Star Trek: Deep Space Nine

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Star Trek: Deep Space Nine
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Bei "Star Trek: Deep Space Nine" (kurz DS9) handelt es sich um die dritte im "Star Trek"-Universum angesiedelte Science-Fiction-Fernsehserie aus den USA. Direkt nach dem Vorgänger "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert", in welcher auch die Einstiegssituation von DS9 Erwähnung fand, entwickelten Rick Berman und Michael Piller (nach der Grundidee von Gene Roddenberry) DS9. Zwischen 1993 bis 1999 liefen die sieben Staffeln, welche Sat.1 bereits ein Jahr nach Starttermin auch in Deutschland ausstrahlte. Anders als in den vorherigen Franchise-Modellen handelt DS9 weniger von der Entdeckung neuer Zivilisationen, sondern dreht sich um das Leben auf der namensgebenden Raumstation. Auch die Erzählweise unterscheidet sich durch die episodenübergreifende Gestaltung der Handlung, welche nicht nur den Konflikt zwischen den Mächten des Alpha-Quadranten thematisiert, sondern ebenfalls die Invasion aus dem Gamma-Quadranten.


Serienmacher: Rick Berman & Michael Piller (nach der Grundidee von Gene Roddenberry)
US-Starttermin: 3. Januar 1993 auf regionalen Fernsehstationen
D-Starttermin: 28. Januar 1994 auf Sat.1
Staffeln:

  • Staffel 1 (20 Episoden)
  • Staffel 2 (26 Episoden)
  • Staffel 3 (26 Episoden)
  • Staffel 4 (26 Episoden)
  • Staffel 5 (26 Episoden)
  • Staffel 6 (26 Episoden)
  • Staffel 7 (26 Episoden)



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Der Cast von "Star Trek: Deep Space Nine" besteht zum größten Teil aus erfahrenen Schauspielern wie beispielsweise Terry Farrell ("Becker"), Armin Shimerman ("Buffy"), Nicole de Boer ("Dead Zone"), Alexander Siddig ("24 - Twenty Four") und René Auberjonois ("Boston Legal"). Colm Meaney sowie Michael Dorn verkörperten ihre Rollen bereits in der Vorgänger-Serie "Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert" ... mehr

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2010 gab es auf der FedCon XIX in Düsseldorf ein Panel der "Deep Space Nine"-Darsteller Michael Dorn und Terry Ferrell. Michael Dorn erzählte zunächst, dass er dank des großen Spektakels "Rhein in Flammen" in der Bonner Rheinaue am Abend zuvor und den laut singenden Fans, die sich offenbar in der Nähe seines Hotelfensters eingefunden hatten, kaum Schlaf bekommen habe ...mehr

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