FBI Special Agent Alexander Mahone

Alexander Mahone ist ein FBI-Agent, der gegen die "Fox River Eight" ermittelt. Als Kind wurde er regelmäßig von seinem Vater missbraucht, nachdem seine Mutter die beiden verlassen hatte. Sein bisher schwierigster Fall, neben dem von den "Fox River Eight", betraf Oskar Shales, den er angeblich nie erwischt hat, doch Mahone hatte ihn erschossen. Seither nimmt er Beruhigungsmittel.

Schnell kommt Mahone dahinter, dass Michael Scofield der Kopf des ganzen Ausbruches gewesen sein musste. So konzentriert er sich hauptsächlich auf Michael, weshalb er unter anderem mit dessen Tattoo-Stecherin spricht und somit schnell bemerkt, dass der Schlüssel zum Ausbruch in diesem Tattoo liegt. Als er dann in Scofields alte Wohnung geht, müssen weitere Antworten in dem naheliegenden See liegen und er ordnet an, diesen zu untersuchen, woraufhin Michaels Computer gefunden wird, auf dem nach und nach die Daten wieder hergestellt werden können. So kommt Mahone Michael und den anderen Ausbrechern immer näher, doch immer kurz bevor er die Chance hatte, sie festzunehmen, entkommen sie. Daraufhin schluckt er wieder Pillen.

Mahone kommt auf eine neue Idee: Er lässt LJ Burrows, den Sohn von Lincoln Burrows, wegen doppelten Mordes vor Gericht stellen. Wie erhofft, werden Michael und Lincoln darauf aufmerksam und teilen telefonisch LJ eine Nachricht mit, dessen Bedeutung sich Mahone noch nicht ganz klar ist, doch als er dann vor dem Fahrstuhl des Gerichtsgebäudes steht, wird es ihm klar und er verlangt, LJ selbst zu begleiten. Als Michael und Lincoln über die Luke des Fahrstuhls LJ retten wollen, kann Mahone diesen noch festhalten und die Brüder sehen sich doch gezwungen, LJ zurück zu lassen. Als der Fahrstuhl zum stehen kommt, ordnet Mahone an, das Gebäude zu durchsuchen, allerdings schaffen Michael und Lincoln zu entkommen. Doch Mahone konnte Letzteren noch anschießen und warten nun darauf, dass die beiden einen Fehler begehen.

Und wie erwarten, haben die beiden ihren ersten Fehler begangen: Ein Mann hat aus einem Wagen einen Rucksack mit Michaels Sachen geklaut. Das Auto wurde abgeschleppt, doch ehe Mahone zum Auto gelangen konnte, konnte Michael es sich zurückholen. Als dieser und Lincoln dann unterwegs waren, hat Michael eine Nachricht auf eine Mailbox gesprochen, woraufhin Mahone die beiden orten konnte. Doch als er an einer Bücke ankommt, findet er darunter ein Autowrack mit viel Blut. Der Gedanke, dass der Kopf des Ausbruches tot sein könnte, verleitet ihn dazu, noch mehr Pillen zu schlucken.

Währendessen tritt ein anderer der Acht in eine Falle: John Abruzzi betritt ein Motelzimmer in dem Glauben, dass sich dort jemand aufhält, mit dem Abruzzi noch eine Rechung zu begleichen hat, doch das ist nicht der Fall und Mahone steht bereits mit einigen Cops vor der Tür. Als Abruzzi sich weigert aufzugeben, wird er schließlich erschossen. Später stellt sich dann heraus, dass das Blut aus dem Wagen nicht das von Scofield und Burrows ist.

Mit der Zeit findet Mahone weiteres heraus: Die Entflohenen gehen alle Richtung Utah, dem Ort, an dem Charles Westmoreland einst seine Beute vergraben hat. So begibt sich auch Mahone dorthin, wo er einen Ladenbesitzer befreit, der von David "Tweener" Apolskis festgehalten wurde, auf den Mahone wenig später trifft und ihn festnimmt. Als Tweener sich allerdings dagegen sträubt, mit Mahone zu kooperieren und in schließlich auf eine falsche Fährte führt, fährt der Agent mit ihm aufs Land, wo er ihn kaltblütig erschießt. Daraufhin versinkt Mahone erneut in seinen Pillen.

Foto: William Fichtner, Prison Break - Copyright: Twentieth Century Fox Home Entertainment
William Fichtner, Prison Break
© Twentieth Century Fox Home Entertainment

Aufgrund dieser zwei Tötungen wird er von Richard Sullens, einem höher rangigen FBI-Agenten verhört, der nicht verstehen kann, weshalb es bei beiden Ausbrechern nötig war, sie umzubringen. Ebenso versteht Sullens nicht, wie aus jemanden mit Mahones bewegter Vergangenheit ein FBI-Agent werden konnte. Später trifft sich Mahone mit Kellermann und stellt diesem Fragen, da er noch nicht den Sinn erkannt hat, aber Kellermann meint, dass er keine Fragen stellen soll, wenn er im Gegenzug nicht selbst welche beantworten will. Mahone willigt schließlich ein und bringt das Ziel der Company noch mal auf einen Punkt: "Sie werden alle sterben".

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Susanne H. - myFanbase