Interview mit Anthony Stewart Head Teil 3

IGNFF: Wie wurden Sie für diese Rolle angesprochen? Gab es ein Casting?

HEAD: Ja. Mir wurden verschiedene Dinge vorgeschlagen. Es gabe ein Gespräch über Poltergeist

the Legacy, aber ich war mir bei den Drehbüchern nicht sicher und wusste, dass sie einige Shows machen wollten, aber das hat mich nicht vom Hocker gerissen. Dann las ich Buffy und dachte "Mein Gott, das ist unglaublich."

IGNFF: Sie waren also einer der feststehenden Schauspieler für den Pilot...

HEAD: Ja.

IGNFF: Wie war das etwas zu drehen, von dem man weiß, dass es ein Verkaufsanreiz sein soll, und wahrscheinlich nie im Fernsehen gezeigt werden wird?

HEAD: Es war sehr bizarr, und Joss hatte eine scheußliche Zeit. Wir hatten die außergewöhnlichste Crew in der Geschichte des Filmemachens. Einfach bizarr. Es war ein Lückenfüller, jeder war sich dessen bewusst, die Crew war nicht sehr freundlich zu ihm, aus welchen Gründen auch immer - ich weiß nicht warum. Aber es ist wie es ist. Wir haben die Schlußszene zuerst gemacht, Gott sei dank sah ich tatsächlich - meine Garderobe war neben dem Ort, wo sie die Tagessachen ausstrahlen, ich hörte meine Stimme und steckte meinen Kopf durch die Türen, um zu sehen, wie es war und ich war so schlecht. Ich sagte: "Oh mein Gott!" Das Schlimme ist, du weißt es nicht. Wenn du einen Job wie diesen bekommst - wenn du irgendeinen Job als Schauspieler bekommst - bist du dir nicht sicher, was sie an dir gemocht haben. Weil niemand sagt dir: "Könntest du das so machen - das haben wir gemocht," oder "das haben wir daran gemocht", du wirst irgendwie in der Luft hängen gelassen und denkst "Welchen Teil davon?" Wenn du etwas unsicher bist - und ich weiß, wovon ich spreche - aber an diesem Punkt meinte ich "Was bedeutet das für dich ..." und es war ernsthaft nicht das, was ich gab - soweit habe ich mir Sorgen gemacht. Also sah ich es an und sagte: "Oh, nein, nein, nein," und zum Glück hatten wir noch alle großen Szenen mit Buffy und dem ganzen anderen Zeug zu drehen. Wir schafften den Tag und ich konnte darüber entscheiden und einige neue Sachen damit machen.

IGNFF: Wie war die Konzeption des Charakters, den Joss Ihnen vorgestellt hat, genau - als Grundlage, auf der man aufbauen kann?

HEAD: Nun, er hatte es nicht getan. Ich ging zu ihnen und hatte es gelesen, ich sagte zu diesem Zeitpunkt - und dies ist schon oft zitiert worden, aber es ist wahr - das ich gerade "4 Hochzeiten und ein Todesfall" im Flugzeug gesehen hatte und mir war bewusst, dass Hugh Grant eine ziemlich sexy Figur als etwas spießiger, belesener Mann abgab. Zur selben Zeit war ein bisschen von Alan Rickman drin - und ziemlich viel von Prince Charles, wirklich - also sagte ich so in der Art: "Schau, so stell ich mir das vor. Liege ich richtig?" und sie sagten "Ja." Ich sagte "Welchen würdet ihr bevorzugen? Würdet ihr den Typ Alan Rickman oder den Typ Hugh Grant bevorzugen?" Und sie sagten: "naja, gib ihm ein bisschen von beiden."

IGNFF: Das war also die Besonderheit, die Sie wollten?

HEAD: Am Ende sagte ich: "Ja", um ehrlich zu sein. Nachdem ich das nun schon 5 Jahre gespielt habe, ist es völlig klar, was gemeint war. Zu dieser Zeit war es eine große Unsicherheit nicht zu wissen, wonach sie genau suchten. Die Schlussfolgerung ist, wenn du richtig für eine Rolle bist, bist du richtig. Und wenn du nicht richtig für die Rolle bist und versuchst, so zu tun als ob du der Richtige wärst - und das wurde in der Vergangenheit getan, wo jemand einfach sagte : "Nein, ich bin der Richtige, ihr seht es nur nicht" - das ist einfach eine andere Sache.

IGNFF: Waren Sie je in der Position, wo Sie sich fühlten, dass Sie komplett falsch für eine Rolle sind, aber niemand anderes es gesehen hat?

HEAD: Ja. Nicht, als Sie mich engagierten, um ehrlich zu sein. Es gab Sachen, die ich gelesen habe, wo ich dachte: "Nein, das bin ich nicht, aber ich mache es trotzdem" - aber nein, sie haben zugestimmt.

IGNFF: Ich habe gehört, dass Sie eines an der Rolle des Giles bereuten zu spielen, nämlich als Sie den Stammler zu spielen.

