Episode: #8.04 Muskets, Liberty, and Sauerkraut
In der "Outlander"-Episode #8.04 Muskets, Liberty and Sauerkraut bereiten sich die Frasers und die MacKenzies auf eine Schlacht vor. Die Murrays müssen eine unmögliche Entscheidung für ihre junge Familie treffen.
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Jamie Fraser hat es sich anders überlegt und ist nun doch damit einverstanden, dass sich Brianna und Roger MacKenzie auf den Weg nach Savannah machen, um dort Waffen für Frasers Ridge zu beschaffen. Er setzt die beiden in Anwesenheit von Claire Fraser darüber in Kenntnis, dass Frank Randall in seinem Buch von einer Schlacht um Savannah am 9. Oktober diesen Jahres schreibt, bei der die Kontinentalarmee eine Niederlage erleiden wird. Aufgrund dieses Wissens schlägt Jamie vor, dass Roger und Brianna währenddessen in Savannah verweilen, da die Schlacht außerhalb der Stadt ausgetragen wird. Dann übergibt Jamie den beiden einen Brief für Lieutenant Colonel Francis Marion, der laut Frank Rebellen mit Waffen versorgt und somit auch Frasers Ridge unterstützen könnte. Jamie plant, eine eigene Miliz auf die Beine zu stellen, da er weder vorhat, sich Benjamin Cleveland anzuschließen, noch will er Charles Cunningham einfach gewähren lassen. Um für die Waffen zu bezahlen, gibt Jamie ihnen Goldbarren mit und er hat bereits eine Idee, wie er sie für den Transport tarnen kann.
Als Brianna und Roger einige Zeit darauf in Savannah eintreffen, überreichen sie Marsali und Fergus Fraser einige Fässer mit Sauerkraut, die Jamie und Claire als Geschenk mitgeschickt haben. Keiner ist von dem Geruch sonderlich angetan, doch dann zeigt sich, dass sie die Fässer nutzten, um darin Gold und Whisky zu schmuggeln. Roger informiert die Frasers darüber, dass sie das Gold nutzen sollen, um Waffen für eine Miliz auf Frasers Ridge zu beschaffen. Allen ist klar, dass dies ein gefährliches Unterfangen ist und dass Roger das Gold erst einmal bei der Frasers verstecken muss, während er Verhandlungen mit Marion aufnimmt. Darin sieht Marsali kein Problem, da Fergus so einige Verstecke hat. Während Fergus scherzend darum bittet, die stinkenden Sauerkrautfässer wieder zu verschließen, damit er sie verkaufen kann, fragt Brianna ihren Mann, wann er sich auf den Weg zu Marion machen will. Roger sieht keine Eile, da er genügend Zeit für eine Unterredung und die Rückreise in die Stadt hat, bevor es zum Kampf kommt.
Auf Frasers Ridge hat Jamie sich bei den Siedler nach ihrer politischen Gesinnung erkundigt und dabei erfahren, dass tatsächlich viele von ihnen königstreu sind und die wenigen, die es nicht sind, sich trotzdem schwerlich vorstellen könnten, gegen ihre Heimat in den Krieg zu ziehen. Dennoch will Jamie vorsichtig versuchen, Männer zu rekrutieren, wobei er darauf achten muss, dass Charles davon nichts erfährt. Claire ist sich sicher, dass zumindest die Männer aus Ardsmuir zu ihm stehen werden, doch um mehr Leute für seine Sache zu gewinnen, muss Jamie die Fühler weiter ausstrecken, weshalb er sich noch am gleichen Tag mit Ian Murray und Josiah Beardsley auf den Weg machen will. Claire warnt ihn davor, die Konfrontation mit Charles hinauszuzögern und schlägt vor, ihn aus dem Weg zu räumen, doch Jamie befürchtet, dass es dann Rache geben wird und er will Charles lieber aus der Ferne beobachten. Charlesˈ Vorgesetzter Major Patrick Ferguson wird ebenfalls in Franks Buch erwähnt und soll derjenige sein, der die Miliz der Loyalisten im Hinterland gründen wird, die dann bei Kings Mountain kämpfen wird. Noch immer weiß Claire nicht, was Frank bewegt hat das Buch zu schreiben und ob seinen Worten zu trauen ist.
In Savannah stoßen die Frasers und die MacKenzies auf ihr Wiedersehen an. Kurz erwähnt Fergus, einen Brief von John Grey erhalten zu haben, der ein mögliches Treffen mit Percy Beauchamp anspricht. Gemeinsam mit dem Brief erhielt Fergus aber auch Johns Warnung, dass Percy nicht recht zu trauen sei. Brianna erkennt den Namen sofort als Mädchennamen ihrer Mutter wieder, dann fliegt plötzlich ein Stein durch das Fenster der Druckerei. Fergus stürmt nach draußen, kann den Täter aber nicht fassen. Er und Marsali teilen Brianna und Roger mit, dass dies schon häufig passiert ist, da die Leute die Drucker für die Nachrichten in der Zeitung verantwortlich machen. Da Fergus versucht, weder die eine noch die andere politische Seite in seiner Zeitung zu unterstützen, zieht er dadurch den Zorn beider auf sich.
