Episode: #8.07 Evidence of Things Not Seen

In der "Outlander"-Episode #8.07 Evidence of Things Not Seen suchen Jamie (Sam Heughan) und Claire Fraser (Caitríona Balfe) nach Antworten auf eine vergangene Tragödie, die einst drohte, sie auseinanderzureißen.

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Foto: Caitriona Balfe & Sam Heughan, Outlander - Copyright: 2022 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2021 Starz Entertainment, LLC; Robert Wilson/Starz/Sony Pictures Television
Caitriona Balfe & Sam Heughan, Outlander
© 2022 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.; 2021 Starz Entertainment, LLC; Robert Wilson/Starz/Sony Pictures Television

Nachdem Jamie Fraser das Buch "Soul of a Rebel" von Frank Randall gelesen hat, sucht er Kings Mountain auf und vergleicht den Ort mit den Beschreibungen Franks. Laut Frank erinnert die Gegend an das schottische Culloden. Bei der Schlacht, die sich dort im Herbst 1779 ereignen wird, sind die Loyalisten unter Major Patrick Ferguson den kontinentalen Overmountain Men von Sevier, Cleveland und Jamie strategisch überlegen, denn sie kontrollieren die Bergspitze, während die Overmountain Men zu ihnen hinaufklettern. Die Loyalisten werden von den Overmaountain Men eingekesselt und verlieren 290 Männer, während die Overmountain Men lediglich 28 Tote zu verzeichnen haben. Zu diesen Toten zählt laut Frank allerdings auch Jamie.

Am Abend berichtet Jamie seiner Frau von dem Ausflug zum Kings Mountain und er teilt seine Befürchtung mit Claire Frasers, dass Frank in seinem Buch die Wahrheit schreibt, da die Landschaft exakt so aussah, wie Frank sie beschrieb. Noch immer wissen die Frasers nicht, worin Franks Absicht beim Schreiben des Buches lag und ob es wirklich Jamies Tod voraussagt.

In Savannah zeigt Fergus Fraser seinen Söhnen Germain und Henri-Christian Fraser, wie die Druckerpresse zu bedienen ist. Die Jungen habe Freude daran und Fergus zerstreut Henri-Christians Zweifel, ihn zu enttäuschen, da er nicht so ist wie die anderen. Stolz erinnert Fergus seine Söhne daran, dass der Stift ihr Schwert ist, welches sie niemals niederlegen dürfen. Unterdessen ist William Ransom ins Haus von John Grey zurückgekehrt, wo er einen verärgerten Blick auf das Portrait von Amaranthus Cowden Grey und Trevor Grey wirft. Als Amaranthus hinzukommt, äußert sie ihre Erleichterung über Williams Rückkehr und er konfrontiert sie sofort mit dem Wissen um Benjamin Greys vorgetäuschten Tod. Sie gibt zu, ihn bei seinem Plan unterstützt zu haben, doch sie unterstreicht auch, dass sie ihn nicht von seinem Vorhaben, zu den Rebellen überzulaufen, abhalten konnte. Der erschütterte William kann Amaranthus nicht verstehen, doch sie erklärt aufgebracht, dass sie Benjamin half, um ihren Sohn zu schützen, was auch der Grund war, warum sie sich anschließend auf William einließ. Zuerst hielt sie William, der gerade aus der Armee ausgetreten war, für einen Schwächling, doch mittlerweile weiß sie, dass dies nicht stimmt. William besteht darauf, John und dessen Bruder Harold Grey über Benjamins Überleben in Kenntnis zu setzen, womit Amaranthus nicht einverstanden ist. Auch Amaranthus würde er gern auffliegen lassen und sie versucht, ihn vom Gegenteil zu überzeugen und weiterhin an ihrer Hochzeit festzuhalten. Bevor William seine Erschütterung darüber ausdrücken kann, kommt John hinzu. Jener erzählt, dass sein Bruder auf dem Weg zu ihnen ist und es schmerzt ihn, Harold über Benjamins Tod informieren zu müssen, sobald er bei ihnen eintrifft. Während Amaranthus schweigt, erklärt William, dass er Benjamin gefunden hat und er setzt John auch darüber in Kenntnis, dass Benjamin nun auf der Seite der Rebellen steht. John könnte nicht überraschter sein und hält den aufgewühlten Zustand von Amaranthus für ihre Reaktion auf diese schockierende Nachricht. Als Amaranthus ihren Part in der Geschichte erklären will, wird sie von William unterbrochen, doch sie möchte das Geheimnis aufdecken.

