Interview mit Anthony Stewart Head Teil 2
Hier der zweite Teil des IGNFF-Interviews mit Tony Head, in dem er über seine Erfahrungen beim Theater spricht.

IGNFF: Zu ihren Theater-Rollen, ich werde eine beschleunigende Methode verwenden, um alle ihre Theaterrollen abzudecken. Ich werde also ein Stück nennen, und wenn Sie mir das erste, was Ihnen dazu in den Sinn kommt, nennen, geht das schnell.
HEAD: Aber gewiss doch.
IGNFF: Anatol in Love.
HEAD: Ich machte den Fehler, als ich es las - ich dachte es benötigt einen Akzent. Es ist ursprünglich ein deutsches Stück - österreichisches Stück - von Schnitzler, und ich dachte, es würde es unterstreichen, wenn man es mit einem deutschen Akzent macht, und im Grunde lag ich falsch.
IGNFF: Zur Bestürzung des Publikums oder zu Ihrer Bestürzung?
HEAD: Zu meiner eigenen Bestürzung. Es gab ziemlich gute Passagen darin... aber nicht wirklich, nein.
IGNFF: In 80 Tagen um die Welt.
HEAD: Gott, Sie nehmen die ganzen harten Brocken.
IGNFF: Sie sind in alphabetischer Reihenfolge.
HEAD: Oh, verstehe... okay. Die Musik wurde von einem alten Freund von mir geschrieben, der Original Musikverantwortliche der Godspell-Tour, Chris Walker. Es war leider .... schon wieder machte ich den großen Fehler zu glauben, dass dieser Typ - Phileas Fogg - hauptsächlich ein Arschloch war...seine Gefühle nicht zeigt. Seine ganze Sache drehte sich darum, überhaupt keine Emotionen zu zeigen. Und David Niven hat das brilliant im Film gemacht. Ich machte es überhaupt nicht brilliant auf der Bühne, und eigentlich war es eine extrem langweilig anzuschauende Darstellung.
IGNFF: Glauben Sie, diese Art des Schauspielens funktioniert nur in der Intimität eines Film?
HEAD: Ich weiß nicht... Ich weiß nicht... aber ich beurteilte es völlig falsch. Ich war ständig am Wetten mit den Produzenten und dem Regisseur. Der Regisseur war eine BErühmtheit, die sie zum mitarbeiten gebracht hatten, der aber wirklich nicht wusste, wie man Regie führt - er hatte keine Ahnung. Wir endeten alle in einer langen Linie über die Bühne. Es war zu ehrgeizig für sie und im Grunde waren die Produzenten... es war eine unglückliche Art - es hat einfach nicht funktioniert. Eigentlich haben sie es mit einer neuen Besetzung versucht und es hat immer noch nicht funktioniert. Aber ich habe meinen eigenen Anteil daran.
IGNFF: In Verbindung damit haben Sie 2 Musical-Singles herausgebracht, oder nicht?
HEAD: Ich habe gar nicht herausgebracht - sie haben die Single herausgegeben. Es war eigentlich nicht die Art Musik, die ich gerne singe. Ich bevorzuge Soul, und da war nicht viel Soul dabei. Es gab ein Stück, das ich mochte, aber der Rest ... es war eine Old School Musik, und es war einfach nicht mein Ding. Es kam raus, es kam nirgendwo anders hin, es kam nie ans West End - und glücklicherweise für mich, starb es.
IGNFF: Confidential Clerk.
HEAD: Eine meiner frühen Erfahrungen in dem, was als Repertoire bekannt ist. Grundsätzlich ist das immer regionales Theater. Sie wollten, dass ich Joseph am Amazing Technicolor Dreamcoat mache und dafür könnte ich einige Stücke machen. Ich machte 2 oder 3 Stücke. Ich habe keine Ahnung, wie ich darin war. Ich war ziemlich jung. Es war eine interessante Erfahrung und es war T.S. Eliot, was ziemlich schwieriger Stoff zum Anschauen und zum Spielen ist. Ich habe keine Ahnung.
IGNFF: I guess the next one would be Chess.
HEAD: Chess war eine wirklich interessante Erfahrung - großartige Musik, zerrissener Haken. Sie haben nie wirklich begriffen, es zum Musical zu machen...es war eher eine Performance. Mein Bruder hatte es gemacht und sie fragten mich, ob ich die Rolle meines Bruders übernehmen würde. Ich sagte "Nein" - und dann fragten sie mich einundeinhalbes Jahr später und ich sagte "Oh, gut, warum nicht?" Ich war in der Lage zurückzutreten und den Typen, der es von ihm übernahm, zu beobachten, und ich hatte einige Ideen, wie ich das ändern könnte. Es hätte keinen Punkt gegeben, wo ich das gemacht hätte, wenn ich nicht einige Ideen gehabt hätte, etwas, was ich damit machen könnte. Und ich machte es, und sie mochten, was ich tat. Trevor Nunn zeigte sich endlich, ich glaube es war die vorletzte Vorstellung, und er mochte, was ich tat. Großartige Lieder zu singen... fantastische Songs. Ich habe nicht so einen großen Stimmumfang wie mein Bruder und ich musste tricksen... nicht betrügen, aber ich habe etwas anderes anstelle der letzten Note gesungen, eine sehr hohe Note - ich fiel in ein Falsetto und machte es weich. Aber es funktionierte... es war gut.
