Episode: #2.07 Die Hühnerfarm

Samantha stellt ihren Eltern Owen vor, was in einem Disaster endet. Sie erfährt, dass sie die Hühnerfarm ihres Vaters nach seinem Tod übernehmen soll, doch dann kommt alles anders. Dena und Chapman haben Beziehungsprobleme, bei denen ihnen ausgerechnet Andrea hilft.

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Todd mixt sich einen Frühstücksdrink, als Sam plötzlich in die Küche stürmt und ihn fragt, warum er zu Hause ist. Dasselbe fragt er sie, denn er dachte, sie wäre im Granola Boy's House. Als schließlich auch noch Owen dazukommt, wird Sam die Sache etwas unangenehm und sie fängt an Unsinn zu reden, ist aber davon überzeugt, dass die morgendliche Begegnung der Männer gut verlaufen wäre. Als Todd Owen darauf aufmerksam macht, dass er sein T-Shirt trägt, geht der sich sofort umziehen. Sam, immer noch im Glauben, dass alles gut verlaufen ist, wird von Todd eines Besseren belehrt, denn dieser meint, dass sie ihm jetzt einen Gefallen schuldet. Er berichtet, dass seine Mutter für eine Woche aus Kanada nach Chicago kommt. Sam fragt ihn, ob er Kanadier sei, was er bestätigt, und sie wundert sich, weil sie nie davon erfahren hat. Todds Mutter weiß zwar, dass sie sich getrennt haben, aber nicht, dass er immer noch auf ihrer Couch schläft. Sam versteht schnell, dass sie das Feld räumen soll für diesen Besuch. Sie würde gerne vorbeikommen und Hallo sagen, vermutet aber, dass Todds Mutter sie hasst. Todd bestätigt das, denn seine Mutter lernte Sam nie kennen, weil die nie mit Freunden und Eltern verkehren wollte. Sie widerspricht ihm, schließlich hat sie ihm ihre Eltern vorgestellt.

Todd und Sam liegen in Sams Bett und wollen miteinander schlafen, doch Todd kann das nicht in Sams Kinderzimmer und Elternhaus. Sie versteht nicht, was daran so falsch ist. Außerdem sind ihre Eltern außer Haus. Sam stellt ihn vor die Wahl. Entweder sie machen es hier vor den Einhörnen in ihrem Zimmer oder vor den Typen, die vor ihrem Apartment warten. Plötzlich kommt ihr Vater ins Zimmer und verlässt bei dem Anblick vor Schreck wieder das Zimmer, während sich Sam noch erkundigt, ob ihre Eltern ihr etwas mitgebracht haben.

Unter Lachen meint Sam, er könne das Apartment für sich haben. Sie wird solange zu ihren Eltern ziehen.

Abends treffen sich Andrea, Dena und Sam im Club. Andrea versteht Sam nicht, warum sie Owen ihren Eltern vorstellen möchte, und glaubt, Sam bräuchte einen Betreuer, weil man sie nicht alleine lassen kann. Sam rechtfertigt ihre Entscheidung, denn sie möchte ihren Freund nicht länger ihren Eltern vorenthalten. Andrea demonstriert ihr, was sie meint, indem sie Sams Rotwein mit ihrem Martini mixt. Dena dagegen würde sich freuen, wenn sie Chapman öfters sehen könnte, doch der ist zu beschäftigt. Sie würde zu gerne mit ihm in den Film "Australia" mit Hugh Jackman gehen. Sam versteht Chapmans Verhalten nicht, doch Dena glaubt, dass er sich daran gewöhnt hat, jede Sekunde mit ihr zu verbringen. Andrea gibt Dena zu verstehen, dass es ganz gut ist, ihn nicht jeden Tag zu sehen, und so kommt Dena auf die Idee, zukünftig immer in die Firma Chapman & Funk zu gehen, wenn sie Chapman sehen will, worauf Andrea heftig protestiert, da sie schließlich auch dort arbeitet. Sam glaubt Andrea kein Wort und kann es kaum erwarten, Owen ihren Eltern vorzustellen. Diesen Vorwurf lässt Andrea nicht auf sich sitzen und fragt Samantha, ob sie berücksichtigt hat, dass nicht nur Owen ihre Eltern kennenlernt, sondern es umgekehrt genauso ist. Das hat Sam nicht bedacht und sie wird nachdenklich.

