Episode: #5.03 Verfechter der Vielfalt

Jack muss vor dem Kongress sprechen, um dort eine Genehmigung für den Zuammenschluss mit Kabletown zu erreichen. Unterdessen hat Liz den ständigen Spott ihres Team satt und beschließt, zurück zu schlagen und Jenna hilft Kenneth dabei, seine erneute Bewerbung für das NBC Page Programm einzureichen.

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Liz ist genervt, dass anscheinend keiner ihres Teams Respekt vor ihr hat und verlangt Hilfe von Jack. Der ist jedoch nur noch mit der Fusion NBCs mit Kabletown beschäftigt, die er nun federführend leiten soll. Deswegen muss er nun vor dem Kongress sprechen und die Fusion ihnen schmackhaft machen.

Jenna bemert, dass Kenneth wieder bei NBC ist, doch er stellt sofort klar, dass er noch im Bewerbungsverfahren steckt, das in den letzten Jahren wirklich sehr hart geworden ist. Als Jenna sieht, dass von den Bewerbern jetzt fast schon einem Talentwettbewerb gleicht, beschließt sie, Kenneth unter ihre Fittiche zu nehmen.

Jack versucht dem Kongress sein Konzept zur Fusion von Kabletown und NBS zu verkaufen, doch schon bald bemerken die Abgeordneten, dass Jack dabei auf das Managementwerkzeug der vertikalen Konzentration zurückgreift, was allgemein als nicht erstrebenswert gilt, weil es die Wettbewerbssituation zwischen den Firmen negativ beeinflusst. Jack kann die Mitglieder des Kongresses jedoch bald auf seine Seite ziehen. Nur die farbige Kongressabgeordnete Regina Bookman legt Jack weiterhin Steine in den Weg und wirft ihm vor, dass NBC rassistisch ist. Sie wird dem Deal nicht zustimmen bis Jack dafür Sorge trägt, dass NBC facettenreicher wird.

Zurück in New York beauftragt er Tracy damit, eine neue TV Show zu entwickeln, die typisch für die schwarze Bevölkerung ist, während er sich selbst bei Jack über Bookman beschwert. Er hält sie für eine Selbstdarstellerin, der es gar nicht um den Deal an sich geht, sondern die das ganze für eine Plattform hält, sich zu profilieren. Dennoch will er auch TGS etwas verändern und Liz schlägt vor, Toofer zu ihrem gleichgestellten Chef-Autoren zu befördern.

Jenna versucht noch immer, Kenneth fit für sein Vorstellungsgespräch zu machen, während Tracy, Dotcom und Grizz gemeinsam an einer neuen TV-Show-Idee arbeiten. Dotcom hat eine klasse Idee über eine schwarze Familie in den 70er Jahren, doch Tracy findet Grizz' Idee, einen sprechenden Hund zu integrieren, am besten.

Kenneth ist derweil in der Personalabteilung und führt seinen von Jenna erdachten Song auf, der jedoch bei den Personalverantwortlichen nicht sonderlich gut ankommt. Tracy ist derweil bereits einen Schritt weiter und beginnt mit der Produktion seiner neuen Serie. Dabei gerät er mit Lutz in Streit, weil dieser sich am Buffet von Tracys Crew vergreift. Unterdessen kündigt sich Abgeordnete Bookman für einen Kurzbesuch bei Jack an.

Kenneth wurde nicht wieder eingestellt. Jenna glaubt, dass er sich nicht genügend angestrengt hat und hält ihm einen Vortrag, bei dem sie schließlich realisiert, dass sie genauso geworden ist wie ihre Mutter. Sie entschuldigt sich bei Kenneth und verspricht ihm, ihm seinen Job wieder zu verschaffen. Dabei gesteht sie Kenneth versehentlich, dass ihr Name eigentlich Yustrepa Gronkowitz lautet.

Toofer ist noch keinen Tag verantwortlich für das Autorenteam und wird bereits zu einem Interview eingeladen. Liz hat es satt, immer übergangen zu werden und kommt einfach mit. Bald erkennt sie jedoch, dass sie dort fehl am Platz ist.

Jenna kommt derweil in der Personalabteilung einfach nicht weiter und beschwert sich schließlich bei Jack darüber, der den Personalverantwortlichen bittet, Kenneth nun endlich wieder einzustellen. Dann trifft sich Jack mit der Abgeordneten Bookman.

Während der Tour durch die NBC-Studios geht schief, was nur schief gehen kann. Tracy und Lutz geraten in einen Streit, wer von welchem Buffet essen darf, während Jack vom Personalverantwortlichen erfährt, dass Kenneth wieder eingestellt wurde und daher die offene Stelle nicht mit einem amerikanischen Ureinwohner besetzt werden kann. Um noch zu retten, was zu retten ist, stellt Jack der Abgeordneten schließlich Toofer vor. Der muss jedoch gestehen, dass er erst einen Tag lang hauptverantwortlicher Autor für TGS ist.

Als Bookman erfährt, dass in Wahrheit Liz für TGS verantwortlich ist, zeigt sie sich beeindruckt, dass sie tatsächlich fähig ist, sich mit all dem Unsinn, er bei NBC passiert, zu arrangieren. Sie dankt ihr im Namen aller Frauen.

Jack nimmt Bookman schließlich zur Seite und macht ihr klar, dass sie nur Selbstdarstellung betreibt, um wieder gewählt zu werden. Sie gibt zu, dass sie manchmal etwas abschweift, allerdings nur, um sich Gehör für ihre Ansichten zu verschaffen. Jack beginnt dann, wie Bookman zuvor, eine flammende Rede für sein Anliegen zu halten. Sie ist dennoch nicht bereit, dem Deal mit Kabletown zuzustimmen, es sei denn, Jack kann ihr einen guten Grund nennen, warum sie es doch tun sollte. Jack verspricht ihr, dass er ihr innerhalb der nächsten drei Monate beweisen wird, dass der Deal sinnvoll ist, muss sich dann jedoch verabschieden, um Tracy daran zu hindern, Lutz mit einem Schwert zu verletzen.

Melanie Wolff - myFanbase


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