Episode: #2.03 Gespenster

Claudia Tiedemann reist ins Jahr 1954, wo sie auf ihren Vater Egon trifft, während Noah sich aufmacht, Claudia zu töten.

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Noah teilt Helge mit, dass er mitangesehen hat, wie er aufwächst und erzählt ihm 1953, dass Gott ihn auserwählt hat. Er verspricht Helge, dass er über ihn wachen wird. Dann schnallt er ihn in der Zeitmaschine fest und setzt diese in Gang.

Doris und Agnes haben mittlerweile eine Affäre miteinander angefangen und werden dabei einmal von Claudia erwischt. Doris macht sich sorgen, dass sie es weitererzählen könnte, doch Agnes versucht sie zu beruhigen.

Helge kehrt nach sieben Monaten nach Hause zurück und wird von seiner Mutter erleichtert in die Arme genommen. Auf der Polizeiwache fragt man sich immernoch, warum sie nichts über Ulrich wissen. Dann erfahren sei, dass Helge wieder aufgetaucht ist.

Claudia trifft sich wieder mit Tronte und fragt ihn aus, warum sie nach Winden gekommen sind. Er gesteht, dass er lange Zeit im Heim war, weil seine Mutter unter Depressionen litt.

In 1987 ist Claudia immer noch total überfordert damit, dass ihr die Zeitmaschine überlassen wurde. Als Regina sich fertig für die Schule macht, erinnert sie sich an die Worte ihres Älteren ichs und umarmt ihre Tochter. Die ist davon total überrascht. Als Regina weg ist, holt sie das Buch von H.G. Tannhaus au sdem Schrank.

1954 sucht Egon die Dopplers auf, um mit Helge zu sprechen. Greta entgegnet, dass Helge seit seiner Rückkehr noch kein Wort gesprochen hat, lässt Egon dann aber zu ihrem Sohn. Doch auch ihm gegenüber schweigt er.

1987 besucht Claudia Helge im Pflegeheim und zeigt ihm das Buch von Tannhaus. Sie fragt ihn, warum er ihr dies geschenkt hat. Helge entgegnet, dass Noah ihm gesagt hat, dass das ganze ein Kampf zwischen Gut und Böse ist und warnt sie davor, ihm zu vertrauen.

1954 begibt sich Agnes Nielsen und steigt dort hinab. Sie trifft sich mit Claudia, die ihr erzählt, dass Noah zurück ist. Agnes entgegnet, dass sie keinen Angst vor ihrem Bruder mehr hat. Claudia verspricht, dass es dieses Mal anders werden wird und gibt Claudia ein Stück Zeitungspapier, dass sie ihrem anderen Ich geben soll. Dann verabschieden sich die beiden Frauen voneinander.

Claudia besucht schließlich HG Tannhaus und zeigt ihm das Buch. Tannhaus entgegnet Claudia, dass er schon auf sie gewartet hat.

1954 Egon weiß nicht so recht, wie Ulrich in der ganzen Sache drin steckt und ob er einen Komplizen in der Entführung von Helge hatte.

1987 besucht Egon Ulrich erneut in der Psychiatrie. Er gibt ihm eine Schallplatte und fragt ihn, was es mit der Textzeile auf sich hat, die er ihm 1953 zitiert hatte. Ulrich beteuert noch einmal, dass er die Kinder damals nicht ermordet hat, sondern sie retten wollte. Dann fragt Egon ihn, woher er weiß, dass er sterben wird. Dann sagt Ulrich Egon, wer er wirklich ist und dass er aus der Zukunft ist.

Tannhaus erzählt Claudia von dem Boostrap-Paradox, in dem es um einen Gegenstand geht, das keinen Ursprung hat. Niemand weiß, wo der Anfang davon ist. Er weiß, dass Claudia hergekommen ist, damit er ihr erklärt, wie die Zeitmaschine funktioniert.

1953 geht Egon ins Gefängnis, um mit dem inhaftierten Ulrich zu sprechen. Dieser hat seit seiner Verhaftung kein Wort gesagt. Er sagt ihm, dass Helge wieder aufgetaucht ist und will von Ulrich wissen, wo Helge gewesen ist. Doch Ulrich schweigt weiterhin, auch dank der Medikamente, die man ihm verabreicht hat.

Egon geht noch einmal Mads Akten durch und finden dabei die von Mikkel, der behauptet hatte, Ulrich Nielsen sei sein Vater.