Auf dem Markt unterhalten sich Marsali Fraser und Brianna MacKenzie über Percy Beauchamps Behauptung, Fergus Fraser sei der Sohn des Comte St. Germain. Während Fergus weiterhin Skrupel hat, das Erbe anzunehmen und damit die Unabhängigkeitsbewegung zu untergraben, hätte Marsali nichts gegen den damit einhergehenden Wohlstand einzuwenden. Die beiden Frauen verstehen sich gut, doch die MacKenzies wollen bald abreisen, da Roger MacKenzie sich am kommenden Tag mit einem von Marions Männer treffen wird, um das Gold zu übergeben und anschließend die Waffen zu erhalten. Plötzlich wird Marsali mit einer Tomate beworfen und ein Mann äußert seinen Zorn über das, was Fergus in seiner Zeitung veröffentlicht hat. Verängstigt verlassen Marsali und Brianna den Markt.

An dem von Jamie errichteten Steingrab gedenkt Frances "Fanny" Pocock ihrer Schwester und teilt einige Dinge aus ihrem Alltag mit Jane Pocock. Dabei schaut sie glücklich Janes Habseligkeiten durch, bis Fanny aufgebracht erkennt, dass ein Stück Spitze fehlt. Claire hört die aufgelöste Fanny und versucht, sie zu beruhigen, doch es trifft Fanny sehr, dass sie etwas von Jane verloren hat. Traurig erinnert sich Fanny daran, dass ihre Großmutter, die in Paris lebte und Spitzenmacherin war, die Spitze anfertigte. Anschließend erzählt Fanny, dass ihre Mutter dort als Kind lebte und dass sie ihre Großmutter später einige Male besuchten. An den Namen ihrer Großmutter kann Fanny sich nicht erinnern.

Nachdem John erfahren hat, dass Amaranthus die ganze Zeit über Benjamins vorgetäuschten Tod bescheid wusste, äußert er seine Enttäuschung darüber, dass Amaranthus ihn angelogen hat. William zeigt nun etwas mehr Verständnis für Amaranthus und sie verdeutlicht den Männern aufgebracht, dass sie alles tun würde, um ihren Sohn zu beschützen. In ihrer Aufregung zerbricht sie ein Glas und stürmt dann davon. Anschließend spricht John William darauf an, dass er Amaranthus zuletzt sehr nahe gekommen ist und er rät ihm, sich künftig von Amaranthus fern zu halten, da alles andere unpassend wäre. John kann verstehen, dass Amaranthus zum Wohl ihres Kindes handelte, doch William ist weniger nachsichtig und meint, dass dies wohl eine beliebte Ausrede sei. Dann lässt er John stehen.

Marsali versucht, den Tomatenfleck zu entfernen, als Fergus zu ihr kommt. Jener entdeckt an der Haustür indes einen anonymen Brief. Davon haben die beiden schon einige erhalten. Wiedermal handelt es sich um einen Reim und die beiden meinen, er sei weniger bedrohlich, als manch andere der erhaltenen Briefe. Marsali sagt Fergus, er solle ihn zu den anderen tun. Zu den beiden kommt ein Tinten-beschmierter Henri-Christian, über den die Eltern trotz seines verdreckten Zustandes schmunzeln. Liebevoll erklärt Marsali, wie gut die Druckerei ihrer Familie tut, woraufhin Fergus flirtet und vorschlägt, dass sie ihre Familie vergrößern. Erheitert zieht Marsali sich mit ihrem Mann zurück und die beiden schlafen miteinander.

Auf Frasers Ridge berichtet Claire Jamie davon, was sie über Fannys Großmutter in Erfahrung gebracht hat. Beide können sich daran erinnern, dass es einen Spitzenmacher gegenüber dem Geschäft von Master Raymon gab. Sie fragen sich, ob Faith bei dieser Frau aufwuchs und warum Mutter Hildegard dem Baby diesen Namen gab, da sie dann gewusst haben müsste, wie es damals um die Ehe von Claire und Jamie stand. Es sind traurigen Erinnerungen an diese schmerzliche Zeit und Claire hat Angst davor, nun wieder kurz vor dem Verlust von Jamie zu stehen. Liebevoll besänftigt Jamie sie.

