Episode: #2.01 Anfänge und Enden

Während Jonas Kahnwald (Louis Hofmann) in der Zukunft eine interessante Entdeckung macht, leidet Winden noch immer unter dem Verschwinden von Jonas, Ulrich Nielsen (Oliver Masucci) und Helge Doppler (Hermann Beyer).

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In der Vergangenheit tötet der junge Noah auf Anweisung von Adam seinen Partner, der mit ihm in Winden die Höhlen erweitert und Tunnel gräbt. Beide wissen, dass in sechs Tagen eine Veränderung stattfinden soll, die unbedingt passieren muss. Noah sieht in der Gegenwart in sein Buch, dort steht eine Notiz: 27.6. 2020, Beginn des letzten Zyklus.

Jonas erwacht in seinem zerstörten, verfallenen Haus. Er hat immernoch den Brief seines Vaters eb sich. Sechs Monate sind vergangen, seit er in der Zukunft gestrandet ist. Als er vor die Tür tritt, befindet er sich in einer trostlosen Welt. Die Schule ist vollkommen zerstört. Winden ebenso. Er begibt sich in den Bunker, wo er einige Dinge zusammengesammelt hat, unter anderem auch Kassetten von Claudia Tiedemann. Die spricht von einem Gottespartikel, mit dem man zurück in die Vergangenheit reisen könnte, um die Katastrophe im Juni 2020 zu verhindern.

Es ist der 21.6.2020, sechs Tage bis zur Apokalypse. Winden leidet unter dem Verschwinden von Ulrich, Jonas und Helge. Hannah ist verzweifelt und überlegt, sich das Leben zu nehmen.. Reginas Krebserkrankung ist weit fortgeschritten, was besonders Bartosz sehr belastet, da seine Mutter sich weigert, sich in Behandlung zu geben. Schließlich erhält er eine Nachricht von Martha, die ihn bittet, sich mit ihr zu treffen.

Unterdessen wurde ein Sonderermittler namens Clausen nach Winden geschickt. Dieser soll in Zusammenarbeit mit Charlotte die Fälle der verschwundenen Personen neu aufrollen und bewerten.

Magnus trifft sich mit Franziska, mit der er mittlerweile fest zusammen ist. Magnus leidet unter dem Verschwinden von seinem Vater, genau wie seine Katharina. Diese begibt sich immer wieder in die Höhlen, um nach Ulrich und Mikkel zu suchen.

In der Zukunft, nährt sich Jonas der Sperrzone. Dort sieht er die Kreuze, die an die Gefallenen vom Juni 2020 erinnern, darunter auch Alex Tiedemann und Martha. Er hält kurz inne.

2020 ist Martha gerade auf dem Weg zum Treffpunkt mit Bartosz. Sie unterhalten sich kurz und kommen dann überein, dass es besser ist, wenn sie sich nicht mehr sehen. Bartosz glaubt, dass es wegen Jonas ist, doch Martha entgegnet, dass Bartosz sich verändert hat und sie absichtlich aus seinem Leben ausschließt. Dann erhält Bartosz eine Nachricht von Noah.

Aleksander Tiedemann hält derweil eine Rede vor seinen Mitarbeitern. In genau sechs Tagen wird der Meiler vom Netz gehen und das Atomkraftwerk abgeschaltet.

Hannah ist verzweifelt und plant sich mit Aleksanders alter Waffe zu töten, als jemand zur Tür herein kommt. Es ist der Fremde, alias der ältere Jonas. Er gibt sich ihr gegenüber als ihr Sohn zu erkennen und kann sie mit verschiedenen Geschichten aus seiner Kindheit überzeugen, dass er wirklich ihr Sohn ist.

Magnus folgt Franziska, die wieder etwas bei den Höhlen versteckte, während in der Vergangenheit Noah mit sich selbst spricht und seinem jüngeren Ich klar macht, dass er Adam Vertrauen muss.

