The Boys - Reviews
Staffel 5

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In unseren Kurzkritiken schildern unsere Autoren und Autorinnen ihren ersten Eindruck von einer Episode in Form einer kurzen Review. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu dieser Folge kundzutun und mit uns über die Serie "The Boys" zu diskutieren.

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Review: #5.01 Vierzig Zentimeter pures Dynamit

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The Boys
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Die verrückte Superheldenserie "The Boys" ist mit ihrer finalen fünften Staffel zurück. Dank der zwischendurch ausgestrahlten zweiten Staffel von "Gen V" war die Wartezeit nicht so unerträglich lang wie bei anderen Produktionen und es hat Eric Kripke und seinem Team Zeit verschafft, sich genüsslich die aktuelle US-Politik anzuschauen und sie bitterböse durch Trumplander, äh Homelander (Antony Starr) aufs Korn zu nehmen. Wenn man sich mal die erfolgreichsten Produktionen von Prime Video anschaut, dann ist es eigentlich verwunderlich, dass "The Boys" nicht oben mit dabei ist, andererseits aber auch nicht, denn für den größten Markt ist es 'too close to home' und das im doppelten Sinne. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß zum Auftakt. Wir bekommen bei den wichtigsten Figuren einen Einblick, wie es im vergangenen Jahr so gelaufen ist, aber auch nicht zu übertrieben, denn die Serie lebt nicht von Ruhe und Sentimentalität, sondern von Action und die bekommen wir dann auch ordentlich geboten. Die Staffeln davor haben sich schon mal etwas schwer getan, weil viel gleichzeitig erzählt wurde. Hier merkt man jetzt aber die finale Staffel-Stimmung, denn das Drehbuch wirkte gut durchdacht und so war es extrem kurzweilig. Wir bekommen auch schon ein gutes Bild davon, was noch die großen Themen der Staffel werden. Findet Butcher (Karl Urban) nochmal den Weg zurück? Wie wird es mit dem Virus funktionieren? Bekommen sich Annie (Erin Moriarty) und Hughie (Jack Quaid) nochmal in den Griff? Wie viele von den Seven trauen sich noch, sich gegen Homelander zu wenden? Wer wird am Ende triumphieren und kann es überhaupt so etwas wie ein zufriedenstellendes Ende in einer Welt geben, die kaputter als kaputt ist? Es wäre gut, wenn die Antworten auf die nächsten Folgen gut aufgeteilt sind, aber ich bin hoffnungsvoll, denn diese Episode macht an genau zwei Stellen etwas richtig genial. Sie liefert direkt Konfrontationen, indem Homelander brav in seinem Freiheitscamp (Stromfronts Nazi-Einfluss lässt grüßen) wartet, dass Hughie, Frenchie (Tomer Capone) und Mother's Milk (Laz Alonso) gerettet werden und sie bietet den besten Abschied von A-Train (Jessie T. Usher), den man sich hätte vorstellen können. Die Charakterarbeit für diese Rolle war über knapp fünf Staffeln wirklich grandios, weil er im Grunde am Anfang mit Homelander gleichzusetzen war, ehe er sich dann aber völlig weg von ihm entwickelt hat. Ich habe auch Usher inzwischen genug in Promotions-Videos gesehen, er wirkt wie ein richtig lieber und spaßiger Kerl und dementsprechend passt diese Heldengeschichte echt großartig. Besonders episch war der Moment, als A-Train auf seiner Flucht einer Frau ausgewichen ist. Das war natürlich eine Analogie zu Robin (Jess Salgueiro) in 1.01, die er da noch ohne jegliches schlechte Gewissen einfach durchlaufen hat. Hier aber ist er der Frau ausgewichen, wohlwissend, dass er seinen Rhythmus verlieren würde. Auch wenn ich ihn gerne noch die restlichen Episoden dabei gehabt hätte, aber es ist ein verdammt rundes Ende für diese Figur, was man kaum besser hätte schreiben und inszenieren können. Es ist auch etwas, was uns verrät, dass diese Staffel noch sehr viel möglich sein könnte.