Vor dem Haus gönnt John sich einen Drink, als eine Kutsche vorfährt. Bei seinem Besucher handelt es sich um Percy. Im Haus setzt Percy John darüber in Kenntnis, dass Captain Richardson sich in Charleston an Bord eines Schiffes begeben hat und in Kürze in Savannah eintreffen wird. Das hört John gern und Percy verspricht, John zu informieren, wenn Richardson die Stadt erreicht. Als Percy nachfragt, was John mit Richardson plant, hält John sich bedeckt. Anschließend beginnt Percy John zu schmeicheln und er ruft Erinnerungen an die Hochzeit ihrer Eltern wach, nach der er und John sich miteinander vergnügten. John reagiert ablehnend, doch Percy erinnert ihn daran, dass es eine Zeit gab, zu der John ihn liebte. Schließlich knickt Johns Standhaftigkeit ein und er lässt sich von Percy küssen. Gerade in diesem Moment betritt William den Raum und ist erschüttert von dem Anblick, der sich ihm bietet. John versucht aufgelöst, sich herauszureden und Percy verlässt übereilt das Haus. Dann kommt William auf Johns Zeit in Ardsmuir zu sprechen und er äußert aufgebracht den Verdacht, dass John sich damals mit Jamie vergnügte und dass diese intime Verbindung der Grund dafür war, dass John sich später einverstanden erklärte, Jamies Sohn aufzuziehen. Getroffen versucht John zu versichern, dass er und Jamie nie etwas anderes als Freunde waren. John entschuldigt sich für das, was William gerade mit ansehen musste, gleichzeitig macht er wütend klar, dass ihm Williams Undankbarkeit langsam tüchtig reicht, da er und Jamie viel geopfert haben, um William zu beschützen. Wenn William sich nun auch wegen Amaranthus in Selbstmitleid baden will, schlägt John vor, dass William dies irgendwo anders tut. Außerdem verlangt John, dass William ihn als seinen Vater nie wieder so respektlos behandelt, woraufhin William mit den Worten, keinen Vater zu haben, davonstürmt.

Als Claire den Honig ihrer Bienen in Gläser abfüllt, kommt Jamie mit einem Brief von Ian Murray zu ihr. Jener hält sich noch in Philadelphia auf, wo er in dem Bordell Erkundigungen über Jane eingezogen hat. In dem Brief befinden sich neben einem Pamphlet des Interviews, das Jane vor ihrem Tod gab, auch die Notizen, die der Inquisitor machte.

Jane beschreibt dem Inquisitor, dass ihre Mutter als Baby von einem Apotheker zu ihrer Großmutter der Spitzenmacherin gebracht wurde. Der Mann war in Eile und teilte der Spitzenmacherin nur schnell mit, dass sie die Tochter von Lady Broch Tuarach sei. Die Spitzenmacherin suchte die Mutter des Kindes bei einem Weinhändler und brachte dort in Erfahrung, dass sie das Land verlassen hatte. Da sie sie nicht ausfindig machen konnte, zog die Spitzenmacherin das Baby als ihr eigenes Kind groß und klärte es erst auf dem Sterbebett über seine Abstammung auf. Als das Kind, Faith, erwachsen war, fand es heraus, dass seine Mutter in North Carolina lebte. Sie machte sich mit ihrer Familie per Schiff auf den Weg zu ihr, als sie von Piraten angegriffen wurden, wodurch Janes Eltern zu Tode kamen. Jane sagt dem Inquisitor, der sich Notizen macht, dass sie ihre Schwester über alles auf der Welt liebt. Sie möchte, dass Fanny weiß, dass sie ihren Frieden mit dem Tod gemacht hat und dass nichts davon Fannys Schuld ist. Inständig hofft Jane, dass Fanny mit diesem Wissen ihre Familie finden wird, damit sie geliebt wird und in Sicherheit ist.

Beim Lesen der Notizen erkennen Claire und Jamie erschüttert, dass es sich bei Jane und Fannys Mutter tatsächlich um ihre eigene Tochter Faith handeln muss und dass sie ums Leben kam, als sie zu ihnen zurückkehren wollte.

