Bewertung

Review: #5.05 Schwarze Schwestern

Wow, was für eine Episode! Eine sehr merkwürdige, aber dennoch sehr gute Folge. Zwar nicht perfekt, aber es gab trotzdem so einiges, was das Abwenden vom Fernseher schwierig gemacht hat. Es ist so einiges passiert, und besonders die Idee, dass Chloe einen Artikel über die Vampir-Sache schreibt und somit teilweise zum Erzähler wird, hat mir sehr gut gefallen, denn es war mal etwas anderes. Kurz gesagt: Viel Gutes, wenig Schlechtes. Aber mal ganz von vorne...

Wie schon gesagt, Chloe schreibt einen Artikel, um beim Daily Planet zu landen, und wartet also auf eine atemberaubende Story. Und genau diese steht auch schon praktisch vor der Tür, denn Lana ist gerade dabei, in eine Studentenverbindung einzutreten. Nur leider die falsche Verbindung, obwohl ich sagen muss, dass mir die Tri-Spi-Mädels sehr gut gefallen haben. Sie waren so schön hinterlistig und haben das Leben so richtig genossen. Na gut, wenn man nicht sterben kann, ist es eigentlich auch egal, wie man sein Leben lebt, es kann ja nichts passieren. Dennoch finde ich, sie hatten alle eine sehr gute Ausstrahlung, zumindest am Anfang...

Nachdem sie den Pizzaboten verschlungen haben war ich nicht mehr vollkommen auf ihrer Seite, aber dennoch hat mich die Idee mit den Vampiren die ganze Episode über begeistert. Nur Lana hat mich ein wenig enttäuscht, was aber eigentlich nur an der Vampir-Seite gelegen hat. Aber wieder zurück auf Anfang.

Lana entschließt sich erstmals, doch zu studieren und das nicht an der Universität, an der auch Clark studiert. Ich bin mir eigentlich fast sicher, dass dadurch noch ein paar Probleme in den weiteren Folgen auftreten werden, aber ich finde es gut, dass Lana ihren eigenen Weg geht. Und mit dem Optimismus, den Lana an den Tag bringt, wird es bestimmt schon irgendwie laufen. Hoffentlich. Außerdem fand Lana ja selbst in ihrem Vampir-Dasein, dass Clark etwas Besonderes ist und wollte ihn absolut nicht töten. Das ist ja schon mal was.

Milton Fine vs. Lex Luthor?

Die Story fand ich sehr gut. Sogar richtig gut. Die beiden sind voll auf einer Wellenlänge und Fine weiß ganz genau, wie Lex tickt. Darum bringt Fine auch direkt seine kompletten Daten zu Lex, da er ja eh Nachforschungen angestellt hat. Ich sehe schon, das wird noch einiges mit sich bringen, was zu ziemlichen Turbulenzen führen wird, vor allem, da Fine ja nicht von der Erde ist, wie wir ja nun wissen. Die ganze Situation wird aber auch noch einiges für Clark bereit halten, wenn er herausfindet, wer Milton Fine wirklich ist. Ich finde, das war ein sehr guter Anfang, den man durchaus für weitere Storylines offen halten kann.

Eine sehr gute Szene war auch der Kostümball und die plötzliche Wendung. Es war mir zwar klar, dass das nicht gut gehen wird, aber ich habe auch nicht damit gerechnet, dass Chloe noch in die komplette Sache mit reingezogen wird. Weiterhin fand ich die Teamarbeit von Lex und Clark echt super anzusehen. Nach langer Zeit mal wieder etwas anderes zu sehen als dauerndes Verfeindetsein tat mal gut.

Dann noch etwas zu Chloe und ihrem Artikel: Ich finde es super, dass Chloe endlich zu etwas Höherem greift, und wie es aussieht, hat sie eine riesige Karriere vor sich, so wie es auch Pauline Kahn gesagt hat. Ich muss sagen, dass ich mich schon total darauf freue, Chloe als richtige Journalistin zu sehen.

Fazit

#5.05 Schwarze Schwestern ist mal eine ganz andere Episode, die aber dennoch in ihrer Story unvorhersehbar und damit auch spannend ist. Für mich waren mehr positive als negative Dinge zu sehen und ich hoffe, dass die Staffel noch weitere solcher Folgen bereit hält.

Stefanie Dinraths - myFanbase

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