10 Fragen an Anthony Stewart Head

1.Was ist ihr Lieblingsmusikstück?

Es wird immer "Adagio for Strings" von Samuel Barber sein, ausgenommen wenn der blutige Oliver Stone es für Platoon verwendet. Er , entschuldigt den Ausdruck, fu***ed es gerade für alles. Wann immer irgendwelche dieser Stücke ein Klassiker werden, werden sie für Werbung und andere kommerzielle Zwecke verwendet, das verändert ihren Status.

Mein Lieblings Rock and Roll Song würde "Willin" von Lowell George sein.

2.Was ist ihr Lieblingsfilm?

"Being There"

3.Was ist ihr Lieblingsfernsehprogramm, aktuell oder von früher?

Es war für Jahre eine Sache die wir "Seven up" genannt haben. Das war eine Dokumentarreihe die in den 60`ern gestartet ist und ab da an fortfuhr, alle 7 Jahre 7 Kinder. So sah man sie mit 7, dann mit 14, dann mit 21, wir folgten ihnen. Es ist eine faszinierende Weise, zu beobachten wie Menschen sich im wahren Leben verändern.

4.Was glauben sie, war ihre bisher wichtigste berufliche Leistung?

Es hat so viele große Änderungen und aufregende Sachen gegeben. Ich denke, für mich war das Spielen in "Rope", am wichtigsten. Ich habe seitdem viele Veränderungen durchgemacht, als Schauspieler – Das Finden des Weges, bereit zu sein und gleichzeitig auf die Bühne zu gehen.

Die Rolle die ich in "Rope" spielte im Vergleich mit der Rolle des "Giles", ist nicht das selbe, aber es gab Bereiche die sich überschnitten und das gleiche "Material" brauchten.

5.Welches Projekt wurde nicht so gut, wie sie es sich gedacht hatten?

Ich war enttäuscht als "VR.5" nicht weiter produziert wurde. Es war eine extrem plausible Show und extrem interessant, mit sehr cleveren Drehbüchern und einer ziemlich interessanten Idee. Es hätte mehr Investition in die Serie gebraucht, ich denke FOX hätte ihr noch eine Staffel geben sollen..., aber wenn sie es hätten, hätte ich nicht bei "Buffy" mitwirken können.Ich denke "Yonadab" hatte enormes Potential, doch irgendwie wurde es nicht verwirklicht.

6.Was ist ihr Lieblingsbuch?

Das ist sehr ungenau..., ich sprach mit meiner jüngsten Tochter, in fast ungewöhnlichen glühenden Bezeichnungen, über "Pride & Prejudice". Sie hat es nie gelesen, aber sie las "Bridget Jone`s Diary"- das lose auf "Pride & Prejudice" basiert – und plötzlich hörte ich mich selber vernarrt über Jane Austen sprechen. Ich denke sie war eine sehr interessante Schriftstellerin. Ich sprach auch über Ray Bradbury und "Fahrenheit 451" und "Golden Apples of the Sun" – was eine Ansammlung von Kurzstorys ist.

7.Was würden sie an Hollywood ändern, wenn sie könnten?

Es ist sehr wechselhaft, es ändert seine Trends. Ich finde es außerordentlich das ein Film ein Thema behandelt und plötzlich gibt es 5 . Es gibt eine Menge Geschichten da draußen, und wir müssen nicht die gleiche Story immer und immer wieder erzählen. Es gibt ein schreckliches Maß an Talent, das besser genutzt werden könnte.

Aber das ist nicht nur so in Hollywood – das selbe könnten wir für England sagen. Tatsächlich gibt es im Moment eine Menge Material aus England, das sehr interessant ist. Es ist sehr erfreulich ein Teil von 2 Reihen zu sein, das jede Kategorie sein könnte von diese Neuen und aufregendem Etwas.

Leider tendieren die Leute dazu eingeschläfert eine falsche Richtung, der Sicherheit wegen, einzuschlagen, sie denken "Oh ja, wir schaffen gutes Material, also lassen sie uns weiter in diese Richtung machen" – aber so funktioniert es nicht immer.

8.Wenn sie was an der öffentlichen Meinung über sich ändern könnten, was wäre das dann?

Um Ihre Worte zu übernehmen, ich bin nicht sicher, welches Bild die Öffentlichkeit von mir hat. Früher hätte ich einmal gesagt, einer der Gründe, warum ich mich entschlossen habe, den Giles zu spielen - abgesehen davon, das die Story fantastisch war und das ich es unbedingt tun wollte - war, das er eine Charakterfigur war. Er war nicht der Hauptdarsteller.

Er war auch bestimmt nicht der junge Hauptdarsteller. Er war eine Charakterfigur, und ich hatte das Gefühl, das die Leute mich, nachdem ich die (Taster's Choice) Werbung gemacht hatte, als Leichgewicht sahen. Ich wollte, das sie erkannten, das ich größere schauspielerische Fähigkeiten hatte. Um ehrlich zu sein, denke ich, das ich das durch Buffy erreicht habe - und zwar besser, als ich mir das je erträumt hatte - so das ich mich im Moment nicht in einer Übergangszeit befinde, weil ich diese notwendige Korrektur gemacht habe.

Von nun an kann ich mir aussuchen, was ich machen will, und welchen Weg ich einschlagen will. Ich möchte auf jeden Fall mehr Filme machen, und die Gelegenheit dazu hat sich schon ergeben, also habe ich über den nächsten Schritt schon nachgedacht. Mir fällt also kein Wunsch ein, den ich mir nicht schon erfüllt habe oder bald erfüllen werde.

9.Was ist ihr nächstes Projekt?

"Manchild" , Premiere am 20. 02. auf BBC 2

10. . Welches Projekt wollten sie schon immer mal machen, hatten aber nie die Möglichkeit dazu?

Ja, neulich, als ich ihn meiner Schauspielklasse gearbeitet habe, bin ich praktisch über diese Figur des Richard III. gestolpert, als mein Lehrer etwas über ihn sagte. Er sagte, er würde gerne einmal einen sexy Richard III. sehen, also gab ich ihm einen. Ich war besser, als ich das jemals gedacht hätte. Es war extrem witzig, das zu spielen. Es war einfach großartig, und verrückt.

Ich habe ihn in der Klasse zweimal, vielleicht auch dreimal, in verschiedenen Szenen aus dem Stück gespielt, und ich habe ihn bei Joss gelesen. Wir haben das gesamte Stück gelesen, und ich spielte den Richard. Das würde ich jedenfalls gerne mal machen, irgendwann. Aber es würde etwas ungewöhnlich werden. Auf der Bühne habe ich viel Musik und Songs und verschiedene andere Sachen verwendet, und ich habe Sachen an die Wand geworfen und geschaut, was zerbrochen ist. Es war cool.

Quelle: filmforce.com



Nina - myFanbase
13.01.2002 00:00

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