Episode: #1.04 Ein zweites Leben

Gwen kann den Tod ihres Verlobten nicht verkraften und versucht Selbstmord zu begehen, allerdings wird sie von Melinda und Jim gerettet. Melinda erfährt von Gwen, dass sie von dem Geist ihres Verlobten verfolgt wird. Dieser war Organspender und kann nicht ins Licht gehen, bis er erfahren hat, wem sein Herz gespendet wurde.

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Jim und Melinda sind bei Andrea und machen sich einen gemütlichen Abend. Während sie sich prächtig amüsieren, bereitet sich Gwen Alexander, eine junge Frau, die über Andrea wohnt, darauf vor, sich mit einer Überdosis Beruhigungs- und Schlafmittel umzubringen. Ihr Freund Conor Donovan, der allerdings ein Geist ist, überrascht sie dabei. Er kann sie nicht daran hindern. Gwen schließt sich im Bad ein, schluckt die Tabletten und ertrinkt sich anschließend in der Badewanne. Melinda schwört, Rufe von oben zu hören und als Wasser durch Andreas Decke kommt, stürmen die Drei nach oben. Andrea klopft immer wieder an Gwens Tür, bis Jim die Tür eintritt.

Conor erzählt Melinda, dass Gwen Tabletten eingenommen hat, während Jim und Andrea Gwen aus der Badewanne ziehen. Jim versucht sie wiederzubeleben, während Andrea einen Krankenwagen ruft. Für einen kurzen Moment glaubt Jim, er hätte Gwen verloren, denn sie erscheint Melinda und Conor. Conor ist wütend auf sie, weil sie das gemacht hat. Sie wollte nur bei ihm sein und bittet ihn, dass er sie mitnimmt. Plötzlich schafft es Jim doch noch, Gwen ins Leben zurückzuholen und ihr Geist verschwindet.

Andrea und Melinda warten im Krankenhaus auf Neuigkeiten, Melinda sieht erneut weitere Geister um sich, was sie nervös macht. Ihre Freundin bemerkt ihre Ruhelosigkeit. Dann wird Melinda von einem dieser verlorenen Seelen angesprochen, doch Melinda meint, dass es ein ungünstiger Zeitpunkt ist. Schließlich kommt Jim und teilt den Frauen mit, dass man Gwen stabilisieren konnte und sie durchkommen wird. Andrea möchte wissen, was jetzt mit ihr passieren wird, als plötzlich Gwens Freund in der Klinik auftaucht. Melinda bittet ihren Mann und Andrea, vorzugehen und sie würde nachkommen.

Conor steht vor dem Krankenbett seiner Verlobten, als Melinda Gwens Krankenzimmer betritt. Er fragt sie, warum sie die einzige ist, die ihn sehen kann, doch sie geht nicht auf die Frage ein. Melinda möchte wissen, wer er ist und erfährt, dass Conor Gwens Verlobter war. Das war Gwens erster Selbstmordversuch. Sie ist seit Conors Tod deprimiert. Bevor Melinda ihre Frage zu Ende stellen kann, fängt Conor an ihr zu erzählen, wie es dazu kam. Er war auf seinem dritten Triathlon, als plötzlich ein kleiner Junge die Straße überquerte und Conor ausweichen musste. Er fuhr gegen die Rampe und stürzte tief einen Abhang hinunter. Er erzählt Melinda, dass er diesen kleinen Jungen damals beneidete, weil er sich an seine Kindheit erinnerte, als er das Fahrrad des Kleinen sah und er hätte gerne mit dem Jungen darüber gesprochen. Als Gwen die Nachricht von seinem Tod hörte, erstarrte das Leben geradezu in ihren Augen.

Melinda möchte trotz allem wissen, warum er immer noch hier ist, da der Unfall vor einem Jahr passierte. Conor verteidigt sich, weil er sich um Gwen Sorgen macht. Sie hat keine Familie, sie ist ohne ihn ganz allein. Er besteht weiterhin darauf, dass er sich um sie kümmert, doch Melinda äußert, dass er das nicht könne, weil er nicht mehr wirklich bei ihr ist. Conor möchte Melinda noch etwas Wichtiges im Vertrauen mitteilen, doch das Gespräch wird von Pflegern unterbrochen, die Gwen verlegen sollen.