HEAD: Nein, überhaupt nicht. Nur so wie wenn man eine Schleife macht und dann besteht die zweite Schleife nur aus Stammlern. Es ist sehr schwer, einen Stotterer realistisch zu spielen. In dem Moment, wo du es machst und es Teil des Charakters ist, und dann, wenn du es danach noch mal machen sollst - wenn man versucht, die Lippen synchron zu bewegen und so weiter - ist ein Stammler die beängstigendste Sache der Welt. Aber ansonsten, in Bezug auf den Charakter, nein, überhaupt nicht. Es macht eigentlich ziemlich Spaß, das zu amchen, weil du deine ganze Unsicherheit in die Rolle legst. Das ist großer Spaß.

IGNFF: Gab es Entscheidungen, die Sie am Anfang trafen, von denen Sie sich später distanzierten?

HEAD: Nicht wirklich. Es gab da ein Kostüm - ich mochte die erste Kostümbildnerin, die wir hatten. Sie war sehr unorganisiert, was die Produktionsfirma durchdrehen lies, aber ich fand sie sehr interessant, kreativ. Wenn Giles in einer Art Sportkostüm auftreten sollte, ging sie und suchte Sportbücher aus den 40ern - Cricket-Anzüge und solches Zeug... Und sie fand immer etwas, weil ich immer sagte, dass Giles etwas altmodisch und seiner Zeit hinterher sei. Es gab ein Teil, dieses großartige Outfit - sie fand einige Beispiele, um das zu unterstützen, verschiedene Lagen übereinander von Streifen und Tweed und so ein Zeug. Mein erstes Jacket, was ich trug, war ein Dolce & Gabbana Tweed Jacket, das hatte ich die ganze erste Staffel an. Alles andere änderte sich, ich trug einfach immer dasselbe Outfit. Mittlerweile tauschen wir die Hosen ab und zu aus.

IGNFF: Und niemand scherte sich drum.

HEAD: Nein. Überhaupt nicht. Aber ich versuchte einmal, die Ärmel hochzukrempeln, weil innen so ein gestreiftes Material war, Joss hasste es. Es hielt nicht lange an.

IGNFF: Wo lagen die Schwierigkeiten der ersten Staffel? Wenn ich die Zeitlinie richtig verstehe, schaffte die Show erst Mitte der 2. Staffel den Durchbruch...

HEAD: Ja, ziemlich gut. Als ich zu Joss sagte: "Wird es ein Erfolg werden?", antwortete er: "Oh ja! Aber, es wird eine Weile dauern. Das Network wird es nicht begreifen, die Produktionsfirma wird es nicht begreifen, aber ganz langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam werden."

IGNFF: Was waren die Schwierigkeiten der ersten halben Staffel?

HEAD: Einfach in den Rhythmus zu kommen. Im Grunde kommen Regisseure hinzu und finden sich selbst mit etwas konfrontiert - ich glaube, der längste Tag war ein 22-Stunden-Tag.

IGNFF: Wie ist das überhaupt möglich?

HEAD: Das bedeutet, dass wir einfach immer weiter und weiter machten. Es war ein Freitag, ich glaube es war ein Nachtdreh und weil es im Studio stattfand, ging es weiter bis in den Tag hinein. Aber das passierte nur einmal. Aber es gab viele lange Tage. Wir drehten normalerweise neuneinhalb seiten am Tag, was sehr viel zu drehen ist.

IGNFF: Ein erstaunliches Pensum.

HEAD: Ja. Die Show, für die ich jetzt arbeite, hat ungefähr 4 oder 5 Seiten am Tag - und sie finden das schwierig zu machen.

IGNFF: Sind das einfach Produktionsunterschiede?

HEAD: Nun, ein Grund ist, wir haben keine feste Drehorte, wo ich jetzt arbeitete, sondern Außendrehs, also....

IGNFF: langsamerer Aufbau...

HEAD: Ja. Obwohl die Szenen genauso lang sind - aber ich weiß nicht... es ist einfach eine andere Technik.

IGNFF: Wie würden Sie den Rhythmus beschreiben, den Sie mit Buffy haben?

HEAD: Schwingend.

IGNFF: Ich denke, das ist eine sehr gute Zusammenfassung.

HEAD: Hauptsächlich wissen die Leute jetzt, was sie tun. Sie haben Routine, wie das Licht am besten sein muss - ich kann es nicht beurteilen, weil ich nicht im Technikerteam bin. Man weiß, wo man nicht filmen sollte, weil es das letztes Mal 5 Stunden gedauert hat, eine 2-Seiten-Szene zu drehen, also geh nicht dorthin - du drehst es dann in einem anderen Teil der Bibliothek oder wo auch immer. Ich denke, gerade die Bibliothek war ein berühmtes Problem, weil sie großartig aussah, aber einige Probleme mit sich brachte. Wenn du versuchtest, irgendwoanders als am Tisch zu drehen, war es schwierig. Wenn du versuchtest, in das Magazin zu gehen, war es schwer, den Kamerawagen hochzubringen. Um vor der Bibliothek zu filmen, musstest du eine Linie auf und ab gehen. Es war sehr schwierig, eine andere Szene zu machen, als am Tisch zu sitzen.

