - myFanbase


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Reviews zu dieser Episode

Zu dieser Folge gibt es Reviews von den folgenden Autoren:

  • Denise D. vergibt 7/9 Punkten und schreibt:
    Kaum ist Meredith wieder über den Berg, trifft die Serie ein ganz anderer Verlust: Jackson Avery. Das Ganze hat mich nicht wirklich überrascht, nachdem Jesse Williams doch immer mehr und mehr an...mehr

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