Doc - Reviews
Staffel 2

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In unseren Kritiken schildern unsere Autoren und Autorinnen ihren ersten Eindruck von einer Episode in Form einer kurzen Review. Nutzt die Gelegenheit, eure Meinung zu diesen Folgen kundzutun und mit uns über die Serie "Doc" zu diskutieren.

#2.01 Alles für ein Herz

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"Doc" ist mit seiner zweiten Staffel zurück und ich war überrascht, dass man nicht direkt beim Cliffhanger weitergemacht hat, sondern gleich einen Tag weitergesprungen ist. Dafür sorgte man auch direkt für Spannung in der ersten Szene: Ein riesiges Polizeiaufgebaut und die Bekanntgabe, dass es einen Arzt getroffen hat. Zum Glück muss man nicht allzu lange darüber rätseln, wen es getroffen hat und was überhaupt passiert ist. Eigentlich war der Patientenfall nicht die Neuerfindung des Rades. Rosie Cruz (Bella Caballero) liegt im Sterben und braucht ein neues Herz, was sie aber nicht bekommt bzw. nicht schnell genug bekommt, und ihr Vater Alex Cruz (Alex Fernandez) verliert die Nerven, weil er auch schon seine Frau verloren hat. Wenn seine Tochter also auch noch stirbt, dann hat er in seinen Augen keinerlei Grund mehr zu leben. Manchmal schlägt das Schicksal wirklich erbarmungslos zu. Allerdings sind wir hier bei "Doc" und im Zentrum steht Amy Larsen (Molly Parker), die nach einem schweren Autounfall acht Jahre ihrer Erinnerung verloren hat. Ich fand schon in der ersten Staffel wahnsinnig interessant, wie man die Patientenfälle aber auch Amys Charakterentwicklung drumherum baut und vor allem, wie man es schafft, die andere Charaktere der Serie auch noch plausibel miteinzubinden. Rosies Fall liegt sechs Jahre zurück und wurde sozusagen ebenfalls in den Sog der Erinnerungslosigkeit gezogen, sodass Amy keine Erinnerungen mehr daran hat bzw. nur in Bruchteilen, aber genau hier lässt sich erkennen, dass Amy eben nicht immer die Distanzierte gewesen ist, wie man es in der ersten Staffel zum großen Teil noch dargestellt hat und es eigentlich immer Jake (Jon Ecker) gewesen ist, der die guten Seiten von Amy gesehen und sich dafür stark gemacht hat. Das Emotionale hierbei ist aber tatsächlich, dass Amy schon vor sechs Jahren wusste, dass Rosie nicht für eine Herztransplantation in Frage kommt und sie Alex nur mehr Zeit mit seinem Kind verschaffen wollte – die, die sie mit ihrem Sohn nicht hatte. In dieser Episode liegen Leid und Glück so dicht beieinander, da Michaels (Omar Metwally) und Noras (Sarah Allen) Sohn geboren wurde. Interessant dürfte auch die Freundschaft zwischen Amy und Gina (Amirah Vann) werden. Die beiden sind zwar ziemlich versöhnlich, allerdings werden noch verschiedene Puzzleteile gestreut werden, um zu sehen, wie stabil ihre Freundschaft ist und wir werden sicher noch neue Seiten von TJ (Patrick Walker) sehen, da er das Opfer gewesen ist und eine lange Genesungszeit brauchen wird.

