Das Serienjahr 2020 - Chicago Med
Maggie Lockwood hat ihr Glück gefunden

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Ein Rückblick von Daniela S.

Seit dem Start von "Chicago Med", dem zweiten Spin-Off von "Chicago Fire" im OneChicago-Serienuniversum, bin ich ein Fan von Maggie Lockwood (Marlyne Barrett). Sie strahlt eine Coolness und gleichzeitig eine Ruhe aus, die mich einfach fasziniert. Zu Beginn war sie im Nebencast und bekam damit nicht so viele Storys, womit ich auch gut leben konnte. Nachdem Marlyne Barrett in den Hauptcast aufgestiegen ist, fand ich es mit jeder Staffel aber seltsamer, dass sie keine eigene Storyline bekam, die auch über einen längeren Zeitraum erzählt wurden. Maggie war eben die Krankenschwester, die alles organisiert und die hin und wieder einen Handlungsstrang bekam. Das fand ich immer zu wenig.

Umso glücklicher war ich, als Maggie in der fünften Staffel endlich eine Storyline bekam, die sich alleine aufgrund der Thematik über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte. Wobei ich sagen muss, dass ich auch ein bisschen Angst um den Charakter hatte, da Maggie die Diagnose Brustkrebs erhielt und ihre Chancen zeitweise gar nicht so gut standen. Für "Chicago Med" wäre es ein Leichtes gewesen, Maggie sterben zu lassen. Glücklicherweise kam es anders, als sie während der Chemo Ben Campbell (Charles Malik Whitfield) kennen und letztlich auch lieben lernte. Damit hat man nicht nur dafür gesorgt, dass Maggie ihr Glück findet, sondern hat auch nochmal gezeigt, dass man Glück auch in der größten Notlage finden kann. Ich hoffe, die Autoren gönnen den beiden ihr gemeinsames Glück auf lange Sicht.

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Daniela S. - myFanbase

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