IGNFF: War es überhaupt naheliegend, Ihrem Bruder zu folgen?
HEAD: Nein - nein, nein, nein. Ich habe im Grunde nein gesagt, weil es nicht notwendig war, einen Wettbewerb heraufzubeschwören. Ich dachte, wenn ich direkt nach ihm käme, würden die Leute mich mit ihm vergleichen und entweder sagen, dass ich besser wäre oder dass ich schlechter wäre oder gleich gut. Mit einemundeinemhalben Jahr später kümmert sich niemand mehr darum.
IGNFF: Danton's Tod.
HEAD: Danton's Tod war, wo ich meine Freundin getroffen habe - meine Lebensgefährtin. Es war ein interessantes Stück... gute Übersetzung von Howard Brenton, ein bisschen sportlich angehaucht, und wieder etwas fehlerhaft - aber guter Stoff. Ich musste dauernd warten... Ich ging am Ende immer als ein französischer Soldat - es war so ein Stück, wo man verschiedene Rollen spielt - es war ein Ensemble-Stück. Am Ende führte ich immer die Verräter zur Guillotine, es war eine sehr große, offene Bühne und man konnte nirgends sitzen. Also habe ich immer im Korridor hinten gesessen, Sarahs Mutter arbeitete in einem der Büros, sie immeroft zu Besuch, und sie nahm immer ein Glas Bier zusammen mit einem guten Freund. Sie kam immer, setzte sich hin und sprach mit mir. Es ist offenbar war, was sie über Männer in Uniformen sagen.
IGNFF: Egal, ob sie echt ist...
HEAD: Ja, und egal, wie alt, weil es war ein Soldat aus der Französischen Revolution. Es war ziemlich cool - hohe Kragen und das ganze Zeug - und ich wollte immer früher dahin, in der Hoffnung sie zu sehen, und sie kam auch immer früher dahin, und wir setzten uns hin und sprachen miteinander. Es war cool. Ich lernte das ***Le Cierge - was ich jahrelang singen kann, aber ich habe es lange nicht gesehen und deshalb vergessen. Gutes Lied, Le Cierge - sehr, sehr aufwühlend, sehr guter Stoff.
IGNFF: Godspell.
HEAD: Ja. Nun, ich machte das erste Jahr und ich kam dazu, alle Rollen zu spielen. Der Typ, der Jesus spielte, ich weiß nicht mehr warum, aber er hat viel verpasst - er flog dann raus. Ich kam oft dazu, Jesus zu spielen und ich spielte auch John den Baptisten oder Judas viel - meine Lieblingsrollen. Dann brachten wir es zum West End einige Monate später und wir machten eine einzigartige Aufführung da, was fantastisch war - sehr gute Besetzung. Sie brachten eine Menge Leute aus verschiedenen Besetzungen zusammen und es krachte - eine großartige Show.
IGNFF: Die Erbin.
HEAD: Ein wunderbares Stück, ich durfte einen der größten Schurken, der je geschrieben wurde, spielen. Er ist fantastisch, weil du einfach nicht weißt, ob er ein Verbrecher ist oder nicht. Es ist eine dieser interessanten Rollen, wo das Publikum - es ist faszinierend - ein naheliegendes Beispiel, wo man das Publikum mitreißen kann, du kannst spüren, wenn das Publikum plötzlich "Ah! Ups" macht. Und das ist großartig. Das Publikum fiebert mit dir, mit diesem Mädchen auf und davon zu gehen. Und dann, wenn du nicht kommst und ihr Herz gebrochen ist, das ist fantastisch. Einfach gutes Theater...
IGNFF: Heinrich der Fünfte.
HEAD: Heinrich der Fünfte war mein erstes reines Drama, in Ludlow - es war ein Shakespeare Festival, sie machen es in Ludlow Castle... Ich erinnere mich hauptsächlich an den Regen... erschreckend. Das Schloss war fantastisch bei Nacht - wir bummelten am Wall herum. Jeder von uns wollte bei den Kampfszenen das meiste Blut am Schwert haben, wir rannten herum und taten als metzelten wir.
IGNFF: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat.
HEAD: Ich hab das zweimal gemacht, beide Male in Cheltenham. Es ist ein Stück altes Theater, aber es scheint jedermanns Herz zu erobern. Ich weiß nicht, es hat im Grunde ein - Ich erinnere mich gerade, dass es immer einen Kinderchor hatte. Der Chor kommt aus verschiedenen umliegenden Schulen, ich erinnere mich an Hunderte, nach Autogrammen und Sachen herumschreiende Kinder, weil zu dieser Zeit dachten sie "Joseph, du must ein Star sein!" Es war früh in meiner Laufbahn und es schien mir nett zu sein. Ich denke nicht, dass ich es mir heute einbilden würde.