In der Nacht ist ein Feuer ausgebrochen und durch den Qualm wird Joanie Fraser aus dem Schlaf gerissen. Sie weckt ihre Eltern und sofort sind Marsali und Fergus auf den Beinen und wecken Félicité Fraser. Auf dem Weg zur Haustür entdecken sie auf dem Weg durch das verqualmte Haus, dass Germain und Henri-Christian sich nicht in ihren Betten befinden, weshalb Fergus auf dem Dach nach ihnen suchen will, denn die beiden schauen von dort gern zu den Sternen auf. Eilig verlässt Marsali mit ihren Töchtern das brennende Haus, während Fergus seine Söhne auf dem Dach entdeckt. Er will mit ihnen die Leiter hinabsteigen, doch das Feuer hat sich bereits so weit ausgebreitet, dass ihnen dieser Fluchtweg abgeschnitten wurde. Dann erblickt Fergus die auf dem Dach stehende Seilwinde und er bindet Germain dort fest, um ihn herab zu lassen. Währenddessen versuchen die Nachbarn, das Feuer zu löschen und auch Brianna und Roger sind zugegen. Nachdem Fergus Germain festgemacht hat, trägt er Henri-Christian auf, sich an seinem Bruder festzuhalten. Fergus seilt die Kinder vorsichtig ab, als Henri-Christian den Halt verliert, doch er wird zu Erleichterung der verängstigten Marsali von Roger aufgefangen. Auch Germain erreicht sicher den Boden. Dann bricht das Dach des Hauses ein und Fergus stürzt in die Flammen, was von Marsali mit einem Entsetzensschrei mit angesehen wird.

Jamie schreckt aus dem Schlaf hoch. Als Claire fragt, was ihn aufgeweckt hat, weiß Jamie darauf keine Antwort, doch er hat das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Schwer atmend legt Jamie sich wieder hin.

Im Haus von John hält Roger Brianna in den Armen und spricht ihr sein Beileid zum Verlust ihres Bruders aus. Brianna fragt, was Roger tun würde, wenn ihr etwas zustoßen würde und er meint, dass er in dieser Zeit bleiben würde, da sie mittlerweile ihr Zuhause ist. Roger sagt, dass sie vier in diese Zeit gehören, woraufhin Brianna ihn korrigiert und meint, dass sie zu fünft sind. Damit gibt sie Roger zu verstehen, dass sie schwanger ist.

Brianna sucht das Schlafzimmer von Marsali auf, wo sie die paralysiert am Boden sitzende Marsali darüber informiert, dass John ihnen gern ein weiteres Zimmer zur Verfügung stellen wird. Marsali kann ihren starren Blick nicht von dem Bett abwenden, in dem ihre Kinder schlafen und sie meint verstört, diese nie wieder aus den Augen lassen zu werden. Daraufhin setzt Brianna sich zu ihr auf den Boden und fordern Marsali auf, ein wenig zu schlafen. Sie nimmt Marsali in den Arm und verspricht, die Kinder im Auge zu behalten. Während Marsali den Kopf in Briannas Schoß sinken lässt, erzählt sie von dem anonymen Brief und dass sie und Fergus es sich zur Gewohnheit gemacht hatten, darüber zu spotten, damit sie nicht in Angst leben. Marsali fragt sich, ob sie die Nachricht ernster hätte nehmen sollen, da darin ein Feuer erwähnt wurde, doch Brianna meint, dass es sich bei dem Feuer auch gut um einen Unfall handeln kann. Erschüttert äußert Marsali ihren Kummer über Fergus' Tod, von dem nun nicht mehr übrig ist als Asche und Knochen. Auch Brianna kommen die Tränen und sie versucht ein paar tröstende Worte zu finden, während Marsali lautlos weint.