Review: #5.02 Rock Hard

Foto: Susan Heyward, Colby Minifie & David Andrews, The Boys - Copyright: Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Prime Video
Susan Heyward, Colby Minifie & David Andrews, The Boys
© Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Prime Video

Auch die zweite Episode überzeugt mit einem klaren Konzept, in dem es in der Hauptsache um die Testung des Virus geht. Auch wenn Homelanders Geschichte zunächst separiert ist, gelingt trotzdem am Ende dennoch eine Verbindung, was mich für die restlichen Episoden weiterhin sehr hoffnungsvoll macht. Dass Homelander eigentlich ein Kind mit Supermacht ist, wurde ausführlich unterstrichen. Seine Trauer um A-Train war echt. Wäre es The Deep (Chace Crawford) gewesen, dann wäre das niemals so gewesen, weil The Deep ist eben The Deep. Aber A-Train war lange der der Seven, auf den sich Homelander verlassen konnte und er hat sich gegen ihn gewendet und ihm am Ende auch noch so ins Gesicht gelacht. Das Ego von Homelander kommt damit einfach nicht klar, sodass er sich denkt, ach, vielleicht hilft Papi aus. Wiederauftritt von Soldier Boy (Jensen Ackles). Da es bereits ein angekündigtes Prequel zu ihm gibt, ist es sehr sinnig, ihm wieder eine so große Rolle einzuräumen und Ackles hat einfach eine Coolness, die Urban Konkurrenz macht, weswegen die Szene der beiden auch gleich wieder genial war. Bleiben wir aber kurz noch bei Vater-Sohn. Homelander dürstet gerade deutlich nach Liebe, aber er wollte Soldier Boy keinesfalls opfern, dementsprechend war es schon amüsant, wie er sich selbst ins Knie geschossen hat. Zumindest denkt er das, denn am Ende sehen wir ja, dass Soldier Boy unkaputtbar ist, jedenfalls durch die aktuelle Version des Virus. Bei den Boys wiederum ist ein großes Thema, ob gerechtfertigt ist, dass alle Supes sterben könnte. Ich finde die jeweiligen Positionen sehr nachvollziehbar. Annie wird von vielen Schuldgefühlen heimgesucht, kein Wunder, dass sie sich Butcher in der Selbstmordmission sofort anschließen würde. Kimiko (Karen Fukuhara) wiederum hat gerade wieder das Sprechen für sich entdeckt, kein Wunder, dass sie das Leben gerade lebt. Ich finde es auch gut gelungen, wie Kimiko jetzt zwei Sprachen hat. Ihre Zeichensprache ist ihr sanftes, nachdenkliches Wesen, ihre verbale Sprache wiederum ist ungefiltert und naiv, das ist sehr amüsant. MM wiederum beweist durch seine unabgesprochene Rettungsaktion für Countess Crow (Maitreyi Ramakrishnan), dass es nicht einfach ist, die Supes alle über einen Kamm zu scheren und das wird die Gruppe sicherlich noch öfters sprengen. Am Ende wissen wir auf jeden Fall, dass das Virus etwas auslöst, nur ausgerechnet nicht bei den Supes, auf die es Butcher ankommt. Zum Abschluss möchte ich noch eine allgemeine Beobachtung tätigen. Die Staffel hält sich bislang sehr an die Original-Hauptdarsteller, was ich auch verstehen kann, dennoch wirken Sister Sage (Susan Heyward), Firecracker (Valorie Curry) und der neu in den Hauptcast aufgenommene Oh Father (Daveed Diggs) bislang zu blass. Vor allem bei Sister Sage ärgert mich das weiter enorm, denn mit der Superkraft, die schlauste Person zu sein, da dürfte sie nicht ständig so im Hintertreffen sein. Schon in "Generation V" hat mich ihre Darstellung gestört und das wird hier nur noch unangenehmer. Die Seven scheinen in dieser finalen Staffel nur noch die Aufgaben von Marionetten zu haben.

