Carrie Mathison, Staffel 6

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Claire Danes, Homeland
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Einige Monate später besucht Carrie Quinn in einer Einrichtung, die sich um verwundete Veteranen kümmert. Als sie mitbekommt, dass er seine Physiotherapie nicht macht, konfrontiert sie ihn damit, dass er durchhalten muss, damit es ihm besser gehen kann, wodurch ein Streit ausbricht. Als Quinn auf sein Zimmer geht, mischt sich eine Krankenschwester ein und versucht Carrie davon zu überzeugen, ihm etwas mehr Freiraum zu geben.

Später geht Carrie ins Büro ihrer Organisation, die sich für die Rechte muslimischer Amerikaner einsetzt. Ein Meeting, an dem überraschend auch Otto Düring teilnimmt, hat bereits ohne sie begonnen. Später lädt er sie zum Abendessen ein, doch sie lehnt ab. Dann macht Otto ihre Arbeit schlecht, weshalb Carrie wütend wird. Bevor er geht, sagt er ihr, dass er jemanden kennengelernt hat, und gibt ihr ein Geschenk für Franny.

Kurze Zeit später besucht Carrie zusammen mit Reda Hashem den Gefangenen Sekou Bah, dem terroristische Machenschaften vorgeworfen werden. Anschließend beobachtet sie die dazugehörige Pressekonferenz von FBI-Agent Ray Conlin, den sie daraufhin damit konfrontiert, dass Sekou nichts falsch gemacht habe. Doch Conlin hat noch ein paar Asse im Ärmel, die Carrie den Fall erschweren könnten. Dann erhält sie einen Anruf vom Krankenhaus, dass Quinn vermisst wird. Nach einer Konfrontation des Pflegers, erfährt sie, wo Quinn ist, holt ihn dort ab und bringt ihn zurück ins Krankenhaus. Als Quinn dort wieder abhauen will, greifen die Sicherheitsmänner ein, bis Carrie sie aufhält und Quinn stattdessen bei sich zuhause als Untermieter unterbringt.

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Für Carrie ist es nicht leicht mit Quinns Zustand klarzukommen. Er redet nicht mit ihr und wirft sogar eine Tasse nach ihr, als sie versucht ihn dazu zu überreden, seine Medikamente zu nehmen. Sie ruft deshalb bei Max an, der verspricht, sich um Quinn zu kümmern. Anschließend geht sie mit Reda erneut zu Sekou und erklärt ihm, was sie vom FBI über seinen Fall erfahren hat. Carrie lässt sich von Sekou den Namen geben, wer ihm das Darlehen für die Reise nach Nigeria gegeben hat: Saad Mahsud, der Freund mit dem Sekou die Videos aufgenommen hat. Anschließend besucht sie zusammen mit Reda Sekous Familie und klärt sie über die weiteren Schritte auf. Als sie gehen, verrät Sekous Schwester Simone, dass sie heimlich mit Saad ausgegangen ist. Carrie bittet daraufhin erneut Max um Hilfe, den jungen Mann ausfindig zu machen. Dann wird sie von einem Besuch Saul Berensons in ihrem Büro überrascht. Sie freut sich sehr, ihn zu sehen, doch dann konfrontiert er sie mit dem Verdacht, dass sie über Otto Düring mit der designierten Präsidentin Elizabeth Keane in Kontakt steht und sie zu CIA-Operationen berät. Carrie lacht ihn dafür aus, da seine Theorie sehr abstrus wirkt, aber sie kann ihn nicht von der Idee abbringen, dass sie etwas mit der Sache zu tun hat. Als er ihr unterschwellig droht, wird sie sauer und bittet ihn zu gehen.

Kurze Zeit später erhält Carrie einen Anruf von Max, der neue Informationen über Saad hat, die ihn mit dem FBI in Zusammenhang bringen. Carrie will deshalb so schnell wie möglich mit Saad reden. Reda veranlasst derweil eine richterliche Anhörung, der auch Carrie beiwohnt. Als sie mitbekommt, dass Ray Conlin auftaucht, konfrontiert sie ihn mit ihren neuesten Erkenntnissen. Doch Conlin hat erneut mehr Hintergrundinformationen als sie und droht ihr, sich Saad Mahsud nicht zu nähern, wenn sie nicht festgenommen werden möchte. Dann informiert Reda sie, dass man vor Gericht in einer Sackgasse gelandet sei, die Gegenseite aber immerhin dazu gezwungen wurde, einen Vergleich anzubieten. Bei dem anschließenden Gespräch mit Sekou kommt es zur Eskalation, was Carrie umso mehr darin bestätigt, Saad Mahsud finden zu müssen. Dann erhält sie eine Nachricht, die sie dazu veranlasst, Reda mitten im Gespräch stehen zu lassen und in einen schwarzen SUV zu steigen, der sie durch die Hintertür zu Elizabeth Keane bringt, mit denen sie sehr vertraut zu sein scheint. Dann wird sie von Rob Emmons über die neuesten Ereignisse bezüglich der Irankrise informiert und überlegt, wie sie die Situation lösen könnte. Sie hält es für am besten, wenn Saul Berenson sich die Sache vor Ort ansieht, damit der Mossad nicht alleine die Kontrolle behält.

