The Hunting - Review

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Eine Staffel, vier Episoden mehr benötigt die australische Serie "The Hunting" nicht, um die Problematik des "Sextings" sowie der Veröffentlichung intimer Fotos aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Bereits in meiner Review des Piloten war ich überzeugt davon, dass es notwendig ist, diesem wichtigen Thema eine eigene Serie zu widmen und habe die Hoffnung, dass gerade Jugendliche ohne erhobenen Zeigefinger darüber aufgeklärt werden, welche Konsequenzen ein solches Verhalten hat. Seit dem 1. Juli 2020 können deutsche Zuschauer "The Hunting" bei TVNOW empfangen.

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Foto: The Hunting - Copyright: TVNOW / DCDrights
The Hunting
© TVNOW / DCDrights

Beeindruckt hat mich die ruhige Erzählweise, mit der "The Hunting" an die Sache herangeht, dabei hat es die Entwicklung der Handlung ziemlich in sich. Am Ende der ersten Episode wurde man mit einem Cliffhanger zurückgelassen, als dem Lehrer Ray (Sam Reid) bewusst wird, dass das Verschicken von Nacktfotos nicht nur ein Problem unter seinen Schülern ist, sondern einige der Bilder auch auf einer lokalen Website veröffentlicht wurden. Zurück bleibt man mit der Frage, wie Sam mit dieser Information umgehen wird, welche Folgen die Vertrauensbrüche insbesondere für die beiden weiblichen Protagonistinnen Zoe (Luca Asta Sardelis) und Amandip (Kavitha Anandasivam) haben und welche Konsequenzen es für Andy (Alex Cusack) und Nassim (Yazeed Daher) geben wird. Klar ist, dass man hier keine einfache Schwarz-Weiß-Malerei betreiben kann und alle irgendwo eine Mitschuld tragen, was insbesondere das Leben der bloßgestellten jungen Frauen ganz schön aus der Bahn werfen wird. Spannend würden die drei weiteren Episoden der Staffel auch deshalb werden, weil im Trailer bereits strafrechtliche Konsequenzen angedeutet wurden und hier die Grenzen zu verschwimmen scheinen, wer "Opfer" und wer "Täter" ist, bzw. gleichzeitig auch die gesellschaftliche Frage aufgeworfen wird, wie man mit Opfern umgehen sollte. Es gibt also viel abzuhandeln in nur vier Episoden von "The Hunting".

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Episode #1.01 hat uns die Hauptpersonen in Form der vier Schüler und ihrer Eltern sowie der Lehrer und Schuldirektion bereits vorgestellt und man hat einen guten Eindruck von ihren Werten und Charakterzügen erhalten, die ihre weiteren Handlungen bestimmen würden. Zudem ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Skandal über die Website mit den intimen Fotos Minderjähriger öffentlich wird, deshalb widmen sich die weiteren Episoden nun der Frage, wie die einzelnen Figuren damit umgehen.

Foto: Sam Reid, The Hunting - Copyright: TVNOW
Sam Reid, The Hunting
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Da Ray der erste Außenstehende ist, der von der Website erfährt, liegt nahe, dass von ihm ausgehend die weiteren Handlungsstränge angestoßen werden. Er konfrontiert als erstes Nassim, da er über dessen Handy auf die Website gestoßen ist und zudem das Bild von Amandip dort zu finden ist, das ursprünglich nur Nassim zugestellt wurde. Es ist also absolut verständlich, dass Ray davon ausgeht, dass Nassim über die Website Bescheid weiß und das Bild dort selbst veröffentlicht hat. Man sieht Ray an, dass er nicht nur wütend über Nassims vermeintliches Verhalten und sein Abstreiten ist, sondern auch tief enttäuscht, da er eine enge Vertrauensbasis zu seinen Schülern aufbaut und wohl nie angenommen hätte, dass Nassim zu so etwas fähig wäre. Dennoch scheint er ihm noch soviel Vertrauensbonus zu geben, dass er den Weg des Vier-Augen-Gesprächs sucht und nicht den offiziellen Weg geht, die Sache der Schulleitung oder gar der Polizei zu melden. Er will keine zu großen Wellen schlagen und damit seinen Schülern womöglich ihre Zukunft verbauen und vor allem will er nicht, dass Amandip vor allen Mitschülern bloßgestellt wird. An sich ein nobler Gedanke, dass er hofft, die Sache so im Keim zu ersticken, doch in meinen Augen war spätestens in dem Moment, als er die Website entdeckt hat, klar, dass die Sache viel größer ist als nur das naive Verhalten einiger Jugendlicher an seiner Schule. Dass ihm die Sache schon längst über den Kopf gewachsen ist, dürfte bei dem Umfang der Website doch klar sein.

