Episode: #6.15 Stay

In der "How to Get Away with Murder"-Episode #6.15 Stay findet Annalise Keating (Viola Davis) heraus, das ein Überraschungszeuge die Verhandlung ihres Falles beeinträchtigen könnte. Unterdessen versucht Connor Walsh (Jack Falahee) die Keating 3 davon zu überzeugen, dem neuen Plan zu folgen. Andernorts bedroht eine Lüge zwischen Bonnie Winterbottom (Liza Weil) und Frank Delfino (Charlie Weber) die Beziehung der beiden.

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Auf den Treppen vor dem Gerichtsgebäude werden mehrere Schüsse abgefeuert. Während die Menschen in Panik davonlaufen, liegt eine Person blutend am Boden. Im Gerichtsgebäude reagiert Ophelia Harkness, die von ihrer Tochter Celestine begleitet wird, panisch auf die Schüsse und verlangt zu wissen, was geschehen ist und ob es Annalise Keating gut geht.

Drei Tage zuvor: Aufgebracht macht Annalise Bonnie Winterbottom klar, dass es ein Fehler war, Frank Delfino die Wahrheit über seine Eltern zu erzählen. Tegan Price versucht zu vermitteln und ist der Überzeugung, dass nicht Frank, sondern Gouverneurin Lynne Birkhead für den Mord an Hannah Keating verantwortlich ist. Das hilft Annalise nicht weiter, da Hannah so oder so nicht mehr aussagen kann. Annalise glaubt nicht, dass der Prozess nun noch zu gewinnen ist und Tegan trägt Bonnie auf, Frank zu finden.

Am Tatort steigt Hannahs Anwalt Floyd Bishop gerade in sein Auto und will sich auf den Heimweg machen. Auf dem Rücksitz sitzt Frank, der Floyd mit einer Waffe bedroht und alles über seine Mutter Hannah zu erfahren verlangt.

Tags darauf taucht Bonnie auf der Suche nach Frank bei Laurel Castillo auf. Bonnie macht sich Vorwürfe, ohne Laurel zu erklären, was vorgefallen ist, während Laurel versichert, sich darüber zu freuen, dass Frank mit Bonnie zusammen ist. Als Bonnie zugibt, nicht zu wissen, ob Frank bereit ist, uneingeschränkt für sie da zu sein, obwohl sie sich nach einer Familie sehnt, erklärt Laurel, dass das auch ihr größter Wunsch ist. Außerdem betont Laurel, dass die Gruppe durch Bonnie stets zusammengehalten hat.

Vor Gericht sitzt Jorge Castillo im Zeugenstand und Nate Lahey erscheint, um der Verhandlung beizuwohnen. Staatsanwalt Lennox versucht mit Jorges Hilfe, Laurels Glaubwürdigkeit anzuzweifeln. Zudem sagt Jorge aus, dass weder er noch Xavier mit Birkhead zusammengearbeitet haben und dass er die Gouverneurin auch nicht verantwortlich für den Tod seines Sohnes hält. Stattdessen beschuldigt Jorge Annalise und Tegan, sich gegen die Castillos verschworen zu haben. Als Jorge laut wird, ermahnt Richterin Vitkay ihn zur Ordnung.

Nach der Verhandlung finden sich Oliver Hampton, Michaela Pratt, Connor Walsh und Laurel in der WG ein. Sie überlegen, wie es nun weitergehen wird und Connor scheint daran festhalten zu wollen, seine Taten einzugestehen. Michaela hält das für einen schlechten Scherz und Oliver ermahnt seinen Mann, dies ihm zu Liebe nicht zu tun. Aufgewühlt zieht Connor sich zurück.

In einer Verhandlungspause berichtet Tegan von dem Gerücht, dass der Staatsanwalt einen Überraschungszeugen in der Hinterhand hat. Die ohnehin schon angespannte Annalise überlegt, ob es sich dabei um Frank handeln könnte. Die Zweifel an Frank zerstreut Tegan, indem sie aufzeigt, dass sowohl sie selbst als auch Bonnie und Frank uneingeschränkt zu Annalise stehen. Annalise verliert langsam die Hoffnung auf einen Freispruch, dann kommt ihr der Gedanke, dass es sich bei dem Überraschungszeugen um Wes Gibbins handeln könnte, der vor seinem Tod ein Geständnis formulierte. Tegan will versuchen, mehr in Erfahrung zu bringen.

