Bewertung

Review: #6.20 Eine Amerikanerin in Paris (2)

Im großen Serienfinale von "Sex and the City" ist Carrie mit Alexandr in Paris, doch sie ist alles andere als glücklich. Charlotte und Harry hoffen verzweifelt auf ein Baby, Miranda kümmert sich um Steves Mutter und Samantha bittet Smith keinen Sex mit einer anderen Frau zu haben.

Carrie ist mit Alexandr in Paris, was meiner Meinung nach ein großer Fehler ist. Ich war nie ein wirklich großer Fan von Mr. Big, doch Alexandr mag ich noch viel weniger. Ich fand die französischen Fans von Carrie echt witzig und man hat gemerkt, dass Carrie endlich mal Spaß in Paris hatte, doch Alexandr musste mal wieder alles kaputt machen. Er hätte genauso gut alleine zu seiner Ausstellung gehen können. Endlich sagt Carrie ihm mal die Meinung und was macht Alexandr? Er gibt ihr eine Ohrfeige. Ich konnte es nicht fassen und bin froh, dass Carrie ihn endlich verlassen hat. Dann trifft Carrie auf Mr. Big und ich kann mich nicht daran erinnern, die beiden jemals so lachen gesehen zu haben. Carrie und Mr. Big haben endlich ihr Happy-End bekommen. Am Ende erfahren wir auch endlich Bigs Namen: John!

Charlotte und Harry sind fast am Ziel ihrer Träume angekommen, doch dann sagt die Leihmutter, dass sie es sich anders überlegt hat. Die beiden taten mir richtig Leid, doch ich hab mich gewundert, dass ausgerechnet Charlotte Harry Mut gemacht hat. Ich hätte eher erwartet, dass Charlotte am Boden zerstört ist. Am Ende erhalten die beiden einen Brief, in dem steht, dass sie in sechs Monaten ein chinesisches Baby bekommen. Ich hätte fast mit Charlotte mitgeweint und ich freue mich sehr für die beiden.

Wer hätte das am Anfang der Staffel gedacht? Samantha hat sich wirklich verliebt und bittet Smith sogar darum, keinen Sex mit einer anderen Frau zu haben. Ich hätte niemals geglaubt, dass die beiden eine dauerhafte Beziehung führen würden, aber ich freue mich für Samantha, dass sie endlich den richtigen Mann gefunden hat. Ich fand es süß von Smith dass er, nur um Samantha zu sagen, dass er sie liebt, extra nach New York geflogen ist.

Miranda kümmert sich um Steves Mutter und beweist so, wie sehr sie ihn liebt. Ich fand es schön, wie Magda Miranda einen Kuss auf die Stirn gegeben hat. Trotzdem fand ich die Story von Miranda am schwächsten. Aber immerhin hat jede der vier Ladies ihr wohlverdientes Happy-End bekommen. Am Ende sind die vier wieder vereint und laufen die Straße entlang. Ich werde die Serie auf jeden Fall sehr vermissen.

Fazit

Das letzte Wort, das Carrie in der Serie sagt, ist "fabelhaft". Und das ist auch das Finale der Serie. Keine der vier Ladies ist mehr Single und alle haben ihr wohlverdientes Happy-End bekommen. Ich vermisse die Mädels jetzt schon.

Kevin Dave Surauf - myFanbase

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