Foto: Yazeed Daher, The Hunting - Copyright: TVNOW
Yazeed Daher, The Hunting
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In seiner Enttäuschung und Wut erkennt Ray nicht, dass für Nassim gerade ebenso eine Welt zusammenbricht, da ihm klar wird, dass sein bester Freund das Bild weitergeleitet oder sogar selbst veröffentlicht haben muss. In der ersten Episode hatte man schön gesehen, dass Nassim ein sehr gefühlvoller Junge ist, der wahrscheinlich auch durch seine Kultur geprägt, viel Respekt gegenüber seinen Eltern, aber auch vor Amandips Eltern und ihren Regeln hat. Da er sich Hals über Kopf in Amandip verliebt hat, will er sie nicht in Schwierigkeiten bringen, und jetzt zu erfahren, dass ihr Nacktbild auf einer Website zu finden ist, lässt natürlich alle Alarmglocken bei ihm losgehen. Die Panik in seinem Blick wird dann auch sogleich in Taten übertragen, als er sich ein Fahrrad klaut und direkt zu Andys Schule fährt, wo er ihn mit seinem Wissen konfrontieren will. Für ihn geht es hier um alles, denn er hat sowohl Angst davor, dass Amandip oder gar ihre Eltern von der Sache erfahren und er will Amandip auch nicht bloßgestellt wissen, weil er einen dummen Fehler gemacht hat. Nachdem er Andy bereits einmal fälschlicherweise vertraut hat, tut er es nun erneut, als er ihm glaubt, er würde das Bild sofort wieder von der Website löschen. Unabhängig davon, ob Andy seinen Aussagen Taten folgen lässt, kennt Nassim wohl leider auch nicht den Spruch "Das Internet vergisst nichts". Nur schade, dass dies eben nicht nur eine Sache zwischen den beiden ist.

Foto: Kavitha Anandasivam, The Hunting - Copyright: TVNOW
Kavitha Anandasivam, The Hunting
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Während die Freundschaft zwischen Nassim und Andy auf die Probe gestellt wird, versucht Ray parallel erneut auf seine Weise dem Problem Herr zu werden, indem er eine Aufklärungseinheit für seine Schüler ansetzt. Nein, nicht für alle seine Schüler, sondern nur für die Mädchen. Er ist der Auffassung, dass sie sich nur davor schützen könnten, dass ihre Bilder unkontrolliert die Runde machen, indem sie erst gar keine Bilder machen. An sich eine logische Schlussfolgerung, doch ich stimme völlig mit Rays Kollegin Eliza (Jessica De Gouw) überein, dass diese Haltung zu kurz gedacht ist. Sie ist der festen Überzeugung, dass Jungs genauso darüber aufgeklärt gehören, welche Grenzen in Bezug auf Intimität und Sexualität einzuhalten sind und welche Rolle dabei auch Einvernehmlichkeit ("Sexual Consent") spielt. Man merkt ihr an, dass sie dazu quasi schon ein Aufklärungskonzept in der Hinterhand hat, deshalb ist es umso trauriger, dass sie es trotz ihrer Position als stellvertretende Schulleiterin bisher offensichtlich nicht auf den Lehrplan ihrer Schule platziert bekommen hat. Damit hätten vielleicht tatsächlich schon einige Streitigkeiten, Bloßstellungen sowie Mobbing und Belästigung verhindert werden können. Als Eliza von der Website erfährt und schließlich entgegen Rays Bitte die Schulleitung informiert, beginnt die Situation dann aber erst recht zu eskalieren. In ihren Augen geht die Aufklärungsstunde der Schulleitung nämlich komplett nach hinten los, da hier eindeutig "Victim Blaming" betrieben wird, indem den Mädchen gesagt wird, sie sollten hautfarbene Unterwäsche tragen, um die Jungs nicht zu provozieren. Damit die Sache nicht einfach unter den Teppich gekehrt wird, schaltet Eliza die Presse ein und damit kommt es schließlich zu all dem, was Ray mit seinem Ansatz verhindern wollte, als die ganze Stadt von der Website erfährt, bevor Amandips Foto gelöscht wurde. Wieso konnten Ray und Eliza hier nicht zusammenarbeiten, um einen gemeinsamen Mittelweg zu finden? Hätten sie nicht zumindest Amandip vorwarnen können, da sie nunmal eins der wenigen erkennbaren Mädchen auf der Seite war? So gut ich Elizas Intention verstehen kann, dass die Verantwortlichen bestraft gehören, so sehr ärgere ich mich auch darüber, wie Empathie-los sie sich hier gegenüber ihrer eigenen Schülerin verhalten hat. Wenn sie doch weiß, welche psychologischen Folgen so ein Ereignis für ein Mädchen haben kann, wieso sucht sie dann nicht das Gespräch, bevor sie die Kontrolle abgibt?

