Episode: #8.06 Blessed Are the Merciful

In der "Outlander"-Episode #8.06 Blessed Are the Merciful erholen sich die Frasers und die MacKenzies nach der Schlacht. Rachel (Izzy Meikle-Small) und Ian Murray (John Bell) treffen jemanden, von dem sie hoffen, dass er ihnen helfen kann, Wahionhaweh/ Emily (Morgan Holmstrom) zu finden.

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Foto: Izzy Meikle-Small, Outlander - Copyright: 2023 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2023 Starz Entertainment, LLC; James Minchin/Starz/Sony Pictures Television
Izzy Meikle-Small, Outlander
© 2023 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2023 Starz Entertainment, LLC; James Minchin/Starz/Sony Pictures Television

Charles Cunningham liegt auf Claire Frasers Behandlungstisch und hat ziemlich schlechte Laune. Während Claire meint, dass er sich glücklich schätzen kann, noch am Leben zu sein, hatte Charles keine Zweifel daran, dass er überleben würde. Wütend fragt er nach dem fürchterlichen Geruch, woraufhin Claire ihn darüber aufklärt, dass seine Verletzung dazu geführt hat, dass Charles seine Beine nicht mehr bewegen kann und auch die Kontrolle über Darm und Blase verloren hat. Sie hält es für unwahrscheinlich, dass sich diese Symptome bessern werden, was Claire sowohl Charles als auch Elspeth Cunningham zu verstehen gibt. Das trifft beide sehr.

Auf der Veranda setzt Josiah Beardsley Jamie Fraser darüber in Kenntnis, dass sie die Miliz von Siedlung 96 kurz vor der Grenze von Frasers Ridge abfangen konnten. Stolz verkündet Benjamin Cleveland, dass sie die 20 Männer getötet haben und erneut betont er seine Abneigung gegen die Loyalisten. Jamie und William Buccleigh "Buck" MacKenzie zeigen ihr Missfallen darüber. Dann kommt Cleveland auf Charles zu sprechen und rät Jamie, ihn für seinen Verrat öffentlich hinzurichten, um ein Exempel an ihm zu statuieren. Jamie verdeutlicht, selbst zu entscheiden, was mit ihm geschehen wird. Zwar kann Cleveland Jamie zu nichts zwingen, doch er zeigt auf, dass Jamie nun in seiner Schuld steht, was Jamie zugeben muss. Während Cleveland aufbricht, hört Jamie die Stimme von Frank Randall, die ihn darauf hinweist, dass dies Jamies eigene Schuld ist, da er wusste, dass Cleveland ihm nicht ohne Gegenleistung helfen würde.

Anschließend sucht Jamie Charles auf, der nach seinen Männern fragt. Jamie erklärt, dass sie am Leben sind und er noch nicht entschieden hat, wie er mit ihnen verfahren wird. Auch was mit Charles geschehen wird, weiß Jamie noch nicht. Während Charles sich sicher ist, dass Jamie ihn gern tot sehen würde, verdeutlicht Jamie, dass ihm nichts geschehen wird, solange Charles Claires Patient ist. Charles beklagt sich über seinen erbärmlichen Zustand und es fällt ihm sehr schwer, sich damit anzufreunden, nicht mehr Herr über seinen eigenen Körper zu sein. Jamie zeigt ihm gegenüber kein Mitgefühl und meint, dass Charles selbst für seine Verletzung verantwortlich ist. Zudem will Jamie Charles so lange bei sich behalten, bis er über sein Schicksal entschieden hat.

In den Wäldern von New York sind Ian und Rachel Murray auf dem Weg zu den Mohawk. Sie machen an einem Fluss Rast und Ian erkennt, schon einmal dort gewesen zu sein und er schwelgt in Erinnerungen. Rachel, die recht bedrückt wirkt, spricht Ians erste Frau an, die Ian vor Rachel nicht gern erwähnt, doch Rachel möchte, dass Ian offen über sie sprechen kann. Ian gibt zu, manchmal an sie zu denken, was Rachel gut verstehen kann, schließlich teilte Ian einst sein Leben mit Wahionhaweh/ Emily. Dann nimmt Ian seinen Sohn, den sie weiterhin mit seinem vorläufigen Namen Oggy ansprechen, in den Arm und sagt ihm auf Mohawk, dass er ihn liebt. Erneut wirkt Rachel bedrückt.