IGNFF: Ich dachte immer, dass das ein stylistischer Trick war...

HEAD: Tja - falsch. Wir schossen uns selbst in den Fuß, weil sie Giles' Bude entwickelten, es war nie so gedacht, dass es so endet - in der 4. Staffel war es Hauptdiskussionspunkt. In diesem Fall hatten wir keinen Ort zum Filmen. So funktioneirt das, der Zauberladen war lange Zeit diskutiert. Und selbst jetzt im Zauberladen landen wir - um den Tisch!

IGNFF: Nun ist es zum stylistischen Trick geworden, sie müssen um den Tisch herum sein.

HEAD: Nun, ja. Wenn ich das sagen darf, es würden einige kleine Sachen speziell für die Magic Box entworfen, um dort gut filmen zu können - aber wenn man mit 8 Leuten eine Szene drehen will, gibt es nicht so viele Möglichkeiten. Also setzt du sie letztendlich um einen Tisch.

IGNFF: Natürlich ist es Ironie, dass der Zauberladen 4 Staffeln lang nicht zu sehen war...

HEAD: Ja.

IGNFF: Als die Schwelle einmal überschritten war - wenn ich mich recht erinnere, war der wirklich große Durchbruch in der dritten Staffel ... Als es die Show in Mainstream-Augen tatsächlich schaffte -

HEAD: Aber es muss gesagt werden, dass die Kritiken immer gut waren. Ich erinnere mich an die erste Media-Tour, die wir gemacht haben, wir übernachteten alle in einem Hotel und wir bekamen Fragen von verschiedenen Zeitungs- und TV-Kritikern, und direkt danach war klar, dass wir ein Hit waren. Als ich zur zweiten Staffel zurück kam, waren die Kritiker sehr aufgeregt, uns zu sehen, und fragten uns, was passieren würde und ich erinnere mich, wie ein Kritiker sagte: "Ich wusste, dass die Grenze überschritten wurde, als Direktor Flutie gegessen wurde..."

IGNFF: Das ist immer eine klare Markierung in einer Show...

HEAD: Absolut... und ich wusste genau, was er meinte, weil ja, du wusstest, dass alles passieren konnte und niemand sicher war - jeder liebt Gefahr. Jeder liebt diese Unsicherheit, nicht zu wissen, wohin es führt. Ich weiß nciht, wie es bei Joss ist. Was als nächstes geschehen wird.... das passt sehr gut zu Show. Joss hat die Show sehr gut präsentiert - er hat sie ständig erfrischt und erneuert. Das ist eines seiner Geheimnisse - die Tatsache, das die Serie nach 6 Stafffeln keine Ermüdungserscheinungen zeigt.

IGNFF: Ich weiß, was es fürs Publikum frisch hält - aber wie bleibt es frisch für die Schauspieler?

HEAD: Oh, es ist fantastisch. Das Wissen, das deine Rolle in der kommenden Saison nicht den selben alten Weg beschreiten wird, das die Rolle einen Bogen hat, Sachen zu tun hat, Orte zu beschreiten hat, Reaktionenn zeigen muss - das ist sehr aufregend für einen Schauspieler. Und du weißt, dass dein Charakter keine Nonne oder so wird wie in einigen Soaps. Die Sache bei Buffy ist, dass alles möglich ist, die Veränderungen, die eine Rolle durchläuft, sind plausibel. Und sie reagieren dementsprchend. Deshalb fühlst du mit ihnen. Wenn jemand stirbt - Jesus, als Buffys Mutter starb, das war wirklich starker Tobak.

IGNFF: Es war eine unglaubliche Episode.

HEAD: Ja, und auch ein wichtiger Punkt. Ich mag die Serie, ich mochte Buffys Mutter - mein Charakter hatte sogar eine Art Beziehung zu ihr , aber wissen Sie, es war sehr stark. Und wir wussten, sie geht, und als sie nach dem Gehirntumor wieder gesundete, ging ich zu Joss: "Ich dachte, sie stirbt - was ist los?" Er sagte: "Keine Sorge, sie wird... Es ist ein Aneurismus." Ich sagte: " Was?" Er: "Keine Sorge, das passiert ziemlich oft - Menschen sind total geheilt und dann plötzlich sterben sie." Es ist wie, wow, das ist cool - und tatsächlich. Er sagte "Es wird am Ende einer wirklich frivolen Folge passieren." "Was? Okay." Und so geschah es. Es kam an einem Punkt, wo du nur sagst: "Entschuldigung? Was war das?".

IGNFF: Das Unglaubliche an der Show ist, wenn man über eine Folge spricht, dass durch das Internet bereits so viele Spoiler existieren und sogar Kritiken...

HEAD: Ich weiß nicht, worum es da geht, um ehrlich zu sein. Das ist einfach nur, um ein Stück der Aktion zu bekommen, und ehrlich gesagt gibt es andere Wege, um ein Stück Aktion zu bekommen.

IGNFF: Ja, ich verstehe die ganze Spoiler-Mentalität auch nicht. Besonders, wenn es etwas ist, dass wahrscheinlich sowieso gezeigt wird.