Gemeinsam mit Ian und Josiah sucht Jamie nach Anhängern für seine Sache. Die Männer, die bereit sind, sich ihm anzuschließen, verfügen über keine Waffen, doch Jamie stellt in Aussicht, dass sie bald damit versorgt werden. Während Josiah ihre Personalien aufnimmt, kommt ein besorgter Ian zu Jamie. Er berichtet ihm, einen Mann getroffen zu haben, der Schotte ist und behauptet mit Roger und Brianna bekannt zu sein. Sofort vermuten die beiden, dass es sich um Rob Cameron handelt, weshalb sie drohend die Waffen auf ihn richten. Der Mann versichert, dass er nicht Rob ist und stellt sich als William Buccleigh "Buck" MacKenzie vor. Buck überreicht Jamie Rogers Buch über das Zeitreisen und als Jamie einen Blick auf ihn wirft, erkennt Jamie in Buck dessen Vater wieder.
Fergus fragt, ob Brianna auch ein Bild von Marsali und ihrer Familie anfertigen könnte, wozu sie gern bereit ist. Denn trennen sich ihre Wege.
Am Abend ist Frances "Fanny" Pocock verunsichert von den Geräuschen, die das Haus der Frasers macht, doch Claire beruhigt sie, da lediglich der Wind an den Fenstern rüttelt. Sie unterhalten sich über den Tod und Fanny denkt an ihre Schwester. Sie tauscht ein paar Erinnerungen an Jane Pocock mit Claire aus. Es gibt nur wenig, dass Fanny über ihre Vergangenheit weiß und leider erinnert sie sich nicht an ihre Eltern, auch wenn Jane ihr manchmal etwas über sie erzählte. Als eines der Fenster besonders laut klappert, geht Claire hin, um es zu schließen. Dabei entdeckt sie Elspeth Cunningham, die auf das Haus zukommt. Die Frau ist sehr kurz angebunden und berichtet, sich bei einem Sturz verletzt zu haben. Elspeth lässt einige deftige Flüche los, die selbst Fanny noch nicht gehört hat. Während Fanny erzählt, in einem Bordell aufgewachsen zu sein, stört Elspeth sich nicht an Fannys Hintergrundgeschichte. Indes untersucht Claire Elspeth. Die Frau hat eine ausgekugelte Schulter, die Claire mit der Unterstützung Fannys wieder richtet. Anschließend bietet Claire Elspeth an, die Nacht bei ihnen zu verbringen, womit Elspeth einverstanden ist.
Als Brianna das Anwesen von John erreicht, könnte William Ransom bei ihrem Anblick nicht überraschter sein. Während Brianna angesichts der Wiedersehens mit William und John strahlt, wirft Amaranthus Codwen Grey einen entsetzten Blick auf Brianna. Sie ist sehr kurz angebunden und zieht sich dann schnell zurück. John erkundigt sich nach Roger, über dessen genauen Aufenthaltsort sich Brianna bedeckt hält. Unter einem Verwand zieht John sich zurück, damit Brianna und William sich ungestört unterhalten können. Brianna spricht schnell an, dass sie Geschwister sind und sie entschuldigt sich dafür, William bei ihrem letzten Treffen nicht darüber aufgeklärt zu haben, doch sie zeigt auch auf, dass Jamie und John zu diesem Zeitpunkt dagegen waren. Brianna erzählt von ihren Kindern, die sie William gern vorstellen würde. Sie nimmt William sehr herzlich in der Familie auf, doch ihm fehlen ein wenig die Worte.
Fergus hat sich dazu entschieden, dem Treffen mit Percy zuzustimmen. Dort angekommen kommt Percy schnell zur Sache und deckt auf, herausgefunden zu haben, dass es sich bei Fergusˈ leiblichem Vater um den Comte St. Germain handelt. Dies brachte Percy durch die Familiengeschichte seiner Ehefrau in Erfahrung, deren Schwester eine Affäre mit dem Comte hatte. Zudem klärt Percy Fergus darüber auf, dass es sich bei seiner Mutter um Amélie LeVigne Beauchamp handelte, die eine geheime Ehe mit dem Comte einging und von ihm an ein Bordell verkauft wurde, nachdem sie schwanger war. Fergus kann sich an sie aus seiner Kindheit im Bordell erinnern und muss diese Informationen erst einmal sacken lassen. Percy bestätigt ihm, dass sowohl Amélie als auch der Comte mittlerweile verstorben sind, wobei die Todesumstände des Comte, der nach seinem Verschwinden für tot erklärt wurde, nicht geklärt sind. Zudem belegen die Papiere, die Percy besitzt, dass Fergus als eheliches Kind geboren wurde und dadurch der legitime Erbe des Comte ist. Das Percy nicht ohne eigenes Interesse Ermittlungen über Fergus angestellt hat, kommt ans Licht, als Percy auf ein Stück Land in Amerika hinweist, das der Comte besaß und auf das nur sein Erbe Anspruch erhalten kann. Dieses Land würden Percy und seine Geschäftspartner Fergus gern abkaufen, um eine französische Kolonie zu erreichten.
