US-Quoten: Das verflixte zweite Jahr
Einige der Serien, die im vergangenen Jahr gestartet sind und aufgrund des Autorenstreiks nur eine verkürzte erste Staffel hatten, tun sich nun in ihrem zweiten Jahr schwer. Nachdem die zweite Staffel der humorvollen NBC-Agentenserie "Chuck" am 29. September schon enttäuschend gestartet war, verlor die Episode #2.02 Chuck Versus the Seduction eine Woche später weitere elf Prozent Zuschauer und wurde von 5,9 Millionen US-Bürgern verfolgt. Die im vergangenen Jahr auf ABC gestarteten Serien "Private Practice" und "Pushing Daisies" sind zwei weitere Strauchelkandidaten. Die Episode #2.02 Circus Circus von "Pushing Daisies" sahen am 8. Oktober 5,6 Millionen Zuschauer, das sind über 3 Millionen weniger Zuseher als die erste Staffel im Durchschnitt aufwies. Bei "Private Practice" schalten derzeit 2,5 Millionen Zuschauer weniger ein als im vergangenen Jahr, insgesamt sahen 7,2 Millionen Menschen die Episode #2.02 Equal and Opposite am 8. Oktober.
Ein Abwärtstrend ist auch bei der Serie "Heroes" zu erkennen, die sich in der 3. Staffel befindet. Die Episode #3.04 I Am Become Death hatte mit 8,2 Millionen Zuschauern über eine Million weniger Zuseher, als noch eine Woche zuvor eingeschaltet hatten. Im vergangenen Jahr hatten durchschnittlich 11,6 Millionen US-Zuschauer die Serie verfolgt, auch davon ist "Heroes" im Moment ein großes Stück entfernt.
Keine Sorgen machen müssen sich derzeit die Fans der Serien "Bones", "Desperate Housewives", "Dr. House" und "Grey's Anatomy", die gute Quoten erzielen. Auch die CBS-Comedy "How I Met Your Mother" schlägt sich beachtlich.
Quelle: Entertainment Weekly
Maret Hosemann - myFanbase
10.10.2008 21:21
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