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Foto: Kavitha Anandasivam, The Hunting - Copyright: TVNOW
Kavitha Anandasivam, The Hunting
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Während Nassim bereits sichtlich leidet, bricht für Amandip im wahrsten Sinne des Wortes eine Welt zusammen, als sie nicht nur erfährt, dass ihr Bild online veröffentlicht wurde und ihr Freund sie damit für alle sichtbar betrogen hat, sondern auch noch, als ihre sehr konservativen Eltern davon mitbekommen und Amandip damit in ihren Augen Schande über die ganze Familie gebracht hat. Fortan ist nichts mehr so, wie es war. Die Einserschülerin wird zur Schulschlampe ernannt und ihr sonst so kontrolliertes Leben hat nun scheinbar keine Bedeutung mehr. Man leidet mit ihr, denn sie wird auf vielfältige Weise zum Opfer (gemacht) und vieles davon hätte abgewendet werden können, wenn die ein oder andere Person sie selbst eingeschlossen eine andere Entscheidung getroffen hätte. Ich bewundere, dass sie trotz allem eine gewisse Stärke behalten hat, was aber wohl vor allem auch daran liegt, dass sie mit Zoe eine neue Freundin findet, mit der sie ungewollt vieles verbindet.

Foto: Luca Asta Sardelis, The Hunting - Copyright: TVNOW
Luca Asta Sardelis, The Hunting
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Auch Zoe ist durch Leichtsinnigkeit oder das Vertrauen in die falschen Personen zum Opfer von sexueller Belästigung und Bloßstellung geworden. So kämpferisch wir Zoe in der ersten Folge kennen gelernt haben, ist es dann auch kein Wunder, dass sie die Konfrontation mit Andy und schließlich auch die Beschwerde bei der Schulleitung sucht, als sie mitbekommt, dass Bilder von ihr veröffentlicht wurden. Traurig, aber leider wohl auch sinnbildlich für eine solche Situation ist, dass es keinerlei Konsequenzen für Andy gibt. Am Ende steht Zoe als diejenige da, die Andy "ungerechtfertigt" beschuldigt und ich kann mir vorstellen, wie hilflos sie sich dann fühlt, zumal es zu immer mehr Vorfällen in der Schule kommt, die sie ihren Glauben an Gerechtigkeit verlieren lassen. Man könnte befürchten, dass ihr dadurch der Kampfgeist verloren geht und man bekommt einen solchen Weg auch ansatzweise präsentiert, doch dann geht sie erneut auf Angriff und macht Andys Taten öffentlich und trifft damit bei vielen Mädchen aus ihrer Schule und dem weiteren Bekanntenkreis auf Anklang. Ein erster Befreiungsschlag und wenigstens eine gefühlte Gerechtigkeit, die ihr weder Schule noch Polizei geben konnten.

Foto: Richard Roxburgh, The Hunting - Copyright: TVNOW
Richard Roxburgh, The Hunting
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Während Zoe, Amandip und Nassim eine Achterbahn der Gefühle durchmachen, scheint das Leben für Andy relativ normal weiter zu laufen, denn er bekommt kaum Konsequenzen zu spüren vielmehr kann er mitansehen, wie jeder Vorwurf an ihm abzuprallen scheint, was auch daran liegt, dass sein Vater Nick (Richard Roxburgh), seines Zeichens Anwalt, ihm immer einen Ausweg präsentiert. Erziehungsmaßnahmen sehen in meinen Augen anders aus. Stattdessen hat man den Eindruck, dass Nick seinem Sohn dadurch eher noch im negativen Sinne ermöglicht, genauso weiterzumachen wie bisher. Von Computer und Handy werden alle Spuren beseitigt, bevor die Polizei vielleicht doch genauer hinschaut, die Verwendung einer VPN-Verbindung für künftige Interneteskapaden wird besprochen und nach den Ausreden bei der Schulleitung führt Nick seinem Sohn auch noch vor, wie man der Polizei ins Gesicht lügt. Einfach nur ekelhaft und ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer, das schon mal wegen einer Person wie Andy durch die Hölle gegangen ist. Nach Episode #1.01 hatte ich noch gehofft, dass Andy im Laufe dieser Serie vielleicht eine Entwicklung durchmacht, seine Fehler einsieht und so etwas wie Reue empfindet, selbst wenn es sein Stolz und seine Arroganz nicht zulassen, tatsächlich eine Entschuldigung auszusprechen. Aber nein, jeder Funken Anstand wird von Nick sofort im Keim erstickt. Viel schlimmer noch: Andy bittet Nassim scherzhaft, ihm noch mehr Nacktfotos von Amandip zu beschaffen. So sieht niemand aus, der auch nur einen Moment über die Konsequenzen nachgedacht hat...