Als die Schüsse fallen, schreckt Tegan zusammen. Laurel ist gerade im Inbegriff, mit Christopher ins Auto zu steigen. Schnell setzt sie sich in den Wagen und hält den Fahrer an, sofort loszufahren.

In der WG sitzen Connor und Michaela beieinander. Michaela gesteht, dass Solomon Vick für sie den Deal mit dem FBI ausgehandelt hat. Das muntert Connor nicht auf und er sagt noch einmal, ins Gefängnis gehen zu wollen. Michaela spricht sich erneut dagegen aus und bezeichnet ihre Kindheit, während der sie misshandelt und vernachlässigt wurde, als Gefängnis, weshalb sie so etwas nicht noch einmal auf sich nehmen will, da sie bereits genug gelitten hat. Indes hat Frank Floyd dazu gezwungen, Hannahs Schließfach bei der Bank auszuräumen, wovon Frank sich verspricht, eine Nachricht von seiner Mutter zu finden. Als Floyd leugnet, dort etwas gefunden zu haben, bedroht Frank ihn erneut mit der Pistole.

Die Verhandlung wird fortgesetzt und Lennox verhört Gouverneurin Birkhead, gerade als Frank im Gerichtssaal auftaucht. Birkhead sagt aus, noch nie mit den Castillos gesprochen zu haben und sie versucht zu verdeutlichen, dass Annalises Behauptungen haltlos sind. Nachdem Lennox sein Verhör beendet hat, sucht Annalise das Gespräch mit Frank. Jener versichert, Hannah nicht ermordet zu haben und zu Annalise zu stehen, auch wenn er manchmal Mist baut. Frank kommen die Tränen und er schämt sich durch Inzest gezeugt worden zu sein, doch Annalise redet tröstend auf Frank ein. Dann überreicht Frank Annalise den USB-Stick, den Floyd in Hannahs Schließfach fand und der Annalise helfen kann, den Fall zu gewinnen. Als Annalise die Gouverneurin ins Kreuzverhör nimmt, spielt sie eine Tonbandaufnahme von einem Gespräch zwischen Xavier und Hannah vor, auf dem die beiden sich über Birkhead und den Tod von Nate Lahey Sr. unterhalten. Auf der Aufnahme gibt Hannah zu, das FBI dazu gebracht zu haben, Annalise wegen Sams Tod unter die Lupe zu nehmen. Zudem betont Hannah, dass sie niemals wollte, dass weitere Menschen dadurch ihr Leben verlieren. Annalise fragt Birkhead erneut, ob sie mit Xavier und Hannah gemeinsame Sache gemacht und die beiden dann aus dem Weg geräumt hat und ob Birkhead die Ermordung von Nate Sr. angeordnet hat, was Birkhead weiterhin abstreitet. Zufrieden damit, Birkeads Glaubwürdigkeit angezweifelt zu haben, beendet Annalise das Verhör, während Nate einen kritischen Blick auf Birkhead wirft.

Nate wird von Agent Lanford und Staatsanwalt Lennox beiseite genommen. Man hat für ihn eine Abfindung für den Tod seines Vaters aushandeln können und will auf diese Weise bewirken, dass Nate dabei bleibt, eine Aussage gegen Annalise zu machen. Von dem Deal bekommt auch Tegan schnell Wind und sie setzt Annalise über das Angebot in Höhe von 20 Millionen Dollar in Kenntnis, mit dem das FBI Nate lockt. Tegan rät Annalise, dennoch Ruhe zu bewahren, womit Annalise, die gerade Gabriel Maddox erblickt und überlegt, ob er der Überraschungszeuge ist, sich schwertut. Nachdem Annalise gegangen ist, wendet Laurel sich an Tegan. Tegan will nichts mit Laurel zu tun haben, doch Laurel zeigt auf, dass sie in Gefahr schwebt und Tegan Geld gibt, falls sie ihr erneut hilft. Als Tegan anfragt, was Laurel dieses Mal von ihr verlangt, deutet Laurel an, dass ihnen beiden damit geholfen sein wird.