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Review: #5.03 Der Weg zur Unsterblichkeit

Foto: Cameron Crovetti, The Boys - Copyright: Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Amazon Prime Video
Cameron Crovetti, The Boys
© Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Amazon Prime Video

Man, war diese Episode vollgepackt! Aber ich lieb's. Es wird auch weiterhin sehr konzentriert, mit einem klaren Plan erzählt und es gibt wieder ein paar bekannte Gesichter, die uns in dieser Staffel noch fehlten. Cameron Crovetti ist auf jeden Fall zwischen den Staffeln krass gealtert, da ist die Pubertät nun vorbei. Die Darstellung von Ryan passt dazu auch, denn schon die erste Szene macht uns klar, es ist nicht mehr der kleine Junge aus den ersten Staffeln. Gleichzeitig merkt man aber natürlich trotzdem, dass Ryan noch sehr biegsam und beeinflussbar ist. Zudem ist auch weiterhin seine empathische Seite vorhanden, weswegen er sich nicht wie Zoe (Olivia Morandin) einfach gegen Butcher wenden kann. Aber Ryan hat in dieser Episode mit gleich zwei Männern zu tun, die nicht sein Wohl im Blick haben und das tut mir einfach leid für ihn. Butcher findet ihn am Ende schwerverletzt, wird das sein Herz jetzt endlich so erweichen, wie er das schon mal getan hat? Gleichzeitig frage ich mich auch, was die Anfangsszene von Ryan in Russland sollte? War er da nur im Auftrag von Stan Edgar (Giancarlo Esposito) oder hat er einen eigenen Plan? Ich würde es dem jungen Mann auf jeden Fall sehr gönnen, seinen Triumph-Moment noch zu bekommen. Ja, Edgar und Esposito sind auch zurück und er spielt die Rolle einfach weiterhin toll. Mal wirkt er wie ein Verbündeter, dann aber spielt er doch wieder sein eigenes Spielchen. Ob Edgar auf die Entführung zu Homelander vorbereitet war? Ich bin gespannt, wie die beiden jetzt miteinander agieren. Auch Madelyn Stilwell (Elizabeth Shue) hat als Erscheinung wieder eine Rückkehr. Da habe ich jetzt nicht drauf gewartet, aber es macht es für eine finale Staffel doch rund und sie war es immer schon, die Homelander am leichtesten in Gang gebracht hat. Ansonsten hat die Episode ein großes gemeinsames Thema, das sich beiden Seiten offenbart. Soldier Boy hat ein anderes V als die Supes von heute bekommen und ist damit immun gegen jedes Virus. Also ist nun die Jagd nach V1 eröffnet. Für Homelanders Seite bedeutet das wieder jede Menge Rücksichtlosigkeit, weil nun alles der Suche oder der eigenen Herstellung unterlegen ist, damit auch er absolut unsterblich wird. Für die andere Seite bedeutet das eine neue Chance, im Wettlauf gegen Homelander zu gewinnen. Genial fand ich ja auch den The Deep-Moment. Die Rolle hat zwar was, ist aber dennoch weit weg von meinen Lieblingen. Wie er hier aber um seinen Sieg gekämpft hat, damit er Edgar Homelander alleine bringen kann, Respekt. The Deep hat wohl auch erkannt, dass er seine Angst vor dem Big Boss in den Griff bekommen muss, weil sein Schicksal sonst besiegelt sein wird. Die Boys driften derweil eher auseinander. Kimiko und Frenchie bleiben zwar süß, aber es wird doch gezeigt, dass sie sehr unterschiedliche Vorstellungen für die Zukunft haben. Auf Kimiko bin ich wegen der Freilassung von Zoe und Sameer auch sehr stolz. Hughie wiederum wird durch Hamilton (Nicholas Hamilton) an einen wenig stolzen Moment seiner Vergangenheit erinnert und das sorgt dafür, dass er beinahe nicht überlebt. Das bringt dann Annie an den Rand des Verstands. Hat sie die Gruppe jetzt erstmal verlassen oder braucht sie nur etwas Abstand? Butcher macht ja eh, was er machen will und so fehlt der Zusammenhalt der ersten Staffeln. Aber es ist sinnig, sie erstmal auseinanderzutreiben, denn es macht ein dann hoffentlich erfolgendes Team-Up umso emotionaler.