Auf Frasers Ridge haben sich Jamie und Claire mit Fanny zusammengesetzt, der sie die Notizen des Inquisitors zeigen. Anschließend berichten sie, dass Jamie aus Schottland stammt, genau gesagt von einem Ort namens Broch Tuarach, weshalb er und Claire Lord und Lady Broch Turach sind. Sie erzählen auch, eine Weile in Paris gelebt zu haben, wo Jamie im Weingeschäft seine Cousins arbeitete und dass sie dort ein Kind namens Faith bekamen, von dem sie allerdings annahmen, dass es gestorben sei. Claire verdeutlicht, dass es sich bei ihrer Tochter um Fannys Mutter handelte, weshalb sie die Frau ist, nach der Fannys Mutter suchte. Mit einem Lächeln teilt Jamie dem Mädchen mit, dass er und Claire ihre Großeltern sind. Daraufhin kommen Fanny die Tränen und sie gibt zu verstehen, Claire häufig traurig gesehen zu haben. Claire verdeutlicht, dass Fanny sie oft an ihren eigenen Verlust erinnerte, besonders als sie das Lied "I Do Like to Be Beside the Seaside" sang, wobei Claire nicht erklären kann, woher Faith das Lied kannte. Dass sie nun vereint sind, kittet einen Teil von Claires gebrochenem Herz. Außerdem erinnert Claire sich an einen Spitzenschleier, der wahrscheinlich von Fannys Großmutter gemacht wurde. Mit Tränen in den Augen und einem Lächeln verkündet Claire, dass sie eine Familie sind. Dies alles ist zu viel für Fanny und sie bittet darum, sich zurückziehen zu dürfen.

In Savannah macht Brianna mit der Hilfe von Henri-Christan das Bett, dann weckt der Junge die auf dem Boden schlafende Marsli. Während Germain, Joanie und Félicité bereits frühstücken gegangen sind, meint Henri-Christian, dass sie zur Druckerei zurückkehren müssen, da sie laut Fergus jeden Tag die Zeitung drucken müssen. Liebevoll fordert Marsali ihren Sohn auf, ebenfalls etwas essen zu gehen. Vor Brianna gesteht sich Marsali ein, nicht zu wissen, was sie ohne Fergus tun soll. Obwohl Brianna meint, dass Marsali jederzeit mit ihnen nach Frasers Ridge zurückkehren kann, zeigt sie auch das von Percy unterbreitete Angebot auf, auf das Germain als legitimer Nachfolger ein Anrecht hätte. Auch wenn dies sehr verlockend ist, hat Marsali kein Interesse daran, da Fergus sich dagegen entschieden hatte. Brianna hält Marsali vor Augen, dass Fergus vor allem wollen würde, dass seine Familie gut versorgt ist. Marsali verspricht, darüber nachzudenken, doch zuerst muss sie ihren Ehemann begraben. Dafür will Marsali ihn nach Hause bringen.

Als Claire an Fannys Tür klopft, findet sie das Zimmer des Mädchens leer vor. Sie sucht gemeinsam mit Jamie nach Fanny und die beiden finde sie bei Janes Steingrab. Die Frasers entschuldigen sich dafür, Fanny so viel auf einmal zugemutet zu haben. Sie können verstehen, wenn Fanny ihnen nicht glauben sollte, dass sie eine Familie sind, doch Fanny meint, dass es nicht das ist, was sie bedrückt. Unter Tränen gibt Fanny den beiden zu verstehen, alle geliebten Menschen in ihrem Leben verloren zu haben, weshalb sie nun auch Angst vor dem Verlust von Claire und Jamie haben muss. Die beiden versuchen, Fannys Ängste zu mildern.

Als die MacKenzies gemeinsam mit Marsali und ihren Kindern auf Frasers Ridge eintreffen, ist die Freude auf Seiten von Claire und Jamie erst groß, doch sie sind erschüttert, als sie von Fergus' Tod erfahren. Bald darauf zimmert Jamie einen Sarg für Fergus und er erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihm zurück. Zu dem trauernden Jamie kommt Fanny, die ein Steingrab für Fergus erreichtet hat, wo Jamie ihm gedenken kann. Jamie dankt Fanny, die ihn Großvater nennt, dafür. Dann halten die beiden sich an den Händen.

Paris 1744: Master Raymond bringt ein Baby zu der Spitzenmacherin Jeanne Louvière und bittet sie, sich für eine Weile um das Baby zu kümmern, bis er kommen und es zu seinen Eltern zurückbringen kann. Raymond klärt die Frau darüber auf, dass des Babys Vater inhaftiert wurde und seine Mutter sehr krank sei, zudem sagt er, dass das Baby Faith heißt. Liebevoll hält Jeanne die Kleine in den Armen und lauscht Raymond, der erklärt, dass sie nach einer Lady Broch Tuarach suchen soll, sollte er nicht zurückkehren. Als Faith zu weinen beginnt, stimmt Raymond das Lied "I Do Like to Be Beside the Seaside" an, das Jeanne dem Baby zur Beruhigung vorsingen soll. Aufmerksam verinnerlich Jeanne das Lied.

Marie Müller - myFanbase

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