Auf dem Anwesen der Greys versucht William herauszufinden, was Amaranthus verstimmt hat. Es erheitert William, dass Amaranthus eifersüchtig auf Brianna zu sein scheint und so gesteht er ihr, dass es sich bei Brianna um seine Schwester handelt. Auch die wahren Umstände seiner Geburt breitet er vor Amaranthus aus. William spricht über das Erbe, auf das er keinen Anspruch hat, woraufhin Amaranthus halb im Spaß, halb ernst vorschlägt, dass William sie heiratet und sie den Besitz dann ihrem Kind vermachen, damit William sich nicht damit plagen muss. William dankt Amaranthus dafür, dass sie ihn trotz seiner Offenbarung nicht mit anderen Augen betrachtet. Während William sich bisher über seinen Titel identifiziert hat, zeigt Amaranthus auf, dass eine Person viel mehr ist, als nur ihr Titel. Zärtlich hält William ihre Hände.
Auf Frasers Ridge hat Elspeth sich einigermaßen vom Vorabend erholt. Wie Fanny zuvor wundert sich auch Elspeth über die Geräusche, die das Haus macht und auch über dessen Größe. Daraufhin meint Claire, dass Jamie extra einen Dachboden erbauen ließ, um seinen Siedlern Unterschlupf zu gewähren, sollten sie einmal in Not sein. Die beiden kommen auf Charles zu sprechen und dessen Überzeugung, einen vorbestimmten Todeszeitpunkt zu haben. Bevor die beiden näher darauf eingehen können, klopft Charles an die Tür. Er verschafft sich ohne Einladung Zutritt und fordert seine Mutter dann auf, mit ihm nach Hause zu kommen. Als Elspeth erwähnt, dass Jamie nicht zugegen ist, verliert Charles einige einschüchternde Worte, doch Claire lässt sich von ihm nicht bedrohen. Der Moment der Anspannung wird von Elspeth unterbrochen, die Charles zum Gehen auffordert.
Zurück zu Hause berichtet Fergus seiner Frau von dem Gespräch mit Percy. Er hatte keine Ahnung, dass es sich bei Amélie um seine Mutter handelte, kann sich aber gut daran erinnern, dass sie keine Kinder mochte und ihn von allen am wenigsten. Mit dem Wissen, dass Fergus der Abkömmling des Mannes war, der Amélie fallen ließ und verkaufte, kann er ihre Abneigung nachvollziehen. Auch erinnert er sich an ihren Tod, zu dessen Zeitpunkt Fergus ungefähr sechs Jahre alt war. Auf dem Sterbebett holte sie ihn zu sich und trug ihm auf, ein guter Junge zu sein. Trotz dieser tragischen Geschichte meint Marsali, dass Fergus sich das Erbe nicht entgehen lassen sollte. Da sie auf der Seite der Rebellen stehen, würde Fergus es indes schlecht vertreten können, sich zwar dem britischen König in den Weg zu stellen, dem französischen aber Land zu verkaufen.
Fergus kann sich schwerlich vorstellen, den Comte, der einst versuchte, Claire zu töten, als seinen Vater anzusehen, da er mit Jamie bereits einen tollen Vater hat.
Es verängstigt Brianna ein wenig, als sie Kanonenschüsse vernimmt, doch John beruhigt sie und meint, dass es sich sicher nur um das französiche Schiff handelt, das dies öfter tut. Brianna ist erleichtert und fragt John dann, warum er ihren Besuch vor William geheim hielt. Er gibt zu, dass es in letzter Zeit schwer mit William war, da jener sich nur schlecht damit abfinden kann, dass Jamie sein Vater ist. Da Brianna etwas ganz Ähnliches erlebt hat, hat John die Hoffnung, dass sie William vielleicht helfen könnte. Amüsiert äußert Brianna sich darüber, dass das Gemälde, das sie von Amaranthus anfertigen soll, dann wohl nur ein Vorwand war. Daraufhin lenkt John das Gespräch auf Roger und deutet an, dass jener den Vorwand wohl ebenfalls nutzte, um in Savannah seinen eigenen Plänen nachzugehen. Als Brianna dies nicht verneint, kommt John auf die Sturheit zu sprechen, die Jamie erfolgreich an seine Kinder vererbt hat und wegen der er Brianna nicht gleich reinen Wein einschenkte. Brianna verspricht, mit William zu reden, wofür John ihr sehr dankbar ist.