Sam hat einige Sachen eingekauft. Sie hat vor, Energiesparlampen einzusetzen und bittet ihren Vater, das Recycling-Toilettenpapier, das sie gekauft hat, auszupacken. Ihrer Mutter reicht sie Karten, auf denen Anweisungen für das Dinner stehen. Doch Regina hält es anfangs für ein Partyspiel und erkundigt sich nach dem Themenabend, worauf Sam antwortet, dass er "Es vermeiden, mit Owen während des Essens über unangenehme Sachen zu sprechen!" heißt. Regina liest sich die Karten durch und ist außer sich, dass Sam von ihnen in Verlegenheit gebracht wird, wenn sie Owen nach seinem Intimleben fragen oder über ihres erzählen. Howard geht gelassen damit um, da er keine Karte bekommen hat, bis Sam ihm eine reicht. Er ist traurig darüber, dass er seinen Pagageiwitz nicht erzählen darf, doch er tut Samantha den Gefallen. Regina versteht nicht, dass sie sich nicht mit Owen unterhalten darf, schließlich ist sie eine "bezaubernde" Unterhalterin und sie kennt Owen bereits. Sam erinnert sie daran, dass Regina sich damals als ihre Schwester ausgab (#2.04 The Building). Schließlich verspricht ihr Regina, dass sie nur kochen und den Mund halten wird, möchte von ihrer Tochter aber wissen, ob sie jetzt das Personal sei. Samantha antwortet ironisch, dass sie Regina trotzdem fast als ein Mitglied dieser Familie ansehen.

Todd betritt den Apartmentkomplex und Frank hält ihm vor, dass er sich eine ausgezeichnete Geschichte ausgedacht hat, um Sam loszuwerden. Todd versichert ihm, dass seine Mutter wirklich kommen wollte, doch sie hat im letzten Augenblick abgesagt. Frank gibt ihm dem Rat, das Wochenende für sich zu nutzen, denn selten schenkt ihm das Universum so eine Gelegenheit und übergibt ihm die Sendung mit dem Footballspiel, das Todd sich bestellt hatte. Frank spricht aus Erfahrung, da seit zwei Wochen seine Schwiegereltern zu Besuch sind. Er würde so eine Gelegenheit sofort am Schopf packen. Frank stellt sein Abwesenheitsschild auf und folgt Todd ins Apartment, wo beide das neue Footballspiel spielen.

Bei Chapman & Funk findet eine Besprechung statt, bei der Dena anwesend ist. Chapman will über Genehmigungen sprechen, Andrea dagegen möchte erfahren, ob Dena jetzt immer bei den Meetings anwesend ist. Dena beruhigt die Anwesenden und kichert albern, dass sie sie einfach ignorieren sollen. Als Jerri schließlich Chapman etwas zu den ausstehenden Genehmigungen berichtet, fängt der an, sie zu beleidigen und feuert sie ohne Grund. Während Jerri, Andrea und die anderen das Gesagte noch verdauen müssen, bekommt Dena einen Lachanfall und macht sich zum Affen, was auch Chapman peinlich ist. Dena dachte, dass er scherzen würde. Sie blamiert ihn vor seinen ganzen Angestellten, bis es ihm selbst reicht und er sie hinausschickt.

