Episode: #3.03 ???

Daemon kann Ormund Hohenturm besiegen und ihn Treue zu Rhaenyra Targaryen bezeugen lassen. Diese bereitet derweil ihre Krönungszeremonie vor.

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Ormund Hohenturm schreitet, gefolgt von Jon Steinern, durch sein Heer, zu dem auch der Drache Tessarion gehört. Seine Männer sehen sich mit Daemon Targaryen und dessen Drache Caraxes sowie Hugo Hammer auf Vermithor und Ulf Weiß auf Silberschwinge konfrontiert. Daemon fordert Ormund auf, sich zu ergeben und erklärt, dass Rhaenyra Targaryen Königsmund eingenommen hat. Die Königin ist bereit, Ormund und seine Männer zu verschonen, sollten sie sich kampflos zurückziehen. Ormund erklärt sich damit einverstanden, kniet vor Daemon nieder und beteuert seine Treue zu Rhaenyra. Als er sich schon zum Gehen wendet, gibt Daemon noch zu verstehen, dass Ormund ihm Daeron Targaryen ausliefern soll. Ormund wendet sich daher an Jon, der Daeron zu ihnen bringt. Daemon nimmt den Jungen in Empfang.

Im ehemaligen Schlafzimmer ihres Vaters wirft Rhaenyra einen Blick auf das Bett und sie schwelgt in Erinnerungen an ihre Eltern. Bei ihr ist Daemon, der berichtet, dass Ormund sich ergeben hat und dass sich Daeron in ihrer Gewalt befindet. Auf dem Weg durch den Roten Bergfried bespricht Rhaenyra, die von Ser Luthor Largent bewacht wird, ihre Krönungszeremonie mit Daemon. Die beiden begegnen Daeron, der kein Wort sagt, als Rhaenyra ihn zu den Taten seiner Brüder befragt. Leicht frustriert lässt sie ihn in seine Gemächer bringen. Während die Banner der Hohenturms aus der Festung entfernt werden, gibt Daemon Rhaenyra zu verstehen, dass sie Daeron töten muss, da er eine Bedrohung für sie darstellt.

Im Thronsaal kommt Rhaenyra hinzu, als Maester Orwyl sich vor Corlys Velaryon rechtfertig. Daemon fragt, worüber sie sich unterhalten, woraufhin er und Rhaenyra erfahren, dass die Schatzkammern leer sind. Maester Orwyl versichert, nichts über den Verbleib des Goldes zu wissen und während sich Rhaenyra beklagt, wie sie ohne Gold ihre Krönung finanzieren soll, merkt Mysaria an, dass sie Maester Orwyls Worten Glauben schenkt. Daemon schneidet Mysaria das Wort ab, doch Rhaenyra unterstreicht, ihre Meinung zu schätzen. Corlys geht davon aus, dass Tyland Lannister, der bei der Schlacht in der Gurgel umgekommen zu sein scheint, das Gold versteckt hat und er fragt sich, wen Tyland vom Verbleib des Goldes berichtet haben könnte. Als Maester Orwyl meint, dass Tyland Jasper Eisenrute eingeweiht haben könnte, ist dies nach dessen Tod keine Hilfe. Rhaenyra besteht dennoch darauf, rechtmäßig und mit einem großen Fest gekrönt zu werden. Zaghaft merkt Mysaria an, dass das hungernde Volk auf eine pompöse Krönung schlecht reagieren würde. Auch die knappen Nahrungsmittel spricht Mysaria an, wobei Corlys auf die überlebenden Männer der Triarchie zu sprechen kommt, die zusätzlich plündernd durch die Lande streifen. Rhaenyra wendet sich angesichts der vielen Probleme ab. Sie beauftragt ihre Ratgeber, einen Raben nach Casterlystein zu schicken, um dort nach dem Gold zu fragen und auch an die anderen großen Häuser sollen Raben mit der Forderung nach Zahlungen an ihre Königin geschickt werden. Als Corlys fragt, ob Rhaenyra zu ihrer Unterstützung ihren Rat aus Drachenstein in die Hauptstadt holen wird, zeigt Rhaenyra auf, dass diese Männer sie durch Nichtstun hintergangen haben, weshalb sie keinen von ihnen wiedersehen will. Dann wendet sich Rhaenyra an Maester Orwyl, den sie nach Aemond Targaryen fragt. Er berichtet, dass Aemond in Harrenhal Simon Kraft und dessen Söhne tötete, danach verschwand er. Während Daemon den Tod Simon nicht leichtfertig hinnimmt, sinnt Rhaenyra einzig darauf, Aemond und auch den Reiter von Schafsdieb ausfindig zu machen. Sie will eine Belohnung auf sie aussetzen und da sie über keine finanziellen Mittel verfügen, will Rhaenyra demjenigen, der Aemond besiegt, Harrenhal überlassen. Zudem soll Baela Targaryen weiterhin Erkundigungsflüge unternehmen. Im Gehen entdeckt Rhaenyra eine Ratte und erfährt von Maester Orwyl, dass Aegon Targaryen sämtliche Rattenfänger hinrichten ließ.