HEAD: Nun, ja - keine große Überraschung. Irgendwie wollen sie als erste ein Gerücht verbreiten, ich weiß nicht, wie sie es sehen...

IGNFF: Leider muss ich wegen der Spoiler meine Befriedigung nun davon bekommen, wie sie verdreht werden ins genaue Gegenteil.

HEAD: Ja, das ist traurig.

IGNFF: Ja, da stimme ich mit Ihnen überein. Ich erinnere mich an Zeiten, wo es noch kein Internet gab...

HEAD: Nun, das Internet ist eine großartige Sache. Das Internet kann wunderbar genutzt werden und ich glaube nicht, dass es für dumme Menschen nötig ist. Etwas Schönes an Joss' Gedanken ist, dass du nicht weißt, wohin es führen wird, und wenn da so ein Idiot aufspringt und schreit "Ich weiß, es, ich weiß es, weil ich es gesehen habe!"...

IGNFF: Besonders wenn sie es einen Tag vor der Erstausstrahlung sagen...

HEAD: Ja, ja.

IGNFF: Gibt es eine Richtung, in die sie hofften, dass ihr Charakter ginge, aber es nicht tat? Gab es Überraschungen?

HEAD: Nein. Ich habe Joss einige Vorschläge gemacht, die eventuell in "Ripper" gezeigt werden, die ich also nicht verraten werde. Einige Vorschläge betrafen andere Storylines und wurden teilweise darin gelöst. Er ist ein sehr guter Zuhörer. Er wird sich immer eine Idee anhören, aber er wird immer schnell "Nein" oder "Nun, lass es uns entwickeln und dann schauen wir weiter" sagen.

IGNFF: Und es bedeutet nicht, dass etwas nicht 2 oder drei Staffeln später kommen wird, nachdem es besprochen wurde.

HEAD: Nein.

IGNFF: Wie zum Beispiel die Musical Episode.

HEAD: Absolut. Über die Musical-Episode wurde tatsächlich gesprochen während der Tour, die wir machten. Joss und ich und Sarah Michelle standen in diesem Set, wir warteten aufs Setup und wir sprachen darüber, er sagte: "Eine Sache, die ich eines Tages machen will, ist eine Musical-Folge." Und natürlich sagte ich "Ja." Er sagte: "Nun, eines Tages." Und jede Staffel sagte ich: "Kommt sie?" Er antwortete: "Nö, ich bin noch nicht fertig." Als sie kam, war es jenseits meiner Erwartungen. Es war einfach umwerfend.

IGNFF: Wie schwer war das Filmen dieser Folge?

HEAD: Langwierig, aber nicht schwer. Die ganzen Schwierigkeiten hatte Joss - er hat den ganzen Sommer über die Songs und Texte geschrieben und einen Haufen Nacharbeit nach dem Dreh gehabt.

IGNFF: Gab es Bangen von anderen Schauspielern bezüglich ihrer Gesangsstimme?

HEAD: Ja, Leute, die das vorgher noch nie gemacht haben waren etwas vorsichtig damit und meinten: "Oh mein Gott, Ich weiß nicht, ob ich das schaffe." Aber natürlich, als wir einmal im Studio waren und das Lied anhörten, war es lustig... Ich habe Leute gesehen, die vorm Mikro standen und es fantastisch fanden.

IGNFF: Gab es Gesangsparts, die Sie positiv überraschten?

HEAD: Oh Gott ja! Ich habe einige Leute gehört - ich habe Marti [Noxon] bei Joss gehört, ich habe Amber gehört - plötzlich sagten wir alle: Oh mein Gott!" aber eigentlich denke ich, dass Emma eine große Überraschung war. Als sie plötzlich losrockte... Ja, es gibt fantastische Talente in der Serie.

IGNFF: Ich weiß, dass Sarah Michelle einmal den Vorschlag eines Stimm-Doubles gemacht hat, bis sie sah, wie gut die Songs waren, die sie singen sollte. Sie sagte, die einzige Schwierigkeit war, 11 Stunden im Aufnahmestudio zu verbringen.

HEAD: Es ist so wie es ist, ich persönlich würde meine Aufnahmen machen und herumhängen und mit anderen Leuten zusammen sein, wenn sie ihre Aufnahmen machen. Ich liebe es, im Studio zu sein. Es kommt drauf an, was du gewöhnt bist. Es wurde über alles vorher gesprochen, aber als Joss die CD, die er mit seiner Frau Kai gemacht hatte, herumreichte - sagte jeder "das ist wundervoll!" Kai hat eine fantastische Stimme, und auch Joss hat eine schöne Stimme und spielte das Klavier... Es war genial, und es war wirklich liebenswert. Es war so Hollywood-untypisch, kein Glamour - das ganze Musical war so. Das ganze Musical hatte ein wunderbares Feeling.

IGNFF: Es ist ein sehr bodenständiges Gefühl.