Noch in der Nacht schafft sie es durch Simone Kontakt zu Saad Mahsud aufzunehmen, den sie schließlich dazu bringt, ihr die ganze Geschichte mit Ray Conlin zu verraten. Als sie nach Hause kommt, sagt sie der schlafenden Franny gute Nacht und wird von Max über Quinns Zustand informiert. Genau wie einige Tage zuvor die Krankenschwester sagt auch Max ihr, dass ihre Anwesenheit nicht gut für Quinn sei. Daraufhin sucht sie das Gespräch mit Quinn, der von ihr wissen möchte, wie es dazu kam, dass es ihm jetzt so schlecht geht. Sie erzählt ihm von Berlin und was dort passiert ist und zeigt ihm schließlich das Video, das um die Welt ging. Als er fragt, warum sie ihn gerettet hat, beginnt sie zu weinen.

Als Quinn einen Albtraum hat, kommt Carrie zu ihm, um ihn zu beruhigen, doch als er sich an sie ranmacht, bleibt ihr nichts anderes übrig, als noch mal die Regeln klarzustellen. Dann ruft Reda an, der ihr vorwirft, sich mit Saad getroffen zu haben. Conlin hätte sich deshalb bei ihm gemeldet. Carrie eilt ins Büro, wo sie erfährt, dass die Staatsanwaltschaft den Vergleich für Sekou zurückgezogen hat und es nun auf eine Gerichtsverhandlung hinausläuft, bei der er wohl zu 15 Jahre in einem Hochsicherheitstrakt verurteilt wird. Reda gibt Carrie die Schuld daran, doch die will nicht so schnell aufgeben. Dann sagt er ihr, dass die Zusammenarbeit so nicht weiter funktioniere. Carrie bietet ihm an, dass sie mit Sekou darüber sprechen wird, was sie schließlich auch tut. Carrie entschuldigt sich bei ihm, doch als Sekou klar wird, was Carries Verhalten für ihn bedeutet, wird er wütend und verzweifelt. Am Abend sucht sie einen alten Freund auf, der für die Verbindungsdaten raussuchen soll, die Sekou entlasten könnten. Als Carrie am nächsten Tag ins Büro kommt, wartet ein riesiger Blumenstrauß auf sie und statt einer Karte liegt ein USB-Stick bei, auf der ein Gespräch zwischen Conlin und Saad zu hören ist, auf dem es um Sekou geht und das diesen entlastet. Carrie geht damit zu Conlin. Sie verlangt, dass Sekou binnen 24 Stunden freigelassen wird, sonst werde sie die Aufnahme dem Generalbundesanwalt vorlegen. Am Abend sucht Carrie Elizabeth Keane im Hinterzimmer eines kleinen Restaurants auf. Sie sprechen über Dar Adals Briefing und wie es nun weitergehen soll. Sie ahnen nicht, dass Dar Adal aus einem Auto vorm Haus zuhört.

Als Sekou am nächsten Morgen freigelassen wird, bringt Carrie ihn zusammen mit Reda aus der Reichweite der neugierigen Journalisten. Carrie erklärt ihm dann, dass er keine Interviews geben dürfe. Bei Sekou zuhause angekommen, wartet eine Überraschungsparty auf den jungen Mann. Reda nimmt Carrie beiseite und fragt, wie sie es hinbekommen hat, dass Sekou wieder frei ist, doch sie kann ihm keine Details preisgeben. Sie versichert ihm jedoch, dass es kein Nachspiel geben werde. Als Reda sie fragt, ob sich nicht eine Zivilklage erheben sollten, damit Sekou für die ungerechte Strafe kompensiert wird, meint Carrie, dass sie es auf sich beruhen lassen sollten. Reda betont erneut, dass ihm Carries ständige Alleingänge nicht gefallen, woraufhin sie Besserung verspricht. Dann wird sie wieder zu Elizabeth Keane gerufen, wo sie über die aktuellen Entwicklungen auf den neuesten Stand gebracht wird. Keane und Rob Emmons wollen eine Möglichkeit finden, in Zukunft ohne Dar Adal zu arbeiten, und Carrie soll ihnen etwas bringen, was diesen diskreditiert. Carrie befürchtet jedoch, dass sie damit selbst vor Gericht landen könnte, da sie eine Vereinbarung mit der CIA unterzeichnet habe.