Im Gehen spricht Ser Luthor zu Rhaenyra, der sich als ihre Wache zwar sehr geehrt angesichts dieser Aufgabe fühlt, doch er muss anderen Pflichten nachgehen, weshalb er Rhaenyra drängt, eine Königinnengarde aufzustellen. Rhaenyra meint, dass Daemon geeignete Männer aussuchen kann. Als nächstes kommen mehrere Bedienstete auf Rhaenyra zu, die sie auf diverse Missstände aufmerksam machen. Sie hat nicht die Zeit, jedem von ihnen eine Anweisung zu erteilen, weshalb Ser Luthor die Leute daraufhin hinweist, dass in den kommenden Tagen alles seine Ordnung finden wird. Indes wendet sich Rhaenyra an Alicent Hohenturm, die gemeinsam mit Helaena Targaryen festgenommen wurde. Rhaenyra fragt Alicent nach dem Gold, doch Alicent beteuert, nichts darüber zu wissen und zeigt auf, dass Rhaenyra sich mit dieser Frage hätte an Otto Hohenturm wenden können. Kurz fragt Helaena dazwischen, ob der Mord an Otto Rhaenyras Trauer um Jacaerys Velaryon abgemildert hat, woraufhin Rhaenyra damit herausplatzt, dass sie lieber Aegon getötet hätte, so wie mit Alicent vereinbart war. Rhaenyra und Alicent werden beide laut, da sie unzufrieden mit den gegenwärtigen Entwicklungen sind. Während Rhaenyra zu wissen verlangt, wohin Aegon verschwunden ist, möchte Alicent freigelassen werden, da sie alles in ihrer Macht stehende getan hat, damit Rhaenyra Königsmund friedlich einnehmen kann. Alicent schlägt vor, dass Rhaenyra Aegon für tot erklärt. Nach kurzem Überlegen teilt Rhaenyra Alicent und Helaena mit, dass sie freigelassen werden, sobald Aemond und Vhagar besiegt wurden. Alicent findet es ungeheuerlich, dass sie auf den Tod ihres Sohnes hoffen soll, doch Rhaenyra hat diesbezüglich kein Mitleid mit ihr. Nachdem Rhaenyra gegangen ist, teilt sie ihren Plan, Aegon für tot zu erklären, Ser Luthor mit. Außerdem gibt sie ihm den Auftrag, Gottfrid Velaryon aus der Weite nach Königsmund zu bringen lassen, da er nun der Thronfolger ist. Als nächstes wendet Mysaria sich an sie. Während weiterhin überall die Banner der Hohenturms entfernt werden, spricht Rhaenyra mit Mysaria über Daeron und was sie mit ihm tun sollen. Kurz ist Rhaenyra wie erstarrt, weil sie glaubt, dass es sich bei einen der vorbeigehenden Männer um Jacaerys handelt, dann überlegt sie weiter, ob sie den unschuldigen Daeron am Leben lassen kann und will. Anschließend kommen die beiden auf Elinda Massey zu sprechen, die Rhaenyra gern bei sich hätte, wofür Mysaria sich kümmern wird. Außerdem soll Mysaria dafür sorgen, dass die Bediensteten befragt werden und jene ersetzt werden, die Anhänger der Grünen sind.

