Episode: #8.03 Abies Fraseri
In der "Outlander"-Episode #8.03 Abies Fraseri benötigt ein Nachbar die Hilfe der Frasers und Jamie Fraser (Sam Heughan) enttarnt einen falschen Verbündeten. Unterdessen geht William Ransom (Charles Vandervaart) den mysteriösen Todesumständen seines Cousins nach.
Die Serie "Outlander" ansehen:

© 2022 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2021 Starz Entertainment, LLC; Robert Wilson/Starz/Sony Pictures Television
Auf Frasers Ridge ist Brianna MacKenzie mit Frances "Fanny" Pocock unterwegs, um einige Besorgungen zu machen. Dabei entdeckt Fanny einen Kamm, wie ihn die Hausdame des Bordells hatte, in dem Fanny zuvor lebte. Da Fanny der Kamm sichtlich zu gefallen scheint, bietet Brianna an ihn zu kaufen. Fanny strahlt und sie betrachtet das Schmuckstück weiter, während Brianna ihre Briefe von Hiram Crombie entgegennimmt. In der Zwischenzeit wird Fanny von zwei jungen Männern belästigt, doch Fanny versteht sich darauf, sie in die Schranken zu weisen. Als Brianna wieder zu ihr kommt, hat Fanny das Interesse an dem Kamm verloren und meint, dass es sich bei den Männern um Soldaten handelt, da sie ihre herrische Art von den Männern wiedererkennt, die das Bordell besuchten. Brianna will die Männer, die nun im Gespräch mit Charles Cunningham sind, zurechtzuweisen, doch Fanny möchte lieber den Heimweg antreten.
Im Haus der Frasers überreicht Jamie Fraser einen Brief an Claire Fraser, wobei er äußerst schlechte Laune hat, da der Brief von John Grey stammt. John schreibt, dass er sich gemeinsam mit William in Savannah befindet und sich dort über einen Besuch von Brianna freuen würde, damit sie ein Portrait für ihn anfertigen kann. Als Jamie davon erfährt, spricht er sich sofort dagegen aus und er würde Claire am liebsten den Kontakt zu John verbieten. Jamie flucht bei der Erinnerung daran, dass John mit Claire geschlafen hat und er verdeutlicht Claire zornig, ein eifersüchtiger Mann zu sein. Die Reaktion ihres Mannes verwundert Claire, da sie angenommen hatte, das Thema sei erledigt und sie unterstreicht, dass John immer Teil ihres Lebens sein wird, schon allein wegen William. Mit einem weiteren Fluch verlässt Jamie das Haus und Fanny, die die Unterhaltung mit angehört hat, kommt zu Claire. Fanny weiß um die Eifersucht der Männer und befürchtet, dass man sie fortschicken wird, da Jamie offensichtlich wütend auf William ist, der wiederum der Grund für Fannys Aufenthalt bei den Frasers ist. Claire versichert dem Mädchen, dass sie auf Frasers Ridge ein Zuhause hat und dass Jamie und sie zu ihrem Wort, sich um Fanny zu kümmern, stehen werden.
In Virginia setzt William seinen Ziehvater darüber in Kenntnis, dass sich Benjamin Greys Leichnam nicht in dem Grab mit seinem Namen darauf befindet und dass er in Benjamins Uniform nicht den Zinnsoldaten finden konnte, den William ihm einst schenkte. Während William davon ausgeht, dass Benjamin noch am Leben ist, hält John es für wahrscheinlicher, dass Benjamin einfach in einem anderen Grab beigesetzt wurde. Davon will William nichts hören und er vermutet weiter, dass irgendjemand Benjamins Tod inszeniert hat. Da John William nicht vom Gegenteil überzeugen kann, schlägt er vor, dass William sich an Benjamins Vorgesetzten Major General Alexander Leslie wendet, der sich in der Stadt befindet und mit dem John ein Treffen vereinbaren könnte. Zwar hat William weiterhin kein Interesse daran, der Armee erneut beizutreten, doch er erklärt sich damit einverstanden, an dieser gesellschaftlichen Veranstaltung teilzunehmen. Indes rät John William, seine Theorien vor Amaranthus Cowden Grey für sich zu behalten, solange er keine Beweise für Benjamins Überleben hat.
Im Gespräch mit Brianna kommt ans Licht, dass Claire und John verheiratet waren und miteinander schliefen. Brianna ist amüsiert angesichts dieser Offenbarung, doch Claire verdeutlicht, dass Jamie diesbezüglich sehr gemischte Gefühle hat, weshalb Brianna das Thema vor Jamie lieber nicht ansprechen sollte.