Als Carrie später Franny abholt, wartet Dar Adal dort auf sie, um ihr zu sagen, dass er über ihre Treffen mit Keane Bescheid wisse. Otto Düring habe die beiden einander vorgestellt und sie arbeite seit ihrer Rückkehr nach New York als Keanes geheime Beraterin. Er rät ihr, sich aus allem herauszuhalten, doch das macht Carrie wütend. Sie bedrohen sich gegenseitig, werden dann jedoch von Franny unterbrochen. Als Carrie nach Hause kommt, wartet Peter bereits ungeduldig auf sie. Er erzählt ihr von dem Mann aus dem Apartment gegenüber, der sie beobachtet, doch Carrie ist viel beunruhigter darüber, dass Peter dort eingebrochen ist. Sie werden jedoch durch einen Anruf Redas unterbrochen, der sie über Sekous neuestes Video informiert, das Saad als FBI-Informanten entblößt. Carrie muss sofort dorthin fahren, um ihn davon zu überzeugen, das Video wieder offline zu nehmen. Als sie dies tut, ist Sekou nicht sehr einsichtig. Sie will deshalb von ihm wissen, warum er überhaupt solche Videos postet. Sie erklärt ihm daraufhin, dass sie seine Beweggründe nachvollziehen könne, da auch sie ihre Heimat schützen wolle, dass sein Weg sie jedoch tief verletze. Sekou zeigt sich keineswegs einsichtig, weshalb Carrie ein letztes Mal an seine Vernunft appelliert, indem sie ihm erklärt, warum das FBI ihn freigelassen habe und dass sie damit auch ihre Freiheit aufs Spiel gesetzt habe.

In der Nacht bemerkt Carrie, dass Quinn die Wohnung verlässt und ihr Auto nimmt. Als sie ihn am nächsten Morgen fragt, was es damit auf sich hatte, und er wieder von dem Nachbarn gegenüber erzählt, hält sie seine Geschichte für zusammengesponnen. Kurz darauf detoniert in Manhattan eine Autobombe, woraufhin die Nachrichten von nichts anderem mehr berichten. Carrie versucht ihrer Tochter ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln und das Leben so normal wie möglich fortzusetzen. Dann erhält sie jedoch einen Anruf von Reda, der ihr sagt, dass das FBI alles durchsuche, da Sekou der Fahrer des explodierten Fahrzeugs gewesen sei. Sie solle sofort zu Sekous Familie fahren, da diese bereits vom FBI befragt würde. Als Carrie zum Haus der Bahs kommt, ist das FBI bereits dabei, Sekous Mutter Aby und Schwester abzuführen. Sie tröstet kurz Frau Bah und schreitet dann ein, als mitbekommt wie Agent Conlin Sekous Schwester Simone provoziert. Damit zieht sie dessen Wut auf sich, der ihr von den anstehenden Ermittlungen in dem Fall erzählt. Anschließend sucht sie direkt ihren Kontakt bei der NSA auf, um ihm zu erklären, was passiert ist und dass die Telefonaufzeichnung für Sekous Freilassung verantwortlich war. Dieser beteuert jedoch, dass er Carrie die Datei nicht hat zukommen lassen, sondern dass er ihre Anfrage innerhalb der NSA weitergegeben hat und wohl jemand anderes dahinter gesteckt haben muss. Verwirrt ruft Carrie bei Conlin an, um ihn darüber zu informieren, dass ein Unbekannter Dritter in die Sache involviert ist. Von Conlin erfährt Carrie, was bei ihr zuhause vor sich geht. Als sie dorthin eilt, will die Polizei, die das ganze als Geiseldrama interpretiert, sie nicht durchlassen und ist kurz davor das Gebäude zu stürmen. Carrie erklärt ihre Interpretation der Situation, dass Quinn Franny nur vor dem Chaos draußen beschützen wolle, kann die Polizisten jedoch nicht davon abbringen und muss zusehen, wie der Einsatz schiefgeht. Erst dann darf Carrie mit Quinn sprechen, wird dabei jedoch von mehreren Scharfschützen im Auge behalten. Sie versucht Quinn zu beruhigen, doch er ist sich sicher, dass sie seit Wochen abgehört und beobachtet wurden und er habe Beweise dafür. Er zeigt ihr sein Handy, doch dann eskaliert die Situation und die Polizei stürmt die Wohnung. Carrie kann verhindern, dass auf Quinn geschossen wird, er wird dann jedoch festgenommen. Nachdem Carrie sich darum gekümmert hat, dass Franny für die nächsten Tage bei Latisha unterkommt, findet sie in Quinns Wohnung dessen Handy wieder, auf dem sie die Fotos vom Mann gegenüber und dessen Weg zu Sekous Arbeitsplatz sieht. Sofort weiß sie, dass Quinn recht gehabt hat.