Am Abend versucht Annalise sich auf das anstehende Verhör von Nate vorzubereiten. Sie überlegt sich verschiedene Strategien und ist versucht, Nates Part beim Tod von Ronald Miller offenzulegen, doch schlussendlich kann Annalise, die sich an ihre Liebe zu Nate zurückerinnert, sich nicht dazu durchringen, Nate ans Messer zu liefern. Zur gleichen Zeit kommt Bonnie nach Hause und findet dort Frank mit gepackten Koffern vor. Bonnie bittet ihn, sie nicht zu verlassen und verdeutlicht, nur nicht gewollt zu haben, dass es zwischen ihnen Geheimnisse gibt. Auch wenn Frank Bonnies Intention verstehen kann, kann er nicht fröhlich mit dem Wissen um seine Eltern weitermachen. Er versichert Bonnie, ihr irgendwann zu verzeihen und verlässt nach einem Abschiedskuss das Haus. Während Bonnie weinend zurückbleibt, macht Frank sich auf den Weg zu Gabriel, dessen Wohnung so gut wie leer geräumt ist. Er übergibt ihm den Rest des Schmiergeldes der Mahoneys und fordert Gabriel auf, nicht gegen Annalise auszusagen und Sam Keating hinter sich zu lassen. Gabriel fällt dies schwer, woraufhin Frank aufzeigt, dass Sam ein schlechter Mensch war, da er Frank zwang, Lila Stangard und Sams ungeborenes Baby zu töten. Erneut fordert Frank Gabriel auf, sich von Sam abzuwenden, bevor auch Gabriels Leben zerstört wird.

In der WG teilt Oliver seinen Mitbewohnern mit, dass er den Tag in der Bibliothek verbracht hat, um einen Weg zu finden, damit Connor den gleichen Deal wie Michaela bekommt. Wütend platzt Connor damit heraus, dass er ins Gefängnis gehen will. Michaela zeigt ihr Unverständnis und Oliver verbietet seinem Mann aufzugeben, da er will, dass Connor um ihrer Liebe willen kämpft. Oliver zeigt aufgebracht auf, durch Connor bereits viel verloren zu haben, weshalb Connor es ihm schuldig ist, nicht aufzugeben. Für den Fall, dass Connor dazu nicht bereit ist, droht Oliver mit der Scheidung, woraufhin Connor kleinbeigibt. Die angespannte Stille wird durch einen Anruf von Lanford unterbrochen, der Connor zu sich bittet. Beim FBI angekommen wird Connor nun auch ein Deal ohne Gefängnisstrafe angeboten. Connor ist verwundert, weshalb das FBI sich so einfach dazu bereiterklärt.

Am nächsten Morgen macht Nate seine Aussage. Staatsanwalt Lennox fragt ihn nach dem Tod von Sam und Nate erklärt, dass er nichts damit zu tun hatte, obwohl es danach aussah. Als Lennox sich erkundigt, wen Nate für schuldig hält, kommt Nate erst auf Annalise zu sprechen, doch dann macht er klar, dass Annalise Sam nicht umgebracht hat. Anschließend legt Nate offen, dass das FBI versucht hat, ihn mit 20 Millionen Dollar zu bestechen, damit er eine Aussage gegen Annalise macht. Obwohl Lennox versucht, Nate zu unterbrechen, betont jener, dass Annalise für keines der ihr vorgeworfenen Verbrechen verantwortlich ist. Stattdessen sind es Hannah, die Castillos und Birkhead, die Annalise auf diese Weise zu Fall bringen wollen. Auch dass Asher Millstone den Tod durch einen FBI-Agenten fand, legt Nate offen. Nates Aussage verblüfft nicht nur Lanford und Annalise, sondern auch Bonnie, Frank und Tegan. Am Abend trifft Annalise sich mit Nate, um sich zu erkundigen, was seinen Sinneswandel bewirkt hat. Nate gesteht, die Augen nicht mehr vor seinen eigenen Taten zu verschließen und rät Annalise, das Gleiche zu tun. Dann überreicht er Annalise das Geständnis von Wes und gibt ihr zum Abschied einen Kuss auf die Wange. Annalise kommen die Tränen. Wenig später verbrennt sie Wes' Geständnis. Als sie in die Flammen blickt, klopft es plötzlich an ihrer Tür. Es sind Ophelia und Celestine, die Annalise am letzten Verhandlungstag zur Seite stehen wollen.