Review: #5.04 Grenzenloser Hass

Foto: Tim Daly, The Boys - Copyright: Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Amazon Prime Video
Tim Daly, The Boys
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Diese Episode stellte für mich eine kleine qualitative Delle dar. Es ging mehr um emotionale Schritte, da wurde dann etwas unnötiges Füllmaterial gebraucht und es war an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Beispielsweise fand ich die Idee, dass Annie ihren Vater Rick (Tim Daly) konfrontiert, genau richtig, weil sie angesichts der ganzen Rückschläge, gerade für die Starlighter, Antworten suchte und auf jede Menge Liebe gestoßen ist. Aber es war so offensichtlich, dass jemand aus Ricks neuer Familie plaudern würde, Mason (Callum Shoniker) war auch noch die völlig offensichtliche Wahl. Also eine gute Idee, nur etwas lasch umgesetzt. Aber gut, dass Annie jetzt wieder Hoffnung hat. Das Füllmaterial waren wiederum die Boys, die in Fort Harmony aufeinander losgehen, weil etwas in der Luft liegt. MM, Hughie und Kimiko (stellenweise auch Butcher) haben sich viele Wahrheiten an den Kopf geknallt und wollten sich dann auch an die Gurgel, aber ich brauchte diese Metapher für den aktuellen Zustand der Boys nicht. Es ist schwierig, das war klar und das musste hier nicht so versinnbildlicht werden, weil es mich dann doch gelangweilt hat. Spannender waren da schon Vater und Sohn, womit natürlich Soldier Boy und Homelander gemeint sind. Man muss ja auch bedenken, dass diese finale Staffel keinesfalls das Ende des Serienuniversums sein wird, denn "Vought Rising" ist als Prequel schon angekündigt und darauf wird viel hingearbeitet. Vielleicht war es in dieser Episode schon fast einen Ticken zu viel, weil dadurch die eigentliche Haupthandlung von "The Boys" ins Stocken gekommen ist. Gleichzeitig macht es natürlich Lust auf das, was kommt. Das ausführliche Gespräch über Stormfront (Aya Cash) hat auf jeden Fall verraten, dass da emotional etwas los ist bei Soldier Boy. Aber auch die ganze Konfrontation mit Fort Harmony war nicht ohne. Dass er Homelander dann in der Experimentierkammer eingesperrt hat, war nicht ohne, aber er wusste, dass dieser es wieder da rausschafft. Da Soldier Boy aber wohl selbst schon in der Kammer steckte, wusste er genau, was er auf Homelander einprasseln lässt. Dazu wurde er in Form von Quinn (Kris Hagen) sehr explizit mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Auch wenn das Verhältnis wohl angespannt war, es war nicht völlig hasserfüllt, weil wir dann gesehen haben, wie sehr Soldier Boy gelitten hat, nachdem er durch Frenchies Schachzug Quinn getötet hat. Da wird in "Vought Rising" einiges aufzuarbeiten sein. Am Ende wissen wir jetzt nun immerhin, dass das V1 schon von wem weggeschafft wurde und es ist wohl Bombsight, eine Figur, die in "Vought Rising" ebenfalls eine Rolle spielt. Alles rund um die neue Kirche von Amerika wirkt wiederum mehr als Kommentierung des Zeitgeschehens, denn konkret führt es nirgendwo hin.