Im Thronsaal trifft Rhaenyra auf Septon Eustace, den sie darüber informiert, dass er sie krönen und salben soll. Septon Eustace zögert nicht lange und macht klar, dass er dies nicht tun kann, da er erst vor wenigen Monaten Rhaenyras Bruder krönte. Als Rhaenyra anmerkt, dass Aegon tot sei, hinterfragt Septon Eustace dies, da Aegon weder den schweigenden Schwestern übergeben wurde, noch hat sonst jemand seine Überreste gesehen. Aufgebracht versucht Rhaenyra den Septon davon zu überzeugen, dass sie die rechtmäßige Thronerbin ist, doch Septon Eustace hat kein Interesse an Drachen, die seiner Meinung nach nur Zerstörung bringen. Erneut weigert er sich, Rhaenyra zu krönen und gibt ihr zu verstehen, dass sie sich den Glauben nicht zum Feind machen sollte.

Am Abend sitzt Rhaenyra mit Corlys sowie Addam und Alyn von Holk zusammen. Corlys legt vor Rhaenyra offen, dass es sich bei den beiden um seine unehelichen Söhne handelt, die er nun gern anerkennen möchte. Rhaenyra, die nichts dergleichen geahnt hat, reagiert sehr zögerlich auf Corlys' Anliegen. Später trifft Rhaenyra im Gang auf Baela, wechselt jedoch kein Wort mit ihr. Da sie im Bett ihres Vaters nicht schlafen will, sucht Rhaenyra stattdessen Daemons Schlafzimmer auf und findet in seinen Armen Ruhe.

Tags darauf wird Rhaenyra mit der Hilfe von Elinda angekleidet und sie ist nervös im Angesicht der bevorstehenden Sitzung, bei der das Volk ihr seine Anliegen unterbreiten darf. Rhaenyra möchte dabei keinen Schmuck tragen und als sie gerade aufbrechen will, stellt sie genervt fest, dass ihre monatliche Blutung eingesetzt hat. Kurz darauf wird das Volk im Thronsaal zu Rhaenyra vorgelassen. Bei einem der Probleme, die vorgetragen werden, handelt es sich um den Mangel von Schafswolle, was damit zusammenhängt, dass die Schafe an die Drachen verfüttert werden. Rhaenyra meint, dass die Schafe zuvor geschoren werden können, was das allgemeine Problem der Nahrungsmittelknappheit aufbringt. Kurz überlegt Rhaenyra, ob das Volk im Königswald jagen gehen sollte, was Corlys schnell unterbindet. Rhaenyra, die auch im Thronsaal Ratten entdeckt, stellt jedoch in Aussicht, dass zumindest Kleinwild dort von den Menschen gejagt werden könnte. Anschließend meldet sich Sylvie zu Wort, die berichtet, dass die Wohlhabenden Menschen in Königsmund den ärmeren alle Rohstoffe weggekauft haben. Sie erinnert Rhaenyra daran, dass das Volk sie mit offenen Armen empfangen hat, doch man sieht es nicht gern, wenn der Adel sich auf seine Kosten bereichert.

Bei einer Ratssitzung ist Rhaenyra mit den Gedanken woanders. Während Mysaria und Daemon sich wieder einmal uneins sind, erhebt Corlys sich vom Tisch. Rhaenyra fragt nach Baela, doch sie hat keine Neuigkeiten über Vhagar und Schafsdieb. Für weitere Unterstützung soll Addam sie begleiten. Im Angesicht der vielen Aufgaben fragt Mysaria, wie Rhaenyras Vater vorgegangen wäre, woraufhin sie meint, dass sie ein Bankett geben sollten.