#2.02 Größenwahn

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Herzlich willkommen zur zweiten Episode und herzlich willkommen im Hauptcast Felicity Huffman! Ich habe mich sehr über diese Meldung gefreut, da ich sie seit "Desperate Housewives" unglaublich gerne über meinen Bildschirm flimmern sehe. Schon bei der Ankündigung war mir irgendwie klar, dass es sich bei Joan Ridley um eine Art Antagonistin handelt und dadurch, dass sie die ehemalige Mentorin von Amy ist, konnte ich mir schon denken, dass durch Joans Auftauchen eine weitere Erinnerung bei Amy freigesetzt wird. Dass man die Erinnerungsstücke erst ganz am Ende dieser zusammensetzt, fand ich gut. Man hat sich die restliche Episode nämlich dazu Zeit genommen, Joan einzuführen und vorzustellen. Sie wirkt definitiv so, als hätte sie es faustdick hinter den Ohren und dass sie gut manipulieren kann, ohne dass es so wirkt. Trotzdem bringt sie dadurch frischen Wind in die Serie und neue Facetten bezüglich Amy. Zudem ist Joan eine Art Mentorin, die einen fordert, einen aber auch nicht hängenlässt, wenn es drauf ankommt. Den interessantesten Teil bietet aber noch immer Amys vollständige Erinnerung an ihr damaliges Essen mit Joan. Ich bin gespannt, was zwischen den beiden noch passieren wird. Es wirkte auf mich allerdings so, als würde Joan die Karrieren über das Privatleben stellen bzw. dass sie all das Potenzial, was sie in Menschen sieht, in die jeweiligen Karrieren stecken will. Vor allem scheint sie ja etwas mit der Scheidung zwischen Amy und Michael zu tun zu haben, die in dieser Episode ebenfalls zur Sprache kam und Jake etwas Entscheidenden angesprochen hat. Bei allen möglichen Faktoren wäre es denkbar, dass Michael und Amy wirklich wieder zusammenfinden. Allerdings war auch Amys Fall spannend und emotional. Es ist immer wieder erschreckend, wie leicht manipulierend Menschen sind, wenn es ihnen mental nicht gut geht und quasi wie Amys Patientin Megan (Bea Santos) in eine Sekte rutscht. Sie bildet sich eine Schwangerschaft ein, was sich dann als Tumor entpuppt. Zum Glück ging es gut aus und Megan konnte wieder mit ihrem Bruder Jordan (Gordon Harper) zusammengebracht werden. "Doc" beweist weiterhin, dass man viel Fingerspitzengefühl hat.

#2.03 Frisches Blut

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Die dritte Episode von "Doc" zeigt eine neue Seite von Neuzugang Joan und vor allem auch gibt es neue Eindrücke zu ihrer Figur und dass es Amy nicht allzu leicht haben wird. Ohnehin wird es ihr in dieser Staffel oftmals schwer gemacht. Alleine schon Sonya mit ihrer Aussage, dass Amy nicht ins Krankenhaus unter die Belegschaft gehören würde, und ein Sicherheitsrisiko darstellen würde. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Geiselnahme aus der ersten Episoden jedem anderen auch hätte passieren können, und die Fakten sowie die Ausgangslage lediglich anders gewesen wäre. Allerdings denke ich auch, dass Amy diesmal den Bogen überspannt hat. MS ist eine heimtückische Krankheit und Betroffene sind völlig zurecht froh, wenn sie etwas finden, was die Symptome mildert oder erst einmal ganz stoppt. Allerdings liegt hier der Fall etwas anders, da das Medikament noch nicht erprobt war und die Patientin ihre Gesundheit gefährdet hat. Wobei ich es vollkommen verstehen kann, dass man nicht zum alten Zustand zurück will, der schon so viel verändert hat. Besonders ist es ja Amy, die das ziemlich gut versteht, wenn man bedenkt, dass ihre aktuelle Therapie anschlägt und sie dafür Kopfschmerzen und Nasenbluten in Kauf nimmt und Letzteres sogar verschweigt. Sie konnte sich gut in die Patientin hineinversetzen und ich vermute, sie hat bei ihrer Handlung, das Medikament zu verabreichen, dabei auch sich selbst gesehen, die ebenso gehandelt hat. Joan fährt allerdings eine scharfe Schiene, und ich kann sie nach wie vor noch nicht einschätzen, besonders nicht nach ihrer Ansprache zum Ende hin. Allerdings haben wir doch Flashbacks auch erfahren, dass Joan nicht die gesündeste Person ist und offenbar eine Vorstufe zur Leukämie hat. Vielleicht ist sie deshalb zurückgekehrt und vielleicht ist das auch ein Grund, warum sie so hart gegenüber Amy ist. Neid vielleicht? Weil sie sich zurück kämpft? Wie ich schon in der letzten Episode vermutet habe und wie es Gina diesmal eigentlich bestätigt hat, geht für Joan das Berufliche über alles. Ich vermute auch fast, dass Amy, falls Gina tatsächlich ihre Therapie einschränken sollte, dennoch weitere Erinnerungen haben wird und dass die wirklich durch Joans Auftauchen ausgelöst werden. Mittlerweile habe ich auch die Vermutung, sie hat mehr mit Amys Trennung von Michael zu tun hat. Sie wusste nämlich ganz genau, welcher Besuch im Restaurant gemeint war. Apropos Michael. Ich denke auch, dass ein Teil von ihm seine Ex-Frau noch immer liebt und ich vermute, dass Nora Angst hat, dass dieser Teil immer größer werden könnte. Im Übrigen bin ich auch ein kleiner Fan von TJ geworden. Vor allem freut mich, dass er trotz Verletzung einem Patienten helfen konnte und auch eine Szene mit Joan hatte, wobei ich mir noch nicht sicher bin, wie ich diese einschätzen und einordnen soll. Mir tat Kevin (Kurt Yeager) durchaus leid. Ich würde mir ja wünschen, er würde noch einmal auftauchen, allerdings scheint der Patientenfall abgeschlossen zu sein. So oder so war es eine Episode, die weiterhin große Lust auf diese Staffel macht.