Connor hat erkannt, dass Oliver zuvor nicht in der Bibliothek war, sondern einen Deal mit Lanford machte, damit Connor eine Bewährungsstrafe erhält. Damit ist Connor alles andere als einverstanden, weshalb er beschließt, den Deal nicht anzunehmen. Er legt vor Oliver die Karten auf den Tisch und verdeutlicht zum wiederholten Mal, für seine Taten ins Gefängnis gehen zu wollen. Außerdem überreicht Connor Oliver die Scheidungspapiere, da er will, dass Oliver mit diesem Kapitel abschließt und einen Mann findet, der ihn glücklich machen kann, abseits von dem Drama und dem Tod, der ihre Beziehung stets überschattet hat. Der erschütterte Oliver will sich darauf nicht einlassen und glaubt fest daran, dass Connor ihn liebt und nur beschützen will. Connor streitet dies ab und erklärt, Oliver nicht zu lieben.

Als Annalise sich bettfertig macht, fragt Ophelia, ob ihre Tochter den Prozess gewinnen wird. Annalise äußert Zweifel und gibt zu, in ihrem Leben viele Fehler begangen zu haben, weshalb sie nicht weiß, ob sie nun freigesprochen werden sollte. Am nächsten Tag soll Annalise ihr Abschlussplädoyer halten und sie weiß nicht, ob sie die Geschworenen davon überzeugen soll, dass sie unschuldig ist. Ophelia erklärt, dass die Geschworenen durch die Hand Gottes handeln, der das Gesamtbild kennt und dahingehend entscheiden wird.

Tags darauf hält zunächst Lennox sein Abschlussplädoyer. Er rät den Geschworenen, sich nicht auf die aufgezeigten Verschwörungstheorien zu konzentrieren, sondern lediglich auf Annalise, die laut seinen Worten nur so tut, als sei sie hier das Opfer. Anschließend ist Annalise an der Reihe. Sie gibt zu, sich in ihrem Leben oft verstellt und viele Fehler begangen zu haben, für die es gerechtfertigt wäre, verurteilt zu werden. Dennoch betont Annalise, dass sie für nichts davon verantwortlich ist, was ihr hier zur Last gelegt wird. Annalise erklärt, welche Schicksalsschläge sie in ihrem Leben bereits hinnehmen musste und bezeichnet sich selbst als Überlebende. Nun ist es an den Geschworenen zu entscheiden.

Zur gleichen Zeit befindet Frank sich am Grab von Sams Eltern, wo auch das Baby beerdigt wurde, das Sam und Annalise verloren haben. Unter Tränen entschuldigt sich Frank bei ihm.

Annalise fragt sich, ob sie ihr Abschlussplädoyer auf die richtige Art gehalten hat. Die Zweifel daran teilt Tegan nicht und sie ergreift die Chance, nun auch ein paar große Worte zu verlieren. Tegan macht Annalise eine Liebeserklärung, woraufhin Annalise Tegans Hand hält. Es entspricht nicht Annalises Charakter, Tegan eine glückliche Zukunft versprechen zu können, dennoch ist sie Tegan für ihre Worte sehr dankbar. Die beiden werden unterbrochen, als Bonnie ihnen mitteilt, dass die Urteilsverkündung bevorsteht. Angespannt wartet Annalise auf das Ergebnis und Richterin Vitkay erklärt, dass die Geschworenen Annalise in allen Anklagpunkten für nicht schuldig befunden haben. Erleichtert und überglücklich fällt Annalise ihrer Familie und ihren Freunden in die Arme. Während Laurel und Connor ein wenig erleichtert scheinen, sind Lanford, Lennox, Oliver, Gabriel und Michaela mit diesem Ausgang nicht zufrieden.

