Episode: #4.11 Kein Entrinnen

Sydney besorgt einen Mikrochip auf dem sich Informationen über die Entwicklung einer biometrisch zielenden Vorrichtung für Waffensysteme befinden. Diese Vorrichtung ermöglicht das Zielen auf Einzelpersonen basierend auf einer DNA-Probe oder einem biometrischen Scan. Sydney erhält den Auftrag diese Vorrichtung zu besorgen, dabei stellt sie fest, dass sie bereits an ein Waffensystem angelagert ist... Vaughn versucht währenddessen Informationen über den Verbleib seines Vaters zu finden und Jack begleicht eine alte Rechnung.

Diese Serie ansehen:

Sydney betritt ein Pariser Restaurant, wo sie sich mit einem Herrn Connelly trifft, von dem sie einen Chip kaufen will. Doch ein anderer Mann, der ein paar Tische weiter sitzt, fängt an, auf die beiden zu schießen, wobei Connelly stirbt. Sydney schnappt sich schnell den Chip und verfolgt zusammen mit Vaughn und Dixon, die auch dort waren, den unbekannten Mann. Kurz darauf können sie ihn stellen, doch er begeht Selbstmord.

Wieder im Hauptquartier der APO erzählt Sloane, dass sich auf dem Chip Informationen über eine biometrische Zielvorrichtung befinden. Wird sie mit einer Waffe verbunden, zielt sie auf Menschen nur anhand ihrer DNS. Entwickelt wurde die Zielvorrichtung von Sasha Korjev. Jack erzählt, Korjev sei ein Ungeheuer. Er lieferte Waffen an Rebellen in Ruanda, Sierra Leone und Angola und er bedroht seine Mitarbeiter mit dem Tod ihrer Familien, weshalb sich der Mörder Connellys auch umbrachte. Dixon bekommt den Auftrag, Korjevs Aufenthaltsort herauszufinden. Doch Jack sagt, er will diesen Auftrag unbedingt übernehmen. Nachdem Sydney gegangen war, unterhalten sich Jack und Sloane. Jack kritisiert Sloanes Vorgehensweise, nicht sofort mit ihm über Korjev gesprochen zu haben, da es für ihn wesentlicher leichter ist, an ihn heranzukommen. Außerdem, so sagt Jack, will er ihn dieses Mal endlich eliminieren.

Zur gleichen Zeit unterhalten sich auch Vaughn und Weiss. Sie reden über die Tagebücher von Vaughns Vater. Vaughn meint, sie wären echt, da er die Handschrift seines Vaters eindeutig erkennt. Aber er schreibt über Dinge, die er gar nicht wissen dürfte, weshalb er noch am Leben sein müsste. Vaughn vermutet, sein Vater will so mit ihm Kontakt aufnehmen. Weiss zweifelt daran, doch er gibt Vaughn eine Adresse eines Frank Murdoch aus San Diego. Sein ehemaliger Deckname taucht mehrmals in den Tagebüchern auf.

Etwas später besucht Jack in Madagaskar einen Jimmy. Er spielt ihm ein Video vor, was diesen sichtlich einschüchtert. Jack fragt ihn, wie er Korjev finden kann. Jimmy will es ihm zunächst nicht sagen, da er sichtlich Angst vor Korjev hat. Doch anscheinend hat er noch größere Angst vor Jack oder dem Video, denn er sagt es ihm schließlich.

Sydney ist in Korjevs Nachtclub Felice, wo sich die gesuchte Zielvorrichtung im Keller befinden soll. Doch um Zugang zu den Kellern zu erhalten, benötigt sie eine Zugangskarte. Sie unterhält sich kurz mit einem der Angestellten, einem Amerikaner namens Sam, und flirtet mit ihm, um ihn abzulenken, da sie nebenbei seine Zugangskarte klaut. Nachdem sie die Berechtigungen der Karte mit Hilfe eines von Marshalls Geräten erweitert, kommt Sam wieder auf sie zu. Doch sie wimmelt ihn ab und sagt, sie hätte einen Freund. Unter dem Vorwand zu den Toiletten zu müssen, geht sie in den Keller und begibt sich auf die Suche nach der Zielvorrichtung. Doch das Sicherheitspersonal bemerkt ihren Zugang. Zuvor entdeckt sie, dass das Gerät abtransportiert wurde und auch schon einsatzbereit ist. In dem Moment kommt einer der Wachen rein. Sydney überwältigt ihn und erfährt, dass die Zielvorrichtung über Delongpre Shipping verschifft wird. Über sein Funkgerät hört Sydney mit, dass die Wachmänner herausgefunden haben, dass der unbefugte Zugang über die Berechtigungskarte von Sam Hauser lief. Drei schwer bewaffnete wollen sich Sam Hauser schnappen. Doch Sydney kommt ihnen zuvor und nimmt ihn mit.