Die Newlys und Owen sitzen beim Dinner, doch es bleibt nicht lange entspannt. Howard erzählt Owen, dass auch er einmal ein Umweltschützer war. Allerdings zu der Zeit, als es noch keine Modeerscheinung war. Regina kann es nicht lassen und bittet Howard, Owen zu fragen, ob er eines Tages Kinder haben möchte, worauf Sam ihre Mutter giftig anschaut. Howard geht jedoch nicht auf Regina ein und reicht Owen den Hähnchensalat. Owen lehnt dankend ab, womit die Probleme anfangen. Howard versteht nicht, dass jemand kein Hähnchen mag. Sam wird die Situation unangenehm und fleht ihren Vater an, sich zu beruhigen. Als Owen jedoch behauptet, dass er mit der Großmästerei ein Problem hat, tritt er in ein Fettnäpfchen, was er jedoch erst bemerkt, als er die Dekoration im Esszimmer sieht.

Sam und Regina eilen in die Küche, um für Owen etwas Essbares zu suchen und Sam erinnert ihre Mutter wütend, dass sie ihr gesagt hatte, dass Owen Vegetarier ist. Regina allerdings glaubt weiterhin keinen Fehler gemacht zu haben, schließlich hat sie einen Salat für Sams Freund gemacht. Howard berichtet Owen, dass er nur freilaufende Hühner besitzt. Beide diskutieren über die Umweltverschmutzung, da laut Owen Großmästereien ein unverhältnismäßiges Maß an Ressourcen verbrauchen. Howard wird wütend und meint sarkastisch, dass er jetzt noch Schuld an der globalen Erwärmung sei, worauf Sam ihm von einem Vortrag erzählt, bei dem sie gemeinsam mit Owen war. Howard ist gekränkt und glaubt, dass er jetzt in seinem eigenen Haus auch einen zu hören bekommt. Sam versucht ihrem Vater zu erklären, dass ihr Freund versucht, den Planeten zu retten, doch es hilft alles nichts. Howard führt sich auf wie ein eifersüchtiger Gockel.

Owen wird die Situation immer unangenehmer und hat vor zu gehen. Er hofft, dass sie den Abend wiederholen können. Howard, der überhaupt nicht mehr gut auf Owen zu sprechen ist, ruft ihm hinterher, dass er jetzt den Nachtisch verpasst. Es gäbe nämlich Panda. Als Sam Owen begleiten will, droht ihr Howard, dass sie nicht zurückkommen braucht, wenn sie jetzt durch die Haustür geht, was Sam auch nicht vorhat. Trotz des vermasselten Abends bedankt sich Owen für das Essen und nach einer Weile taucht auch Sam wieder auf, da Owen mit dem Fahrrad gekommen war.

Am nächsten Tag erzählt Sam ihren Freundinnen von dem Disaster beim Abendessen und Andrea ist stolz auf sich, dass sie mit ihrer Vermutung recht hatte - in Sams Fall, aber auch bei Dena. Sam fühlt sich schlecht, weil sie ihren Freund vor ihrem Vater verteidigen musste und ihr Vater deshalb nicht mehr mit ihr spricht. Sie entscheidet sich, sich bei ihm zu entschuldigen und anzusehen, wo er arbeitet und was genau er macht. Dena hält das für keine gute Idee, da sie gestern gerade Chapmans Tag ruiniert hat. Sam meint jedoch, dass Chapman wieder normal wird, sobald er öffentlich jemanden demütigen konnte, worauf Dena Andrea bittet, sich von Chapman demütigen zu lassen. Die weiß allerdings nicht, warum sie das tun sollte, bis Sam ihr einen plausiblen Grund nennt. Nämlich, dass Dena dann nicht mehr in ihr Büro kommen wird.