#2.04 Was zu beweisen ist

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Diese Staffel hat 22 Episoden, bei der man aber nicht viel Zeit verschwendet und auf der Stelle tritt. Es wirkt fast so, als habe man mit Joan Ridley frischen Wind in diese noch relativ neue Serie gebracht und man hält den Spannungsbogen aufrecht. In dieser Episode geht es vor allem darum, wie gut man jemanden kennt und ob man bereit ist, loszulassen. Damit meine ich nicht das Loslassen, damit man jemand Neues finden kann, sondern ob man bereit ist, die Person gehen zu lassen und ihren möglichen Tod zu verkraften. Ich meckere ja immer ein bisschen, wenn die Patientenfälle zu sehr ins Privatleben des Personals eingebunden sind. Diesmal fand ich es aber unglaublich gelungen. Nathan (Sydney James Harcourt) muss entscheiden, ob er seinen Partner einem hohen Risiko aussetzt und er möglicherweise bei einer wichtigen OP sterben wird. Allerdings hat er laut Verfügung überhaupt keine Entscheidungsgewalt, sondern Grant (Michael Riley), der Ex-Mann. Ich bin bei solchen Themen immer etwas im Zwiespalt. Einerseits kann ich das nicht verstehen, warum man das nicht ändert, wenn man neue Partner hat (wobei sechs Monate nicht wirklich lange sind), andererseits ist der Mensch auch ein Gewohnheitstier und es hat auch etwas mit Vertrauen und Wohlfühlen zu tun, dass man es nicht ändert. Interessant war allerdings, dass Michael sich dabei auch angesprochen fühlte und nach seinem Gespräch mit Katie kann ich es sogar noch besser nachvollziehen. Vielleicht hat er die Verfügung nie geändert, weil es eine weitere Verbindung zu Amy aber auch Danny war. Dass Nora sich dazu diesmal nicht geäußert hat, ist durchaus verwunderlich. Aber wahrscheinlich kommt es noch, wenn man nicht damit rechnet. Bei Gina warte ich ehrlich gesagt auch noch auf den großen Knall, der womöglich in der zweiten Hälfte der Staffel sein wird. Für mich behandelt man sie derzeit etwas zu sehr wie eine Randfigur, wobei man aber spüren kann, dass etwas Großes aufgebaut wird und bei Amy ergeht es mir genauso. Ich hatte ja schon neulich die Vermutung angestellt, dass sich weitere Erinnerungslücken schließen werden, auch wenn sie die aktuelle Behandlung nicht fortsetzen würde. Schon mit Joans Auftauchen haben wir mehr über Amys vergangene Jahre erfahren und mit der neuen Assistenzärztin Hannah Clark (Emma Pfitzer Price) bekommt Amy weitere Erinnerungen zurück, bei denen ich allerdings auch denke, dass diese eher gefährlich werden könnten. Hannah kann ich irgendwie noch nicht ganz einschätzen. Bisher macht sie einen sympathischen Eindruck. Dass ihr Vater (Brian Matthew) allerdings gekündigt worden ist, gepaart mit der Tatsache, dass er vor einigen Jahren starb und Amys bruchteilhafte Erinnerung an ihre offenbar letzte Begegnung mit ihm verunsichert mich etwas. Ich finde aber das Element mit den Erinnerungsstücken wirklich toll. Ich hatte schon in meiner Review zur ersten Staffel geschrieben, dass es mir gefällt, dass man durch verschiedene Beleuchtungen der einzelnen Szenen gut erkennen kann, in welcher seelischen Verfassung sie war und in welcher Zeit die einzelnen Szenen gespielt haben. Bei den Erinnerungslücken kann man das auch gut erkennen und dass sie sich nach der kompletten Zusammensetzung eher zeigen, warum Amys Leben nach und nach zusammengebrochen ist. Ein neues Puzzleteil wurde uns auch bei Joan geliefert. Ich hatte schon vermutet, dass sich ihr Zustand verschlechtert haben könnte. Es klingt aber fast so, als könne Felicity Huffman bald schon wieder zeigen, was schauspielerisch in ihr steckt, und ich freue mich darauf. Ich denke, wir werden auch schon bald ihren Sohn Ethan kennenlernen. Insgesamt wieder eine tolle Episode.