Während Rachel Murray einige Besorgungen macht, wird sie auf die Zeitung aufmerksam, in der von einem Massaker berichtet wird. Besorgt nimmt sie die Zeitung mit sich und kehrt dann zum Haus der Frasers zurück. Dort freut Elizabeth "Lizzie" Beardsley sich darüber, wie gut ihre Kinder sich mit denen der MacKenzies angefreundet haben. Die Frauen sind erfreut, als die Kinder sie auf den rückkehrenden Jamie aufmerksam machen. Bei ihm ist neben Ian auch ein Mann, den Claire nicht kennt und dem Jeremiah "Jem" und Amanda "Mandy" MacKenzie sogleich in die Arme fallen. Jamie macht Claire mit Buck bekannt und sie begrüßen ihn in ihrem Haus. Indes bemerkt Ian, dass Rachel etwas bedrückt. Sie überreicht ihm daraufhin die Zeitung, in der berichtet wird, dass Joseph Brant, der Anführer der Mohawk und der Captain der Loyalisten bei einem Gegenschlag der Kontinentalarmee getötet wurden, wobei auch die Dörfer der Indianer vernichteten, die sich in der Gegend befanden. Erschrocken erkennen Ian und Rachel, dass das Dorf betroffen ist, in dem Wahionhaweh/ Emily mit ihren Kindern lebt. Um in Erfahrung zu bringen, ob sie überlebt haben, will Ian dorthin aufbrechen und Rachel möchte ihn begleiten.
Am nächsten Tag haben die Murrays ihre Sachen gepackt und Claire fragt, ob Rachel mit Oggy nicht lieber zu Hause bleiben will. Rachel lehnt ab, da ihr nicht wohl bei dem Gedanken ist, dass Ian seine erste Frau aufsucht und dabei vielleicht sein Leben mit Rachel vergisst. Das kann Claire verstehen. Indes bittet Jamie Ian darum, auf ihrem Weg, der durch Philadelphia führt, im Bordell Erkundigungen über Jane und ihre Familie einzuholen. Ian ist einverstanden. Anschließend berichtet Jamie von der Schlacht, die sich im Oktober im Hinterland ereignen wird und Ian verspricht, darin an Jamies Seite zu kämpfen. Bevor die Murrays aufbrechen, spricht Jamie noch ein Gebet.
Roger hat das Lager der Kontinentalarmee vor Savannah erreicht und trifft dort auf Marion. Jener bestätigt, das Hinterland mit Waffen zu versorgen, woraufhin Roger ihm zuversichtlich Jamies Brief aushändigt. Als Marion den Namen Fraser sieht, fragt er, ob es sich um eben jenen Fraser handelt, der seine Truppen zurückließ, um sich um seine Frau zu kümmern. Roger muss gestehen, dass dies korrekt ist und er versucht, Jamies Taten in ein gutes Licht zu rücken, aber Marion macht unmissverständlich klar, dass er niemanden unterstützen wird, der die Rebellion bereits einmal fallen gelassen hat. Als Roger das Lager anschließend verlassen will, verweigert Marion ihm dies, da die Briten ihn aufgreifen könnten. Marion bietet Roger ein Gewehr an, um in der Schlacht an seiner Seite zu kämpfen. Erst lehnt Roger ab, doch dann zeigt er auf, dass er kämpfen wird, wobei er allerdings ein Schwert vorzieht.
Marie Müller - myFanbase
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Reviews zu dieser Episode
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- Marie Müller vergibt 7/9 Punkten und schreibt:
Wieder haben wir es mit einer eher langsamen "Outlander"-Episode zu tun und wieder bedeutet das nichts Schlechtes. Wieder besinnt man sich auf alte Fakten und wieder tragen diese... mehr
Diskussion zu dieser Episode
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Informationen zur Episode
Englischer Titel: Muskets, Liberty, and SauerkrautErstausstrahlung (US): 27.03.2026
Erstausstrahlung (DE): kein Termin
Regie: Metin Hüseyin
Drehbuch: Evan McGahey
Links
Gastdarsteller
Diarmaid Murtagh
als William Buccleigh "Buck" MacKenzie
Florrie Wilkinson
als Frances "Fanny" Pocock
Carla Woodcock
als Amaranthus Cowden Grey
Blake Johnston-Miller
als Jeremiah "Jem" MacKenzie
Rosa Morris
als Amanda "Mandy" MacKenzie
Paul Gorman
als Josiah Beardsley
Michael Lindall
als Percy Beauchamp
Mark Huberman
als Lieutenant Colonel Francis Marion
Bailey Newsome
als Rekrut
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