Als Carrie kurz darauf versucht, Kontakt zu Peter Quinn aufzunehmen, wird ihr gesagt, dass er in eine psychiatrische Anstalt verbracht wurde und 72 Stunden keinen Kontakt zur Außenwelt haben darf. Dann geht sie zu Conlin, um mit ihm über die Fotos von dem Mann auf der anderen Straßenseite zu sprechen. Sie hat die Theorie, dass Sekou gar nichts mit der Bombe zu tun hatte, was Conlin für unglaubwürdig hält. Sie schafft es jedoch, ihn ein wenig zum Zweifeln zu bringen. Am Abend wartet er dann überraschend vor ihrem Haus auf sie und erzählt ihr, was er herausgefunden – bzw. besser gesagt nicht herausgefunden hat. Er ermöglicht es ihr zudem, Quinn besuchen zu können. Als sie diesen am nächsten Tag aufsucht, sieht sie, dass er verprügelt wurde. Sie ist schockiert und entschuldigt sich, dass sie nicht auf ihn gehört habe. Doch sie schafft es nicht zu Quinn durchzudringen, viel mehr glaubt er, dass sie mit allen anderen unter einer Decke stecke.

Später erhält Carrie einen Anruf von Agent Conlin, der sie über den neuesten Ermittlungsstand informiert. Er möchte, dass sie zu ihm nach Hause kommt, wo er ihr alles erzählen möchte, doch als Carrie dort ankommt, öffnet niemand die Tür. Sie findet eine offene Tür und geht ins Haus, wo sie den erschossenen Agent Conlin findet. Dann hört sie, dass noch jemand im Haus ist und versteckt sich. Sie erkennt den Angreifer als den Mann von der anderen Straßenseite und schafft es, zu fliehen. Sie eilt sofort in Frannys Schule, wo sie sichergehen will, dass es ihrer Tochter gut geht. Am Abend hilft Max ihr, das Haus zu sichern und sie schläft mit geladener Wache neben ihrer Tochter.

Am nächsten Morgen installiert Max das Sicherheitssystem und er rät Carrie zur Polizei zu gehen, was diese jedoch nicht riskieren möchte. Dann erhält sie einen Anruf von Frannys Schulleiterin, dass ihre Tochter vom Jugendamt wegen der Geiselnahme befragt wird. Als Carrie dort ankommt, wurde Franny bereits in ein Kinderheim gebracht, weil man zu der Einschätzung kam, dass Carrie nicht richtig für ihre Tochter sorgen würde. Carrie ist außer sich, lässt sich jedoch davon überzeugen, zu einem Gespräch mit ins Büro der Sozialarbeiterin Christine Lonas zu kommen, wo diese sie über den Tag des Bombenanschlags befragt und wie es dazu kam, dass Quinn auf Franny aufgepasst hat. Dabei erfährt Carrie, dass Franny Angst um ihr Leben hatte. Man rät ihr einen Anwalt einzuschalten, weshalb sie sich an Reda wendet.

Bei der Gerichtsverhandlung am darauffolgenden Tag sprechen viele Dinge dagegen, dass Franny wieder zurück zu ihrer Mutter darf. Carrie fällt es schwer, alles zu erklären. Dazu kommt, dass ihr vorgeworfen wird, wegen ihrer pipolaren Störung nicht richtig für ihre Tochter sorgen zu können. Der Richter folgt der Einschätzung des Jugendamtes, dass Carrie ein Risiko für ihre Tochter darstellt und entscheidet, dass Franny bis auf weiteres in der Obhut des Jugendamtes bleibt, bis ein psychologisches Gutachten für Carrie und eine Einschätzung der Lebenssituation der Mathisons vorliegen. Carrie ist verzweifelt. Als sie nach Hause kommt, greift sie vor lauter Kummer zum Alkohol. Schließlich ruft sie bei Elizabeth Keane an und erzählt ihr, was passiert ist. Sie hofft, dass die designierte Präsidentin ihre Kontakte nutzen könnte, um Franny zurückzubekommen, doch diese lehnt es ab.