Am nächsten Tag im Antiquitätenladen erkundigt sich Melinda in der Essenspause bei Andrea, ob sie Gwen besucht hätte. Gwen fragt fortwährend nach Melinda. Andrea macht das stutzig, da sie Gwen seit einem Jahr kennt, und Melinda sie überhaupt nicht gesehen hat, da Gwen besinnungslos war. Melinda erzählt ihr, dass Gwen ihr kurz erschien, ehe Jim sie wiederbeleben konnte. Jetzt wird Andrea einiges klar, auch woher Melinda das mit den Tabletten wissen konnte. Melinda sieht nebenbei ihre Post durch und hat einen Brief vom Finanzamt bekommen. Sie soll 15.000 Dollar für ihr Kleingewerbe bezahlen und ist deshalb wütend. Für diese Summe müsste Melinda ihre gesamten Ersparnisse opfern.

Abends besucht Melinda Gwen und diese erzählt ihr, dass Conor in ihrer Wohnung war. Dann fällt ihr ein, dass Melinda ebenfalls mit ihm gesprochen hat, und möchte wissen, wie sie das macht. Conor erscheint und möchte, dass Melinda Gwen mitteilt, dass er da sei, doch Melinda tut nichts dergleichen. Sie informiert Gwen, dass sie mit Geister reden kann und dass Gwen für einen Augenblick tot war und sie deshalb Melinda gesehen hat. Gwen möchte wissen, ob Conor jetzt anwesend ist. Er steht direkt neben ihr am Krankenbett und streichelt ihr über das Haar. Gwen sagt zu Conor, dass sie ihn unbedingt wiedersehen wollte. Melinda übermittelt ihr von Conor, dass er sie vermisst und ihm die gemeinsamen Gespräche fehlen. Gwen spürt seine Anwesenheit. Conor ist immer noch wütend auf seine Verlobte, weil sie sich das angetan hat. Gwen verspricht ihm und Melinda, dass sie nie wieder solche Dummheit machen wird. Die Besuchszeit neigt sich dem Ende und Melinda verspricht ihr, wiederzukommen.

Vor dem Krankenhaus möchte Melinda dann schließlich von Conor wissen, was er damit meinte, er müsse noch etwas erledigen, bevor er gehen kann. Er rückt nicht sofort damit heraus, weil die Angelegenheit für morbid hält. Melinda erinnert ihn, dass sie gerade mit einem Toten spricht. Conor erzählt ihr, dass er Organspender war und als er starb, entnahmen die Ärzte ihm sein Herz. Er würde gerne wissen, wem es eingesetzt wurde. Melinda hält das tatsächlich für morbide, doch er bleibt stur. Er will die Person sehen und erkennen, was für ein Mensch das ist, vor allem aber sichergehen, ob diese Person sich gut um das Herz kümmert und es verdient hat. Melinda fragt ihn, ob er dann bereit wäre, ins Licht zu gehen. Nach einem Zögern verspricht er ihr, dass er gehen wird, wenn es Gwen besser geht und sie gut versorgt ist.

Gwen wurde entlassen und Melinda besucht sie zu Hause. Sie spricht mit Melinda über Conor und was für ein Mensch er war. Gwen gerät ins Schwärmen und erzählt nur Gutes über ihn. Conor beobachtet beide. Als sich Melinda erschreckt, weil Conor sie um etwas bittet, wird Gwen klar, dass Conor präsent ist. Gwen ist froh, da sie es geahnt hat. Sie erzählt Melinda, dass sie immer das Gefühl hätte, er würde sie berühren. Sie unterhalten sich, was Geister so anstellen können und Gwen fragt sich auf einmal, woher Melinda das alles weiß. Melinda fällt es jedes Mal schwer, ausführlich von ihrer Gabe zu sprechen. Sie entgegnet, dass es ihre Aufgabe ist, Menschen zum Abschluss zu verhelfen, Frieden mit dem Tod zu schließen oder wichtige Nachrichten für sie zu überbringen. Doch andererseits geht es ebenso darum, dass die Angehörigen des Verstorbenen versuchen müssen, weiterzuleben, damit sie einen Neuanfang beginnen können. Melinda versucht Gwen begreiflich zu machen, dass es an der Zeit ist, dass Conor nun geht, doch Gwen will davon nichts hören. Sie macht Melinda verständlich, dass es nie wieder jemanden geben wird für sie. Sie ist fest der Meinung, dass das Schicksal sie und Conor verbindet und er deshalb bei ihr bleibt. Melinda gibt sich geschlagen und schaut hilflos zu Conor, der zum Unverständnis von Melinda gerne das Thema wechseln und über Boston reden möchte.