In Savannah liest Brianna MacKenzie den Brief, den Roger MacKenzie kurz vor der Schlacht an sie geschrieben hatte. Roger erklärt ihr, dass er vor der Schlacht das deutliche Gefühl hatte, genau an diesem Ort sein zu müssen, so als sei es vorbestimmt. Als neben ihm eine Kanonenkugel einschlug, erinnerte ihn der Rückstoß an den Tod seiner Mutter. Sie schubste Roger aus der Gefahr und anschließend wurde er aufgefangen. Roger ist sich sicher, dass er in den Armen seines Vaters landete, was nur möglich war, da er ihm half, zurück durch die Steine zu gehen. Seine früheren Bedenken über das Zeitreisen hat Roger nun nicht mehr und er ist sich sicher, dass alles was sie tun von Gott vorbestimmt ist. Es freut Brianna, dass Roger seinen Glauben wiedergefunden hat und sie ist einverstanden, als Roger ihr mitteilte, dass er sich nun zum Priester weihen lassen will. Anschließend schlafen die beiden miteinander.

Im Lager der Kontinentalarmee reibt Benjamin Grey sich nach dem Schlag von William Ransom den schmerzenden Kiefer. William nimmt indes einen von Benjamin unterzeichneten Brief in die Hand und stellt erregt fest, dass er sich jetzt General Ralph Bleeker nennt. Dass Benjamin seinen Tod vorgetäuscht hat, um die Seiten zu wechseln, kann William nicht nachvollziehen, doch Benjamin meint, dass sein Vater auf diese Neuigkeiten wohl nicht gut reagiert hätte. Aufgebracht fragt William, was der Grund dafür war, woraufhin Benjamin ihm euphorisch von einem Mann namens Thomas Paine erzählt. Er traf ihn in Philadelphia und las anschließend in Kriegsgefangenschaft sein Pamphlet "Common Sense", durch das er erkannte, dass der Anspruch der Briten auf Amerika nicht recht sei, weshalb er sich den Rebellen anschloss. Um seiner Familie keine Schande zu bereiten, tat Benjamin dies unter falschem Namen, doch diese Ausführung beschwichtigt William, der erzählt, Benjamins Grab auf der Suche nach ihm ausgehoben zu haben, nicht. Als William nach Amaranthus Cowden Grey fragt, gibt Benjamin ihm zu verstehen, dass sie ihm half, seinen Tod vorzutäuschen, es war laut Benjamin sogar ihre Idee. Es wundert Benjamin, dass William so großes Interesse an Amaranthus zeigt und als William eine doppeldeutige Anspielung darüber fallen lässt, dass er es war, der Amaranthus in ihrer Trauer beistand, geht Benjamin auf ihn los. Die beiden raufen miteinander, bis zwei Soldaten ins Zelt stürmen. Ein aufgebrachter Benjamin lässt William festnehmen.

Als Rachel und Ian sich ein Lager für die Nacht errichtet haben, taucht Ahroniaronwateh auf, den Ian sofort wiedererkennt. Ian heißt ihn freundlich willkommen und erklärt, über das Massaker Bescheid zu wissen. Ahroniaronwateh muss Ian mitteilen, dass vom Dorf der Mohawk nichts als Asche übrig ist. Ihre Späher, unter ihnen auch Kaheroton, ritten der drohenden Gefahr entgehen, wodurch einige wenige Mohawk entkommen konnten, doch die Späher kamen ums Leben. Ahroniaronwateh weiß nicht, ob Wahionhaweh und ihre Kinder es lebend hinausgeschafft haben. Er hat jedoch eine Idee, beim wem Ian Erkundigungen einziehen könnte. Ian und Rachel werfen sich einen besorgten Blick zu.

