Jahresrückblick - unsere Top-Serien 2025 - Teil 1

Foto:

Top-Serien von Lena Donth


Adolescence, Miniserie

Foto: Mark Stanley, Owen Cooper & Stephen Graham, Adolescence - Copyright: 2024 Netflix, Inc.; Courtesy of Netflix
Mark Stanley, Owen Cooper & Stephen Graham, Adolescence
© 2024 Netflix, Inc.; Courtesy of Netflix

Gewisse Serien kann man auf dem Schirm haben, wegen des Casts oder wegen der Vorlage. Und es gibt Serien, die kann niemand auf dem Schirm haben und die räumen dann in jeglicher Hinsicht ab. Als Staubsauger für Abrufzahlen, als Preisanwärter und als wichtige Botschaft. Da ist 2025 doch klar, dass es nur um "Adolescence" gehen kann. Hieran führte dieses Jahr kein Weg vorbei und das zurecht. Die vier Episoden waren alleine schon durch die One-Take-Inszenierung besonders, aber auch inhaltlich haben sie ihren Stempel hinterlassen. Sich mit Themen zu beschäftigen, die einen aktuellen Blick auf die Jugend wirken, ist nicht verkehrt. Gerade durch die Corona-Pandemie wurde lang geklagt, dass wir eine ganze Generation verlieren werden, also warum nicht wirklich konkret hinschauen, was gerade los ist. Was bewegt Jugendliche, die kurz vor dem Erwachsenensein stehen? Wie sehr schauen wir als Gesellschaft hin? Oft konnte man lesen, dass die Serie zur Pflicht in der Altersstufe werden soll. Fakt ist, viel mitnehmen konnte man in jedem Fall und wenn man ins Gespräch kommt, dann ist auch schon doppelt gewonnen. Es ist zwar noch nichts definitiv bekannt, aber da spekuliert wurde, dass die Serie als Anthologie-Format mit anderen Themen weitererzählt werden kann, hoffe ich doch sehr, dass es dazu kommen wird.

Die Serie "Adolescence" ansehen:

Cassandra, Miniserie

Foto: Cassandra - Copyright: 2025 Netflix, Inc.
Cassandra
© 2025 Netflix, Inc.

Die Netflix-Miniserie "Cassandra" wirkt schon wieder wie aus einem anderen Leben, war sie doch im Februar 2025 zum Streamen verfügbar. Aber sie darf keinesfalls auf dieser Liste fehlen, denn es war für mich die beste deutsche Produktion, die ich gesehen habe. Lavinia Wilson in der Titelrolle ist sicherlich die, die am meisten in Erinnerung bleibt, weil sie Cassandra als Roboter (KI) und als Menschen großartig spielt. Aber auch inhaltlich ist die Serie sehr frisch und spannend erzählt worden. Mit sechs Episoden hatten wir eine tolle Episodenanzahl. Es war Raum, um Vergangenheit und Gegenwart immer mehr ineinander aufgehen zu lassen, es war aber auch keinesfalls zu lang, um irgendwann langweilig zu werden. Ich habe die Serie in jedem Fall jedem empfohlen und würde das auch jetzt noch vehement tun.

Die Serie "Cassandra" ansehen:

Chicago Med, Staffel 10B / Staffel 11A

Foto: Sarah Ramos, Chicago Med - Copyright: 2024 NBCUniversal Media, LLC.
Sarah Ramos, Chicago Med
© 2024 NBCUniversal Media, LLC.