Jim und Melinda treffen sich im Park und unterhalten sich über Conor und Gwen. Jim versteht nicht, dass ein Geist nicht weiß, wo sein Herz ist. Melinda ist der Überzeugung, dass er, nachdem er starb, bei Gwen geblieben ist und ihr überall hin folgt. Dass Conor wissen möchte, wer sein Herz gegenwärtig trägt, hält Jim für keine gute Idee, da der Empfänger des Organes möglicherweise gar nicht wissen möchte, von wem das Herz stammt. Melinda lässt nicht locker, sie möchte endlich, dass Conor ins Licht geht. Jim erzählt ihr, dass Conor im Mercy Hospital starb und seine Organe wurden ihm dort sofort entnommen und ausgeflogen. Jetzt liegt es an Melinda, im Krankenhaus jemanden zu finden, der ihr die Information über den Empfänger freiwillig herausrückt.

Im Mercy Hospital erkundigt sich Melinda nach dem Empfänger, doch die Schwester darf solche Informationen nicht herausgeben. Melinda bleibt hartnäckig, doch sie hat keine Chance, denn die Schwester möchte ihren Job behalten. Unerwartet geht das Licht aus. Die Schwester vermutet, dass der Generator nicht anspringt, und holt eine Taschenlampe. Sie bittet Melinda solange zu warten, bis das Licht wieder angeht. Melinda erscheinen Geister und sie bekommt Angst, bis ein Geist einer Krankenschwester auf sie zukommt. Sie bittet den Geist um Hilfe. Die Schwester gibt Melinda Anweisungen, wie sie den Namen des Spenders herausbekommt. Sie muss Name und Todestag des Spenders sowie einen Code in den Computer eingeben. Melinda muss sich beeilen, da die andere Schwester bereits auf dem Rückweg ist, als der Computer endlich den Namen anzeigt: Cliff Aimes. Melinda bedankt sich bei dem Geist und verspricht ihr, sie hätte etwas gut bei ihr.

Melinda fährt zu der Adresse von Cliff Aimes. Aimes verlässt gerade seine Wohnung und sie fährt ihm hinterher. Cliff geht zu einem Selbsthilfegruppetreffen, auf dem er erzählt, dass es eigentlich die Idee seines Arztes war und nicht seine. Er hätte schon immer ein schwaches Herz gehabt. Er ist zwar dankbar, dass er ein Herz und somit eine zweite Chance bekommen hat, jedoch hat er jetzt noch mehr Angst. Cliff Aimes ist der Meinung, er hätte dieses Herz gar nicht verdient. Aimes versagen die Worte und er verlässt die Gruppe. Melinda, die das Treffen verfolgt hat, folgt ihm.

Cliff Aimes wundert sich über Melinda, als sie meint, ihr hätte es gefallen, was er sagte. Sie hält ihn für einen ehrlichen Menschen und gibt sich als Studentin aus, die sich mit dem Thema, wie sich Menschen fühlen, die eine zweite Chance bekommen, beschäftigt. Zu gerne hätte sie weiter mit ihm über seine Herztransplantation gesprochen, doch er hat Probleme, darüber mit anderen Menschen zu reden und verabschiedet sich von ihr. Bevor er allerdings geht, möchte Melinda von ihm wissen, ob er sich manchmal fragt, wer der Spender war. Aimes ist verwirrt über ihre Frage. Nur zögernd versteht Melinda, dass sich Cliff Aimes schuldig fühlt, weil er lebt und jemand anderer tot ist.