IGNFF: Wie ist das, als Schauspieler die gleiche Produktion zurückzugehen, die man schon einmal gemacht hat?
HEAD: Interessant. Ich habe einmal diesen Fehler gemacht - Ich habe eine andere Produktion von Godspell gemacht, wo ich als einer der Clowns auftrat, und jemand, der später ein Freund wurde, spielte Jesus. Ich machte die klassische Sache, ihm zu sagen "Oh, wir machten..." und er sagte "Das interessiert mich nicht. Weil was ich mache, ist was wir jetzt machen. Okay?" "Tut mir leid - ich entschuldige mich, Sie haben völlig recht" Aber es ist so - ich dachte immer, dass es da diesen kleinen Regisseur in mir gibt. Wenn du jemanden siehst und denkst "Tja, ich kann ihm helfen, ich kann helfen!"
Ich machte auch Rocky noch mal, ich weiß nicht, ob ich es je wieder machen werde - aber wenn ich es tue, finde ich neue Sachen zu spielen. Solange es frisch ist, solange du mit denen kommunizierst, mit denen du arbeitest, und sie anders sind, solange du es nicht versuchst und einfach sagst "ach, ich hab das gemacht, lasst es uns so machen" ... solange du es frisch und veränderlich hälst, ist es lustig und schön.
IGNFF: Julius Cäsar.
HEAD: Das war, als ich Peter Gill traf, der ein führender Kopf im Englischen Theater war - ein großer Rebell, er konnte diese fantastischen Schauspieltruppen in diesen sehr kleinen Riverside Studios zusammenbringen. Eine Zahl Leute aus diesem Cast haben weiter gemacht mit diesem unglaublichen Zeug... Es sind viele, viele Menschen, einfach ein fantastisches Cast. Ich spielte 2 Rollen. Ein Typ, der Cäsar die Warnung vorliest - er versucht, Cäsar zu treffen und ihn vor den Iden des März zu warnen - und dann habe ich auch Octavius gespielt. Octavius war die größere Rolle, aber die kleinere Rolle war etwas erfolgreicher. Irgendwie, aus irgendeinem Grund, brachte ich etwas Herausragendes hinein - etwas, was die Aufmerksamkeit der Leute erweckte und etwas Emotionales erweckte, es schien große Aufmerksamkeit zu bekommen. Mein Octavius bekam keine Aufmerksamkeit, obwohl ich sehr blondes Haar hatte. Ich stapfte auf und ab, mein Schwert in der Hand.
IGNFF: Lady Windermere's Fan.
HEAD: Große Produktion in Bristol, bevor ich in den Westen umzog. Bristol Old Vic ist ein wundervolles, altes Regententheater in Bristol, und einmal hat mich die Crew in den Dachsparren gebracht, über der Decke, und sie machten was man einen Donner-Rad nennt - ein Holzrad, sie benutzten eine Kanonenkugel, um den Donnereffekt zu erzielen, und das ganze Gebäude bebte. Es war etwas sinnverdreht. Aber eine fantastische Besetzung - Joely Richardson spielte Lady Windermere. Interessanterweise macht sie es nun erneut im West End mit ihrer Mutter, Vanessa Redgrave.
Wirklich ein nettes Stück - liebnswerte Produktion. Ich fand es sehr schwer, mich in den Typen, Lord Darlington, hineinzuversetzen. Ich denke, in Vorschauen kam jemand und sprach darüber - er mochte, was ich tat - aber er sagte "Und was du irgendwie machst ist blahblablablah," und brachte somit den gesamten Charakter auf einen Punkt, ich entgegnete "Ja! Danke!" Und plötzlich wusste ich, wie ich es spielen muss, ich realisierte, dass ich den Punkt verfehlt hatte. Es war nett, das zu machen, sehr nett. Und ich denke es war, als wir dachten "Oh, es wäre schön hier zu leben."
IGNFF: Maske.
HEAD: Maske war ein Nebenprojekt - Off-Broadway. Ziemlich großer Spaß, ungefähr 10 von uns aus dem Cast kämpften in einer sehr kleinen Garderobe mit dem Umkleiden. Ich erinnere mich an eine Hauptsache beim Theater, das Publikum musste die Bühne Kreuzen, um zum Klo zu kommen, also versuchten die Leute, vorher nicht allzu viel zu trinken. Bei einer Aufführung ging tatsächlich jemand quer durch die Szene, um pinkeln zu gehen.
IGNFF: Wie unterbricht es Sie als Schauspieler?
HEAD: Also jetzt würde ich es genießen. Ich würde es total begrüßen und es zum Teil der Show machen. Meistens ignoriert man es einfach... Jetzt würde es ein Geschenk sein, "Wow, wie kann ich das verwenden?" Aber nein, damals war ich etwas nervöser bei solchen Sachen.