1954 hat Greta Doppler Hilfe bei Noah gesucht, weil Helge noch immer kein Wort gesprochen hat. Als Helge Noah sieht, fällt er diesem in die Arme. Er gibt ihm eine Bibel und weist ihn an, eine Passage vorzulesen. Zum ersten Mal spricht Helge wieder. Dann rät er Greta, ihrem Sohn noch etwas Zeit zu geben.

1987 trifft sich Egon mit Ines Kahnwald und bittet diese, dass er mit Michael sprechen kann. Sie verweigert ihm dies, so das Egon fragt, ob er einmal den Namen seiner Eltern erwähnt hat. Er lässt den Namen Ulrich fallen, doch Ines bleibt vollkommen ruhig und vertröstet Egon auf einen anderen Tag. Bevor er geht, fragt er Ines nach einem Foto von Michael, für die Akten. Sie händigt ihm eines aus.

Noah kehrt in die Kirche zurück und trifft dort auf seine Schwester Agnes. Sie entgegnet ihm, dass sie weiß, wo die letzten Seiten sind und dass Adam nach ihnen sucht. Sie zeigt Noah den Zeitungsausschnitt von Claudia und entgegnet, dass Claudia diese bei sich hat. Sie verlangt von Noah, dass er dafür sorgt, dass Adam sie zurücknimmt, ehe der neue Zyklus beginnt.

1954 Egon bekommt Besuch von der alten Claudia. Sofort fallen ihm die unterschiedlichen Augenfarben an ihr auf, genau wie bei seiner Tochter. Claudia entschuldigt sich bei ihrem Vater für alles, was passiert ist. Sie entgegnet, dass er es nicht verdient hab, aber es manchmal eben die Guten am Härtesten trifft. Dann steht sie auf und geht.

1987 Claudia kehrt ins AKW zurück und erfährt, dass ihr Vater in ihrem Büro auf sie wartet. Er erzählt ihr, dass er an Krebs erkrankt ist und dieser gestreut hat. Als er gehen will, umarmt sie ihn.

1954 kommt Egon nach Hause und trifft dort auf seine Tochter. Er vertraut ihr schließlich an, dass er glaubt, heute eine Hexe gesehen zu haben. Er beschreibt sie ihr mit langen weißen Haaren und ist immer noch fasziniert, dass sie die selben Augen hatte wie seine Tochter. Dann spricht Claudia dieselben Worte wie die fremde Frau, was Egon noch mehr irritiert.

1987 stattet Egon Ulrich erneut einen Besuch ab. Er sinniert über Kinder und Eltern und erzählt Ulrich dann, dass letztes Jahr ein Junge nach Winden gekommen war. Er zeigt Ulrich ein Bild von dem Jungen. Ulrich ist überrascht zu hören, dass er hier ist und will aufgeregt dann von Egon wissen, wo er ist. Ulrich greift Egon an.

1954 besucht die ältere Claudia HG Tannhaus und übergibt ihm das Buch, das er später geschrieben hat. Sei entgegnet, dass sie es bald nicht mehr brauchen wird, weil sie bald tot sein wird. Sie glaubt, dass alles bald ein Ende haben wird, aber bis dahin muss alles noch so bleiben, wie es bislang auch gewesen ist.

1987 startet Claudia zum ersten Mal die Zeitmaschine.

Die Ältere Claudia trifft an der Hütte auf Noah, der ihm erzählt, dass Agnes sie verraten hat. Er richtet seine Schrotflinte auf sie. Sie weiß jedoch, dass sie sterben wird und warnt ihn ,dass das Paradies, das Adam ihm verspricht, eine Illusion ist. Er ist nur eine weitere Figur und hat keine Wahl, weil er in seinem Handel nicht frei ist. Dann erhebt er seine Waffe und erschießt Claudia.

Agnes sieht auf ihren schlafenden Sohn und zieht dann den Zeitungsartikel hervor, der von einer unbekannten Frauenleiche im Wald berichtet.

Noah durchsucht Claudias Kleidung und findet dort dann die fehlenden Seiten aus dem Buch. Als er sie durchsieht, murmelt er immer wieder, dass es nicht wahr ist und murmelt dabei den Namen Charlotte…

Claudia besucht bei ihrer ersten Zeitreise das Jahr 2020 und sieht dort ihre krebskranke Tochter Regina. Sie bricht in Tränen aus.

Noah trifft sich mit Adam, der ihn fragt, ob Claudia die Seiten dabei hatte. Er verneint dies. Daraufhin entgegnet Adam, dass Claudia bekommen hat, was sie verdiente. So wie sie es alle tun.

Melanie Wolff - myFanbase


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