Jim ist nicht groß verwundert über Aimes’ Reaktion und fragt seine Frau, was sie erwartet hätte. Sie dachte, sie trifft auf einen Menschen voller Freude, weil ihm ein zweites Leben geschenkt wurde. Er erkundigt sich nach Gwen und Melinda fragt sich mittlerweile, wer da wen zurückhält. Doch sie bringt auch Verständnis für Gwen und Conor auf, weil beide so glücklich sind. Sie bittet Jim, dass sie sich gegenseitig versprechen, dass sie ihre Liebe und ihr Leben nie als etwas Normales ansehen werden und sie möchte, wenn ihr etwas passiert, dass er jemanden findet und wieder liebt. Jim jedoch möchte davon nichts hören. Conor beobachtet die beiden.

Am nächsten Tag kann Melinda es nicht glauben, denn ihre fällige Rechnung vom Finanzamt wurde komplett bezahlt und fragt sich, wer das war. Andrea vermutet, dass es vermutlich jemand war, dem sie mal geholfen hat. Doch das ist für Melinda keine Erklärung. Sie hat vor, das Finanzamt zu fragen. Andrea lenkt das Thema auf Gwen und macht den Vorschlag, dass sie einen Frauenabend machen sollten.

Melinda fährt zu Cliff Aimes' Laden, einem Familien-Fotografie-Geschäft. Sie geht hinein und beobachtet ihn, auch Conor erscheint. Schließlich bittet sie Aimes um ein Gespräch. Cliff erzählt ihr allerhand über seine Arbeit. Melinda sieht sich in seinem Labor die Fotos an und ist fasziniert. Conor ist Melinda in das Labor gefolgt. Als Cliff ein Happen von seinem Brötchen isst, rastet Conor aus. Er kann es nicht fassen, was Aimes mit diesem Essen "seinem" Herzen antut. Melinda muss lächeln und erkundigt sich, wieso er nicht froh darüber ist, ein neues Herz zu haben. Jeder Herzschlag dieses neuen Herzens quält Cliff, weil er stets an die Person denken muss, die dafür sterben musste. Ihr ist klar, dass er nicht auf sie hören muss und vor allem nicht ihr vertrauen, aber sie möchte ihm jemanden vorstellen, mit dem er etwas Wichtiges gemeinsam hat und legt, während sie das sagt, ihre Hand auf sein Herz. Melinda gibt ihm den Rat, dass er für die Begegnung offen sein muss.

Melinda bringt Cliff Aimes mit zum Frauenabend und stellt ihn Gwen vor. Cliff ist der Meinung, dass er Gwen kennt, kann sie aber nicht einordnen. Conor ist wütend, weil das nicht abgesprochen war, doch Melinda ignoriert ihn. Andrea bringt Gwen und Cliff zu dem reservierten Tisch, danach lassen Melinda und Andrea die beiden alleine. Gwen fragt Cliff, wie er das gemeint hätte, dass er sie kennt und er erzählt ihr, dass ihm das in letzter Zeit öfter passiert. Genauso, wie er häufig den Geruch von Gardenien in der Nase hat, er allerdings nicht weiß, woher dieser kommt. Gwen und Cliff verstehen sich auf Anhieb, bis er Krümel vom Tisch in seine Hand wischt, so wie es Conor immer getan hat. Gwen entschuldigt sich und geht.

Später erzählt Cliff Melinda von dem (fast) Date. Er hat das Gefühl, als würde er Gwen bereits kennen. Melinda macht ihm Mut, da Gwen ein wunderbarer Mensch ist und er alles meidet. Er soll sich endlich fragen, warum er das Herz angenommen hat - um dem Tod zu entgehen oder weil er sich für das Leben entschieden hat.