Sam besucht ihren Vater auf der Hühnerfarm und bringt ihm einen Kaffee vorbei. Immer noch verärgert äußert er, dass er seinen Kaffee nur aus Plastikbechern trinkt, da er diese immer in den Ozean schmeißt, um so die Atemlöcher der Delfine zu verstopfen. Sam fängt unbeabsichtigt an, ihrem Vater einen Vortrag über Chemikalien zu halten, entschuldigt sich dann aber dafür. Sie bedauert ebenfalls, dass sie nur auf Owens Seite stand, ohne zu wissen, was eigentlich ihr Vater tut. Während Howard ihr erzählt, dass sie als Kind sehr gerne zu ihm ins Büro kam und Chef gespielt hat, entdeckt Sam Kinderzeichnungen von sich. Schließlich bittet Sam ihren Vater, ihr zu zeigen, was er hier so macht, doch Howard glaubt, sie will nur höflich sein. Sam lässt jedoch nicht locker und Howard ist glücklich, seiner Tochter die Hühnerfarm zeigen zu dürfen. Als er ihr Stiefel besorgen geht, damit sie sich ihre hübschen Schuhe nicht mit Blut einsaut, bekommt Samantha ein mulmiges Gefühl.

Es findet ein weiteres Meeting bei Chapman & Funk statt und es kommt zu einer Konfrontation zwischen Andrea und Chapman. Anfangs genießt es Chapman, Andrea wegen Fehler zu demütigen, doch als sie sich vor ihm hinknieen soll, reißt der Geduldsfaden und sie dreht den Spieß um. Sie konfrontiert ihn damit, dass er die Fehler gemacht hat, weil er die Beziehung mit Dena nicht in den Griff bekommt. Wäre er einmal in einen Film mit ihr gegangen, anstatt sie zu ignorieren, dann hätte er Andreas Leben nicht in seines mit hineingezogen. Andrea sieht nicht ein, dass sie sich für etwas entschuldigen soll, was sie nicht getan hat und verlässt wütend Chapmans Büro.

Howard und Sam kommen nach Hause und Sam steht unter Schock, was Howard jedoch nicht bemerkt. Er fasst ihr Verhalten eher als Begeisterung auf. Als Regina erfährt, dass sie auf der Hühnerfarm waren, kann sie es nicht glauben, doch Howard rechtfertigt sich, weil es Samanthas Wunsch war, seine Arbeit zu sehen. Während Howard glaubt, Sam mag die Hühnerfarm, würde diese den Besuch am liebsten wieder vergessen und aufhören darüber nachzudenken. Als Howard ein Videoband mit alten Aufnahmen holt, setzt sich Sam panisch zu ihrer Mutter, die sich Sorgen macht. Sam berichtet, dass einige Hühner Hosen (Fußbefiederung) anhatten und ihr die Schnäbel Angst machten. Sam vermutet, dass es aus diesem Grund Koteletts gibt, die Regina längst nicht mehr kennt.

Eigentlich sollte Sam das Band erst nach Howards Tod sehen, doch er hatte bereits damals einen Traum und vor allem Pläne mit seiner Tochter. Sam sieht fasziniert auf dem Band, wie sie die ersten Schritte macht, bis die Aufnahme unterbrochen wird, weil sie von Howard überspielt wurde. Sam ist gar nicht mehr so interessiert an der Aufnahme, sondern einfach nur enttäuscht, dass ihre Eltern eine Erinnerung an ihre Kindheit überspielt haben. Aus dem Band geht schließlich hervor, dass die Hühnerfarm in der Familie bleiben soll und Sam sie übernehmen soll. Regina stellt amüsiert fest, dass Howard seiner Mutter gar nichts hinterließ, und bittet ihn, ihr eine Kopie des Bandes vor seinem Tod zu zuschicken, da sie keine Lust auf ihre Reaktion hat, wenn Howard tot ist. Als Howard Sams Meinung hören will, äußert die euphorisch, aber nur ihrem Vater zuliebe, dass sie jetzt eine Hühnerfarmerin ist.