IGNFF: Otherwise Engaged.
HEAD: Was zur Hölle war das? ... Ich denke Otherwise Engaged war eines dieser Stücke, die ich in Cheltenham gemacht habe - ja, das stimmt, es ist eines der Stücke, die ich als Voraussetzung für Joseph gemacht habe. Es war Spaß... es war ein bisschen eine Farce.
IGNFF: A Patriot for Me.
HEAD: Ein fantastisches Stück. Als ich Alan Bates das erste Mal traf - der ein wunderbarer Kerl ist, ein sehr liebenswerter Freund, interessanterweise hatte ich ein bisschen Panik - da müssen Künstler von Zeit zu Zeit durch. Ich machte davor eine Art Geschäftspräsentation, und es ging nur um Versicherungen, und ich hatte keine Ahnung, wovon ich sprach, aber ich bin dreimal hin und habe mein Selbstvertrauen gesteigert. Ich war verängstigt und gelobte, nie wieder auf die Bühne zu gehen. Wie das Leben so spielt, es gibt dir diese Momente von "okay, du musst das machen" - es gab mir ein Stück, bei dem ich ungefähr 25 bis 45 Minuten auf der Bühne war mit nur 4 oder 5 Sätzen zu sprechen. Aber sehr wichtig war, extrem handlungsbestimmend, alles, was ich machen musste war, mein Ding machen. Einfach in Alan Bates verliebt sein. Es brachte mir sehr viel Aufmerksamkeit ein. Wir brachten es dann nach L.A. ... es war ein wunderschönes Stück, ein Osborne Stück.
IGNFF: Prince of Homburg.
HEAD: Kein gutes Stück. Naja, eigentlich war das deutsche Original ein interessantes Stück, aber wir haben keine gute Übersetzung gemacht. Es war eines der ersten Stücke, die ich im National Theater besucht habe, es war die gleiche Firma wie bei Dantons Tod, aber es war das erste Stück, was wir machten. Es ist eigentlich ein sehr lustiges Stück, hauptsächlich über einen Prinzen, der sich verliebt - und er ist so vernarrt in diese Frau, dass er das Gespräch vor dem großen Gefecht, das sie kämpfen werden, und er vergisst seine ganzen Anweisungen. Also es zum großen Kampf kommt, reitet er in die falsche Richtung - die völlig falsche Richtung - und vermasselt alles. Und natürlich gibt es eine große Anhörung und sein Vater verliert die Geduld mit ihm usw. Ich sagte immer wieder zum Regisseur "Das ist lustig" Wir sollten wirklich einige Lacher spielen." Und er sagte immer wieder "Nein, nein, nein, es ist diese deutsche Sache, es ist sehr deutsch." Deshalb war es sehr langweilig.
IGNFF: Die Rocky Horror Show.
HEAD: Ein fantastisches Stück Theater, wenn nicht das beste je geschriebene Musical überhaupt. Einfach eine tolle Erfahrung, jemanden an der Rückseite des Kreises zum schweigen zu bringen nur mit einem Blick, ist ein außergewöhnliches Gefühl der Macht.
IGNFF: Wie würden Sie den Charakter des Frank-N-Furter beschreiben? Und wie haben Sie daraus ihren eigenen gemacht, mal unterstellt, dass Tim Currys Darstellung so ikonenhaft ist?

HEAD: Im Grunde spielte ich ihn als kleines schmutziges Etwas, was nirgendwovor Halt machen wird, um flachgelegt zu werden, es spielt keine Rolle von welchem Geschlecht das Opfer ist. Ich habe es einige MAle gesehen und dachte immer "Oh, ich kann mir vorstellen, das zu spielen" und ich habe einige Leute gesehen, die Angst vor der Sexualität hatten. Sie spielten es entweder als Mannweib - wie dieser Typ, der in High Heels über die Bühne stapft - oder sie spielten es total schwul. Ich dachte, spiel ihn einfach dazwischen, weil die Sache ist die, dass Männer und Frauen sich von ihm angezogen fühlen sollen. Jeder fühlt sich sehr unwohl, dass sie sich angezogen von ihm fühlen, aber trotzdem ist da etwas Unwiderstehliches an ihm. Er hat Charme... selbst wenn er stirbt, hat er Charme. Es ist diese abwegige Art von - er ist ein Kobold! Ich tat es, indem ich ihn extrem schmutzig machte. Die komplette Idee war, dass mein Make Up... dass er im Grunde das Make Up am nächsten Tag weiter trug. Er legte es in der Nacht nicht ab, und er trug eine Perücke - ich hatte eine Perücke. Ich habe mir einige Leute mit Perücken angesehen, weil ich zu dieser Zeit extrem kurze Haare hatte, ich machte eine Tugend daraus, die Perücke aussehen zu lassen, als hätte ich lebende Sachen drin. Ich habe sie nie gekämmt, also waren Dreadlocks und so Sachen drin. In dem großartigen Song am Ende, "Going Home", reiße ich mir die Perücke herunter und zeige den Kopf mit diesem Strumpf drauf, was alles wirklich traurig und eher unangenehm aussieht. Ich glaube, das war neu - niemand hat das je zuvor gemacht. Es war anders als Tim, es war anders als alle anderen. Es war großer Spaß.
