Kevin McKidd wollte Serientod in "Grey's Anatomy" sterben

Foto: Kevin McKidd, Grey's Anatomy - Copyright: 2025 Disney. All rights reserved; Disney/Anne Marie Fox
Kevin McKidd, Grey's Anatomy
© 2025 Disney. All rights reserved; Disney/Anne Marie Fox

"Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte" musste sich mit dem Finale der 22. Staffel von zwei langjährigen Hauptdarstellern verabschieden. Neben Kim Raver schied auch Kevin McKidd aus, der nun erstmals darüber sprach.

Ab der fünften Staffel gehörte Kevin McKidd alias Major Dr. Owen Hunt zum festen Cast des ABC-Dauerbrenners. Owen ist ein Kriegsveteran und entging gleich mehrfach dem Tod. Im Finale der 22. Staffel erschien es ebenfalls so, als würde er nicht mehr mit dem Leben davon gekommen, nachdem die Brücke eingestürzt war. Wenn es nach McKidd gegangen wäre, wäre er als Owen den Serientod gestorben. Laut dem Schauspieler war das für ihn das perfekte und auch nachvollziehbarste Ende für seine Figur. Wenn man sich aber das Finale angesehen hat, dann gab es für Owen und seine große Liebe Teddy Altman ein sehr viel harmonischeres Ende. In einem Interview verriet McKidd nun, dass es Showrunnerin Meg Marinis war, die ihn von einem Happy End überzeugt hat. Wie der Schauspieler selbst sagte, sei die Welt momentan ein dunklerer Ort, weswegen es gut ist, wenn es zumindest im Fernsehen etwas Glückliches gibt.

Kevin McKidd hat in diesem Interview auch angesprochen, dass er zumindest als Regisseur ans Set zurückkehren wird.

In Deutschland befindet sich die aktuelle Staffel noch bis zum 15. Juli 2026 in der Sommerpause, bevor sie auf Disney+, sixx und Joyn fortgesetzt wird.

Quelle: Deadline



Daniela S. - myFanbase
29.06.2026 00:27

Partnerlinks zu Amazon

Produkte zu dieser Meldung

Kommentare