Auf Frasers Ridge setzt Jamie ein Schreiben an jeden seiner Pächter auf, der ihm in den Rücken gefallen ist. Darin fordert er die Männer auf, sein Land zu verlassen, da er ihre Pachtverträge aufgrund des versuchten Mordanschlags auf ihn aufhebt. Sie müssen das Land innerhalb von zehn Tagen verlassen, sollten sie sich weigern oder zurückkehren, werden sie erschossen. Jamie beauftragt Josiah und Keziah Beardsley die Briefe zu überbringen. Indes äußert Claire Zweifel darüber, ob es richtig ist, die Familien zu vertreiben, doch Jamie kann es sich nicht leisten, schwach zu erscheinen, da die anderen Siedler ihn dann nicht als Lehnsherr anerkennen werden. Claire meint, dass die Frauen und Kinder nichts für die Taten der Männer können, doch Jamie sagt, dass die Männer sich vorher über das Schicksal ihrer Familie hätten Gedanken machen müssen. Für Claire erscheint es zweifelhaft, ob die Männer sich diesbezüglich mit ihren Frauen beraten haben. Anschließend bricht Jamie auf, um den Brief an Hiram Crombie persönlich zu überbringen. An der Handelspost trifft er zunächst Mrs. Crombie an, anschließend kommt Hiram hervor und versucht sich für seine Tat zu rechtfertigen. Dies beeindruckt Jamie nicht und er zeigt auf, ebenfalls seine Familie zu beschützen. Dann übergibt er Hiram wütend seinen Brief und erklärt dann, dass Josiah und Keziah von nun an die Handelspost übernehmen werden. Ungläubig und traurig blicken Hiram und seine Frau auf das Geschäft, das sie sich aufgebaut haben.

Rachel und Ian suchen ein herrschaftliches Haus auf und werden dort von Abigail in einen eindrucksvollen Salon geführt. Dort kommen kurz darauf Thayendanegea und dessen Frau Ahdohwahgeson hinzu, die auch als Joseph und Catherine Brant bekannt sind. Joseph ist Loyalist und er wirft einen kritischen Blick auf Ian, von dem er weiß, dass er auf der Seite der Kontinentalen steht. Ian erkundigt sich nach dem Angriff auf Shadow Lake und möchte wissen, ob die Menschen seines Clans überlebt haben. Auf die Nachfrage begegnet Joseph ihm abweisend, da Ian schließlich nicht länger Teil des Clans ist. Ian rechtfertigt sich, da er den Clan nicht freiwillig verließ. Im Gespräch entgeht es Catherine nicht, wie unwohl Rachel sich bei dem Gedanken fühlt, dass Ian die Mohawk nie aus eigenen Stücken verlassen hätte. Rachel versucht, ihre Unterstützung zu Ians Suche nach Wahionhaweh zu bekräftigen, während Joseph meint, dass Shadow Lake von eben jenen Menschen zerstört wurde, denen Ian sich anschloss. Aufgebracht mein Ian, dass dies eine Vergeltungstat nach einem Anschlag der Loyalisten war. Das erhitzte Streitgespräch der beiden wird durch Rachel unterbrochen, die als Quäkerin keinerlei kriegerische Handlungen befürwortet. Catherine zeigt sich beeindruckt von ihr und gibt Ian dann zu verstehen, dass Wahionhaweh am Leben ist. Aufgewühlt will Ian erfahren, wo sie sich befindet, woraufhin Catherine meint, dass sie unter ihrem Schutz steht, doch Ian sollte vielleicht überlegen, wie Rachel, der die Tränen in den Augen stehen, sich fühlt, wenn Ian seine erste Frau wiedersieht. Catherine erklärt ihren Gästen, dass Wahionhaweh und ihre Kinder, wie viele andere geflüchtete Mohawk, bei ihnen untergekommen sind und Joseph verwehrt es Ian, sie zu treffen.

