Keine Folgen für Kiefer
Man hat ihn vom Haken gelassen. Nachdem Kiefer Sutherland im Mai in New York einen Modedesigner auf der Straße angegriffen und einen Kopfstoß verpasst hatte, war Ende letzter Woche die Gerichtsverhandlung zu dem Vorfall vertagt worden. Nun kam man schneller als erwartet zu einer Einigung.
Sowohl das Manhattan District Attorney's Office als auch das Los Angeles City Attorney's Office haben sich dagegen entschieden, den Fall weiter zu verfolgen. Was Sutherland in der Nacht getan habe, sei zwar nicht richtig gewesen, allerdings auch nicht kriminell. Sutherland scheint also nicht gegen seine Bewährungsauflagen von 2007 verstoßen zu haben.
Viel blieb den Staatsanwaltschaften auch nicht übrig, hatten sich Kiefer Sutherland und Jack McCollough (der Modedesigner) nach dem Vorfall doch in einem gemeinsamen Presse-Statement positiv über einander geäußert und die Sache öffentlich abgehakt. Die Klage wurde schon damals fallengelassen. In verschiedenen Interviews und bei TV-Auftritten hatte Sutherland sich seitdem zusätzlich öffentlich für den Vorfall entschuldigt, den er sehr bereue.
Quelle: E!Online, People
Catherine Bühnsack - myFanbase
22.07.2009 13:17