Kriston Kraut, Staffel 3
Das von Kriston Kraut geführte Heer wartet auf ein Signal von Aemond Targaryen und Vhagar, doch viel Zeit vergeht und so sinkt der Mut der Männer immer weiter. Kriston ist selbst trüber Stimmung und scheint nicht bereit, auf die aufbauenden Worte von Gawan Hohenturm zu hören. Bald darauf taucht unerwartet Vhagar am Himmel auf, was den Grünen neuen Antrieb gibt. Gemeinsam mit seinen Männern zieht Kriston voller Tatendrang in Richtung Harrenhal.

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Als sie die Festung erreichen, finden sie dort Anzeichen für einen Angriff von Vhagar, doch von dem Drachen und Aemond fehlt jede Spur. Kriston trifft auf Alys Strom, die sie darüber informiert, dass der Kastellan Harrenhals und seine Erben tot und dass Aemond und Vhagar weitergezogen sind. Letzteres kann Kriston nicht glauben, da er sich in Harrenhal mit Aemond zusammentun wollte. Alys klärt ihn darüber auf, dass Aemonds Pläne sich wohl änderten, nachdem der von der Eroberung Königmunds durch Rhaenyra Targaryen erfuhr.

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Ser Edgar, einer von Kristons Männern, bestätigt, dass es kein Anzeichen dafür gibt, dass Vhagar weiterhin auf Harrenhal verweilt. Daraufhin schlägt Gawan vor, sich mit Ormund Hohenturm zusammenzutun, doch Kriston will an seinem Auftrag, das Heer der Schwarzen aufzuhalten, festhalten. Da Kriston keine Heimat hat, in die er nach dem Krieg zurückkehren kann, sieht er keinen Sinn darin, sich vor dem Kampf zu drücken.

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Da sie der Armee der Schwarzen deutlich unterlegen sind, hat Kriston es sich zur Aufgabe gemacht, dem Feind den Weg abzuschneiden, indem er sämtliche Brücken niederbrennt. Somit will er das Vorankommen der Schwarzen so lange wie möglich verhindern und dies gelingt ihm auch sehr gut.
Nachdem sie Petyr Piper überwältigt haben, brechen Kriston und seine Männer in Richtung Steinsepte auf, um eine weitere Brücke niederzubrennen.

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Unterwegs sucht Gawan häufig das Gespräch zu Kriston und berichtet ihm von seiner Heimat Altsass, die er Kriston gern einmal zeigen würden. Kriston geht darauf nur wenig ein. In der Zwischenzeit geraten sie in einen Hinterhalt der Schwarzen, wodurch ungewiss ist, ob sie ihnen nun erneut den Weg abschneiden können. Während sich Kriston und seine Männer durch das Unterholz schlagen und die Stimmung immer weiter sinkt, müssen sie in Steinsepte angekommen entsetzt feststellen, dass die Schwarzen ihnen dieses Mal zuvorgekommen sind. Die Armee hat den Fluss überquert und nun ihrerseits die letzte Brücke zerstört.

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Da es nun so aussieht, als könnten sie die Schwarzen nicht mehr aufhalten, schlägt Gawan erneut vor, sich mit Ormund zusammenzutun. Kriston lehnt zum wiederholten Mal ab und hat kein Problem damit, seine Männer in den Tod zu führen. Da Gawan damit nicht einverstanden ist, verlässt er Kriston.

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Kriston hat unterwegs viele Männer verloren und schließlich trifft er mit dem kläglichen Rest seines Heeres auf die Armee der Schwarzen, die ihnen 200-fach überlegen ist. Da der Tod naht, erinnert Kriston sich noch einmal an Alicent Hohenturm und wickelt ihr Taschentuch um den Griff seines Schwertes. Dann fordert er Oscar Tully und Roderick Dustin auf, seine Männer zu verschonen, doch die Schwarzen gehen nicht darauf ein. Alysanne Schwarzhain schießt gleich darauf drei Pfeile auf Kriston ab. Einer trifft ihn ins Auge und Kriston sinkt tot zu Boden, während seine Männer von den Schwarzen überrannt werden.
Zur Charakterbeschreibung von Kriston Kraut (Staffel 1)
Zur Charakterbeschreibung von Kriston Kraut (Staffel 2)
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Marie Müller - myFanbase
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