HEAD: Sehr bodenständig, und einige Kritiker sagten - und ich verstehe sie nicht - "Nicht alle Gesangsteile waren perfekt." Das war für mich gerade eine Freude. Weil man sagen konnte, dass die Charaktere singen... es waren alle.

IGNFF: Oh ja, wenn man einige Studiomusiker dazu geholt hätte...

HEAD: Und einen Hollywood Glitzer dazu geben, das wäre schrecklich gewesen! Die Tatsache, dass es real war, und bodenständig, und ein bisschen steinig, und es war ein bisschen Rock'n'Roll - das liebte ich. ich denke, dass ist einer der größten Punkte.

IGNFF: Ich habe es benutzt, um anderen Leuten die Serie vorzustellen, um die Show zu sehen.

HEAD: Ja, genau.

IGNFF: Du schaust dir eine Show an, die dazu fähig ist. Das ist eine Show, die du dir anschauen solltest.

HEAD: Ja, genau.

IGNFF: Es gibt Leute, die extrem reserviert da saßen "eine Musical-Episode?" - und danach sagten sie: "Weißt du was? Das war sogar besser als ich dachte, dass es in meinen besten Vorstellungen sein könnte."

HEAD: Ja, genau.

IGNFF: Ich wollte den Cast durchgehen und Sie beschreiben Ihre Gedanken über Ihre Mitspieler - wenn Sie Ihre allerersten Eindrücke nennen könnten, wenn ich den Namen nenne. Sarah Michelle...

HEAD: Liebenswert. Sehr großzügig zu mir und meinen Kindern, ist das erste. Sie war immer liebenswert, wenn die Kinder am Set waren, sie begrüßten sich immer von ganzem Herzen. Es gab immer einen riesen Respekt zwischen uns, und ich habe die Szenen, die wir zusammen hatten, immer sehr genossen .

IGNFF: Nick Brendon.

HEAD: Ich liebe ihn von ganzem Herzen, ein guter Freund. Ich kenne ihn seit langer Zeit, seit Beginn der Serie - wir gingen immer zusammen einen trinken und überlegten immer, was als nächstes in der Serie passieren würde, und wir lagen immer total falsch.

IGNFF: Alyson Hannigan.

HEAD: Ich liebe sie, liebe sie von ganzem Herzen - eine gute Freundin. Ich gehe viel mit ihr und Alexis aus. Ein sehr talentiertes Mädchen, was es sehr weit bringen wird. Eine große Seele.

IGNFF: Jemand, mit dem Sie in den letzten Jahren einige sehr gute Szenen hatten - Emma Caulfield.

HEAD: Ein außergewöhnliches Talent, ein großartiges Mädchen, einfach wirklich ein umwerfendes Talent. Sie kämpft mit Alyson, wer die nächste Rückenmassage bekommt.

IGNFF: Gehen wir ein Stück weiter zurück - Charisma Carpenter.

HEAD: Charisma... auch ein bemerkenswertes Talent - ich denke nicht, dass es schon voll ausgeschöpft wurde, ich denke nicht, dass sie völlig ausgeschöpft wird. Eine wunderschöne Frau, sie brachte mich einfach immer zum Lachen am Set. Einige ihrer Interpretationen waren außergewöhnlich und so geradeheraus, du hättest nie gedacht, dass es jemand auf diese Weise sagen könnte.

IGNFF: James Marsters.

HEAD: Wieder ein sehr talentierter, liebenswerter Kerl - Ich teile mit ihm die Liebe zur Musik, und wir haben viel zusammen geredet. Ich denke auch hier, dass, wenn jemand eine gute Nische für ihn findet, wird er es sehr gut machen.

IGNFF: Ist es wahr, dass Sie ihm über die Jahre einige Tipps gaben, am Anfang wegen des Akzents?

HEAD: Nein. Sie sagten alle, als er das erste Mal zum Set kam, "Hey, du kannst ihm einige Tipps geben," und ich entgegnete "Ähm, naja, wenn er will." Er ist sehr süß. Er kam am Anfang zu mir und ich sagte "Möchtest Du einige Tipps?" "Ja! Wie ist das?" Und sie hatten ursprünglich über Sid Vicious geredet, aber ich meinte, er würde eher wie ein Nord-Engländer klingen, er hatte einen Yorkshire-ähnlcihen Akzent - was einem Amerikaner nichts sagen würde. Aber ich sagte, es klang sehr interessant und er solle daran nichts ändern, weil es nach diesem Northerner klang, der 200 Jahre in Europa unterwegs war. Es hatte seine eigene persönliche Note, und anstatt sich daran aufzuhängen, sollte man es einfach genießen - und er tat es... - nach der ersten Staffel - konnte er keinen Job bekommen. Jeder dachte, er sei Engländer.

IGNFF: Sein normaler, amerikanischer Akzent ist so verschieden davon...

HEAD: Ja, total.

IGNFF: Was in meinen Augen ein Zeichen eines exzellenten Schauspielers ist.

HEAD: Ja.

IGNFF: David Boreanaz.