Jamie sucht Charles auf und fragt ihn nach den Soldaten, mit denen er im Gespräch war. Daraufhin wird er von Charles informiert, dass die beiden gemeinsam mit seinem Sohn dienten und ihm einige von Simon Cunninghams Habseligkeiten zurückbrachten. Dies verwundert Jamie, da sie fernab jeglicher militärischer Stützpunkte sind und er verdeutlicht, dass er es nicht duldet, sollte jemand die Siedler auf seinem Land in Gefahr bringen. Charles versichert, dass die beiden lediglich auf der Durchreise waren.
Als William sich gerade umkleidet, wird er von Amaranthus gestört. Peinlich berührt wirft sich her halb bekleidete William ein Hemd über. Dann überreicht Amaranthus ihm eine Weste, die sie selbst bestickt hat und die William gern zu seiner Verabredung anziehen kann. Ursprünglich verzierte Amaranthus die Weste für Benjamin, doch sie glaubt, dass sie auch William passen könnte. Sie hilft ihm dabei, die Weste anzulegen, wobei ihre Hände liebevoll auf Williams Rücken verweilen. Etwas verwundert hinterfragt William, warum Amaranthus die Weste mit Käfern bestickt hat. Daraufhin erklärt Amaranthus, dass ihr Vater nicht adelig ist, sondern als Bücherverkäufer in Philadelphia arbeitet, wobei seine Leidenschaft eigentlich die Natur ist, da sein Vater wiederum Botaniker war. Amaranthus erzählt William, dass ihr Name von dem einer Blume abgeleitet ist. Lächelnd dankt William ihr für ihre Offenheit und für die Weste.
Sehr deutlich macht Jamie klar, dass er Brianna und Roger MacKenzie nicht zu John reisen lassen wird, auch wenn sie die Route gut durchdacht haben und unterwegs auch einige Waffen für die drohende Schlacht auf Frasers Ridge beschaffen könnten. Nachdem ein aufgebrachter Jamie aus dem Zimmer gestürmt ist, geht Claire ihm nach. Erneut kommen sie auf Claires Nacht mit John zu sprechen und Claire versucht ihren Mann davon zu überzeugen, dass sie ihn nicht betrogen hat, da sie Jamie für tot hielt. Es fällt Jamie schwer, die Liebe seines Lebens mit jemandem teilen zu müssen, woraufhin Claire ihm versichert, dass sie für immer zu ihm gehört. Nachdem sich die Gemüter beruhigt haben und Jamie seiner Frau die Nacht mit John vergeben hat, schlafen Claire und Jamie miteinander. Anschließend sind sie sich einige, dass sie das Thema John nun als beendet betrachten können.
Am nächsten Morgen scherzt Jamie darüber, dass sie tags zuvor über Claires dritten Ehemann gestritten haben und nun erblickt er sie mit dem Buch, das ihr erster Ehemann geschrieben hat. Noch immer können die beiden nicht nachvollziehen, was Frank Randall mit dem Buch bezweckte und warum er es vor Claire geheim hielt. Jamie glaubt, dass Frank ihn hasste, doch er weiß nicht, ob Frank Claire wegen ihrer Liebe zu Jamie bestrafen wollte. Auch sie ist sich unsicher, da sie Frank durchaus Grund dafür gab. Erneut hört Jamie Franks Stimme, die ihm versichert, die Wahrheit zu schreiben.
Auf der Gesellschaft, die William und John besuchen, befinden sich viele Angehörige des Militärs. William stellt sich dort schnell Major General Alexander Leslie vor und versucht Informationen über Benjamin einzuholen, doch er kann nichts neues in Erfahrung bringen. Leslie fragt, ob William aufgrund seines Besuches in dem Lager, in dem Benjamin gefangen gehalten wurde, über die Lebensumstände der Gefangenen berichten könnte. Damit ist William sogleich einverstanden. Als Leslie allerdings erwähnt, dass dieses Thema in der Familie liegt, da John in Ardsmuir ebenfalls Erfahrung mit Kriegsgefangenen gemacht hat, zeigt sich William verwundert.
Während Claire in ihrem Kräutergarten beschäftigt ist, kommt ein verängstigtes Mädchen mit dunkler Hautfarbe zu ihr. Sie stellt sich als Agnes Whitaker vor und benötigt Claires Hilfe, da ihre Mutter in den Wehen liegt. Sofort eilt Claire Agnes nach und findet Susannah Whitaker, die Mutter des Mädchens, auf einem Karren liegend vor, wo einer Hebamme namens Binta ihr die Hand hält. Binta und Susannah sorgen sich beide, da etwas mit dem Baby nicht zu stimmen scheint. Sie bringen Susannah daraufhin in Claires Untersuchungsraum. Nachdem Claire sich Susannah genau angesehen hat, teilt sie ihr mit, dass sie Zwillinge erwartet, doch sie liegen so im Uterus, dass sie sich gegenseitig den Weg versperren. Damit sich die Babys drehen, fordert Claire ihre Patientin auf, sich zu bewegen, was Susannah trotz der heftigen Wehen tut.