Ich übernahm es von einem Schauspieler im West End - er hasste es. Ich hatte nicht die Gelegenheit, die Produzenten zu sprechen, die Chance verging, drei Monate später - als ich zurück in London war - ging ich auf die Suche. "Ich frage mich, was daraus geworden sit?" Am nächsten Tag rief mein Agent an und sagte "Willst du es von dem Typen übernehmen?" Ich antwortete "Du machst Witze! Ja!" Dies war ein Ehrgeit von mir. Es war eine dieser klassischen Erfahrungen, wo du zu deinem Agenten sagst "Ich will das, ich will diese Rolle, es ist mir egal, wie du das machst, aber mach etwas." Und er sagte "JA, Schatz, Ich gehe die Wände dafür für dich hoch." Natürlich - ich bekam die Rolle. Ich habe mich eine Menge weiterentwickelt. Ich konnte am Ende jemanden nur mit einem einzigen Blick zum Schweigen bringen.
IGNFF: War es ein relativ kleines Theater?
HEAD: Nein, es waren 1500 Plätze. Es war großartig - fantastisch. Macht, wirkliche Macht.
IGNFF: Und es ist sicher ein Erbe für jeden, der es spielt.
HEAD: Ja, absolut. Und eins, was du nicht verscheuchen kannst. Wenn du es mögen willst, musst du etwas draus machen. Ich habe brilliante Leute in dieser Rolle gesehen und wirklich schlechte.
IGNFF: Was würden sie sagen ist der größte Unterschied zwischen ihrer Darstellung und der von Tim Curry, sticht etwas hervor?
HEAD: Das kann ich wirklich nicht. Ich konnte mich an etwas orientieren und von den besten lernen. Es kam sogar zu dem Punkt, wo ich mein Kostüm abänderte, weil ich es durfte. Statts dieser kleinen schwarzen Hosen, über die sich jeder lustig macht, wollte ich etwas attraktiveres. Ich entwurf diese Lederschuhe mit Pfennigabsätzen, aber über die Knöchel, sah ziemlich nach Fesslung aus, aber war ziemlich hilfreich für meine Knöchel. Ich musste nämlich immer einige Treppen hinaufsteigen, ich nahm immer drei Stufen auf einmal. Ich muss sagen, ich habe einige ernste Erfahrungen gemacht, mein Hintern hat einige Erfahrungen gemacht. Ich konnte also viel mehr als andere Franks herumwirbeln. Ich kann nicht eine bestimmt Szene herauspicken. Ich weiß einfach, dass ich anders war, und ich war froh darüber. Ich wollte keine platte Nachmache. Ich hab Leute gesehen, die das versucht haben, es passt einfach nicht, weil er das gemacht hat. Warum solltest du das noch mal machen?
IGNFF: Gab es nicht eine Single davon?
HEAD: Ja, ja.
IGNFF: Was soll der Unterton?
HEAD: Naja, es war eines dieser wundervollen Lieder vom Ende namens "Going Home", ich ging zu den Produzenten und fragte: "Können wir das als Single machen? Ich möchte eine Sigle herausbringen - Ich habe diesen Song noch nie gehört. Ich erinnere mich an ihn von der Show, aber ich habe es nie so gehört." Sie sagten "Gute Idee! Fantastische Idee!" Also gingen wir zur Plattenfirma. Sie hatten Probleme, das Album (Rocky Horror) zu verkaufen, sie hofften, dass wir die Single zum Pushen des Albums verwenden könnten. Leider hatte der A&R-Mensch eigene Ideen. Her meinte "Ich mag den langsamen Song, aber könnten wir nicht eine schnellere Version machen?" Ich sagte "Okay." Er brachte mich also mit zwei völlig verschiedenen Produzenten zusammen, keiner kannte den anderen, ich durfte nicht über die Songs reden. Beide Songs waren sehr gut, sehr verschiedene Versionen. Natürlich mochte er das schnellere ("Sweet Transvestite"). Als der Song veröffentlicht wurde, wurde er von der Plattenfirma herausgedrängt, so dass ich dort niemanden mehr hatte. Ich bekam Krach mit der Mädchen von der Öffentlichkeitsarbeit, sie sagte "Ich mache nichts mehr für sich". Das war sehr untypisch für mich, bin sonst nicht streitliebend, aber in deisem Fall war ich sehr genervt. Das Ende ist, niemand wollte mich "Sweety Transvestite" singen hören. Es war zu der Zeit, als der Golfkrieg endete, und um in einer beschämenden Art zu sprechen, "Goin Home" wäre die bessere Wahl gewesen, profitabler.