In meinen Augen hatte "Chicago Med" ein fantastisches Serienjahr 2025. Ich kann hier zwar keine durchgängige Staffel aufführen, aber auch zusammengenommen steht für mich klar fest, dass dieses erstmalige Ereignis unbedingt auf der Liste gewürdigt werden muss. Ich habe es in diesem Jahr schon in einigen Beiträgen anklingen lassen, aber mit der Verpflichtung von Allen Macdonald wurde ein Schalter umgelegt, sodass es inzwischen die OneChicago-Serie ist, die ich immer gerne als Erstes schaue, weil ich so gespannt bin. Die Zutaten für die qualitative Steigerung sind auch nicht versiegelt, sondern klar zu erkennen. Tolle Neuzugänge: Darren Barnet und Sarah Ramos kannte ich beide vorher schon und sie haben als John Frost und Caitlin Lenox der Serie schnell einen eigenen Stempel aufgedrückt. Zudem fühlen sich alle im Hauptcast gleichwertig ist. Es gibt nicht bessere als gute. Stattdessen wird vermittelt, dass jeder seine eigene wertvolle Geschichte hat. Die Verbindung von Patientenfällen und persönlicher Entwicklung ist cleverer, weil es nicht immer nur um Liebesgeschichten geht, sondern um ein breites Themenspektrum. Figuren, die schon ewig dabei sind, bekommen nochmal neue Impulse und nicht zuletzt sind die ganzen Rückkehrer ein riesiges Geschenk. Das ist eine Mischung, die nicht das Rad neu erfindet, was mir beweist, dass jeder langlebigen Serie noch einmal neues Leben eingehaucht werden kann.

Die Serie "Chicago Med" ansehen:

Dept. Q, Staffel 1

Foto: Matthew Goode, Dept. Q - Copyright: 2024 Netflix, Inc.; Justin Downing/Netflix
Matthew Goode, Dept. Q
© 2024 Netflix, Inc.; Justin Downing/Netflix

Die Carl Mørck-Reihe nach Jussi Adler-Olsen begleitet mich bald schon 20 Jahre, was ganz schön verrückt ist. Die Krimireihe, die in Dänemark spielt, war eine der ersten, die ich in diesem Genre gelesen habe. Auch wenn es nicht die Hauptfigur war, die mich in erster Linie überzeugen konnte, so waren es die anderen Figuren sowie die Art der Erzählweise, die mich immer mit jedem neuen Band mitgerissen haben. Vor etwas mehr als zehn Jahren hat sich dann Dänemark einen sehr erfolgreichsten Autoren zu Nutze gemacht und nach und nach die Bände verfilmt. Wenn sie dann im ZDF zu sehen waren, habe ich auch eingeschaltet, aber es war nicht wirklich dieselbe Liga wie bei den Büchern. Als dann Netflix eine Buchadaption in Serienform angekündigt hat, ja, da schlug das Herz mal wieder etwas schneller. Es ist immer eine gewisse Krux, wenn man die Bücher kennt und weiß, dass es für das Fernsehen eins zu eins selten geht. Schon die Meldung, dass alles nach Schottland verlegt wird und dementsprechend einige Namen angepasst werden müssen, war also mit Vorsicht zu genießen. Wenn ich jetzt die neun Episoden der ersten Staffel nochmal rekapituliere, dann war aber alles an Sorge unbegründet, obwohl es wirklich einige Unterschiede zur Buchvorlage gibt. Ja, möglicherweise hat der riesige zeitliche Abstand zwischen Ersterscheinen von Buch und dieser Serie geholfen. Aber das alleine ist es wahrlich nicht, denn die ganze Erzählweise von "Dept Q." passt hervorragend nach Schottland. Alles, was verändert wurde, macht gleich Lust auf mehr. Das Beste ist aber, dass Carl Mørck selbst Eindruck bei mir hinterlässt. Dafür ist sicherlich Matthew Goode zu danken, aber auch den Drehbüchern, die seine ruppige und oft herzlos erscheinende Art doch wieder sympathisch machen. Nach den neun Episoden wurden wir doch ganz schön lange zappeln gelassen, bis die Verlängerung um Staffel 2 verkündet wurde. Jetzt heißt es wieder warten, aber das wird hoffentlich mit einer ebenso starken weiteren Staffel belohnt.

