Episode: #3.10 Die richtige Distanz

Merediths Mutter ist völlig aufgebracht darüber, dass Richard sie verlassen hat. Auch Dr. Bailey kann es nicht fassen, dass Cristina und Dr. Burke ohne Konsequenzen weitermachen dürfen. Außerdem erwartet die Ärzte ein spektakulärer und medienwirksamer Fall: Die Trennung erwachsener siamesische Zwillinge

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Meredith trifft sich mit ihrer Mutter, die ziemlich aufgebracht ist, dass Richard sie verlassen hat. Sie glaubt, dass es nur deswegen ist, weil sie Meredith bekommen hat.

Dr. Bailey ist wütend darüber, dass Webber glaubt, Cristina und Burke hatten nichts Illegales getan und sie deswegen nicht bestrafen will. Dann verlangt er von Derek, dass er sich um das Zittern an Burkes Hand kümmert, auch wenn Burke keine Hilfe von Derek will. Er glaubt, dass Dereks Operation für das Zittern verantwortlich ist.

Bailey macht Cristina unterdessen klar, dass sie sich keine Fehler mehr erlauben darf, sonst kann sie sich einen neuen Mentor suchen. Addison unterrichtet derweil Meredith, dass ihre Halbschwester Molly ins SGH eingeliefert wurde und für einen Kaiserschnitt vorbereitet wird.

Während Cristina bei der Operation an Georges Vater assistieren soll, stellt sie Izzie, Alex und George einen spektakulären Fall vor: erwachsene siamesische Zwillinge, die sich trennen lassen wollen. Ebenso am Fall beteiligt sind Webber, Derek und Mark.

Izzie soll Mark über die Schulter sehen und weist ihn sofort in seine Schranken, als er von ihr verlangt, ihm Kaffee zu holen. Unterdessen ist Webber begeistert über die Publicity die der Fall von Pete und Jack bringen wird. Derek hat jedoch Zweifel, dass sie die richtige Entscheidung gefällt haben.

Meredith soll Addison bei der Operation an Molly assistieren. Als das Baby jedoch nicht atmet, zögert sie einen Moment und zieht sich so Addisons Ärger zu, während George mit Dr. Hahn und Dr. Bailey aneinander gerät, weil er sich ständig in die Behandlung seines Vaters einmischt.

Als Webber erfährt, dass Burke Derek für seine Situation verantwortlich macht, wird er wütend. Er macht ihm Vorwürfe, dass er ihm die Leitung der Chirurgie übertragen wollte und er dies leichtfertig verspielt hat.

Die Ärzte proben die Operation an Jake und Pete, wobei sich Derek und Mark wieder einmal in die Haare bekommen. Wütend bricht Derek ab und entgegnet, dass es das Risiko nicht wert ist.

Cristina muss sich den Vorwürfen ihrer Freunde stellen, die ihr nicht verzeihen können, dass sie sie angelogen und hintergangen hat. Später bemerkt auch Georges Vater, dass George sehr wütend ist und stellt ihn zur Rede. Vor allem auch, warum er Callie behandelt, als sei sie Luft und warum er so wütend auf alle anderen ist. Er gibt sich selbst die Schuld daran, weil er so wenig auf seine Gesundheit geachtet hat und George sich jetzt um ihn kümmern muss.

Derek spricht mit Bailey über die Vorwürfe, die er sich selbst macht. Sie gibt ihm zu verstehen, dass er getan hat, was er konnte und das Zittern an Burkes Hand nicht verschuldet hat, während Georges Vater in den OP gebracht wird.

Mark hat sich Izzies Worte zu Herzen genommen, er hätte noch nichts Interessantes getan, weswegen sie ihn respektieren müsse. Er will, dass sie bei der Operation an den Zwillingen an seiner Seite steht. Webber erinnert Bailey daran, dass es Izzie nicht erlaubt ist, woraufhin sie entgegnet, dass Cristina genauso Mist gebaut hat und nun Georges Vater operiert.

George und Burke beobachten die Operation an Georges Vater. Da George nicht hinsehen kann, erzählt Burke ihm, wie sie vorgehen. Unterdessen gelingt es den Ärzten, die Zwillinge zu trennen, während Addison die kleine Tochter von Molly retten kann. Die Familie freut sich, Meredith macht ihnen jedoch klar, dass sie sie kaum kennt und sie nicht als ihre Familie ansieht.

Derweil gibt es Probleme während der OP an Georges Vater. Durch Cristinas Erfahrung, die sie während den Operationen mit Burke erlangt hat, kann sie seinen Vater retten.

Webber unterrichtet Bailey, dass weder Cristina noch Burke bestraft werden, was sie sehr verärgert. Bailey sieht Parallelen zum Fall Duquette und glaubt, dass sie sowohl Cristinas als auch Izzies Fehlverhalten verursacht hat. Er macht ihr jedoch klar, dass sie sich keine Vorwürfe machen braucht – sie hat ihre Schützlinge gut gelehrt.

Meredith kann nicht mehr mit ansehen, wie Izzie, Alex und George Cristina behandeln. Sie erinnert sie daran, dass Cristina ihnen immer beigestanden hat. Izzie und Alex entschuldigen sich daraufhin, obwohl Cristina dies nicht recht ist. Sie verlangt von Meredith, dass sie sich endlich aus ihren Angelegenheiten heraus halten soll. Meredith entgegnet jedoch, dass sie Cristina als ihre Schwester ansieht. Und in einer Familie muss man zusammen halten. Cristina gesteht daraufhin, dass sie sehr müde ist und legt ihren Kopf auf Merediths Schultern.

Während Burke beschlossen hat, Derek seine Schulter untersuchen zu lassen, besucht Meredith ihre Mutter. Die ist noch immer aufgebracht, dass Richard sie verlassen hat. Meredith umarmt sie daraufhin liebevoll, um sie zu beruhigen. Dabei hat sie Tränen in den Augen.

Melanie Brandt - myFanbase


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