Carrie versinkt in Depressionen und zieht sich in Frannys Zimmer zurück, während Max weiterhin das Sicherheitssystem installiert. Als Saul auftaucht, kann auch er sie nicht aufmuntern. Er will sie um Hilfe bitten, doch sie steigert sich immer mehr in ihre Situation hinein, so dass Saul nicht zu ihr durchdringen kann. Kurz darauf fährt Saul Carrie zu dem Haus, in dem Franny untergebracht ist. Vom Auto aus kann sie so beobachten, dass es ihrer Tochter gut geht und sie mit den anderen Kindern Spaß hat. Als Carrie zu ihr gehen will, hält Saul sie auf, weil es die Situation nur schlimmer machen würde. Schließlich willigt sie ein, Saul zuzuhören, der ihr von der Geschichte um Abu Dhabi, Nafisi und Majid Javadi erzählt und sie bittet, Javadi mit Keane zusammen zu bringen. Carrie ist überrascht über die Verschwörungstheorie von Saul, hat jedoch nichts dagegen, das Treffen zu arrangieren. Sie fragt jedoch auch, ob Dar Adal zu den Verrätern zählt, da sie es für keinen Zufall hält, dass Sekous Wagen einen Tag nach ihrem Treffen mit Adal, in dem er ihr gedroht hat, hochgeht. Sie erzählt Saul auch von Agent Conlin, was diesen schockiert und er fragt sie, warum sie nicht zu ihm gekommen ist. Sie gesteht, dass sie nicht wusste, auf welcher Seite er stehe. Später holt Carrie Javadi aus seinem Versteck ab und bringt ihn zu Keane. Als sie mitanhört, wie Javadi der designierten Präsidentin genau das Gegenteil dessen berichtet, was er am Abend zuvor Saul erzählt hat, ist sie überrascht. Als Keane geht, versucht Carrie sie aufzuhalten und ihr zu erklären, dass Javadi lügt. Stattdessen wird jedoch klar, dass Keane Carrie nicht mehr vertraut. Danach muss Carrie mitansehen, wie Javadi Saul zur Seite stößt und in einem schwarzen SUV weggefahren wird.

Kurz darauf unterzieht sich Carrie dem psychologischen Gutachten, wobei sie sich auch an Brody zurückerinnert und erklärt, warum ihr Peters Wohlbefinden so wichtig ist: Sie könne nicht erneut jemanden verlieren. Der Psychologe versucht ihr klarzumachen, dass manchmal auch ihre Tochter an erster Stelle stehen müsse. Als Carrie nach Hause kommt, wartet Max dort auf sie und fragt, wie es gelaufen ist. Carrie ist unzufrieden, da sie nicht weiß, wie es weitergeht, und sie ihr Seelenleben offenbaren musste. Sie hofft jedoch, dass sie Franny bald wiederbekommt. Dann zeigt Max ihr, was er über den Ort herausgefunden hat, den Conlin vor seinem Tod besucht hat. Er hat sich entschieden, sich auf einen der ausgeschriebenen Jobs zu bewerben und sich die Firma genauer anzusehen, doch Carrie macht sich Sorgen, nachdem was mit Conlin passiert ist. Sie kann Max jedoch nicht von seinem Vorhaben abbringen und hofft, dass sie so wenigstens einen Schritt weiterkommen. Als Carrie sich danach in Frannys Zimmer zurückzieht, erhält sie einen Anruf. Als sie wieder auflegen will, weil sich niemand meldet, hört sie plötzlich Javadis und Adals Stimmen, wodurch sie erkennt, dass Javadi in eine Falle gelockt wird. Sofort versucht Carrie Saul zu erreichen und nimmt ihn mit in die Leitung, wodurch auch er hört, was passiert. Obwohl sie sofort einen CIA-Analysten hinzuziehen, den Anruf zurückzuverfolgen, kommen sie zu spät. Als sie das Hotelzimmer durchsuchen, fällt Carrie ein Stapel Handtücher auf, weshalb sie versucht in der Wäschekammer mehr herauszufinden. Dort findet sie schließlich Javadis Handy, auf dem das Video von Nafisi ist, was Sauls Version der Geschichte um das iranische Atomprogramm unterstützt. Sofort bringen sie es zu Elizabeth Keane, wo Saul ihr erklärt, dass der Mossad und auch jemand in der CIA sie von ihren Iran-Plänen abbringen wollte. Carrie erklärt, dass es Dar Adal gewesen sei. Während Keane nur schwer diese Neuigkeiten verdaut, erklärt Carrie ihr, dass auch das Bombenattentat fingiert war und sie vermutet, dass auch hier Dar Adal etwas mit der Sache zu tun hat. Keane will daraufhin einen Plan, wie sie Adal aus dem Weg räumen können.

Am nächsten Tag wird Carrie erneut zu Keane gerufen. Dort wartet der angehende Oberste Anwalt der Vereinigten Staaten, George Pallis, auf sie, der die weiteren Schritte besprechen möchte. Bisher hätten sie nicht genügend Beweise in der Hand, um wegen Nafisi, Javadi oder dem Bombenattentat gegen Adal vorzugehen. Deshalb benötigen sie Carries Aussage über die Ereignisse in Berlin und wie Adal dort die russische Spionage vertuscht hat. Carrie möchte das jedoch nicht ohne Saul entscheiden. Als sie ihn später trifft, klärt sie ihn darüber auf, was passiert ist. Dabei erfährt Saul, dass Carrie ihnen von Berlin erzählt hat, was ihn sehr wütend macht. Er weiß, dass hier seine gesamte Karriere auf dem Spiel steht, doch bevor sie darüber sprechen können, wie es weitergeht, erhält Carrie einen Anruf, dass ihr ein Treffen mit Franny erlaubt wird.