Die Serie "Dept Q." ansehen:

The Gilded Age, Staffel 3

Foto: Harry Richardson & Louisa Jacobson, The Gilded Age - Copyright: Home Box Office, Inc. All rights reserved. HBO® and all related programs are the property of Home Box Office, Inc
Harry Richardson & Louisa Jacobson, The Gilded Age
© Home Box Office, Inc. All rights reserved. HBO® and all related programs are the property of Home Box Office, Inc

Auch wenn die Vorfreude vor drei Jahren auf eine neue Serie von Julian Fellowes groß war, so hat es doch erstmal arg mit "The Gilded Age" geruckelt. Zu viele Figuren, nicht so viel Heimeligkeit, wie man es von "Downton Abbey" kannte. Aber es wurde besser und besser und Staffel 3 stellt den bisherigen Höhepunkt dar. Die Figuren sind seitdem nicht weniger geworden und dennoch sind viel konzentrierter erzählte Geschichten möglich. Man hat die Charaktere inzwischen auch besser kennengelernt und kann emotionaler mitfühlen. Zudem gibt es auch richtig überraschende Wendungen. Die verschiedenen Inhalte von Staffel 3 hätte ich niemals vorhersagen können. Dementsprechend habe ich durchgängig gespannt vor dem Bildschirm gesessen. Insgesamt kann ich inzwischen auch sagen, dass viel von "Downton Abbey" projiziert werden konnte, aber die Welt von "The Gilded Age" ist reicher und deswegen fühlt es sich so an, als sei die Serie gerade erst warm gelaufen und kann uns noch jahrelang begeistern.

Die Serie "The Gilded Age" ansehen:

Outlander: Blood of My Blood, Staffel 1

Foto: Jamie Roy & Harriet Slater, Outlander: Blood Of My Blood - Copyright: 2025 Sony Pictures Entertainment. All Rights Reserved.; 2024 Starz Entertainment, LLC; Sanne Gault/Starz/Sony Pictures Television
Jamie Roy & Harriet Slater, Outlander: Blood Of My Blood
© 2025 Sony Pictures Entertainment. All Rights Reserved.; 2024 Starz Entertainment, LLC; Sanne Gault/Starz/Sony Pictures Television

Anschließend an meine Bemerkungen zu "Dept. Q" ist die Welt von "Outlander" immer schon eine gewesen, die extrem nah an der Buchvorlage von Diana Gabaldon entlang adaptiert worden ist. Fans haben daher immer schon gehofft, dass auch die Lord John-Romane irgendwann den Weg zu Starz oder sonst wie ins Fernsehen schaffen. Da war die Ankündigung eines Prequels zu den Eltern von Jamie und Claire doch eine echte Überraschung und vor allem eine, zu der es keine literarische Vorlage gibt. Ich habe das entspannt auf mich zukommen lassen. Aber schon die ersten veröffentlichten Episoden-Stills haben richtig Lust gemacht, weil das Casting für Brian, Ellen und Julia (Henry nehme ich mal aus) optisch so genial gelungen ist, dass eine positive Aufregung entstand. Ich habe "Outlander: Blood of My Blood" dann erst verspätet zur Original-Ausstrahlung geschaut, dafür dann aber flotter hintereinander und es war jede der zehn Stunden wert. Die fehlende Vorlage hat so viel kreative Freiheiten gelassen und wie das genutzt wurde! Oha. Ich habe im Kopf so viel rumgesponnen, so viele Theorien entworfen (wer weiß, was die finale Staffel von "Outlander" damit jetzt noch macht?!) und natürlich auch mitgefühlt. Die Welt lebt von historischen Einbettungen, Dramatik und epischen Liebesgeschichten und gerade den letzten Aspekt bekommen wir auch noch doppelt. Was für ein Deal! Auch die kleine Claire zu sehen, war ein Gimmick, das mich unfassbar berührt hat. Ich bin echt gespannt, wie es hier weitergeht und freue mich dank dieses Seriengeschenks auf den Abschied von "Outlander" in 2026, auch wenn es bittersüß werden wird.