In der Zukunft wagt sich Jonas tiefer in die Sperrzone vor, hört Schüsse und Geschrei. Eine Gruppe hängt einen Mann, der sich bis zur Todeszone vorgewagt hat und sieht, wie er von der Anführerin der Gruppe, Franziska, gehängt wird. Er fragt Franziska, was die Männer in der Todeszone gesucht haben, doch sie antwortet ihm nicht.

Elisabeth findet im Jahr 2020 beim Aufräumen ein Bild von HG Tannhaus – er ist der Großvater von Charlotte Doppler. Diese wird gerade von Clausen befragt. Er weiß, dass Ullrich sie vor seinem Verschwinden angerufen hat, Charlotte gibt jedoch vor, dass sie die Nachricht nicht mehr hat. Zusammen gehen ssie schließlich die Aussagen der Eltern nochmal durch, während Katharina weiterhin verzweifelt in den Höhlen umher irrt auf der Suche nach der eisernen Tür, die Ullrich fotografiert hat.

Noah trifft sich mit Adam. Dieser ist ein alter, entstellter Mann. Adam macht ihm noch einmal bewusst, dass die Apokalypse passieren muss und fragt Noah, ob er zweifelt. Noah verneint dies. Dann erinnert Adam ihn daran, dass er dringend die fehlenden Seiten seines Buches finden muss, ehe die Zeit ihm davonläuft.

Magnus sieht mit an, wie Benni/Bernadette einen Briefumschlag aus dem Versteck von Franziska nimmt und durch einen anderen austauscht. Magnus folgt ihm und ist dann entsetzt, als er sieht, dass es sich um einen Stricher handelt.

Hannah fragt den älteren Jonas derweil, wo ihr Jonas ist und erfährt, dass er in der gefangen ist Zukunft ist. Der Ältere gibt zu, dass er die Passage nicht hat zerstören können, sondern nur schließen, so dass Jonas nun nicht mehr zurück kann. Er plant jedoch, dem Ganzen endlich ein Ende zu setzen.

Elisabeth findet das Kybalion ihres Großvaters mit einem alten Foto. Sie zeigt es Peter, weil sie darauf Noah erkannt hat. Sofort bittet Peter Charlotte daraufhin, zum Bunker zu kommen.

In der Zukunft geht Jonas zurück in den Bunker. Er packt seinen Geigerzähler ein und marschiert los in Richtung Todeszone.

Magnus kommt nach Hause und sieht, dass Marhta die Unterlagen ihres Vaters durchgesehen hat, die Katharina sonst vor ihnen versteckt hält. Sie glaubt, dass Katharina die Tür zum Kernkraftwerk sucht und wittert eine Verschwörung.

Bartosz trifft sich derweil am Höhleneingang mit Noah. Dieser fragt, ob er bereit ist, was Bartosz bejaht. Gemeinsam verschwinden sie in den Höhlen.

Wöller trifft sich mit seinem Bruder Bernie/Bernadette, der ihm die Schlüssel für den LKW gibt. Unterdessen trifft Charlotte am Bunker ein. Peter zeigt ihr das Bild von Noahs. Dieses trägt hinten drauf das Datum 8.1.1921 und die Worte „sic mundus creatus est“.

Hannah sieht am Abend, als der ältere Jonas schlafen gegangen ist, etliche Narben bei ihrem erwachsenen Sohn, während Tiedemann die Atommüllfässer in Beton gießen lässt.

In der Zukunft läuft Jonas erneut durch den Wald. Durch ein Loch in der Mauer, die da AKW absperrt, betritt er die Todeszone. Er folgt dem leisen Knacken es Geigerzählers, das allmählich immer stärker wird. Er findet an einer Wand die Worte „sic mundus creatus est“ . Er zieht sich einen Schutzanzug an und betritt dann den Raum. Darin sieht er eine pulsierende, schwarze Masse mit leuchtendem Kern.

Melanie Wolff - myFanbase


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