Review: #5.05 Jesus vs. Homelander

Foto: The Boys - Copyright: Amazon Content Services LLC; Jasper Savage/Amazon Prime Video
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Wir sind schon über der Hälfte der finalen Staffel angekommen und da kommt die Erzählweise dieser Episode doch sehr überraschend, weil wir denselben Tag aus den Perspektiven von Firecracker, Black Noir, Terror, Sister Sage und Soldier Boy erzählt bekommen. Das hat so seine Vor- und Nachteile. Der offensichtliche Nachteil ist, dass wir erneut inhaltlich nicht richtig vorankommen, denn wir bekommen nur Sister Sages großen Plan enthüllt, Butcher wird wieder etwas weicher und auch Homelander und Soldier Boy haben endlich die Info, dass Bombsight das V1 hat. Das ist nicht sonderlich viel. Gleichzeitig erlaubt so eine Episode natürlich einen Einblick in das Innenleben von Figuren, die eher am Rand stehen. Am meisten hat mich das bei Firecracker und bei Black Noir überzeugt, weil wir da spannende und neue Sachen erleben. Nathan Mitchell bekommt als Black Noir mal richtig was zum Spielen und es war echt interessant, da mal hinter die Fassade zu schauen. Bei Firecracker ist der Blick in das Innenleben eher tragisch, weil sie am Ende der Episode durch Homelander getötet wird. Diese Folge hat mich sicherlich nicht zum Firecracker-Fan gemacht, aber die Infos, warum sie überhaupt so gläubig geworden ist, waren für mich stimmig und ich habe auch Respekt gewonnen, dass sie so lange hadert, Homelanders Mission zu folgen, ihn als Gott zu inszenieren. Das bringt mich angesichts des deutschen Episodentitels auch nochmal darauf, wie sich Kripke auf die Schulter klopfen muss, denn diese Episode mit der Homelander-Bibel und einigen anderen Referenzen ist so nah inhaltlich und zeitlich an Trump, der sich via KI als Jesus darstellt, also da wird wieder deutlich, dass die Serie in so vielen Aspekten keine Satire, sondern brutale Realität ist. Schwer enttäuscht bin ich mal wieder von Sister Sage. Ihr Plan, den sie mit Ashley teilt, was ist das bitte?! Ich kann mir schon vorstellen, dass es frustrierend sein muss, wenn man so tolle Pläne entwickelt, die aber von Homelanders Impulsivität immer wieder torpediert werden. Aber ist es wirklich clever, alles auszulöschen und sich in einen Bunker zurückzuziehen und zu warten, bis es vorbei ist? Denn intelligente Menschen zehren nicht nur davon, immer neue Infos aufzunehmen, sondern auch von Herausforderungen und 'Duellen' mit Ebenbürtigen. Wie sagen wir immer in der Familie: Ruhe hast du, wenn du tot bist. Dementsprechend erscheint mir Sages Vision extrem naiv. Terror als Perspektive zu nehmen, war etwas lächerlich. Der Hund ist süß, aber naja. Immerhin hat er genutzt, um Butchers Herz mal wieder richtig zu erweichen. Hier bröckelt die knallharte Fassade und das erleichtert mich, denn er und Hughie waren in den ersten Staffeln ein großes Highlight. Zuletzt haben wir dann noch Soldier Boy und hier war schon lange klar, dass es eine große "Supernatural"-Reunion geben wird. Ich gehe auch schwer davon aus, dass Fans der Serie großen Spaß mit Jared Padalecki als Mr. Marathon und Misha Collins als Malchemical gehabt haben werden. Auch für Nicht-"Supernatural"-Fans gibt es mit Seth Rogen (im Übrigen Produzent der Serie), Will Forte und Co. einige lustige Cameos, aber es war für mich kein riesiges Highlight. Zumal auch völlig offen bleibt, warum Soldier Boy sich auf einmal so mit Homelander verbündet, obwohl das vergangenes Mal noch so anders war. Also viel Fanservice und viel Zurechtgebogen und das geht nicht als Erfolgsformal auf.

Review: #5.06

Inhalt folgt.

Review: #5.07

Inhalt folgt.

Review: #5.08

Inhalt folgt.

Eure Meinung ist gefragt!

Diskutiert mit uns in den Kommentaren über die "The Boys"-Episoden der finalen fünften Staffel.

Lena Donth - myFanbase

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