Die Serie "Outlander: Blood of My Blood" ansehen:

Der Sommer, als ich schön wurde, Staffel 3

Foto: Der Sommer, als ich schön wurde - Copyright: Amazon MGM Studios
Der Sommer, als ich schön wurde
© Amazon MGM Studios

Die dritte Staffel von "Der Sommer, als ich schön wurde", ist wohl die qualitativ unbeständigste Serie auf dieser Liste. Aber dass eine Serie einen noch nachhaltig beschäftigt, das hat nicht immer mit dem Inhalt oder der Schauspielleistung zu tun, genauso hat das Gesamtpaket einen Einfluss. Abseits der myFanbase-Redaktion erlebe ich es wirklich nur noch selten, dass in meinem unmittelbaren Umfeld genau die Serien geguckt werden, die ich gerade schaue. Das ist schade, ist aber auch einem Überangebot geschuldet. Bei "Der Sommer, als ich schön wurde" war es aber echt verrückt, mit wie vielen ich darüber ins Gespräch gekommen bin und es haben sich echt intensive Diskussionen ergeben und klar, die gingen nicht wirklich an Team Jeremiah oder Team Conrad vorbei. Und auf einmal gab es auch so viele Interviews mit Promis, die darüber involviert wurden. Das war schon ein wilder Sommer, der mit dem heftigen Mobbing gegen Gavin Casalegno auch einen negativen Beigeschmack hatte, den ich aber vor allem als extrem unterhaltsam in Erinnerung behalten werden. Aber auch abseits dieses Phänomens habe ich schon einiges nochmal fühlen dürfen. Auch wenn ich die Bücher nicht gelesen habe, aber es war wohl ein sehr getreues Ende. Jenny Han hat für ihre Geschichten und vor allem für die Repräsentation von asiatisch-amerikanischen Schwerpunkten eine Plattform bekommen und diese hat sie genutzt. Hut ab! Auch wenn das Kapitel dank des Abschlussfilms noch nicht beendet ist, aber dieses besondere Gefühl wird nicht mehr zu kopieren sein.

Die Serie "Shōgun" ansehen:

Stranger Things, Staffel 5

Foto: Noah Schnapp & Jamie Campbell Bower, Stranger Things - Copyright: 2025 Netflix, Inc.; Courtesy of Netflix
Noah Schnapp & Jamie Campbell Bower, Stranger Things
© 2025 Netflix, Inc.; Courtesy of Netflix

Das große Serienfinale ist zwar noch nicht ausgestrahlt, die fünfte Staffel von "Stranger Things" damit noch nicht fertig und trotzdem darf sie auf dieser Liste keinesfalls fehlen. Sieben Episoden habe ich jetzt schon gesehen und nachdem sich der Hype schon im letzten Jahr durch meinen Rerun aufgebaut hat, ist es jetzt wieder mal richtig explodiert. Es ist gut, dass jetzt ein Ende gefunden ist, aber ich genieße bis dahin wirklich jeden Moment. Die Serie hat so viel Kultiges, sie hat tolle Musik, sie hat die ungewöhnlichsten Charakterkonstellationen, sie ist für jung und alt und auch wenn sie von den Plottwists her nicht in der Champions League spielt, ist sie einfach etwas fürs Herz und das ist bei einer SciFi-Serie schon echt ungewöhnlich.

Die Serie "Stranger Things" ansehen:

Task, Staffel 1

Foto: Task - Copyright: Home Box Office, Inc. All rights reserved. HBO® and all related programs are the property of Home Box Office, Inc
Task
© Home Box Office, Inc. All rights reserved. HBO® and all related programs are the property of Home Box Office, Inc