Conor wartet auf Melinda und will von ihr eine Erklärung. Melinda ist der Meinung, dass Gwen und Cliff einiges gemeinsam haben, doch Conor denkt wieder nur an sich, weil er das auf sich bezieht. Sie ist ehrlich zu ihm und bemerkt, dass nicht Gwen ein Problem hat, sondern er, denn Gwen geht es besser, Conor gibt sie nur nicht frei. Er findet das lächerlich, weil er sich nie in ihre Entscheidungen eingemischt hat. Gwen allerdings spürt seine Präsens und weiß somit, dass er da ist. Er soll sie endlich freigeben, damit sie wieder leben kann. Conor will es einfach nicht begreifen. Er ist fest davon überzeugt, dass Gwen ihn liebt und das bestreitet Melinda auch gar nicht. Gwen kann aber keinen Toten lieben, so wie er es gerne möchte. Keiner von ihnen kann den anderen so lieben, wie sie sich es wünschen und deshalb ist es falsch, sie festzuhalten. Conor macht den Vorschlag, dass Gwen entscheiden soll, was sie möchte. Er wird jeden Wunsch billigen, aber wenn sie sich wünscht, dass er bei ihr bleibt, dann soll sich Melinda in Zukunft von Gwen und Conor fernhalten.

Melinda erzählt Andrea, dass sie vom Finanzamt weiß, dass sie ihre Rechnung bezahlt hätte, was Andrea peinlich ist. Melinda ist ihrer Freundin zwar dankbar, kann das Geld jedoch nicht annehmen, aber Andrea besteht darauf. Sie bittet Melinda, es ihr zurückzuzahlen, wenn sie es sich leisten kann, doch letztlich einigen sie sich auf eine Partnerschaft und tanzen aufgewühlt im Laden herum.

Cliff Aimes ist erneut bei seiner Selbsthilfegruppe. Dieses Mal erzählt er offen, dass er sich immer hinter seiner Krankheit versteckt hätte und deshalb keine Beziehung zustande kam. Cliff ist wie ausgewechselt, denn er freut sich über das neue Herz und teilt das allen Anwesenden mit. Er hat das Gefühl, das Herz wolle ihm "Gib mir mehr" zurufen. Conor hört ebenfalls seine Worte. Cliff ist für das neue Gefühl dankbar und möchte es jetzt auskosten. Er will endlich leben, obwohl er noch gar nicht weiß, wie man das richtig macht, weil er die vergangene Zeit ein zurückhaltender Mensch war. Conor hat das Gefühl, als ob Cliff auch über Gwen sprach.

Melinda besucht Gwen, Conor ist ebenfalls bei ihr, was Melinda Gwen aber verschweigt. Sie möchte von Gwen wissen, was sie von Cliff hält. Gwen mag ihn sehr. Sie hat ein eigenartiges Gefühl, als ob sie untreu wäre. Für Gwen ist Conor wie ein Schutzengel und alles ist so vertraut, wenn sie ihn spürt. Doch dann vertraut sie Melinda an, dass sie sich ebenso mit Cliff wohlgefühlt hat und das Gefühl hatte, als ob sie ihn schon ewig kennt. Durch ihn bekam sie wieder Lust zu arbeiten. Als sie trotz allem Sehnsucht nach Conor bekommt, streichelt er sie. Melinda übermittelt Gwen, dass Conor sie liebt und er am liebsten immer bei ihr sein möchte. Ihm ist klar geworden, dass sie ihr Herz an keinen Toten verschwenden darf, sondern glücklich sein soll. Melinda teilt Gwen mit, dass Conor sie freigibt, doch sie möchte das nicht. Sie hat Angst, sie schafft es ohne ihn nicht, doch gerade deshalb muss er gehen, damit sie es lernt. Sie soll an die Dinge denken, die sie zusammen erlebten, und sich vorstellen, dass Liebe möglich ist. Conor ist davon überzeugt, dass Gwen die Liebe wieder finden wird und geht ins Licht.

Jim und Melinda besorgen sich Theaterkarten und sprechen über Gwen und Cliff, die sich oft treffen. Als Melinda anschließend zur Arbeit geht, fällt ihr ein Mann in einem schwarzen Anzug auf, der vor dem Café sitzt. Sie erkennt schließlich, dass er ein Geist ist. Er steht auf und fängt an, sie auszulachen, bis ein Bus ihn erfasst und er verschwindet, doch sein Gelächter ist weiterhin zu hören.

Dana Greve - myFanbase


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