Rhaenyra kommt ihrem Versprechen nach und lässt Ulf, Hugo und Addam zu Rittern schlagen. Während Daemon den Ritterschlag vornimmt, wählen Ulf und Hugo die Beinamen Weiß und Hammer. Als Addam an der Reihe ist nennt Rhaenyra ihn von Holk und nicht, wie von Corlys erbeten, Velaryon. Die drei schwören Rhaenyra ihre Treue. Sie ist schon dabei, mit Ser Luthor das Bankett zu besprechen, als Rhaenyra von Hugo unterbrochen wird. Jener fragt, wo in Königsmund sie untergebracht sein werden, woraufhin Rhaenyra versichert, dass für alles gesorgt wird. Sie erinnert sich, dass Hugo eine Ehefrau erwähnte, woraufhin er berichtet, dass Kat die Stadt verlassen hat und nun bei ihrem Bruder in Stolperstadt lebt. Rhaenyra schlägt vor, dass Hugo nach ihr schicken lässt. Als er erneut nach einem Haus fragt, verspricht Rhaenyra, ihm eines auf Visenyas Hügel zu verschaffen, sobald sie die Fülle an Aufgaben, die vor ihr liegen, abgearbeitet hat. Wieder fällt Rhaenyras Blick auf die Ratten.

In ihren Gemächern wird eine erschöpfte Rhaenyra von Alicent aufgesucht. Sie kommt mit einer Bitte und fragt, ob die Überreste Ottos nach Altsass überführt werden können. Damit ist Rhaenyra einverstanden. Als Alicent sich zum Gehen wendet, fragt Rhaenyra sie, wie sie es schaffte, unter der Last der vielen Anliegen des Volkes nicht erdrückt zu werden, schließlich war Alicent viele Jahre lang an den Regierungsgeschäften beteiligt. Alicent rät Rhaenyra, zu lernen Entscheidungen zu treffen, bei denen manche Menschen leiden müssen. Sie wird sich verändern und in Bezug auf manche Dinge abstumpfen müssen. Entsetzt meint Rhaenyra, dass sie dies nie tun könnte und sie glaubt, dass auch ihr Vater sie da unterstützen würde. Lächelnd erwidert Alicent, dass Viserys Targaryen in einer Traumwelt lebte.

Beim Bankett mit den Adligen der Stadt heißt Rhaenyra ihre Gäste willkommen. Sie bringt einige Scherze darüber an, dass sie auch schon früher ihre Unterstützung hätte gebrauchen können. Als das Essen serviert wird, befindet sich auf jedem Teller eine Ratte und Rhaenyra unterstreicht, dass das Volk der Stadt hungern musste, während sich die hier versammelten bereichert haben. Um diese Ungerechtigkeit wieder gut zu machen, werden die Häuser der Anwesenden in diesem Moment durchsucht und man beschlagnahmt die gebunkerten Lebensmittel. Die Adligen sind außer sich und Rhaenyra wendet sich ab. Einer von ihnen, Ser Torrhen Manderly, zeigt sich von der Wendung dieses Abends belustigt. Er versichert, dass das Volk Rhaenyra für diese Aktion feiern wird, auch wenn die Hungersnot ihr selbst zu verdanken ist, da sie erst durch Rhaenyras Blockade entstand.

Daemon und Rhaenyra beobachten, wie die beschlagnahmten Lebensmittel im Roten Bergfried ausgeladen werden. Während Daemon denkt, dass die Adligen Rhaenyra dafür hassen werden, glaubt sie nicht an weitreichende Konsequenzen, da es sich um Menschen aus niederen Adelshäusern handelt. Da die Lebensmittel allerdings nicht lange reichen werden, um die Stadt zu versorgen, trägt Rhaenyra Daemon auf, zu Jeyne Arryn zu fliegen. Jene hat es bisher versäumt, ihr Männer zu schicken, weshalb Daemon nun Gold von Jeyne verlangen soll. Daemon hinterfragt, warum Rhaenyra sich mit Königsmund so viel Mühe gibt, woraufhin sie aufzeigt, dass sie nicht im Reich anerkannt werden wird, wenn sie nicht einmal ihre eigene Stadt versorgen kann. Daemon meint, dass sie mit ihren Drachen die ganze Welt erobern könnten, da sie göttlich sind und er versteht nicht, warum Rhaenyra lieber in dieser Festung festsitzt. Die beiden sprechen auf Hochvalyrisch über die Macht, die ihre Drachen ihnen verleihen, doch Rhaenyra meint, dass ihr Vater wusste, dass zu viel Macht gefährlich sein kann. Rhaenyra gibt ihrem Mann zu verstehen, erst einmal in Königsmund ihre Macht aufzubauen und erst dann weiterdenken zu wollen. Nach diesen Worten wendet Daemon sich ab, er weißt sie aber noch darauf hin, dass sie Daeron töten muss. Wenig später steht Rhaenyra in Daerons Zimmer und wirft seinen Blick auf den schlafenden Jungen.