#2.05 Gewichtigeres als Gewicht

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Man sollte eigentlich meinen, dass man durch die Todesfälle, die durch Schlankheitswahn kamen, etwas gelernt hat. Aber nein. Seit einiger Zeit gibt es in den USA das verschreibungspflichtige Medikament Ozempic, was bei Typ-2-Diabetes eingesetzt wird, aber auch bei Nicht-Erkrankung die Kilos purzeln lässt. Doch anscheinend kann man gar nicht genügend dagegen vorgehen, was besonders Joan kritisiert. Wenn man sich allerdings auch das Ehepaar Murphy ansieht, kann man Joans Haltung verstehen. Als ich Dawn (Tess Paras) habe reden hören, wurde mir selbst ganz anders und ich habe mich gefragt, ob sie ihren Mann noch liebt. Sal (Joel Marsh Garland) tat mir sogar noch ein bisschen mehr leid, weil er schon so viele Diäten gemacht hat und keine hat angeschlagen. Dass dann Dawn zu einem Notfall wird, war durchaus überraschend, aber wahrscheinlich auch notwendig, da er für sich, aber auch Dawn die Notbremse zieht. Hier wurde mal wieder ersichtlich, wie wichtig es auch ist, seinen Mitmenschen Komplimente zu machen, es aber besser wäre, wenn diese nicht auf den Körper reduziert werden. Auch der zweite Fall war spannend, weil er auch aufgezeigt hat, wie wichtig Wertschätzung und das Reden miteinander ist. Dass Jess' (Lara Jean Chorostecki) epileptische Anfälle durch ihre Schwester Casey (Laura James) ausgelöst werden, war schon nicht ohne, zeigt aber auch hier, wie sehr das Vergangene und Unausgesprochene das Unterbewusstsein beeinflussen kann. Dennoch fand ich es irgendwie doch unterhaltsam, da es so wirkte, als würde Jess eine andere Persönlichkeit annehmen, sobald ihre Schwester Casey den Raum betritt, bzw. sich jemandem nähert, bei dem Jess sich wohl und sicher fühlt. Ich kann jedoch nicht abstreiten, dass Casey wirklich diese Ausstrahlung hat, die Jake sehr treffend formuliert hat. Ich ahne allerdings auch schon wieder Schlimmes, und Amy wird es nicht leicht haben. Zum einen ihre mögliche Eifersucht, Jake könnte etwas mit Casey anfangen (vielleicht hat seine Ex da auch noch etwas zu sagen, die wir nun kennen gelernt haben). Aber auch Hannah könnte für Amy gefährlich werden. Momentan klingt es so, als sei Amy indirekt (mit)schuldig am Tod von Hannahs Vater. Allerdings bin ich noch nicht wirklich schlau aus ihren neuesten Flashbacks geworden. Die Farbgebung hat für mich aber noch einmal unterstrichen, dass dieser Flashback in diese Zeit passt, in der Amys Leben noch mehr auseinander gebrochen ist. Joan kann ich noch immer nicht einschätzen, ich empfinde ihr Verhalten allerdings nicht nur als liebevolle Strenge, wie sie es bezeichnet, es wird eine Mischung aus dem und Manipulation sein. Die Staffel gefällt mir wahnsinnig gut.

