Episode: #2.10 Ferndiagnose

Der Journalist Fletcher Stone (Gaststar Michael O'Keefe) bricht bei der Pensionierungsfeier seines Redakteurs zusammen und schlägt mit dem Kopf auf einem Tisch auf. Als er wieder zu sich kommt, kann er keine klaren Sätze mehr bilden und wird sofort ins Krankenhaus gebracht. Da House und Stacy nicht in der Stadt sind, muss das Team die Lösung des Falles nun alleine herausfinden.

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Foto: Jennifer Morrison, Dr. House - Copyright: 2005 Fox Broadcasting Co.; Michael Lavine/FOX
Jennifer Morrison, Dr. House
© 2005 Fox Broadcasting Co.; Michael Lavine/FOX

Der Autor Fletcher Stone bricht während einer Rede plötzlich zusammen. Als er sich scheinbar erholt hat, spricht er auf einmal in vollkommen unzusammenhängenden Sätzen. Cuddy will ihn nicht aufnehmen, da House momentan in Baltimore ist, doch Foreman überzeugt sie, den Patienten dennoch aufzunehmen.

House und Stacy sind zu einer Versicherung unterwegs, um einige von Houses Verschreibungen abzuklären.

Während einer Untersuchung erleidet Fletcher plötzlich starke Hustanfälle – seine Lungen füllen sich mich Flüssigkeit und er muss intubiert werden. Über das Telefon spricht House mit seinen Mitarbeitern und diskutiert den Fall, während er am Flughafen wegen hohen Schneetreibens mit Stacy festsitzt.

Da auch ein MRT keine weiteren Informationen liefert, beschließen Chase und Foreman in Houses Fußstapfen zu treten und brechen in das Haus des Patienten ein.

House versucht herauszufinden, warum Stacy den Kreuzanhänger ihrer Mutter nicht mehr trägt, doch Stacy hält sich bedeckt, was House sehr wurmt. Doch er lässt nicht locker und nervt sie so lange, bis sie gesteht, einen Streit mit Mark gehabt zu haben – sie hat das Haus daraufhin überstürzt verlassen und ihren Anhänger vergessen. Sie gesteht, dass sie in letzter Zeit wegen Nichtigkeiten streiten und sie das Gefühl hat, Mark würde sie aus seinem Leben drängen.

Wilson hat unterdessen den Kontakt zu House wiederhergestellt. Er teilt ihm mit, dass Fletcher mittlerweile an Nierenversagen leidet und außerdem einen metallischen Geschmack im Mund hat. House will eine Lumbalpunktion durchführen lassen, zuvor sollen sie den Patienten jedoch noch einmal eindringlichst befragen. Doch Fletcher bekräftigt, nichts verschwiegen zu haben. Also wird die Lumbalpunktion durchgeführt.

Der Flughafen, an dem House und Stacy gewartet hatten, ist wegen des Wetters geschlossen worden. In weiser Voraussicht hatte Stacy bereits ein Hotelzimmer gebucht. Sie gesteht ihm, dass sie ihn vermisst, auch wenn sie ihn manchmal nicht ausstehen kann. Dann küssen sie sich. Als sie intimer werden wollen, klingelt plötzlich das Handy. House geht ran und will das Telefonat schnell abwickeln, wird jedoch dann abgelenkt, als Cameron ihm erzählt, dass der Patient ihr etwas sagen wollte. Daraufhin verlässt er das Hotelzimmer und lässt Stacy alleine zurück.

Foreman und die anderen versuchen herauszubekommen, was Fletcher gesagt haben könnte, haben jedoch kein Glück. Jedenfalls so lange nicht, wie seine Frau im Zimmer ist. Erst als sie weg ist, können sie mit ihm reden und entschlüsseln, was er meint. Sie finden heraus, dass er manisch-depressiv ist. Er hatte eine Laseroperation am Gehirn unternehmen lassen, die das Problem beseitigen sollte. Ein Bluttest zeigt, dass er an einer Form von Malaria leidet, die seinen jetzigen Zustand verursacht hat. Ihm kann mit Chinin geholfen werden.

Melanie Brandt - myFanbase


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