Im Anschluss gibt Annalise im Beisein von Bonnie und Tegan eine Pressekonferenz. Derweil packt Gabriel das Geld von Frank in seinen Koffer und verlässt die Wohnung. Im Gerichtsgebäude verabschieden sich Oliver und Connor mit einer Umarmung voneinander. Connor überreicht Oliver, der an seiner Liebe zu Connor festhalten will, seinen Ehering und wird dann vom FBI abgeführt, um seine fünfjährige Haftstrafe abzusitzen. Als Michaela Oliver trösten will, weißt er sie zurück und bekräftigt, dass Michaela statt Connor ins Gefängnis hätte gehen sollen. Erschüttert bleibt Michaela allein zurück. Sie versucht, Laurel anzurufen, doch die Nummer funktioniert nicht mehr. Laurel steigt ihrerseits gerade in ein Auto. Andernorts wird Jorge im Gefängnis von ein paar Insassen tödlich mit einem Messer verletzt.

Noch immer ist Annalise dabei, Fragen der Presse zu beantworten, als Bonnie in der Menge auf Frank aufmerksam wird. Jener starrt verbissen in eine Richtung und beunruhigt geht Bonnie ihm nach. Zu spät erkennt sie, dass Frank eine Waffe dabeihat, mit der er kurz darauf Schüsse auf Birkhead abfeuert. Die Sicherheitsbeamten feuern daraufhin auf Frank, der in den Armen von Bonnie zusammenbricht. Während die Menschen in Panik ausbrechen, flieht Laurel mit dem Auto und Bonnie versucht, Franks Blutung zu stoppen, nachdem auch er von einer Kugel getroffen wurde. Tegan starrt ungläubig zwischen der blutüberströmten Birkhead und dem am Boden liegenden Frank hin und her. Indes ist Annalise zu Frank und Bonnie gerannt. Auch sie will Frank nicht sterben sehen und muss dann entsetzt feststellen, dass nicht nur Frank, der mittlerweile in Bonnies Armen gestorben ist, sondern auch Bonnie angeschossen wurde. Annalise fleht Bonnie an, durchzuhalten, doch auch Bonnie erliegt ihren Verletzungen.

In den Jahren darauf pflegt Annalise ihre Freundschaft mit Tegan. Zudem begräbt sie gemeinsam mit Celestine ihre Mutter Ophelia. Annalise verbringt ihren Lebensabend auf einer sonnigen Insel.

Einige Jahrzehnte später findet eine Trauerfeier für Annalise statt, die sich am Ende Annalise Harkness nannte. Sie ist im hohen Alter gestorben und auf der Trauerfeier hält Eve Rothlo eine bewegende Rede, in der sie ihre stetige Liebe zu Annalise unterstreicht, auch wenn Annalise kein einfacher Charakter war. Bei der Trauerfeier sind neben Laurel und Christopher auch Oliver und Connor, die wieder zueinander gefunden haben, anwesend. Auf spanisch fragt Christopher seine Mutter, ob sie eine Trauerrede halten wird. Laurel verneint, ermutigt Christopher aber lächelnd, dass er ein paar Worte über Annalise verlieren sollte. Als Laurel Connor und Oliver erblickt, lächelt sie die beiden an. Zu Christopher, der sie nicht zu kennen scheint, sagt Laurel, dass es sich bei den beiden um alte Freunde handelt.

Michaela hat ihr Ziel erreicht und wird im Beisein ihrer beiden Töchter als Richterin eingeschworen. Indes eröffnet Nate das "Lahey Justice Center".

An der Middleton Law School fährt Christopher mit einem Fahrrad zum Vorlesungsgebäude. Er unterrichtet dort junge Jurastudenten und begrüßt sie in der Vorlesung zu Strafrecht, die von seiner Mentorin Annalise "Wie man mit Mord davonkommt" genannt wurde.

Marie Florschütz - myFanbase


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