Auf dem Weg zu Sydneys Kontaktperson erklärt sie Sam, dass er nie wieder in seine Wohnung zurück kann und er eine neue Identität bekommen muss, da sein ehemaliger Chef ihn sonst umbringt. Sydney kontaktiert ihren Kontaktmann, doch direkt nach ihrem Telefongespräch ruft der Kontaktmann bei Korjevs Leuten an und sagt, er werde die beiden bald ausliefern.

In San Diego sucht Vaughn mittlerweile Frank Murdoch. Er findet einen Mann in einer Werkstatt, die auf den Namen Murdoch läuft. Doch der Mann sagt, er kenne keinen Frank Murdoch. Erst als er den Namen Michael Vaughn hört, gesteht er, Murdoch zu sein. Er erzählt ihm, bei seiner letzten Begegnung mit Bill Vaughn, Michaels Vater, geriet seine Truppe während eines Krieges in einen Hinterhalt. Doch Bill wirkte kein wenig überrascht. Als Murdoch anfing, auf den Feind zu schießen, wurde er selber von Bill Vaughn von hinten angeschossen. Zu diesem Zeitpunkt sah er ihn zum letzten Mal.

In Angola ist Jack inzwischen in einem kleinen Dorf angelangt. Mehrere Männer überwältigen ihn und bringen ihn weg. Als sie ihre Fahrt beenden, ist der gefesselte Jack vor Korjevs Haus. Korjev entschuldigt sich sofort für den Umgang, wie seine Männer ihn zu ihm gebracht haben. Jack sagt, er möchte wieder ins Waffengeschäft einsteigen und wieder mit Korjev arbeiten. Doch als die beiden in Korjevs Büro sind, reden die beiden darüber, dass Jack und die CIA Korjev fallen gelassen hat und er sich daraufhin einen neuen Weg suchen musste, zu leben. Doch Jack sagt Korjev, er hätte ihn verraten und tötet Korjev.

Sydney und Sam warten unterdessen auf ihren Kontaktmann, der sie abholen soll. Als dieser eintrifft, bemerkt sie jedoch die Falle und überwältigt ihn und den Mann von Korjev. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zur U- Bahn und fahren zum Frachthafen. Dort sehen sie, dass die Zielvorrichtung in einen Kampfhubschrauber installiert wurde. Doch bevor Sydney sich den Hubschrauber schnappen kann, programmierte er sich so, dass er auf Sydney zielt. Sie rennt weg, doch der Hubschrauber ist immer dicht hinter ihr und schießt auf sie. Doch sie kann die Waffe dadurch überlisten, dass sie einen von Korjevs Männer vor sich hält, die Waffe auf sie schießen will, aber den Wachmann trifft. Dieser fällt mit Sydney zu Boden und die Zielvorrichtung denkt, Sydney wäre tot und verfolgt sie nicht weiter. Sie erfährt später von der CIA, dass Sam beruhigt nach Hause zurückkehren kann.

Wieder bei der APO fragt Sydney Jack, ob es stimmt, dass Korjev bei einer Schießerei umkam, bei der Jack Zeuge war. Jack bestätigt das. Anschließend verlassen sie das Büro gemeinsam, um etwas essen zu gehen.

Vivien B. - myFanbase


Vorherige EpisodeÜbersichtNächste Episode

Reviews zu dieser Episode

Zu dieser Folge gibt es Reviews von den folgenden Autoren:

  • Vivien B. vergibt 6/9 Punkten und schreibt:
    Insgesamt eine ganz nette Folge. Nicht herausragend oder wahnsinnig spannend, aber nett. Eine Folge für zwischendurch. Überhaupt ist diese Folge gut auch für Zuschauer geeignet, die normalerweise...mehr

Diskussion zu dieser Episode

Du kannst hier mit anderen Fans von "Alias" über die Folge #4.11 Kein Entrinnen diskutieren.