Sam bittet ihre Mutter um Hilfe, doch Regina meint, Sam soll sich entspannen. Sie hätte Howard auch schon einige Dinge versprochen für den Fall, dass er stirbt. Sam schaut ihre Mutter fassungslos an, weil die bereits Pläne nach Howards Ableben gemacht hat. Zurück im Wohnzimmer übergibt Howard seiner Tochter ein goldenes Beil. Ein Geschenk, das er zum 20. Geschäftsjubiläum erhalten hat. Sam soll es morgen über ihren Schreibtisch hängen. Sie widerspricht ihm sofort, denn es war abgemacht, dass sie erst in der Firma anfängt, wenn er tot ist. Howard möchte jedoch, dass sie das Geschäft von der Pike auf lernt.

Dena ist alleine in die Vorstellung von "Australia" gegangen, doch Chapman sucht sie dort auf und spricht sich mit ihr aus, nicht ganz zur Freude der anderen Kinobesucher. Er will von ihr wissen, ob es stimmt, dass er sie ignoriert hat und sie wundert sich, warum er nicht arbeitet. Dena gesteht ihm, dass sie das Gefühl hat, keine Priorität mehr in seinem Leben zu haben und dass sie die Flitterwochenphase ihrer Beziehung vermisst. Chapman dagegen hat diese Phase sehr gehasst und konnte kaum abwarten, dass diese vorbei ist. Er versucht ihr klarzumachen, dass er kein vernarrter Typ ist und dass ihre Beziehung real ist. Im nächsten Moment vergleicht er sich mit Hugh Jackman, als er ihn auf der Kinoleinwand sieht. Letztlich beteuert er nochmals, dass er sie nicht vernachlässigt und dass er sich nie glücklicher gefühlt hat. Auch Frank und Todd sind in dieser Kinovorstellung. Während Todd den Film genießt, macht Frank einen gelangweilten Eindruck.

Sam sitzt nachdenklich mit dem Beil in der Hand auf ihrem Bett, als Owen durch ihr Fenster klettern will, aber einen Schreck bekommt, als er das Beil sieht. Sie findet es romantisch, dass Owen durch ihr Schlafzimmerfenster klettern möchte, doch er spürt keine Romantik, denn er hat sich für diesen Weg entschieden, weil er Angst vor Howard hat. Er ist sich immer noch nicht sicher, ob er hineinkommen soll, solange Sam das Beil in der Hand hat. Owen entschuldigt sich wegen des gestrigen Abends, doch Sam ist ihm nicht böse. Sie weiß, dass er nichts beweisen, sondern einfach nur anständig sein wollte. Sie küssen sich und fangen an sich auszuziehen, als Howard ins Zimmer stürmt. Er ist wütend und warnt Owen, er solle ihn nicht mit Vornamen ansprechen. Als er von Sam wissen möchte, ob sie ihm bereits die Neuigkeit erzählt hat, will die mit ihrem Vater unter vier Augen reden, doch Howard posaunt es heraus. Owen kann es nicht fassen, dass Sam die Hühnerfarm übernimmt, doch Samantha hat sich längst dagegen entschieden. Howard ist beleidigt und glaubt, sie hätte sich gegen die Familie und für Owen entschieden. Sam muss mit ihrem Vater reden und bittet Owen zu gehen, so wie er gekommen ist, da ihr Vater immer noch das Beil hat.

Howard putzt das Beil und legt es zurück in den Koffer. Sam gesellt sich zu ihm und entschuldigt sich bei ihm, denn sie wollte nicht Owen über ihn stellen. Howard hat inzwischen kein Problem mehr damit, dass sie das Familiengeschäft nicht übernimmt. Sam bewundert ihren Vater für das, was er auf der Hühnerfarm leistet, doch sie kann diese Arbeit nicht tun. Howard wusste von Anfang an, dass die Farm nicht das Richtige für sie ist. Nur als sie in sein Büro kam, kamen Erinnerungen hoch und er fühlte sich wieder als Held und sie war sein kleines Mädchen - so wie früher. Er gesteht ihr, dass er Owen für einen großartigen Kerl hält.

So kommt es schließlich doch noch zu einem zweiten Abendessen bei den Newlys mit Owen als Gast und Howard erzählt seinen Papageiwitz.

Dana Greve - myFanbase


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