HEAD: Liebeswerter Typ - eigentlich sehe ich nicht mehr so viel von ihm, weil er sehr beschäftigt ist. Aber ein wirklich netter Kerl und ich denke, dass seine Serie großartig ist, und ich denke es ist richtig, dass er die Serie bekam, weil die Rolle wunderbar war und er sie sehr gut spielte. Und wir genießen es alle, wenn er zurück kommt.

IGNFF: Marc Blucas.

HEAD: Ein süßer Kerl... liebenswert, liebenswert, liebenswerter Typ. Sehr großzügig, er scheint sehr gut mit dem Filmen zurechtzukommen, ich denke, er hatte es sehr schwer mit der Storyline, der Soldatenjunge und das Ganze, es hat ziemlich gut geklappt. Ich denke es war ein kleines bisschen ehrgeizig nach dem Jahr Storyline. Ich denke, er ist sehr gut damit umgegangen.

IGNFF: Seth Green.

HEAD: Oh, der goldene Mann. Ein liebenswerter Mann. Erschreckend talentiert - wer kann schon seine Performance in Enemy of the State vergessen, als diese kleine Nebenrolle... einfach brilliant. Er braucht jemanden, der ihm einen Film schreibt - oder er muss einen Film schreiben. Jemand muss es tun - Es würde ihm direkt in den Starhimmel heben, weil er extrem talentiert ist.

IGNFF: Michelle Trachtenberg.

HEAD: Außergewöhnliches Talent. Das Problem ist, Sie gehen durch diese Liste und ich werde nichts Schlechtes über jemanden sagen können, weil ich wirklich glaube, dass sie alle sehr talentiert sind, und ich denke, eine von Joss' Stärken ist, dass er diese außergewöhnlich talentierte Crew zusammen gebracht hat. Es gibt keine schwache Stelle bei Buffy - die Serie ist wirklich stark. Ja, ein extrem starkes Ensemble, und Michelle ist - sie ist sehr stark. Sie ist erst seit einem oder einundeinemhalben Jahr dabei und ist ein fester Bestandteil. Sie hat Sachen eingebracht, tja, das ist Joss... wenn er Leute sieht, die sich engagieren, dann gibt er ihnen immer mehr zu tun, und ihr wurde immer mehr gegeben.

IGNFF: Was auch über Amber Benson gesagt werden kann, denke ich.

HEAD: Absolut, absolut. I meine, ich ließ Amber bereits auf meinem Album singen, bevor irgendjemand anders es tat.

IGNFF: Nachdem man die Beispiele gehört hat, ist man freudig erregt, das Album zu bekommen.

HEAD: Gut, gut - es ist anders. Ich liebe es, ich bin sehr stolz darauf, und wir sollten sehen, was andere Leute darüber denken, aber bis jetzt habe ich einige extrem gute Rückmeldungen.

IGNFF: Ich wollte jemanden erwähnen, der etwas sehr schmeichelhaftes über Sie gesagt hat - Danny Strong.

HEAD: Oh, lobe ihn.

IGNFF: Er erwähnte, dass, als er begann für die Serie zu arbeiten, Sie der erste waren, der zu ihm kam und ein Gespräch mit ihm anfing, und dass er es sehr genoss.

HEAD: Das war sehr süß von ihm. Ich bin sicher, viele Leute haben das gemacht. Er ist ein sehr talentierter, sehr lustiger Typ. Joss hat ihn entdeckt und wandelte ihn von einem Gastdarsteller zu einem wiederkehrenden Charakter. Joss weiß, wie man sie anpacken muss.

IGNFF: Viele Schauspieler haben ihr Erstaunen geäußert, dass Sie selbst auf der Höhe von Buffy noch Schauspielunterricht nehmen.

HEAD: Ich mache das immer noch, wenn ich da raus gehe. Es war immer sehr fruchtbar für mich... das ist der einzige Grund,w arum ich immer wieder dahin zurückkehre. Ich denke, mein Lehrer ist ein außergewöhnliches Talent und sehr weise. Ich wäre ein Idiot, wenn ich das nicht nutzen würde.

IGNFF: Nun da wir über Weiterentwicklung und Veränderung sprechen und was für ein großartiges Ensemble Buffy hat - wie schwer war es, die Entscheidung zu gehen zu treffen?

HEAD: Interessanterweise habe ich Joss am Anfang der 5. Staffel den Vorschlag gemacht, und es war eine schwierige Entscheidung. Wir haben das als Familie gemacht. Die Mädchen waren noch unwillig, aber sie verstanden, dass ich sonst noch mehr weg sein würde. Es war Zeit, nach Hause zu kommen. Sarah und ich haben es am ande immer so genannt. Wenn sich etwas richtig anfühlt, bleibst du nicht sitzen und fragst wie es wäre, wenn. Du sagst "Okay", weil es sich richtig anfühlt. Joss sagte "Ich verstehe. Lass mich drüber nachdenken." Und nach der Hälfte oder zwei Dritteln sagte er: "Okay, wir sprechen über die 6. Staffel. Wirst du lieber eine Nebenrolle als eine Hauptrolle spielen? Ich will dich nicht rausschreiben." "Ja, natürlich will ich!" Ich bin glücklich, für jemanden zu arbeiten, der so verständnisvoll ist. Und wenn du sagst, du müsstest mehr Zeit mit deinen Kindern verbringen, versteht er es. Das ist sehr, sehr selten in Hollywood.