#2.06 Wie sind Sünder, wir sind Heilige

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Es ist doch eine interessante Frage: Wer ist Sünder und wer ist Heiliger? Im Grunde ist jeder und jede von uns beides... da es wie eine Art Gleichgewicht ist, nur manchmal wiegen die Taten der Sünder mehr und die müssen dann mehr Reue haben und Gutes tun als andere. In dieser Episode werden uns gleich mehrere verschiedene Beispiele genannt. Manchmal sagt man ja Mir bluten die Augen allerdings war das bei Kaplan Eamon O'Leary (Timothy V. Murphy) eher ein Symptome für eine Krankheit, die ihm fast das Leben gekostet hat. Trotzdem empfand ich die Krankheit von ihm lediglich als Mittel zum Zweck. Er ist es nämlich, durch den wir und Amy ein weiteres Puzzlestück zu ihrem letzten Jahr mit ihrem Sohn bekommen haben. Ich selbst sage auch oft, man braucht immer einen Abschluss, um mit Dingen, die für einen emotional sind, abschließen zu können bzw. besser damit zurechtzukommen. Gut gefallen hat mir hierbei, dass es wieder eine wunderbare Szene zwischen Amy und Katie gegeben hat, die unglaublich wichtig war. Es ging um die Beerdigung von Danny, bei der Katie nicht anwesend gewesen ist, weswegen sie ihrer Mutter schwere Vorwürfe gemacht hat, dass es ihr nach dem Tod von Danny nur um ihren Sohn ging. Besonders deshalb, weil sie beide einen Abschluss am Grab gebraucht haben, den sie lange vor sich hergeschoben haben. Ich denke zwar nicht, dass Amy ihre Meinung zum Glauben und der Kirche ändern wird, aber es war genauso wichtig, dass sie ihn retten konnte, da Eamon sie ebenso auf eine Art gerettet hat. Sonyas und TJs Patient war der Gefangene Malcolm (Branden Wellington), der sich vergiftet, um ins Krankenhaus zu kommen. Das ist eine beliebte Möglichkeit und wird meistens von Gefangenen genutzt, um sich ein bisschen Urlaub zu verschaffen. Bei TJ liegt der Fall anders und hat eigentlich auch noch ein trauriges Ende genommen, weil er sich nicht mit seiner sterbenden Mutter versöhnen konnte, und dabei wäre Linda (Diane Johnstone) dadurch sicherlich friedlich gegangen. Interessant fand ich hier auch, wie Sonya und TJ damit umgegangen sind. Während Letzterer schon von Anfang an wusste und ahnte, dass in Malcolm etwas Gutes steckt, hat Sonya ihre ruhige, fast schon arrogante Art gezeigt und wurde dann geläutert. Dann wäre da noch Jakes gute Tat, da es ja immer noch die Sache mit dem Spenderherzen aus der Staffelpremiere gab. Jake ist hier auch Sünder und Heiliger in einem, ich bin gespannt, ob es noch einmal innerhalb der Staffel aufgegriffen wird. Was uns auch noch die Staffel über begleiten wird, ist Hannahs teuflischer Plan gegen Amy, für den sie sogar ihren Bruder Charlie (Daniel Gravelle) einspannt, um ihren Vater zu rächen. Ich habe zwar kein allzu gutes Gefühl dabei, aber mal sehen, welche Wendungen es noch geben könnte.

#2.07 Wenn Liebe nicht mehr liebt

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Es war eine Episode, die auch nach dem Schauen extrem nachhallt. Häusliche Gewalt ist schon ein ernstes Thema, weil es immer bedeutet, dass ein Part in der Beziehung schwächer ist – ganz gleich ob physisch oder psychisch. Häusliche Gewalt gegen Frauen ist noch einmal anders bzw. wiegt noch einmal viel schwerer. Interessant war hier, dass man Gina in den Fokus gerückt hat. Normalerweise stehen die anderen im Hauptcast eher im Hintergrund und ihre Geschichten werden um Amy drum herumgebaut. Deswegen freut es mich, dass es diesmal anders ist und wir etwas mehr über Gina erfahren. Ohnehin gab sie mir seit dem Finale der ersten Staffel ein paar Rätsel auf, da in ihrer Vergangenheit etwas passiert sein muss, was sie noch heute belastet. In mehreren Rückblenden lernen wir diesmal ihre Schwester Dez (Shalyn Ferdinand) kennen, die Opfer von häuslicher Gewalt und dann zur Mörderin wurde. Für mich ist vollkommen klar, wie schwer das auf Ginas Schultern lastet, vor allem, weil sie durch ihren Beruf eigentlich Expertin ist. Wobei ich denke, dass sie emotional zu sehr durch ihre familiäre Verbindung dran war, dass sie es nicht so sehen und einordnen konnte wie Amy. Allerdings hat Gina nicht nur Mut bewiesen, sondern auch noch ziemlichen Leichtsinn, der sie fast das Leben gekostet hat. Der Mann (James Gilbert) ihrer Patientin hatte durchaus ein bedrohliches Erscheinungsbild und es war abzusehen, dass etwas gefährlich enden könnte. Zum Glück hat auch Amy schnell mitgedacht. Sie tut mir übrigens leid. Ich kann zwar auch Hannah und Charlie verstehen, auch wenn es sinnvoll wäre, mal mehr darüber zu erfahren, was zwischen ihrem Vater und Amy vorgefallen ist, dass er kurz nach seiner Entlassung gestorben ist. Leider ist mir die Plan von Hannah und Charlie auch zu ähnlich zu dem, was wir schon mit Richard (Scott Wolf) in der ersten Staffel erlebt haben. Da aber bereits bekannt ist, dass Scott Wolf im Laufe dieser Staffel zurückkehren wird, könnte er der Schlüssel dafür sein, dass die Clark-Geschwister überführt werden. Dadurch könnte er bei Amy auch noch einmal etwas gut machen. Der Patientenfall von TJ hat mich etwas erschreckt. Ben Brown (Ishan Davé) hat offenbar einen Krebsrückfall und dokumentiert alles, was er im Krankenhaus erlebt. Dass dann herauskommt, dass er nie Krebs hatte, wirft für mich ein Licht auf die heutige Gesellschaft, was mir nicht gefällt, auch wenn ich Bens Angst verstehen konnte. Mich würde tatsächlich interessieren, wie es weitergehen wird. Warten wir mal ab, ob da noch was kommt.