Am nächsten Morgen bereitet sich Carrie auf ihre eidesstattliche Erklärung über Dar Adal und das spätere Treffen mit Franny vor. Max erzählt ihr parallel von den Massen an Fake-Profilen und der Propaganda-Maschine, die seine Firma betreut, doch Carrie ist nicht bei der Sache. Sie bittet ihn dennoch, nicht zur Arbeit zu gehen, da sie Angst hat, dass es Max so ergeht wie Conlin. Sollte außerdem Dar Adal etwas mit der Sache zu tun haben, hätte es sich nach ihrer Vernehmung vielleicht eh erledigt.

Auf dem Weg zu ihrer Erklärung bietet der Fahrer ihr an, dass sie ihn auch noch für andere Fahrdienste buchen könnte. Dann macht er eine Anspielung auf ihren Termin mit Franny, was Carrie irritiert, weil sie nicht weiß, woher er von dem Termin weiß. Sofort ruft sie beim Jugendamt an und erfährt, dass Franny krank ist und der Besuch verschoben werden muss. Carrie versucht ihre Verzweiflung runterzuschlucken und geht zu ihrem Termin mit Rob Emmons und George Pallis. Beide fragt sie, ob sie ihr einen Wagen geschickt hatten, um sie abzuholen, doch beide verneinen es. Als das Gespräch dann beginnen soll, ändert Carrie ihre Meinung und geht. Rob Emmons ist überrascht und versucht sie aufzuhalten, doch Carrie entgegnet nur, dass ihre Tochter krank sei und sie nicht zu ihr dürfe. Dann ruft sie sofort die Nummer an, die der Fahrer ihr gegeben hat und erklärt, dass Dar Adal gewonnen habe. Sie wolle sofort ihre Tochter sehen, doch es wird aufgelegt.

Als Carrie wieder zuhause ist, erhält sie einen Anruf vom Jugendamt mit einer Entschuldigung, dass es eine Verwechslung gab. Nicht Franny sei krank, sondern ein anderes Mädchen. Es wird ihr erneut ein Treffen am Nachmittag versprochen. Dann bemerkt Carrie, dass Männer um ihr Haus Stellung beziehen und sie geht zur Sicherheitsanlage. Dort erkennt sie den Secret Service von Elizabeth Keane. Carrie lässt die angehende Präsidentin ins Haus. Keane erzählt ihr von ihrem Treffen mit Dar Adal und will wissen, welches Druckmittel er gegen Carrie hat. Keane rät, dass es um Franny geht und versucht Carrie von ihrer Sache zu überzeugen, doch Carrie möchte sich nicht auch noch von ihr unter Druck setzen lassen und verlässt das Haus.

Während Carrie beim Jugendamt auf ihr Treffen mit Franny wartet, bekommt sie mit, dass die Empfangsdame ein Video über Elizabeth Keane und ihren Sohn schaut. Sie will wissen, worum es darin geht und die Frau stellt den Ton an. Bevor Carrie das ganze Video sehen kann, kommt jedoch Franny an und Carrie schenkt ihr sofort ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Als Carrie später nach Hause kommt, wartet dort Clarice, eine drogensüchtige Prostituierte, mit der Quinn vor einer Weile etwas hatte, auf sie, um ihr eine Videobotschaft von Quinn zu zeigen. Carrie wird nach Queens gebracht, wo Quinn sich in einem mit Planen abgedeckten Haus befindet und mit einem Scharfschützengewehr ein anderes Haus beobachtet. Carrie sieht den Mann, der ihr Haus von der anderen Straßenseite beobachtet hat und wahrscheinlich die Bombe in Sekous Wagen platziert hat. Als im anderen Haus das Licht ausgeht, bleibt Carrie Zeit, Quinn auszufragen, wie er auf diese Spur gekommen ist und was er nun vorhat. Als sie bei George Pallis anrufen will, um den Mann festnehmen zu lassen, hält Quinn sie auf, da er die Sache selbst regeln will. Er will aber nicht sagen, warum und es kommt zum Streit, bei dem Quinn ihr vorwirft, dass sie nur aus Schuldgefühlen ihm gegenüber so handele. Am nächsten Morgen entschuldigt sich Carrie für ihre Entscheidung in Berlin, aber Quinn möchte einfach nur, dass sie ihn in Ruhe lässt, also lässt sie ihn gehen. Er hat ihr jedoch einen Plan dagelassen, wie sie das Haus betreten kann, was sie später, als die Männer weg sind, auch tut. Sie ist etwas irritiert, dass die Alarmanlage nicht eingeschaltet ist, macht sich dann jedoch auf die Suche nach der Garage und Sekous Lieferwagen, in dem sie ein Foto seiner Familie findet. Als sie dann versucht, auf einem Whiteboard etwas von dem Weggewischten zu erkennen, wird sie von hinten von dem unbekannten Mann angegriffen und schafft es nicht, sich zu befreien. Dann taucht jedoch Quinn auf, schießt auf den Unbekannten und schlägt ihn schließlich den Schädel ein. Carrie kann ihn nicht aufhalten. Dann ruft sie bei George Pallis an und klärt die Angelegenheit. Sie versucht mit Quinn über alles zu reden, doch der weist sie erneut ab, bevor er ihr sagt, dass der Mann Astrid getötet habe. Er gibt sich selbst die Schuld, da er die Patronen aus ihrer Waffe genommen hatte, doch Carrie versucht ihn zu beruhigen. Sie versteht nun, warum er sich so verhalten hat und möchte, dass er das später auch George Pallis sagt, doch Quinn hört nicht auf, sich selbst weiter runterzumachen. Als später Pallis und sein Team auftauchen, versucht Carrie zu erklären, was passiert ist und zeigt ihm auch den Lieferwagen. Sie möchte sichergehen, dass Quinns Einsatz, ihnen diese Beweise zu bringen, nicht vergessen wird, weil er den Mann umgebracht hat. Pallis sichert ihm Immunität zu. Als Carrie Quinn davon erzählen will, ist er in die gerade noch sichtbaren Buchstaben auf dem Whiteboard fixiert und versucht zu erkennen, was das nächste Ziel der Einsatztruppe ist. Es ist an der Ostküste, in New York, weshalb Carrie eine schlimme Vermutung hat und versucht Pallis zu finden. Der ist jedoch verschwunden, weshalb Carrie Emmons anruft. Dieser sagt ihr kurz angebunden, dass sie Verstärkung gerufen hätten, um die Situation in New York unter Kontrolle zu bringen. Carrie will Details haben, doch Emmons reagiert nicht mehr, da er durch den Secret Service abgelenkt ist. Dann beobachtet Carrie, wie das Garagentor geöffnet wird und vermutet, dass etwas nicht stimmt. Sie versucht die Männer davon abzuhalten, doch in dem Moment kommt es zu einer Explosion. Auch Carrie wird von der Explosion erfasst, kommt aber kurze Zeit später wieder zu sich. Sie sucht Quinn, der hustend aus dem Haus gelaufen kommt. Beide kümmern sich daraufhin um die Verletzten und Toten.

