Bewertung: 7
Oxide Pang Chun & Danny Pang

Messengers, The

There is evidence to suggest that children are highly susceptible to paranormal phenomena. They see what adults cannot. They believe what adults deny. And they are trying to warn us.

Inhalt

Roy Solomon (Dylan McDermott) zieht nach langer Arbeitslosigkeit mit seiner Familie aufs Land. Die dort gekaufte Farm soll der Familie eine neue Heimat geben. Doch etwas stimmt dort nicht. Die beiden Kinder sind empfänglich für paranormale Phänomene, die die Erwachsenen nicht sehen können. Die 16-jährige Tochter Jess (Kristen Stewart) ist sich sicher, dass etwas Grausames in dem Landhaus passiert sein muss, doch niemand glaubt ihr.

Kritik

Ein Haus, eine Familie und viele gruselige Geister. Das sind die Zutaten für diesen und für viele andere Horrorfilme. Es scheint so, als hätten die Filmemacher keine neuen Ideen mehr für Geisterfilme, trotzdem ist der Film nicht schlecht und schafft es, vor allem in der ersten Stunde Spannung aufzubauen. Dass nur die Kinder die paranormalen Phänomene wahrnehmen können, erinnerte mich ein wenig an "Ghost Whisperer".

Von allen Darstellern in diesem Film überzeugt am meisten der kleine Evan Turner, der Ben spielt. Allein seine Blicke waren großartig und außerdem war er einfach zum Knuddeln. Die anderen Darsteller liefern zwar keine überragenden Leistungen ab, was größtenteils auch am mittelmäßigen Drehbuch liegt, aber sie machen ihre Sache trotzdem ganz gut.

Es gibt einige gute Schockmomente in diesem Film. Statt wie bei vielen anderen Horrorfilmen die Schockmomente mit Musik schon lange vorher anzukündigen, wird bei "The Messengers" auf die Musik verzichtet, was dazu führt, dass man sich ab und zu schon mal richtig erschreckt, da die Schockmomente so unerwartet kommen.

Nach einer guten ersten Stunde wird der Film leider immer schlechter und unlogischer. Vor allem die Auflösung hat mich mehr als enttäuscht und erinnerte mehr an ein Familiendrama als an einen Horrorfilm.

Fazit

Der Film ist nichts Besonderes und bietet auch nicht viel Neues, jedoch gehört er zu den besseren Geisterfilmen und schafft es in der ersten Stunde durchaus Spannung aufzubauen, jedoch ist die Auflösung ziemlich enttäuschend.

Kevin Dave Surauf - myFanbase
07.05.2008

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