Nachdem Brad Ingelsby schon die Miniserie "Mare of Easttown" bei HBO untergebracht hat, die dann auch viele Preise eingeheimst hat, war bei mir mit der Ankündigung von "Task" klar, dass ich da unbedingt reinschauen möchte. "Task" war auch als Miniserie ankündigt. Inzwischen ist klar, dass es eine zweite Staffel geben wird und das zurecht und inhaltlich auch ohne Probleme. Ich habe mich vor allem auf Mark Ruffalo gefreut, war dann doch aber sehr überrascht, wie viel schauspielerisch, charakterlich, aber auch inhaltlich zu entdecken war. Es war für den Einstieg eine doch recht komplexe Serie, weil wir sehr viele Figuren kennenlernen. Auch viele Figuren mit scharfen Ecken und Kanten, viele Figuren, die emotional völlig neben sich stehen. Es ist jedenfalls keine Stimmung gewesen, in die man freiwillig und mit völliger Begeisterung einsteigt. Aber die Serie hat immer mehr Sog entwickelt. Zum einen ist die Familiengeschichte von Tom Brandis (Ruffalo) etwas, wo man die Puzzleteile zusammensetzen möchte. Dann gibt es auch die Familie Prendergrast, die schon Schicksalsschläge hinter sich hat. Die junge Maeve (Emilia Jones) wächst regelmäßig über sich hinaus. Robbie (Tom Pelphrey) wirkt lange wie der Antagonist, ist dann aber doch der Held. Und zum anderen haben wir die titelgebende Task Force. Wahrlich kein Zusammenschluss von elitären Kräften, wie man hätte denken können. Dementsprechend ist die Zusammenarbeit der vier rund um Brandis holprig und unverbindlich. Und doch steht irgendwann eine Faszination. Es entstehen emotionale Verwicklungen, es gibt kleinere Überraschungen und es gibt eine harte Erzählweise, sodass die Verluste auch nicht gerade wenig sind. Die Serie ist sehr offen, ohne allzu viele Geheimnisse erzählt, aber das ist völlig okay, denn sie nimmt einen ein, vor allem durch den Cast. Ich bin mal gespannt, wie die zweite Staffel aussehen wird, ich freue mich auf jeden Fall.

Die Serie "Task" ansehen:

Will Trent, Staffel 3

Foto: Ramon Rodriguez, Will Trent - Copyright: 2023 Disney und seine verbundenen Unternehmen
Ramon Rodriguez, Will Trent
© 2023 Disney und seine verbundenen Unternehmen

Die ABC-Serie "Will Trent" bleibt mein Dauerbrenner und vor allem ziemlich simpel meine liebste Network-Serie. Von Vorteil waren bislang die kurzen Staffeln, weil so trotz wöchentlicher Fallstrukturen doch auch immer wieder rote Fäden gesponnen werden konnte. Deswegen konnte ich bei Staffel 3 doch etwas nervös werden, die gleich mit 18 Episoden daher kam. Aber was soll ich sagen? Die Serie kann es mit egal wie vielen Folgen. Ich liebe den kleinen Hauptcast. Ich liebe, wie viel da inzwischen hin- und hergemixt wird, sodass alle fünf sehr eng miteinander wirken und ich immer wieder erstaunt bin, dass alle Konstellationen funktionieren. Ich verneige mich regelmäßig vor dem Humor. Ich achte aber auch die sehr dramatischen Entwicklungen, weil der Cast die Balance zwischen beidem sehr gut kann. Besonders clever ist, dass meine Scene Stealerin Betty sehr dosiert eingesetzt wird. So sehne ich mich nach jeder Szene mit ihr, bin aber froh, dass es nicht übermäßig der Fall ist, weil ich es sonst vielleicht gar nicht zu schätzen wüsste. Ganz nebenbei hat die Serie auch für einen DER TV-Momente des Jahres gesorgt. Die Tanzsequenz, als Will (Ramón Rodríguez) high war, die war grandios; auch zum einfach so gucken ist sie sehr zu empfehlen. Sollte die Serie in 2026 das Aus ereilen, so weiß ich mit "High Potential" zumindest schon einen würdigen Nachfolger in der Hinterhand.

Die Serie "Will Trent" ansehen:

Lena Donth - myFanbase

Übersicht | Nächste Seite
Weitere Themen von "Was uns Bewegt"

myFanbase integriert in diesem Artikel Links zu Partnerprogrammen (bspw. Amazon, Apple TV, WOW, RTL+ oder Joyn). Kommt es nach dem Aufruf dieser Links zu qualifizierten Käufen der Produkte, erhält myFanbase eine Provision. Damit unterstützt ihr unsere redaktionelle Arbeit. Welche Cookies dabei gesetzt werden und welche Daten die jeweiligen Partner dabei verarbeiten, erfahrt ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Kommentare