Ein verwunderter William will sich am Tisch neben John setzen, doch der Platz wird von Percy Beauchamp eingenommen. John ist nicht gerade erfreut, ihn wiederzusehen und fragt, auf welcher Seite Percy nun steht, doch er hält sich bedeckt. Percy wird zudringlich und es fällt John schwer, Percy an der großen Tafel unauffällig die die Schranken zu weisen. Indes berichtet Percy, dass er sich mit jemandem namens Claudel Fraser in Kontakt zu setzen versucht, doch bisher erhielt er auf seine Briefe keine Reaktion. Zudem zeigt Percy auf, dass der Mann in Verbindung zu Jamie zu stehen scheint, weshalb John ihm behilflich sein könnte. Percy verlangt, dass John mit Jamies Hilfe ein Treffen für ihn arrangiert, wozu sich John nur einverstanden erklärt, da Percy ihn vor Captain Richardson warnte. Im Gegenzug fordert John Percy auf, den Aufenthaltsort von Captain Richardson in Erfahrung zu bringen. Percy erklärt sich lächelnd einverstanden.
An die Haustür der Frasers klopft Aaron Whitaker, der nicht begeistert davon ist, dass seine Frau sich von weißen Leuten bei der Geburt helfen lässt. Jamie versucht, ihn zu beruhigen und versichert, dass seine Familie keine Bedrohung für die Whitakers darstellt und dass sie ihr Leben als freie Menschen nicht in Frage stellen. Auf Susannahs Bitte hin erklärt Aaron sich mit der Behandlung durch Claire einverstanden.
Als William ins Haus seines Vaters zurückkehrt, übergibt er Amaranthus die Uniform Benjamins und berichtet, dass er nach Henry Greys Hochzeit versuchte, mehr über Benjamins Tod herauszufinden. Amaranthus ist recht kurz angebunden, nimmt die Uniform dann aber dankend entgegen und packt sie zu den anderen Dingen, die Benjamin gehörten. Dabei erhascht William einen Blick auf die Briefe, die Benjamin Amaranthus schrieb und auch auf den Zinnsoldaten. Als William ihn fragend in die Hand nimmt, erklärt Amaranthus, dass Benjamin ihr den Soldaten gab, damit sie ihn nach der Geburt ihrem Kind geben würde. Die beiden gehen anschließend an die frische Luft. William dankt Amaranthus noch einmal für die liebevoll verzierte Weste, woraufhin sie ihr umfassendes Wissen der Koleopterologie mit William teilt. Dabei wird der Ton zwischen ihnen vertraulich und schließlich küsst Amaranthus William.
Am Abend bringt Susannah das erste der beiden Babys zur Welt und freut sich, einen gesunden Sohn in den Armen zu halten. Claire leitet sie gleich darauf an, auch das zweite Baby zu gebären, doch dieses liegt verkehrt herum. Als Susannah das zweite Baby mit Claires Hilfe entbindet, atmet es nicht, weshalb Claire versucht, es wiederzubeleben. Sie ist erschrocken, als sich nichts tut und auch Jamie, Susannah und Binta sind beunruhigt. Als Claire das reglose Baby in die Arme seiner Mutter legen will und dabei an die Geburt von Faith denkt, beginnt das Baby doch noch zu atmen. Vollkommen überwältigt gibt Claire das Baby an Jamie, der es seiner Mutter bringt.
Claire und Jamie verstehen beide nicht, was sich gerade zugetragen hat, da das Baby in einem Moment tot war und im nächsten lebendig. Unsicher fragt Jamie nach einer Erklärung, woraufhin Claire ihm von Faith und Master Raymond erzählt. Letzterer legte der sterbenden Claire seine Hände auf, woraufhin sie ein blaues Licht fühlte, das sie irgendwie heilte. Bei der Geburt gerade hatte sie ebenfalls das Gefühl, ein blaues Licht wahrzunehmen, das von ihr ausging und den Herzschlag des Babys startete. Zwar hat er schon häufig mit angesehen, wie Claire Menschen vor dem Tod rettete, doch Jamie meint, kein blaues Licht wahrgenommen zu haben. Claire fragt sich, ob Master Raymond Faith auf die gleiche Weise zurück ins Leben brachte und sie im Traum um Vergebung bat, da er ihnen Faith nicht zurückgab. Auf die Erklärung, weshalb er dies nicht tat, haben Claire und Jamie keine richtige Antwort, doch Claire vermutet, dass er fliehen musste und dann verbannt wurde. Es fällt Jamie nicht leicht, das zu verstehen. Anschließend fragt Claire ihren Mann nach ihrer Haarfarbe. Die Strähnen an ihrem Scheitel beschreibt Jamie mit der Farbe von Mondlicht.
