Interview mit SMG
Latino Reviews war am Set von Scooby Doo 2 und sprach mit den Darstellern, dabei kam natürlich auch Sarah Michelle Gellar zu Wort.
"Die Monster sind klasse. Sehr nah an den Cartoon angelegt...es erinnert einen daran. Und es gibt dir einiges, mit dem du arbeiten kannst."
"Ich denke wir können sehen das der Trend, den Film mit dem vorherigen und was da passiert ist, zu vergleichen, weggeht. Beim ersten Teil brauch man die immer ersten 45 Minuten, um alles aufzubauen und zu erklären, ob nun bei ‘Scooby’ oder ‘X-Men’ oder ‘Spider-Man’… wir waren beim ersten Teil auch nicht sicher in welches Genre wir gehörten. Waren wir ein Film für Kinder? Sollte es etwas esoterischer und mehr für die etwas ältere Zielgruppe sein? Wir versuchten am Schluss alles beides zusammen zu setzen und es zu einem wirklichen Familien Film zu machen. Nun komme wir und wissen wir kommen um einen Familien Film zu machen, wir kennen die Charaktere, die Story steht und das macht es alles viel einfacher einzusteigen."
Über die" Neueinsteiger" Seth Green, Alicia Silverstone und Peter Boyle:
"Seth ist ein überraschender Schauspieler, ein unglaublich begabter Schauspieler und dazu auch noch ein wirklich gebender Schauspieler... Seth versucht alles immer etwas lustiger zu machen.
Alicia ist toll. Sie ist eine unglaublich einfache Person... Seth und Alicia kamen an und es fühlte sich gleich so an, als wären sie seit dem Anfang dabei gewesen. Und Peter Boyle ist klasse! Come on, ‘Frankenstein’!”
Über ihren Charakter Daphne:
"Ich denke im ersten Teil, ging es darum das Daphne ihren Platz findet. Auf die selbe Art, wie es eine Menge Teenager und junge Erwachsene tun. ‘Wo passe ich hin? Wo ist mein Platz? Was ist meine Bestimmung? Worin bin ich gut?’. Denn alles was sie vorher war, war das sie die Gutaussehende ist, aber auch da passte sie nie wirklich rein.
In diesem Teil geht es mehr um das allgemeine Bild, und am Anfang siehst du Daphne und sie ist überzeugt von sich. Sie ist selbstbewusst, denn jetzt ist es ihr egal, was andere Leute von ihr denken. Die Presse und die Fans und auch das allgemeine Bild. Denn was sie schnell realisiert hat ist, das auch das allgemeine Bild sich ändern kann, es ist unbeständig, und das sie selbst ihre Stärken finden muss, unabhängig davon, was andere Leute denken."
Quelle: www.latinoreview.com
Nina - myFanbase
30.07.2003 13:27
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