IGNFF: Das nächste Stück ist Rope.
HEAD: Rope. Absolut umwerfendes Stück, von by Alfred Hitchcock niedergemetzelt. Es ist ein Stück über 2 menschen. Der Regisseur, ein Typ namens Keith Baxter, arbeitete daran einige Tage, es nach Hause zu bringen. Es ist über 2 Menschen, die beschließen, einen jungen Schüler umzubringen, seine Leiche in eine Kiste zu tun und dann davon zu essen. Den Vater des Typen einzuladen, und dann davon zu essen. Keith Baxter machte eine Studie über alle möglichen Mörder, er hat wirklich diese Grundlagenrecherche gemacht. Eine wichtige Sache, die er bemerkte, war, dass man am Anfang sieht, wie der Körper in die Kiste kommt... also war einem bewusst, dass die Leiche dort war. Er machte diese wirklich verwirrende Sache direkt am Anfang, wo er die beiden Kids und die Leiche hatte, und sie waren alle nackt, und sie lagen alle in dieser - es sah irgendwie aus wie nach dem Beischlaf - dass sie offenbar etwas Unverschämtes machten. Es sah aus als schliefen sie, und dann standen die beiden Typen - die Mörder - auf und dann heben sie den Körper des anderen auf, sie stehen auf, ziehen sich an und bekommen dann Panik. Ich spielte einen Charakter, der ein alter Freund von ihnen ist, ein Dichter, der verängstigt aus dem 1. Weltkrieg zurück kam. Keith meinte, dass es sehr wichtig wäre, dass ich auf der Schule offenbar in einen der Typen verliebt gewesen wäre - dass ich ein bisschen wie ein latenter Homosexueller sei, es aber nie wirklich realisiert habe. Ich bin weder das eine noch das andere, also vertraute ich ihm stillschweigend, weil es keinen Grund gab... es gibt nicht viele Gründe, warum ich etwas nicht mache. Keith brachte die Idee ein, dass ich in einen der Kerle verliebt bin.
Selbst als ich der Wahrheit ins Auge blicke, weil der Typ mich standig aufzieht, mich lächerlich macht und dabei sehr stolz auf sich ist, ich spreche davon, wie ein Mann einen Mann zerstört, vergleicht Massengenozid mit Mord und sagt, dass niemand ein Problem mit dem Tod von Tausenden Menschen hat, und nun haben wir ein Problem mit einem Mann, der einen anderen tötet. Er nimmt das zum Anlass mich zu verspotten, ich hatte den Typen umgebracht. Es ist ein sehr spannendes Stück. Hitchcock hat es aktualisiert (und es funktioniert gut zu der Zeit, wo es geschrieben wurde). Ich würde eines Tages gern einen Film daraus machen, aber leider sind die Rechte sind komliziert - Ich nehme an, ich könnte mich wahrscheinlich an das Studio wenden... vielleicht mach ich das eines Tages. Aber es ist ein wunderbares Stück.
IGNFF: Rope war Universal, glaube ich.
HEAD: Ja, ja.
IGNFF: Einer ihrer Co-Stars in Rope - das war, als Sie das erste Mal mit Alexis Denisof zusammenarbeiteten, richtig?
HEAD: Alexis, ja.
IGNFF: Haben Sie eine Beziehung zu diesem Zeitpunkt entwickelt oder war es etwas, an das Sie sich später erinnert haben, als sie mit ihm zusammen gearbeitet haben?
HEAD: Nein, nein, nein - wir waren sehr gute Freunde. Es war ein ziemlich kleiner Cast und wir wussten, dass wir etwas Gutes machten. Es war wirklich eine ausgezeichnete Produktion. Es war in einem kleineren Theater - es ist hauptsächlich ein Übungsort - und es war eine wirklich sehr gute Produktion. Wir wurden Freunde... so sehr, dass als er nach L.A. umzog - ich machte gerade etwas für den Watchers Guide - Alexis kam mit einigen Freunden und sagte einfach, er wäre zurück in der Stadt. Ich sagte "Oh, hallo," und es war buchstäblich eine Woche später, wo sie mich fragten, ob ich jemanden wüsste, der Wesley spielen könnte. Die Beschriebung war "Es ist jemand, der denkt, er sei Pierce Brosnan, aber eigentlich George Lazenby ist," und ich dachte direkt an Alexis' Talente, er ist brilliant darin, wie wir wissen. Wesley ist ein wunderbarer Charakter. Der Rest ist Geschichte.
IGNFF: Rosenkrantz & Guildenstern sind tot.
