
Emmys 2018: Beste Dramaserie
Die Devise ist Treue. Treue der Emmy Awards gegenüber Drama-Serien, die schon bessere Zeiten hatten und gerade mit ihrer aktuellen Staffel das Publikum und Kritiker zugleich öfter als sonst frustrierten. "Game of Thrones" hatte eine überraschend schlechte Staffel abgeliefert, auch "Westworld" enttäuschte und "The Handmaid's Tale - Der Report der Magd", der letztjährige Sieger, konnte die Qualität von Staffel 1 ebenfalls nicht halten. Zumindest besteht mit "The Americans" die theoretische Chance, dass die Serie ihren verdienten Abgang erhält, wirklich realistisch ist ein Sieg gegen das Fantasy-Schwergewicht GoT oder das politisch viel zu relevante "The Handmaid's Tale" aber nicht. Schade um "Halt and Catch Fire", das auch mit der finalen Staffel zumindest eine Nominierung verwehrt blieb oder auch um "The Deuce", wo Serienmacher David Simon dasselbe Schicksal zu erleiden scheint wie bei seinen anderen Serien auch. Man kann nur hoffen, dass die beiden großen Favoriten zu alter Stärke zurückfinden und sich im kommenden Jahr ihre Nominierung wieder verdienen.
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