Nach einer weiteren schlaflosen Nacht fährt Rhaenyra mit Mysaria durch die Straßen Königsmunds. Mysaria denkt, dass Rhaenyra ihre Trauer ignoriert, doch Rhaenyra meint, lediglich Rage zu empfinden. Als die beiden kurz darauf ihr Ziel erreichen, wird Rhaenyra vom Volk bejubelt. Sie richtet einige Worte an ihre Untertanen und verspricht mit Strenge und Vergebung zu herrschen. Dann verteilt sie die beschlagnahmten Lebensmittel unter den Menschen.

Zurück im Roten Bergfried wendet sich Corlys an Rhaenyra und hinterfragt, weshalb Addam den Ritterschlag nicht unter dem Namen Velaryon erhielt. Rhaenyra nimmt Corlys beiseite und gibt ihm zu verstehen, dass ihre Macht noch nicht gefestigt ist, weshalb sie zu diesem Zeitpunkt keinen einfachen Mann legitimieren und zu einem Adeligen erklären kann. Corlys reagiert ungehalten und zeigt auf, dass Rhaenyras eigene Kinder unehelich gezeugt wurden und dass er dennoch einen von ihnen als seinen Erben akzeptierte. Als Rhaenyra zu einer Rechtfertigung ansetzt, platzt Corlys beinahe vor Zorn, da er alles für Rhaenyra geopfert hat. Er beschimpft Rhaenyras Söhne im Beisein von Ser Luthor als Bastarde.

Rhaenyra sucht Alicent auf und setzt sie darüber in Kenntnis, dass sich Daeron in ihrer Gewalt befindet. Verängstigt fragt Alicent, was Rhaenyra mit ihm plant, woraufhin jene erklärt, dass sie ihn nicht töten wird, stattdessen soll Daeron zur Mauer geschickt werden, wo er sich der Nachtwache anschließen soll. Alicent ist sichtlich aufgebracht und gibt Rhaenyra zu verstehen, dass Daeron bereits als Kind fortgeschickt wurde. Sie hat ihn in den letzten fünf Jahren nur ein einziges Mal gesehen und würde sich gern von ihm verabschieden. Rhaenyra ist einverstanden und geht, begleitet von Ser Luthor, zu Daeron. Jener sagt wieder kein Wort. Dann lässt Rhaenyra Alicent eintreten. Als jene einen Blick auf Daeron wirft, erkennt Rhaenyra gleich, dass etwas nicht stimmt. Alicent bestätigt Rhaenyras Verdacht, dass dies nicht ihr Sohn ist. Der Junge gesteht daraufhin, dass ihm von Ormund das Haar gebleicht wurde und dass jener ihm auftrug, sich als Daeron auszugeben.

Aufgebracht verlässt Rhaenyra den Raum und fragt sich, was Ormund plant. Dann wird sie darüber informiert, dass ein Drachenhüter am Tor ist. Rhaenyra macht sich auf den Weg zu ihm und erfährt von dem Mann, dass die Hohenturms Stolperstadt eingenommen haben. Entsetzt erklärt sie, sich rächen zu wollen, woraufhin der Drachenhüter ihr vor Augen hält, dass sie ihr eigenes Volk töten würde, sollte sie zu einem Schlag gegen das besetzte Stolperstadt ausholen. Unterdessen werden im Innenhof die Banner der Hohenturms verbrannt.

Marie Müller - myFanbase

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