Kurz darauf telefoniert Carrie erneut bei Rob Emmons und sagt ihm, was passiert ist und das alle Beweise durch die Explosion zerstört worden seien. Dabei erfährt Carrie auch, was in New York passiert ist und dass Jamie McClendon ein neues Sicherheitskonzept für Keane ausarbeitet. Carrie befürchtet, dass das etwas mit den Männern aus dem Haus zu tun haben könnte und erklärt Emmons, dass sie sich später noch mal bei ihm melde. Dann erfährt sie von Quinn, dass McClendon der Anführer des Spezialeinsatzkommandos sei und macht sich mit ihm sofort auf den Weg nach New York. Vor dem Hotel angekommen, ist Carrie schockiert über Menge an Demonstranten. Sie und Quinn teilen sich auf. Während sie durch ihre Connections versucht, an den Sicherheitsmännern vorbei zu kommen, hält Quinn Ausschau nach der Spezialeinsatztruppe. In Keanes Suite angekommen, informiert Carrie Emmons, Saul und Agent Thoms über McClendons Einsatztruppe. Dann werden sie jedoch durch eine Bombendrohung im Hotel unterbrochen und evakuiert. Dann erhält Carrie einen Anruf und glaubt, dass es Quinn ist. Sie sagt ihm, dass das Hotel evakuiert wird, doch dann meldet sich Dar Adal, der ihr sagt, dass Keanes Leben in Gefahr sei. Carrie vertraut ihm jedoch nicht und will nicht mit ihm darüber sprechen. Doch Dar bringt sie zum Zweifeln, indem er Peter Quinn erwähnt und dass man ihn zum Sündenbock machen wolle. Carrie hält daraufhin den Wagen auf, in dem Keane sitzt, während die anderen bereits losfahren. Vorm Hotel explodiert dann eins der Autos, woraufhin Carrie und Keane von Agent Thoms in Sicherheit gebracht werden. Schließlich bleibt Agent Thoms zurück, um den Fluchtweg zu sichern, woraufhin Carrie und Keane alleine nach einem Versteck suchen. Dann hören sie einen Schuss und beeilen sich. In einem Fahrstuhl angekommen, wählt Carrie ein Untergeschoss, bringt dann den Fahrstuhl jedoch zwischen den Stockwerken zum Halten. Sie versucht ihr Handy zu benutzen, doch die Signale werden blockiert. Sie nutzt die Zeit, um Keane darüber zu unterrichten, was gerade vor sich geht. Sie sind sich einig, dass sie nicht in der Falle stecken wollen und fahren weiter in die Tiefgarage, um einen Fluchtweg zu finden. Dort werden sie von Quinn erwartet, der die beiden ins gepanzerte Fahrzeug des Secret Service setzt und aus der Tiefgarage flüchtet. Dabei wird so sehr auf das Fahrzeug geschossen, dass die Windschutzscheibe zerbricht und Quinn schließlich tödlich getroffen wird. Er schafft es dennoch, Carrie und Keane aus der Gefahrenzone zu bringen. Schockiert stellt Carrie fest, dass Quinn tot ist, doch sie muss sich weiterhin um Keane kümmern, die eine Panikattacke hat. Als diese sich jedoch beruhigt, möchte sie wissen, wer der Mann ist, der ihr das Leben gerettet hat.