HEAD: Ja, ich liebte es immer als Stück. Ich dachte immer, es sei eines von Stoppards besseren Werken. Es ist eines seiner frühen Werke. Ich bekam nicht die Rolle eines der Jungen - ich war einfach einer der Spieler. Ich hab das gemacht, weil ich schon einige MAle am Young Vic gearbeitet hatte - es war eine Tour nach Hongkong. Die Typen, die es machten, hatten es zuvor schon mal gemacht, sie waren sehr vollendet, es war keine schlechte Produktion. Einer der anderen Spieler war Phil Daniels. Es war ein ziemliches Vergnügen mit ihm zu spielen, später kam er auch zu Julius Cäsar. Eines der Highlights in Hongkong wr, dass sie neben der Bühne die Übersetzung als Untertitel liefen ließen. Und ab und zu verloren sie die Stelle, wo wir waren, und sie scrollten immer auf und ab, um die Stelle zu finden, wo wir uns befanden. Es war exzellent.
IGNFF: Yonadab.
HEAD: Es war der Nachfolger von Amadeus von Peter Shaffer.... obwohl sehr schnell gefolgt von Lettice and Lovage... im Grunde folgt es sehr ähnlichem Text wie Amadeus - und es war auch genauso von einem Erzähler orchestriert, es war im Grunde über den Erzähler, der das Gefühl hatte, bald zu sterben und keine Kontrolle darüber zu haben. Es war kein großer Erfolg. Es war ein großartiges Stück - es war sehr interessant - Peter schickte mir später die Änderungen und es war besser. Er hatte einige nette Dinge damit gemacht. Aber es war interessant. Es war einfach einer dieser Verträge. Ich erinnere mich an Dominic Muldowny - der die Musik machte und später mit Sting gearbeitet hat - wie er sagte "Weißt du, wie erfolgreich das sein könnte ..." Du steigst auf, wenn du ein großes, neues Stück machst - du entwickelst dich mit der Aufregung über die ganze Sache. Es hat nicht jeden gefesselt. Ich habe nun einige solche Produktionen gemacht, die am Anfang auch nicht so gute Kritiken bekommen haben wie später, als die Leute dann sagten "Das ist eigentlich ziemlich cool."
IGNFF: Von welchen warst du am meisten enttäuscht, dass das passierte?
HEAD: Rope, vor allem, weil Rope später wirklich einige fantastische Kritiken bekam - aber zu dieser Zeit sind mehr unvorteilhafte herausgekommen. Drei kamen kurz hintereinander heraus, gleich nach der Eröffnung, es klang ziemlich nach der Totenglocke - und es war eigentlich eine fantastische Produktion.
IGNFF: Beeinflusst das in irgendeiner Weise ihre Performance, wenn eine Show in dieser Art läuft?
HEAD: Nein, nein, nein, weil du weißt, dass du bei etwas Gutem mitmachst, und du weißt, dass du für etwas Größeres arbeitest. Nein, du kannst es dich nicht beeinflussen lassen - du wirst einfach ärgerlich, wenn die Produktionsfirma nicht reagiert und sagt, "Sieh aml, wir haben wirklich gute Kritiken bekommen. Du solltest sie lesen." Aber so ist es eben. So soll es sein. Ich bin trotzdem für beide Produktionen dankbar, dass ich die Rollen spielen dürfte und dass ich diese Möglichkeiten bekommen habe.
IGNFF: In Yonadab haben Sie mit Patrick Stewart gespielt, oder?
HEAD: Ja, das habe ich. Er kam zurück von einer seiner diversen PAusen - wir hatten ziemlich viele Pausen, weil wenn man viel Erfolg am National hat, hört das niemals auf. Aber wenn du nicht mal aufhörst, hast du 3 Shows in einem Monat gemacht. Er kam nach einer dieser langen Pausen zurück und sagte - er versuchte uns von dieser Shakespeare-Tour zu überzeugen, von Uni zu Uni zu gehen und Shakespeare-Stücke aufzuführen, wir dachten alle, "Oh, ich weiß nicht," und es war, als er für Star Trek in die engere Wahl genommen wurde.
IGNFF: Wenn Sie nur auf ihn gehört hätten!
HEAD: Ah, wie ich gesagt habe, wir bekommen alle die Aufgabe, die wir erfüllen sollen, aus der wir etwas machen sollen. Das war seine Chance und sie änderte sein Leben. Genauso kann ich sagen, dass die Werbung und Buffy mich verändert haben, in verschiedenen Weisen.
IGNFF: Wissen Sie, das war eine gute Überleitung - wie kam es zu der Kaffee-Werbung?
HEAD: Im Grunde bin ich dazu gekommen, wie zu jeder anderen Werbung, indem ich mich bewarb. Als Schauspieler muss man verschiedene Sachen machen. Sie suchten ein Paar, sie haben mich zuerst gecastet und anschließend mit verschiedenen Frauen zusammengebracht, um zu sehen wie die Chemie zwischen uns ist, und natürlich fanden sie Sharon [Maughan].
IGNFF: Waren Sie überrascht, wie groß die Reaktion auf diese Spot war?