IGNFF: Die meisten Schauspieler haben Produzenten, die ihnen den Vertrag ins Gesicht geworfen hätten.

HEAD: Genau, genau.

IGNFF: Wenn Sie schon darüber sprechen, andere Türen zu öffnen, wenn auch eine andere sich schließt - wann begannen die Gespräche über "Ripper"?

HEAD: Zur selben Zeit. Joss antwortete auf eine Frage - ich erinnere mich nicht mehr was es war - "Willst du deine eigene Show?" Und diesmal sagte ich "Ähm, ja!" Aber gerade als ich nach England zurückgehen wollte. Und er sagte "Es wird natürlich in England gedreht". Ich entgegnete: "Ja!" Es war sowieso eine seiner letzten Herausforderungen, eine BBC-Serie zu machen. Alles beginnt, auf seinen Platz zu fallen, und es wird passieren.

IGNFF: Gibt es schon Andeutungen, wann es los geht?

HEAD: Nein. Die BBC ist sehr interessiert, die Dinge voranzutreiben. Ein Pilot ist schon geschrieben, ich glaube es gibt bislang einen Vertrag für 6 Folgen, also muss er jetzt ein paar Sachen liegen lassen, um das zu klären und zu drehen. Wir liegen gut in der Zeit. Es wird kommen, wenn es fertig ist. Ich habe keine Eile damit, weil ich genug andere Sachen habe, die mich in Anspruch nehmen. Wie gesagt ich glaube fest daran, dass alles passiert, wenn es passieren soll.

IGNFF: Zum Glück ist Giles so ein gut entwickelter Charakter, dass er eine ganze Serie tragen kann...

HEAD: Ich denke, es füllt auch eine andere Sparte. Es ist ein Feld, was Joss einschlagen wollte - eine erwachsenere Show. Angel war und ist eine erwachsenere Show als Buffy, aber es ist immer noch in der gleichen Ecke angesiedelt. Wohingegen Ripper oder Watcher - wie immer es heißen wird - von Natur aus ernsthafter sein kann, mehr Geisterstories, mehr erwachsen. Grusligere Sachen.

IGNFF: Liegt es in der Natur, dass es ein BBC-Programm sein wird und kein amerikanisches?

HEAD: Nein, wegen des Charakters und was den Charakter anzieht. In welche Richtungen er gehen kann - wir können ins Psychologische gehen. Wir können uns mit Leuten beschäftigen, die ernsthafte Probleme haben. Die Kurzbeschreibung, die er mir gab, war "Durchgeknallter mit Geistern" Wenn Sie je "Robbie Coltrane's Cracker" gesehen haben, es ist eine wundervolle Serie - und danach schaut er.

IGNFF: Definitiv ein Wandel der Zielgruppe von Buffy, schon aufgrund der Rolle...

HEAD: Nun, um ehrlich zu sein, es gibt bei Buffy keine Alters-Zielgruppe. Das ist eine Sache, die ich immer geliebt habe bei Buffy, WB hat es nie gemerkt, und manchmal übersieht man es, das Publikum ist sehr breit. Es gibt kein bestimmtes Alter. Es geht von 6 bis 60 oder älter. Meine Eltern haben sich ursprünglich darüber lustig gemacht, als es ihnen das erste Mal gezeigt wurde - mein VAter lächelte kein einziges Mal! Und nun lieben sie es. Es gibt letztendlich keine Altersbegrenzung. Es ist wunderschön ausgeführt, es ist für jeden etwas dabei. Es gibt etwas Übernatürliches, was generell beängstigend ist, und allgemein ist es das Unbekannte. Es ist hauptsächlich die psychologische Schiene, wo die Leute sagen: "Uh, was zur Hölle war das?", das berührt uns persönlich. Ich habe keine Ahnung... wir werden sehen, was kommt..

IGNFF: Vielleicht hätte ich es anders ausdrücken sollen, weil der HAuptcharakter in den 40ern ist und kein Teenie oder Twen.

HEAD: Ja.

IGNFF: Ich weiß, dass Joss auch eine Trickserie entwickelt.

HEAD: Ja.

IGNFF: Welche während der High School Jahre spielt.

HEAD: Ja.

IGNFF: Von der Sie eine Rolle sein werden.

HEAD: Ja.

IGNFF: Und ich gehe davon aus, dass Sie der Figur Ihre Stimme leihen werden?

HEAD: Im Ernst, wir haben davon gesprochen. Wenn alles geklärt ist, werde ich ernsthaft antworten. Ich habe das schon mal gemacht - ich habe einige Sachen für Disney in England gemacht. Das ist etwas, was ich von hier aus machen kann - selbst wenn ich für einige Wochen dafür rüber muss, einige Aufnahmen mache und dann zurück komme, alles ist möglich. Ich habe die Skizzen für meinen Charakter gesehen und wir werden sehen, wohin es führt. Ich denke, es ist noch im Entwicklungsstadium.