#2.08 Erinnerung an Liebe

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In dieser Episode machen wir einen riesigen Sprung, was Amys Erinnerung an Dannys letztes Lebensjahr angeht. Ich glaube schon, dass das sehr überwältigend für sie gewesen ist, besonders weil sich das Puzzle immer weiter zusammensetzt. Hat Dannys Tod vielleicht auch was mit der Entlassung von Charlies und Hannahs Vater und dessen Tod zu tun? Mir hat auf jeden Fall gut gefallen, dass Amy da nicht alleine durch musste und sowohl Michael als auch Katie für sie da waren. Ich frage mich allerdings, wie gut das seiner Ehe mit Nora bekommen wird. Für diese ist das ohnehin schon schwierig, weil sie Amy als Konkurrenz empfindet. Es wäre allerdings vorstellbar, dass sie das bald nicht mehr ist. Ihre Szenen mit Jake, egal, ob im Jetzt oder in der Rückblende, lassen mich vermuten, dass die beiden wieder zusammen finden, wenn weitere Hürden überwunden werden. Quasi empfand ich diese Episode auch ein bisschen als Fortsetzung von Gina, nur mit Jake im Zentrum. Nachdem wir schon mehrfach seine Exfrau erlebt haben, erfahren wir nun auch etwas zu seinem Vater (Peter Friedman), zu dem er ein gutes Verhältnis hatte und der gestorben ist. Statt sich aber damit auseinanderzusetzen, behandelt er den Familienvater Dante (Franklin Ojeda Smith), dessen Leben auf der Kippe steht und ich bin froh, dass er es geschafft hat. Im Grunde hat er auch Jake geholfen und den Weg ein Stück weiter für Amy frei gemacht. Mal sehen, wie weit sie noch zusammenfinden werden.

#2.09 Kaddish

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Das war eine Episode, bei der ich doch arg schlucken musste und das hatte doch weniger mit der Beerdigung von Jakes Vater, als dem, was während der Beerdigung geschehen ist, zu tun. Es ist mir auch wieder massiv aufgefallen, dass man sich hier ein bisschen von "This Is Us" abgeguckt hat. Erneut ist es nämlich so, dass die Rückblende, die diesmal im März 2020 spielt, zur aktuellen Zeitebene passt, wenn nicht sogar eine Ergänzung ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Amy und Jake noch einmal zusammenfinden werden, allerdings kann ich verstehen, warum er damals im Westside geblieben ist und nicht um ein Empfehlungsschreiben gebeten hat. Bei der Rückblende hatte ich ohnehin den Eindruck, es ist nicht ganz Jakes freiwillige Entscheidung, sondern er wurde eher von seiner Exfrau dazu gedrängt. Mit der Enthüllung und ihrer eigenen Beobachtung bezüglich ihm und Amy dürfte es hier sowieso noch einmal ein explosives Gespräch geben. Eine Explosion gab es auch zwischen Michael und Nora. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob diese nicht zur endgültigen Trennung ausgereicht hat. Dass Nora nicht positiv darauf reagiert, dass Amy in ihren Stunden mit Gina über sie und Michael spricht, kann ich ihr nicht einmal verdenken. Immerhin spürt sie ja schon die ganze Zeit, dass etwas los ist. Allerdings muss man auch Amy in Schutz nehmen, die gar nichts dafür kann, dass sie gehackt wurde und es durchgesickert ist. Ich hoffe nur nicht, es wird die restliche Staffel andauern, bis man herausfindet, dass Hannah und Charlie dahinterstecken. Zum ersten Mal hatte ich jedoch den Eindruck, Hannah hat Gewissensbisse und dass die nicht nur mit der Beerdigung zusammenhängen. Mal sehen, ob sich bei ihr nicht doch noch ein Schalter umlegen wird. Es ist irgendwie auch erschreckend, wie schnell die Zeit vergeht. Die Rückblende in dieser Episode zeigte sozusagen die erste Phase der weltweiten Corona-Pandemie und wie schwer es eigentlich war, dass sich Jake und Amy gemeinsam gegen ihre Vorgesetzten durchsetzen. Man hat dabei aber auch gesehen, wie wunderbar die beiden miteinander harmonieren und Amy vielleicht eine gute Mentorin für Jake (gewesen) ist.