Foto: Asher Keddie, The Hunting - Copyright: TVNOW
Asher Keddie, The Hunting
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Einziger Lichtblick: Andys Mutter Simone (Asher Keddie) wurde durch den ganzen Skandal ein wenig aufgerüttelt, ein wenig besser hinzuschauen, was im Leben ihrer Kinder vor sich geht. Während sie und ihr Mann viel zu sehr mit sich, ihren Karrieren und der Aufrechterhaltung ihrer Beziehung beschäftigt waren, haben sie völlig aus den Augen verloren, wie der Alltag ihrer Kinder aussieht. Natürlich ist Andy kein kleines Kind mehr, das rund um die Uhr betreut werden muss, aber man merkt, dass man hier bei der Erziehung und auch sexuellen Aufklärung noch einiges nachzuholen hat. Und während es natürlich Simones erster Instinkt ist, ihren Sohn vor allen Anschuldigungen zu beschützen, beginnt sie doch zu hinterfragen, ob an der Sache nicht doch was dran sein könnte. Wahrscheinlich hat es diesen Schock einfach benötigt, um zu realisieren, dass sie als Eltern ihren Fokus verloren haben und genau dadurch werden dann auch die Risse in der Beziehung zu ihrem Mann wieder sichtbar, denn viel zu lange hat sie sich hinter den Entscheidungen ihres dominanten Ehemanns versteckt.

Foto: Alex Cusack, The Hunting - Copyright: TVNOW
Alex Cusack, The Hunting
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Nach all den persönlichen Entwicklungen im Leben unserer Hauptfiguren kommt es in den letzten Episoden dann auch noch zu den versprochenen strafrechtlichen Konsequenzen, die insbesondere Amandip und Nassim betreffen und nicht wie vielleicht anfangs angenommen nur Andy. Da Amandip selbst das Nacktbild gemacht und Nassim ungefragt zugeschickt hat, macht sie sich rein des Gesetzes nach der Veröffentlichung von Kinderpornografie schuldig, da sie noch minderjährig ist. Als die Polizei ihre und Nassims Anzeige gegen Andy, der das Bild im Internet veröffentlicht hat, zum Anlass nimmt, auch gegen sie und Nassim zu ermitteln, wird Amandips Leben erneut völlig aus der Bahn geworfen. Auch hier wäre es wohl sinnvoll gewesen, wenn in Rays improvisierter Aufklärungsstunde nicht nur die persönlichen Konsequenzen des Verschickens von Intimbildern zur Sprache gekommen wären, sondern auch die rechtlichen. Und so sieht sich insbesondere Amandip, die wenige Wochen zuvor noch als eine der Jahrgangsbesten und mögliche neue Schülersprecherin eine grandiose Zukunft vor sich sah, vor dem Scherbenhaufen ihres noch jungen Lebens. Mit 16 Jahren wegen der Verbreitung kinderpornografischen Materials möglicherweise ins Gefängnis zu gehen, ist in Australien rein rechtlich durchaus möglich. Doch genau wie in Deutschland gilt im australischen Jugendrecht, dass der Richter einen gewissen Spielraum beim Strafmaß hat, der hier glücklicherweise angewandt wird. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass dies nicht nur ein Weckruf für Amandip und Nassim war (Andy habe ich an dieser Stelle schon aufgegeben), sondern auch für einige ZuschauerInnen. Ohne als Moralapostel daherkommen zu wollen, ist es einfach sinnvoll, zweimal darüber nachzudenken, ob man der anderen Person ein Intimfoto schickt. Man macht sich verwundbar, man verliert die Kontrolle und wenn der oder die andere keine Einwilligung gegeben hat, macht man sich als Minderjährige(r) in manchen Ländern sogar strafbar.

Fazit

Schlussendlich bleibt mir nun nur noch festzuhalten, dass ich es gut und wichtig finde, dass sich eine Serie mit dieser Thematik befasst und dabei auch verschiedene Perspektiven betrachtet. Ob man mit der Erzählweise die jüngere Zielgruppe wirklich erreicht oder damit vielleicht eher die Eltern und Lehrer wachrüttelt, genauer hinzusehen, kann ich nicht beurteilen, aber die Serie hat mich bewegt und so geht es dann hoffentlich auch anderen Zuschauern. Sehr eindrücklich fand ich eine der letzten Szenen, in der Eliza ihr Aufklärungskonzept endlich angeht und den Schülern bewusst wird, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen ihren Alltag gestalten, um kein Opfer von sexueller Belästigung o.ä. zu werden. Es wäre wünschenswert, wenn jede Schule spätestens bei Schülern im Teenager-Alter ein solches Konzept einführt ohne Schuldzuweisungen oder Tabus. Denn irgendwie und irgendwann wird unsere Jugend mit dem Thema Sexualität konfrontiert und dann wäre es doch gut, wenn zwischen all den hormongesteuerten Handlungen der Verstand nicht völlig aussetzt.

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Catherine Bühnsack - myFanbase

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