Adam Rove

Adam wirkt auf den ersten Blick, wie ein verstörter introvertierter Junge, der keinerlei Bezug zu der Außenwelt und seinen Mitmenschen hat.

Das mag in manchen Dingen vielleicht sogar stimmen, doch es ist eher als Selbstschutz von Adam gedacht, dessen Welt zusammen gebrochen ist, als seine Mutter Elizabeth sich im November 2000 das Leben mit einer Überdosis Tabletten genommen hat und ihn mit seinem Vater Carl allein gelassen hat.

Seitdem verbingt Adam am liebsten seine Zeit damit, in der Gerage seines Vaters Skulpturen zu bauen, da seine Mutter diese immer geliebt hat. Auf der High-School von Arcadia hat er nur eine einzige Freundin, die genauso wie er selbst ein totaler Außenseiter ist: Grace Polk. Die beiden kennen sich schon seit sie 3 Jahre als sind und haben immer viel Zeit miteinander verbracht.

Doch Adams Leben ändert sich schlagartig, als er Joan, die er immer liebevoll Jane nennt, kennen lernt. Fast vom ersten Moment, als er sie sah, hat Adam sich in Joan verliebt und verbrachte fortan seine Zeit gerne mit ihr. Immer wieder gab der sonst so zurückhaltende Adam etwas von sich preis, doch dieses Vertrauen wurde zerstört, als Joan eine Skulptur von ihm zerstörte.

Er konnte ihr das lange nicht verzeihen, doch Joan war da, als er sie am meisten brauchte und stand ihr bei, als er nach Jahren den Abschiedsbrief seiner Mutter las. Er hatte sich ewig die Schuld für ihren Tod gegeben, doch in ihrem Abschiedsbrief gestand seine Mutter ihm, dass er das einzige war, was sie so lange am Leben hielt. Dannach zeigte sich, dass auch Joan in Adam verliebt war und die beiden küssten sich, doch Joan war noch nicht wirklich bereit für eine Beziehung und so legten sie das erst mal auf Eis und waren weiterhin befreundet.

Obwohl er in der Schule kein Überflieger ist, hat er doch ein fotographisches Gedächtnis, was Joan und Grace oft weiterhilft, wenn sie vor schwierigen Chemiehausaufgaben sitzen.

"Die himmlische Joan" ansehen:

Annika Leichner - myFanbase