#2.10 Diagnosen im Hackerangriff

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Es war wohl die Episode, die den Anfang einer Beendigung eingeläutet hat und damit meine ich den Rachefeldzug von Charlie und Hannah gegen Amy. Wenn man gedacht hat, bei der Beerdigung hätte man es auf die Spitze getrieben, dann lag man komplett falsch. Auf die Spitze hat man es diesmal getrieben und absichtlich, aber definitiv war es effektiv, dass die Clark-Geschwister von ihren Rachepläne Abstand nehmen. Wie fast immer bei solchen emotionalen Fällen, fangen diese eher harmlos an. So erleben wir mit, wie ein fast toter Mann vor der Klinik abgelegt wird und dann auch noch zwei Jugendliche als Patienten dazu kommen und alle drei zeigen dieselben Symptome. Doch wo ist die Verbindung? Es ist schon erschreckend, wie ein Mensch sieben Jahre verschwinden kann und dabei eigentlich in der Nähe in einem Haus lebt. Erschreckend und emotional war aber vor allem der Ausgang. Chris (Isaac Kragten), der die gleichen Dämpfe wie Shannon (Mckenzie Small) eingeatmet hat, musste mit dem Leben bezahlen, weil Sonya etwas gegen Amy hat und unbedingt auf die Rangordnung bestanden hat. Ich finde ihr Verhalten ohnehin manchmal übertrieben. Doch was bei ihrem gemeinsamen Fall mit TJ bei dem Gefangenen noch abzuändern war, war hier ein Todesurteil, was hätte absolut vermieden werden können. Allerdings ist Sonya nicht alleine dafür verantwortlich, da ja noch immer der Hackerangriff läuft, bei dem ich es ebenfalls erschreckend finde, dass Charlie sehr viel mehr Einfluss auf seine Schwester hat, bei der ich schon seit einigen Episoden das Gefühl habe, ihr geht der Rachefeldzug zu weit. Mal sehen, wann herauskommt, dass Hannah des war. Immerhin scheint man zu wissen, dass der Hackerangriff von innen kommt. Ich hoffe nur, dass die freundschaftliche Beziehung zwischen Amy und Michael noch stabil ist. Nach den Enthüllungen, die Amy und Gina über Nora gemacht haben, dürfte es erst einmal eine Menge Zeit kosten, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Allerdings habe eben auch ich den Eindruck, Michael empfindet mehr für Amy als er zugibt. Eine weitere Leidtragende ist Katie. Auch hier hoffe ich, dass die Enthüllung nicht ihre noch so fragile Beziehung kaputt macht. Interessant dürften auch Amys weitere Erinnerungen an die Jahre, die sie aufgrund ihres Traumas verloren hat, werden und welche weiteren Verbindungen es noch mit Richard geben wird. Ich bin mir allerdings nach wie vor sicher, dass Joans Anwesenheit und ihre Handlungen wie Gespräche mit Amy großen Anteil daran haben, dass Amy nach und nach ihre Erinnerungen zurück bekommt.