IGNFF: Ich hab auch gehört, dass Sie einige Dr. Who Hörspiele machen.

HEAD: Ja.

IGNFF: Und Sie sind ein bisschen Dr. Who Fan, richtig?

HEAD: Oh ja. Die meisten Engländer sind das. Doktor Who berührt unsere Kindheit in irgendeiner Art. Wenn man die Raumschiffe ansieht, die wie Plastikflaschen aussehen, die durch schwrzen, samtenen Raum fliegen, das wirft tiefe, psychologische, beängstigende Fragen aus deiner Kindheit auf! Eigentlich kamen sie mit einigen wirklich guten Personen an, und ihre Vorstellungskraft war lobenswert. Als ich es das erste Mal sah, war es nicht so gut, aber dann haben sie es in den Griff bekommen.

IGNFF: Und es ist bemerkenswert, wie mit den Zwängen umgegangen wird.

HEAD: Ja, absolut. Ja, ich habe einige Hörspiele gemacht.

IGNFF: Gibt es Pläne, noch mehr davon zu machen? Wie war diese Erfahrung?

HEAD: Es war schön, ich hatte eine großartige Zeit. Es war sehr lustig - Gott weiß was jemand daraus machen wird. Ja, ich habe einige Star Trek Bücher gemacht. Mach daraus, was du willst.

IGNFF: Wie verschieden ist Schauspielern von diesen Audiosachen?

HEAD: Ich denke, es hat wieder was mit Milton's Unterricht zu tun. Ich lass es einfach rauskommen, was passt, ich halte nichts zurück. Es ist einiges listiges Zeug dabei, es ist eine Herausforderung. Es war Spaß.

IGNFF: Bei den Hörbüchern wie den Star Trek Büchern machen Sie eine Ein-Mann-Show, richtig?

HEAD: Nein, nein. Die Hörbücher ja. Die Star Trek Bücher - ja, es ist eine One-Man-Show. Ich spreche viele Rollen, grabe alle Akzente aus, die ich kann. Aber bei Doktor Who, nein, da waren viele Schauspieler beteiligt. Und tatsächlich waren einige talentierte Schauspieler, die verschiedene Teile sprachen, weil sie nah genug an den Londoner Akzent herankamen. Wir hatten viel zu lachen.

IGNFF: Wer spielt in der Serie den Doktor?

HEAD: Es gab zwei - einer war Peter Davison, der andere war Sylvester McCoy - aber ich habe nicht mit ihnen gearbeitet.

IGNFF: An welchen anderen Projekten arbeiten Sie gerade?

HEAD: Ich habe eine Serie namens Manchild, die sehr lustig ist. Es geht um Männer Ende 40, die alle unabhängig und wohlhabend sind. Es sind 4 Kerle. Es ist anders als andere Serien über Männer in den 40ern, weil wir alle Spielzeuge bekamen, die wir wollten. Aber natürlich hat es alles seine Auswirkungen. Es ist sehr,s ehr lustiges Zeug.

IGNFF: Ich hab gehört, es soll die britische, männliche Version von "Sex and the City" sein...

HEAD: So in der Art - obwohl es extrem anders ist. Aber ich denke, jemand sollte es aufgreifen und in den Staaten zeigen, weil es sehr gut in den Staaten laufen würde. Es sieht fantastisch aus.

IGNFF: Ist das eine BBC Serie?

HEAD: Ja, BBC2.

IGNFF: Zu ihrer Rolle als Giles nochmal, sind Sie für eine spezielle Anzahl von Folgen gebucht?

HEAD: Nein. Es gibt keine spezielle Anzahl.

IGNFF: Was würden Sie bevorzugen? Wie oft möchten Sie auftreten?

HEAD: Ich möchte auftreten, wenn Joss es will. Ich fühle mich nicht ausgeschlossen aus der Show. Es ist fantastisch hier zu sein... Aber zur selben Zeit vermisse ich alle. Wie gesagt, ich habe einiges zu tun hier. Es ist fantastisch... wunderbar.

IGNFF: Es klingt nicht so, als hätten Sie überhaupt Freizeit - es ist nicht, dass Sie zur Zeit ein nicht-arbeitender Schauspieler wären.

HEAD: Nein, ich bin sehr froh, das zu sagen...

IGNFF: Wenn Sie mal auf Ihre Karriere zurückblicken, würden Sie sagen, dass Sie glücklich sind, wo Sie jetzt stehen?

HEAD: Ja, sehr. Es ist eine immerwährende Entdeckungsfahrt, und es sollte eine lange sein. Ich würde es für nichts ändern wollen... gar nichts. Denn alles hat alles beeinflusst - es ist alles verwickelt, alle Herausforderungen und Lektionen, und es ist fantastisch gewesen. Und wenn die nächsten 25 Jahre genauso abwechslungsreich sein könnten, wäre ich sehr glücklich.

Das Original Interview könnt ihr hier nachlesen.

Quelle: www.filmforce.org



Nicole - myFanbase
22.01.2003 00:00

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