Tags darauf nimmt Jamie Fanny mit zu einem Steinmal, das er für Fanny erreichtet hat, damit sie dort für ihre Schwester beten kann. Jamie klärt Fanny über diese schottische Tradition auf und sie dankt ihm dafür. Plötzlich ertönt ein Schuss und Jamie trägt Fanny auf, zurückzubleiben, während er nach dem Rechten sehen geht. Als er kurz darauf eine Lichtung erreicht, findet er Benjamin Cleveland vor, der Jamie stolz mitteilt, dass er Männer getötet hat, die offensichtlich Loyalisten waren und Waffen durch Jamies Land schmuggelten. Wütend ermahnt Jamie den Mann, sich von seinem Land fern zu halten und er verbietet Cleveland, die Männer zu hängen. Zu ihnen kommt Fanny, die Jamie erklärt, dass es sich um die Männer handelt, die sie belästigt haben. Während Cleveland betont, die Waffen für sich zu beanspruchen, durchsucht Jamie die Männer und findet versteckt in einem Stiefel einen Brief.
Zielstrebig macht Jamie sich auf den Weg zur Handelspost, wo er Hiram Crombie aus dem Geschäft aussperrt, um sich ungestört mit Charles unterhalten zu können. Er stellt aufgebracht klar, in Erfahrung gebracht zu haben, dass es sich bei den Freunden von Charlesˈ Sohn um Waffenschmuggler handelte. Jamie unterstreicht zu glauben, dass Charles darüber in Kenntnis war und er zeigt auf, dass er dies nicht dulden wird. Dann wird er auf die Waffe aufmerksam, die Charles zuvor als die seines Sohnes deklarierte. Als Jamie sie näher in Augenschein nimmt, entdeckt er darin ebenfalls eine geheime Botschaft. Jamie erkennt entsetzt, dass Charles nicht wie behauptet aus dem Militär ausgetreten hat. Er ertappte Charles erklärt selbstsicher, weiterhin im Dienst der britischen Armee zu stehen und im Hinterland Männer für die Sache des Königs zu rekrutieren. Damit ist Jamie nicht einverstanden, doch Charles lässt sich von ihm nicht verunsichern und betont, dass Jamie lange fernab von Frasers Ridge war und daher nicht weiß, dass die Loyalität seiner Siedler eher auf der Seite des Königs als auf der ihres Pachtherrn liegt. Charles möchte ein Ende des Krieges und hält es für den schnellsten Weg, die Sache des Königs zu vertreten, weshalb Jamie sich ihm anschließen sollte, sollte er sein Land behalten wollen. Mit diesen Worten fordert Charles Jamie zum Gehen auf. Als Jamie die Handelspost verlässt, hat er erneut Franks Stimme im Kopf, die ihm verdeutlicht, genau dies vorhergesagt zu haben und dass dies der Grund sein wird, weshalb sich Jamie den Männern rund um Cleveland anschließen wird.
Marie Müller - myFanbase
| Vorherige Episode: #8.02 ??? | Alle Episoden | Nächste Episode: #8.04 ??? |
Reviews zu dieser Episode
Zu dieser Folge gibt es Reviews von den folgenden Autoren:
- Marie Müller vergibt 7/9 Punkten und schreibt:
Diese Episode kommt ruhiger daher als die vorangegangene. Sie legt das Gewicht auf Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind und nun Druck auf die Gegenwart ausüben. "One can be tortured... mehr
Diskussion zu dieser Episode
Du kannst hier mit anderen Fans von "Outlander" über die Folge #8.03 Abies Fraseri diskutieren.
Informationen zur Episode
Englischer Titel: Abies FraseriErstausstrahlung (US): 20.03.2026
Erstausstrahlung (DE): kein Termin
Regie: Metin Hüseyin
Drehbuch: Madeline Brestal
Links
Gastdarsteller
Tobias Menzies
als Frank Randall / Jonathan "Black Jack" Randall (Stimme)
Florrie Wilkinson
als Frances "Fanny" Pocock
Carla Woodcock
als Amaranthus Cowden Grey
Turlough Convery
als Benjamin Cleveland
Michael Lindall
als Percy Beauchamp
Antony Byrne
als Hiram Crombie
Tomisin Ajani
als Aaron Whitaker
Estella Daniels
als Susannah Whitaker
Annelle Olaleye
als Agnes Whitaker
Sapphire Joy
als Binta
Nicholas Tizzard
als Major General Alexander Leslie
Daniel Crespin
als Mr. Bembridge
Meistgelesen
Aktuelle Kommentare
30.04.2026 12:23 von Lena
Episode: #7.16 Hunderttausend Engel (Outlander)
Es ist echt super, Marie, dass du "Outlander"... mehr
30.04.2026 12:18 von Lena
Reviews: Shrinking - Reviews Staffel 3
Ich habe die Serie jetzt endlich auch gucken können und... mehr