Sechs Wochen später ist Carrie beauftragt, die neuen Gesetze, die Keane in ihren ersten 34 Tagen als Präsidentin erlassen hat, durchzusetzen. Dabei geht es vor allem um eine Ausweitung des Patriot Acts, die ihr ermöglicht, zu untersuchen, wie tief die Verschwörung innerhalb der Geheimdienste gegen sie gegangen ist. Bei einem Gespräch mit den Leitern der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste hört sich Carrie auch deren Bedenken an, fordert jedoch auch Verständnis für Keanes Verhalten. Saul ist bei diesem Treffen ebenfalls anwesend und versucht Carrie danach für ein Gespräch abzupassen, doch die möchte ihn erneut versetzen. Er macht sich Sorgen, da sie sich nach Quinns Tod noch keine Zeit genommen hat, zu trauern, doch sie meint, dass es ihr gut ginge. Sie will nicht, dass Saul sich Sorgen um sie macht und lässt ihn stehen. Dann hat sie ein Treffen mit Keane und deren neuen Stabschef David Wellington, bei dem es kurz um die Informationen geht, die nach wie vor an die Presse durchsickern. Als Carrie und Keane unter sich sind, fragt die Präsidentin sie, ob sie sich vorstellen könnte, dauerhaft als Beraterin in Keanes Team einzusteigen und ein Büro im Westflügel des Weißen Hauses zu beziehen. Carrie fühlt sich geehrt. Am Abend hat sie jedoch noch ein Treffen mit dem Jugendamt, um einen Besuch mit Franny zu besprechen. Dabei möchte sie auch klären, wie ein Umzug nach Washington sich auf ihren Fall auswirken würde. Dann bittet Keane Carrie noch eine geheime Akte zu lesen.

Zurück in New York bereitet sich Carrie auf das Treffen mit der Sozialarbeiterin vor, als plötzlich der betrunkene Max vor der Tür steht. Sie bittet ihn, im Untergeschoss auf sie zu warten und leise zu sein, damit die Inspektion reibungslos verläuft. Als kurz darauf Christine Lonas auftaucht, zeigt Carrie ihr die Wohnung und sie besteht die Wohnungsprüfung ohne Probleme. Carrie erzählt ihr von dem Jobangebot in Washington und Lonas glaubt nicht, dass das Probleme vor Gericht geben dürfte. Als Lonas weg ist, geht Carrie zu Max, der auf dem Bett in Quinns alter Wohnung eingeschlafen ist. Dort entdeckt sie, dass immer noch Quinns Klamotten und Medikamente herumliegen, weshalb sie sich sofort einen Müllsack schnappt und beginnt, aufzuräumen. Dabei findet sie ein Buch, in dem ein Umschlag mit Kinderfotos von seinem Sohn John Jr. liegt. Schließlich wird Carrie von ihrer Trauer überwältigt, denn unter den Bildern ist auch eins von ihr, was ihr zeigt, dass sie Quinn etwas bedeutet hat. Max kommt zu ihr und nimmt sie in den Arm. Später erhält sie einen Facetime-Anruf von Saul, der ihr sagt, dass bereits eine ganze Reihe seiner Kollegen festgenommen wurden und nun auch er an der Reihe sei. Mit vorgehaltener Waffe zwingt ihn das FBI, seinen Wagen zu verlassen. Als die Verbindung abbricht, schaltet Carrie den Fernseher an und sieht die weiteren Festnahmen. Sofort versucht Carrie die Präsidentin oder Wellington zu erreichen, doch sie wird nicht durchgestellt. Sie entschließt sich also kurzerhand nach Washington zurückzukehren und persönlich mit Wellington zu sprechen. Dort erfährt sie, welche Anschuldigungen gegen Saul bestehen, die sie alle erklären kann. Dennoch lässt Wellington nicht mit sich reden, weshalb Carrie zu Keane will. Sie wird jedoch vom Secret Service aufgehalten und Keane reagiert auch nicht auf ihre Rufe. Ernüchtert spaziert Carrie daraufhin durch den Park beim Kapitol.

Zum ersten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 1)
Zum zweiten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 2)
Zum dritten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 3)
Zum vierten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 4)
Zum fünften Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 5)
Zum siebten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 7)
Zum achten Teil der Charakterbeschreibung von Carrie Mathison (Staffel 8)

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