HEAD: Ja klar.... Ich meine, niemand, der richtig im Kopf ist, würde sich das träumen, dass es so groß wurde. Aber sie waren sehr selbstbewusst, dass sie etwas ziemlich Cooles machen.
IGNFF: Wenn diese Spots in den letzten paar Jahren herausgekommen wären, hätten sie wahrscheinlich einen Film mit diesen Charakteren gemacht...
HEAD: Sie haben darüber geredet. Sie haben über eine Serie gesprochen, über verschiedene Sachen - aber wissen Sie, es war, was es war. Ich habe einige Drehbücher gelesen und eigentlich hat keines die Sache weitergebracht, als das, was es war.T Es gab keinen Grund, dasselbe noch mal zu machen. Solange nichts die Serie weiterentwickelt und etwas damit anfängt, dasselbe Zeug noch mal zu wiederholen.
IGNFF: Hat jemand Ihnen eine neue Serie der Werbespots angeboten?
HEAD: Nein.
IGNFF: Normalerweise sind Werbefilme dafür gehasst, dass sie die Werbeikonen auf diese Weise gehen lassen.
HEAD: Nun, die Engänder haben weiter gemacht - sie hatten Angst, dass sie den Erfolg nicht wiederholen könnten. Und tatsächlich denke ich, dass sie es nicht konnten - aber sie haben weitergemacht. Die Amerikaner hassen es, dieselben Sachen noch einmal zu machen, weil es nicht wirklich passen würde - es verwirklichte große Sachen für Instant Kaffee und es verkaufte jedermanns Instantkaffee, aber nicht den speziellen Tasters Choice.

IGNFF: Also gab es Erfolg und Misserfolg zur gleichen Zeit.
HEAD: Es ist tatsächlich in den Wirtschafts-Lehrbüchern als am meisten bekannter Werbespot und auch, weil es genauso auch für alle anderen Kaffeesorten gut war. Wer hätte das wissen können?
IGNFF: Wie kam VR.5 auf dich zu?
HEAD: Ich ging das erste Mal dort heraus [L.A.] und beschloss, den Markt zu betreten und alles, was sich anbietet, zu machen - schauen, ob ich einen Agenten kriege, schauen, ob ich an den Erfolg der Werbung anknüpfen kann. Es war galub ich das zweite oder dritte Mal, dass ich dort war. Ich schlich mich mehrere Monate da rum, sie suchten eine Art Ersatz mittleren Alters - ein Charakter ging und sie wollten einen neuen Charakter aufbauen, sie nahmen mich.
IGNFF: Sie haben immer ein Zuhause in England behalten, wenn sie weg waren - war L.A. einfach ein Platz, wo Sie nie für immer bleiben wollten, wenn es nichts mit Arbeit zu tun hat?
HEAD: Nein, nein. England ist meine Heimat, zu dieser Zeit waren wir gerade nach Bathe umgezogen, was im Westen ist und einfach der schönste Ort. Nein, L.A. war immer - es ist ein anderer Ort zum Arbeiten, und um meinen Markt, wo ich gesehen werden kann, zu erweitern, musste ich mich dort präsentieren. Aber es war nie wirklich meine Absicht, dort Wurzeln zu schlagen, weil wie ich schon sagte, England die Heimat meiner Kinder ist - sie gehen dort zur Schule, und wir haben ein wunderbares Leben und ein wunderschönes Haus. So sehr wir es zum laufen kriegen würden, wir beschlossen zu bleiben.
IGNFF: Gab es jemals einen Punkt, wo Sie einen Umzug vorschlugen?
HEAD: Ich glaube nicht. Es gab einen Punkt, wo jemand dachte, "Mein Gott, komme ich jemals nach Hause?" aber trotzdem. Ich hätte es nicht ernsthaft vorgeschlagen. Es muss gesagt werden, bei manchen Gelegenheiten kamen die Mädchen und wir gaben sie in eine Montessori Schule in Santa Monica für einige Monate. Sie haben das zweimal gemacht, wir lebten als Familie zusammen für einige Zeit.
IGNFF: Und haben sie es genossen?
HEAD: Sie liebten es total. Und sie lieben es überhaupt herzukommen, sie lieben es, die Show zu besuchen und alle sind total nett zu ihnen, es ist wie eine zweite Familie - aber es gibt nie einen Zweifel, dass sie nach Hause kommen.
IGNFF: Also ist es wie eine Urlaubsreise nach Hause?
HEAD: Ja, genau.
IGNFF: VR.5 dauerte glaub ich eine Staffel?
HEAD: Ja, 12 oder 13 Episoden.
IGNFF: Also von '95 bis '96.
HEAD: Das klingt richtig.
IGNFF: Weil der Pilot für Buffy Ende '96 gedreht wurde, richtig?
HEAD: Ja.
Im dritten und letzten Teil des Interviews erfahrt ihr dann auch mehr über die Anfänge von Buffy, die Schauspieler und Tonys weitere Projekte.
Quelle: www.filmforce.org
Nicole - myFanbase
17.01.2003 00:00
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