Tote Mädchen lügen nicht - Kurzreview
#4.05 House Party

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In unseren Kurzreviews schildern unsere Autoren und Autorinnen ihren ersten Eindruck von einer Episode. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu dieser Episode kundzutun und mit uns über die Serie zu diskutieren.

Foto: Brandon Flynn, Tote Mädchen lügen nicht (13 Reasons Why) - Copyright: David Moir/Netflix
Brandon Flynn, Tote Mädchen lügen nicht (13 Reasons Why)
© David Moir/Netflix

Abgesehen von der immer deutlicher werdenden Abwärtsspirale, in der sich Clay befindet, bot diese Episode keinen großen Mehrwert. Es wurde weder geklärt, ob die Schüler nun tatsächlich von ihren Eltern getrackt werden, noch konnten die neuen Figuren auf interessante Weise weiterentwickelt werden. Einzig positiv in Erinnerung bleiben wird Justin, der trotz des Griffs zum Alkohol eine der beständigsten Figuren ist und sich nicht davon runterziehen lässt, dass Clay ihm so übel zusetzt und dass die Jensens auf einem Drogentest bestanden haben. Clay andererseits steuert zielgerichtet auf den Abgrund zu, der ihm durch seinen Therapeuten prophezeit wurde, dass nicht schön mit anzusehen ist. Es ist schade, dass Clay diesen bedeutenden Schritt in seinem Leben mit einer unbedeutsamen Person getan hat. Was ebenfalls negativ auffällt, ist die weiterhin abwesende Ani, die für die Geschichte vollkommen belanglos geworden zu sein scheint. Abseits von all dem haben wir da noch Tony und Tyler, die weiterhin am Rande des Geschehens agieren und die Frage aufwerfen, was diese Handlung zum Abschluss der Serie beitragen kann.

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Marie Florschütz - myFanbase

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