Auf Frasers Ridge wird Jamie von Mrs. Crombie überrascht, die sich in der Gesellschaft der anderen Ehefrauen der verbannten Männer befindet. Sie fleht Jamie von Herzen und auf Knien an, sie bleiben zu lassen. Die Frauen sind gekommen, obwohl ihre Männer es verbaten und möchten um ihrer Kinder willen auf Frasers Ridge bleiben dürfen. Mrs. Crombie als ihre Wortführerin verspricht, dass ihre Ehemänner nie wieder gegen Jamie arbeiten werden. Zwar kann Jamie mit ihnen fühlen, doch er macht deutlich, dass er seine Entscheidung nicht revidieren wird. Niedergeschlagen aber in Frieden verabschieden die Frauen sich von Jamie.

Zurück in ihrem Lager entschuldigt Ian sich bei Rachel dafür, ihr Kummer bereitet zu haben. Sie versucht, die Sache herunterzuspielen, doch Ian hat nun gemerkt, dass die Suche nach seiner ersten Frau Rachel sehr belastet. Rachel gibt zu, dass es ihr sehr zusetzt, obwohl sie versucht hat, ihre Gefühle von Unsicherheit und Eifersucht beiseite zu schieben. Sie gesteht Ian, dass es sie schmerzt, dass Ian Wahionhaweh nicht aus freien Stücken verlies und er kann nicht abstreiten, dass er seine erste Frau nie freiwillig verlassen hätte. Der Gedanke daran, dass Ian, wenn es nach ihm gegangen wäre, noch immer mit Wahionhaweh zusammen wäre, trifft Rachel sehr. Um Rachel zu trösten, meint ein niedergeschlagener Ian, dass er Wahionhaweh nicht treffen muss, es reicht ihm zu wissen, dass sie und ihre Kinder am Leben sind. Ian schlägt vor, dass sie die Heimreise antreten.

In seiner Zelle erhält William Besuch von Denzell Hunter, der unter dem Vorwand gekommen ist, bei William einen Einlauf vornehmen zu müssen. Denzell bittet den bei der Zelle postierten Private Chesley darum, warmes Wasser für die Behandlung zu beschaffen. Nachdem der Soldat gegangen ist, teilt Denzell seinen Plan mit William, ihn wegen der Anzeichen auf Pocken ins Lazarettzelt verlegen zu lassen. Dort will Denzell dann den Tod von William vortäuschen, nachdem William die Flucht gelungen ist. William grinst angesichts dieses Planes.

In Savannah begrüßen Roger und Brianna den vor dem Haus spielenden Henri-Christian Fraser. Zu ihnen kommt Fergus Fraser, der den MacKenzies einen Brief übergibt. Dieser stammt von Francis Marion und sichert einem überglücklichen Roger nach seinem heldenhaften Verhalten in der Schlacht die Waffenlieferung zu.

Rachel hat sich entschieden, allein zum Haus der Brants zurückzukehren, wo sie das Gespräch mit Jospeh sucht. Sie bittet ihm, Ian das Treffen mit Wahionhaweh zu erlauben, auch wenn sie große Angst davor hat. Joseph hinterfragt, ob sie Ian traut, woraufhin Rachel zugeben muss, dass sie eifersüchtig auf Ians Liebe zu Wahionhaweh ist und dass sich nicht wüsste, für welche Frau sich Ian entscheiden würde, würde man ihn vor die Wahl stellen. Dennoch möchte sie, dass Ian Wahionhaweh und vor allem seinen Sohn sehen kann. Es überrascht Joseph zu erfahren, dass Ian der Vater von Wahionhawehs Sohn ist. Aufgrund des Kindes möchte sich Rachel nicht zwischen Ian und Wahionhaweh stellen, worauf Joseph zustimmend nickt.