#2.11 Jagd auf den Hacker

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Nachdem ein Patient gestorben ist, weil Charlie und Hannah noch immer hinter Amy her sind, scheint sich das Blatt nun gewendet zu haben. Zumindest zeigt Hannah deutlich mehr Einsicht, als ihr Bruder. Wie ich es schon vermutet habe, geht sie völlig anders mit dem Tod ihres Vater um. Dazu bekommen wir in dieser Episode auch mehrere Puzzleteile. Zwar wussten wir, dass sich der Arzt selbst das Leben genommen hat, aber eben nicht wie. Es war auch erschütternd und schmerzhaft dabei zusehen zu müssen, wie die Geschwister ihn finden mit einer verzweifelten Mutter und Ehefrau am Telefon. Wenn man dieses Ereignis eigenständig betrachtet, dann tut mir Hannah leid. Trotzdem darf man nicht außer Acht lassen, welchen Schaden sie und ihr Bruder Amy und Unbeteiligten angetan haben. Ich finde es erschreckend, zu was KI bereits jetzt schon fähig ist und gehe auch nicht davon aus, dass es besser wird. Dennoch bin ich froh, dass dadurch die fragile Beziehung von Amy und Katie nicht kaputt gegangen ist. Bei Amy und Michael sieht das anders aus, obwohl ich glaube, dass er einfach noch Zeit braucht, alles zu verdauen. Mich freut es allerdings auch, dass Gina ein gutes Verhältnis zu Katie hat und ein bisschen die Vermittlerin spielen konnte. Mal sehen, wie Hannah demnächst agieren wird, nachdem Amy ihr in dieser Schicht so beigestanden hat und vor allem, wenn man bedenkt, dass sie Charlie verlieren könnte, wenn er seinen Selbstmordversuch nicht überleben sollte. In gewisser Weise war es eine Spiegelung zu Sonyas und TJs Patientenfall mit den Geschwistern. Ich konnte es aber gut nachvollziehen, dass Alyssa (Arianna Shannon) ihre Geschwister nicht bei anderen Verwandten lassen wollte, weil es für sie emotional bedeutet hätte, dass sie auch ihre Eltern losgelassen hätte. Spannend war auch der Patientenfall von Amy und Hannah. Es ist nicht unüblich, dass es Streitigkeiten über das Erbe gibt. Doch hier ging es nicht nur darum, sondern auch, wie weit man dafür gehen würde, um einen größeren Erbteil zu bekommen und auch wenn Pam (Tammy Isbell) nicht diese Macht hatte, wie man sie sonst kennt, gelang es ihr, Gloria (Sandra Flores) unter Druck zu setzen, damit sie ihren zu pflegenden Patienten vergiftet. Erschreckend, zu was Geld einen bringen kann.

#2.12 Wer hackt den Hacker?

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Hannahs und Charlies Tat bleibt nicht ohne Konsequenzen. Allerdings wirkte diese Episode in weiten Teilen so, als hätte Amy das Verbrechen begangen bzw. als wäre sie zurecht einem Hackenangriff zum Opfer gefallen. Wir hatten es auch wieder mit einem Fall von 'Wer am längeren Hebel sitzt' zu tun. Diese ganzen Gespräche darüber, wie Amys Verhalten vor dem Unfall gewesen ist, das hat manches Mal schon beim Hinschauen weh getan, vor allem weil Amys Verhalten gegenüber Brian Clark so hingestellt wurde, als wolle wie sich ihm gegenüber überlegen fühlen und ihn vor allen fertig machen. Dass dem nicht so war, war mir durchaus klar. Gut gefallen hat mir aber, dass man in dieser Episode mal richtig bemerkt hat, dass Joan die Freundin von Amy ist und wie sich in beiden Zeitebenen vor sie gestellt und sie in Schutz genommen hat. Vor allem, weil sie diesmal auch nicht die Chefin vor ihr raushängen lassen hat. Joan musste diesmal aber auch als Chefin agieren, als Charlies Leben auf der Kippe stand, und sie Hannah als Angehörige und nicht als jemand ansehen durfte, nachdem sie gerade erfahren hat, dass Hannah Teil davon ist, die Amy und dem Krankenhaus schaden wollte. Verständlicherweise konnte das aus Amys Sicht nicht so sein. Ihr emotionaler Ausbruch vor Hannah und ihrer Mutter Kerry (Catherine McGregor) konnte ich verstehen und ebenso, dass sie professionell genug gewesen ist, Charlie das Leben zu retten. Ich glaube, sie hat es einerseits für sich getan, weil sie Danny nicht wiedersehen kann, und andererseits hat sie es doch für Hannah und Kerry getan, die nach Ehemann und Vater nicht auch noch Sohn und Bruder verlieren sollte. Der emotionale Ausbruch war auch wichtig für das anschließende Gespräch zwischen Kerry und Amy. Letztere konnte durch die Aussage von Ersteren entlastet werden. Amy wird aber nicht viel Zeit zum Durchatmen haben. Offenbar hat Richard ein Schlupfloch gefunden, was sicherlich mit seiner Aussage und der Mail von Brian an ihn zu tun haben wird. Dann haben wir noch Joan, von der wir wissen, dass sie krank ist und bei Symptomen das Arbeiten aufgeben muss. Es hört sich vielleicht seltsam an, aber ich freue mich auf den beginnenden Handlungsstrang rund um Joan, einzig und allein deshalb, weil Felicity Huffman eine unglaublich tolle Schauspielerin ist, die das Emotionale perfekt drauf hat. Ich gehe somit auch mal davon aus, dass diese Staffel in zwei Teile bezüglich der Handlungen geteilt und dass Amy nun eine Stürze für Joan sein wird.

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Daniela S. - myFanbase

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