Marsha

Marsha (Jayne Taini) ist eine ältere, einsame Dame, die Jack Gibson in Staffel 3 von "Seattle Firefighters - Die jungen Helden" an Weihnachten kennenlernt, weil ihr Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht, und in der er sich selbst wiedererkennt.

Charakterbeschreibung: Marsha, Staffel 3

Foto: Jayne Taini, Seattle Firefighters - Die jungen Helden - Copyright: 2020 American Broadcasting Companies, Inc. All rights reserved.; ABC/Tony Rivetti
Jayne Taini, Seattle Firefighters - Die jungen Helden
© 2020 American Broadcasting Companies, Inc. All rights reserved.; ABC/Tony Rivetti

Marsha ist eine völlig isoliert lebende ältere Dame, die zu viel trinkt und raucht und daher immer mehr abbaut, als ihr zum Weihnachtfest hin der Weihnachtsbaum in Brand gerät. Sie war noch nicht mal in der Lage, die Feuerwehr zu rufen, was Nachbarn tun mussten. Zwar waren die Flammen von Jack Gibson und Dean Miller schnell eingedämmt, aber Marsha hat nur die Trümmer in der Wohnung gesehen und dass ihr in ihrer Einsamkeit noch die letzte Freude genommen wurde. Daher ist sie einige Wochen später überrascht, als Jack mit Einkäufen in der Hand vor ihrer Tür steht, denn ihn hat ihre Einsamkeit nicht losgelassen und er will ihr helfen. So werden sie Freunde. Als Jack weitere wenige Wochen später eine Frau mitsamt Kind aus einer gewalttätigen Ehe lotst, ist für ihn sofort klar, dass er sie bei Marsha verstecken will, die sich über Inara und Marcus in ihrer Wohnung sehr freut, da so Leben in die Bude kommt.

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Charakterbeschreibung: Marsha, Staffel 4

Als Seattle wie die ganze Welt in den Fängen einer Pandemie ist, ist es Jack sehr wichtig, dass sich die beiden Frauen mit Marcus in der Wohnung isolieren, weswegen er alle Einkäufe für sie erledigt, wenn er von einer Schicht kommt. Dennoch vermissen sie es, sich mal wieder nahe zu sein. Auf engstem Raum hat Marsha aber schnell gelernt, mit Marcus via Gebärdensprache (ASL) zu kommunizieren. Wenn sie doch mal vor der Tür sind, ist sie aber dagegen, eine Maske zu tragen, weil sie zum einen die Gefahren der Pandemie nicht vollends verstanden hat und weil sie zum anderen noch nicht so gut in ASL ist, so dass Marcus eigentlich auf Lippenlesen bei ihr angewiesen ist. Das rächt sich aber, weil Marsha eines Tages zusammenbricht. Marcus ist mit ihr alleine in der Wohnung, weil Inara arbeiten ist, und ruft panisch Jack an, der wiederum sofort mit Ben Warren aufbricht, um sie via Krankenwagen ins Krankenhaus zu bringen. Da Marsha erhebliche Schwierigkeiten mit dem Atmen hat, vermuten sie sogleich, dass sie sich mit COVID-19 angesteckt hat, was schließlich auch von Dr. Owen Hunt via Test bestätigt wird. Aufgrund ihres Zustandes muss sie im Krankenhaus bleiben, doch dort darf sie keinen Besuch empfangen. Wenigstens kann sie via Video mit Marcus, Inara und Jack kommunizieren, wobei Letzterer ankündigt, erstmal in die Wohnung einzuziehen.

Marshas Zustand im Krankenhaus bleibt zunächst stabil und sie verfolgt gespannt, ob sich zwischen Inara und Jack etwas tut, wo die beiden nun unter einem Dach leben. Marcus verrät ihr, dass er glaubt, es wäre etwas vorgefallen, doch den beiden ist das Thema eher unangenehm. Später wird sie aber Zeugin, wie Jack seine Freundin stürmisch küsst, was sie und Marcus glücklich bejubeln. Kurz darauf steht Marshas Entlassung aus dem Krankenhaus an, aber sie muss von einem Familienmitglied abgeholt werden, doch mit ihrem Sohn hat sie kein gutes Verhältnis wegen ihres jahrelangen Alkoholkonsums und nun kann sie ihn nicht erreichen. Jack erklärt aber sofort, dass er einspringen wird. Als es soweit ist, hat sich Marshas Zustand aber so sehr verschlechtert, dass sie künstlich beatmet werden muss. Da sie aber noch bei vollem Bewusstsein ist, überraschen Jack und Marcus sie, denn er hat sich die Drehleiter besorgt, so dass sie mit der Kabine vor ihrem Zimmer schweben und ihr eine hoffnungsfrohe Botschaft übermitteln.

Da sich Marshas Zustand weiterhin verschlechtert, werden irgendwann erste Zweifel angebracht, ob sie wohl überleben kann. Als mit ihrem Sohn darüber gesprochen wird, bringt er ins Spiel, sie von der Beatmung zu nehmen und sie so notfalls sterben zu lassen. Als der entscheidende Moment gekommen ist, sind Marcus, Jack und Inara vor dem Bildschirm, um ihr beizustehen. Jack erzählt eine lustige Geschichte, die er mit ihr erlebt hat und das bekommt auch Marsha mit, denn sie kann doch ohne Gerät atmen und muss sofort über die Geschichte lachen und alle lachen mit ihr, weil sie leben wird. Nachdem sie dann bald darauf aus dem Krankenhaus entlassen werden kann, ist Marsha dennoch um Ruhe bemüht, aber die Betreuung von Marcus übernimmt sie gerne. Da für Inara und Jack aber weniger Zweisamkeit möglich ist, hecken die Frauen einen Plan aus und so schnappt sich Marsha Marcus für einen Parkbesuch, damit die beiden Erwachsenen sturmfrei haben. Doch zwischen den beiden funktioniert es nicht mehr einwandfrei und als Inara von ihrer Schwester gebeten wird, zu ihr nach Kalifornien zu ziehen, ist Marsha um das junge Glück besorgt. Sie drängt Jack, dass er Inara heiraten und nach Kalifornien ziehen soll, denn sie hat Sorge, dass er sich wegen ihr zurückhält. Letztlich hat Inara aber selbst erkannt, dass Jack sie nicht so liebt, wie sie ihn. Deswegen verlässt sie mit Marcus die Stadt, während Jack bei Marsha wohnen bleibt.

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Lena Donth - myFanbase