Grübelnd wirft Jamie einen Blick auf Claire, die gemeinsam mit Frances "Fanny" Pocock, Jeremiah "Jem" und Amanda "Mandy" MacKenzie beim Bienenstock beschäftigt ist. Wenig später versammelt er die Männer und Frauen der verbannten Familien, denen er mitteilt, dass er seine Entscheidung revidiert hat. Nach kurzer Erleichterung erklärt Jamie, dass er die Verträge mit den Männern dennoch aufhebt, stattdessen wird er neue Verträge mit deren Frauen aufsetzen. Er verlangt zudem, dass die Männer ihm Treue schwören und ihre Waffen abgeben. Als die Männer mit Empörung reagieren, macht Jamie deutlich, dass niemand sie zu Bleiben zwingt. Ihren Mann zügelnd bittet Mrs. Crombie Jamie fortzufahren. Daraufhin erklärt Jamie, dass die Frauen von nun an das Sagen haben und dass auch die Männer ihnen unterstehen. Sollten die Männer sich ihren Frauen oder Jamie nicht unterordnen, wird er sie bestrafen, wenn nötig auch mit dem Tod. Zögernd besprechen die Frauen sich kurz, dann teilt Mrs. Crombie Jamie mit, dass sie damit einverstanden sind. Während die Männer mit einem gequälten Blick reagieren, danken die Frauen Jamie für seine Großzügigkeit. Claire betrachtet die Szene wohlwollend. Anschließend kommt Elspeth zu den Frasers und fragt, ob Jamie auch ihr gegenüber Gnade walten lassen wird. Da sie sich um einen bettlägerigen Charles kümmern muss, würde sie das gern in vertrauter Umgebung tun und mit ihm nach England zurückkehren. Mit einer eindringlichen Bitte fragt Elspeth Jamie um Erlaubnis.

Zurück im Haus der Brants dankt Ian Rachel dafür, dies ermöglicht zu haben. Rachel fragt, ob Ian Wahionhaweh gern allein treffen würde, doch Ian zeigt auf, dass er Rachel und ihr Kind an seiner Seite haben möchte. Dann treten Catherine und Joseph in Begleitung von Wahionhaweh ein. Es rührt sie und Ian, einander wiederzusehen. Nachdem die Brants das Zimmer verlassen haben, macht Ian seine erste Frau mit seiner zweiten und ihrem Kind bekannt. Beide Frauen tauschen freundliche Worte miteinander aus. Ian spricht Wahionhaweh sein Beileid zum Verlust von Kaheroton aus und fragt, ob er ihr irgendwie helfen kann. Da Wahionhaweh sich um das Leben ihres Sohnes fürchtet, bittet sie Ian, Flinkste Eidechse bei sich aufzunehmen, denn sie hatte einen Traum von dessen Tod, der so hoffentlich vermieden werden kann. Ian ist äußerst überrascht angesichts dieser Bitte und wendet sich an Rachel, die sofort einverstanden ist, den Jungen aufzuziehen. Traurig und dankbar gleichzeitig ruft Wahionhaweh Flinkste Eidechse ins Zimmer. Der Junge eilt an das Bett des Babys und schenkt ihm einen Hundewelpen. Dabei handelt es sich um einen Enkel von Rollo, was Ian sehr erfreut. Auch über das Wiedersehen mit seinem Sohn freut sich Ian. Er fragt, ob Wahionhaweh und ihre Tochter in Sicherheit sein werden, was sie bejaht, sie sorgt sich nur um ihren Sohn. Während Rachel Flinkste Eidechse liebevoll an sich drückt, versichert sie Wahionhaweh, sich gut um ihn zu kümmern. Da Ian Flinkste Eidechse den Namen Ian James gab, will Rachel diese Geste erwidern, indem sie Oggy einen Namen gibt. Nachdem sie einen Blick auf das Baby geworfen hat, nennt sie es Hunter. Dies ist Rachels Mädchenname und so könnte sie nicht glücklicher sein. Wahionhaweh verabschiedet sich noch von Flinkste Eidechse und die Murrays drücken ihre Liebe für einander aus.

Für die Reise wurde der querschnittsgelähmte Charles auf einen Wagen geladen und Elspeth verabschiedet sich von Claire. Die beiden wären gern Freunde geworden und gehen im Guten auseinander. Die Frasers schauen den Cunninghams nach, als ihre Kutschen davonfahren. Auch wenn der Weggang der Cunninghams eines ihrer Probleme löst, zeigt Jamie auf, dass Major Ferguson weiterhin eine Bedrohung darstellt.

Marie Müller - myFanbase

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