Episode: #3.14 Ferngespräch

Dean ist erstaunt, als er einen Anruf von seinem Vater bekommt, der ihm sagt, es gäbe eine Möglichkeit, Dean von dem Deal zu erlösen. Sam und Dean streiten sich, weil Sam skeptisch ist, ob wirklich John am anderen Ende der Leitung ist. Er warnt seinen Bruder, dass er nicht auf John hören soll, aber Dean ist anderer Meinung und macht sich auf den Weg, die Befehle seines Vaters zu befolgen.

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In Milan, Ohio, trinkt Ben Waters etwas und bekommt einen Anruf einer Linda, die fragt, ob er "darüber" nachgedacht habe, woraufhin er sagt, er müsse das erst mit seiner Frau besprechen. Dann bittet Linda ihn, zu ihr zu kommen, was er ablehnt. Er legt den Hörer hin, bekommt aber wenige Sekunden später wieder einen Anruf von ihr, in dem sie sagt, sie würde ihn für immer lieben. Ben sagt, er tut dasselbe, legt dann aber wieder auf. Als das Telefon wieder klingelt, zerstört er es, doch es klingelt immer noch. Schließlich sagt er, sie habe gewonnen, nimmt seine Waffe aus der Schublade und erschießt sich selbst.

Bobby hat bei Dean angerufen und ihn über Bens Tod nach elektrischen Problemen in Ohio aufgeklärt. Sam jedoch will derzeit keinen Fall lösen, sondern Deans Deal lösen, woraufhin Dean zugibt, dass Ruby ihm von der Unmöglichkeit dieses Plans erzählt hat. Sam ist enttäuscht, da Dean ihm das nicht schon vorher erzählt hat, doch Dean sagt, Sam hätte ebenfalls Geheimnisse. Danach fahren sie zum Ort des Todes.

Sie sprechen mit Bens Frau, die zunächst nichts preisgibt. Dann sagt sie aber, dass ihr Ehemann mit einer Linda gesprochen habe. Als die Frau selbst das Telefonat belauscht hat, konnte sie keine Linda am anderen Ende hören, sondern nur statische Geräusche. Sie hat aber nie mit ihrem Mann darüber gesprochen.

Im Hotel gehen die beiden der Sache nach und Dean findet eine Linda, mit der Ben in der Highschool war. Sie starb in einem Autounfall und wurde dann eingeäschert. Die Nummer, die auf Bens Telefon angezeigt wurde, ist schon über 100 Jahre alt, wie Sam herausgefunden hat. Da sie die Nummer einer Person zuordnen wollen, gehen sie zu Clark Adams, dem Chef einer Telefongesellschaft. Die beiden werden zu Stewie Meyers geleitet, der sich Pornos im Internet ansieht. Dean kann Stewie schließlich überreden, die Nummer für sie aufzuspüren. Wo der Telefonanschluss der Nummer liegt, kann Stewie ihnen aber nicht sagen, aber er kommt zu dem Schluss, dass die Nummer in zehn verschiedenen Häusern angerufen hat.

Sam geht zu einem der Häuser und fragt den Ehemann, ob er statische Geräusche oder Telefonanrufe erhalten habe, was er verneint. Seine Tochter Lanie jedoch gibt zu erkennen, dass sie solche Anrufe erhalten habe. Als Sam wieder losfahren will, spricht sie ihn draußen an und verschweigt zunächst alles. Als Sam ihr dann sagt, dass er auch Dinge sieht, die man nicht erklären kann, beichtet sie ihm, dass ihre vor drei Jahren gestorbene Mutter sie seit einer Woche anruft. Dean ruft Sam an und sagt, es gebe einige ähnliche Fälle. Als er wieder auflegt, bekommt Dean einen Anruf von John, der nur "Dean, bist du das?" sagt.

Dean erzählt Sam davon und fragt sich, ob es wirklich ihr Vater sei, der da angerufen hat, und was er machen soll, wenn das nochmal passiert. Dean muss erst mal gehen, als Sam sagt, er solle "Hallo" sagen, wenn John nochmal anruft. Als Dean wieder kommt, hat er herausgefunden, dass Milan der Geburtsort von Thomas Edison war. Sie gehen ins Museum, wo sein "Spirit Phone" ausgestellt wird.

Die Führerin der Gruppe erzählt ihnen, dass Edison ein Okkultist war und die Meinung vertrat, mit dem Telefon könne man mit den Toten kommunizieren. Als der Rest der Gruppe weitergeht, holt Sam sein EMP-Gerät heraus und scannt das Telefon, findet aber nichts. Sie fragen sich, warum das Telefon nicht schon früher Leute angerufen hat und Dean ist sich nicht mehr ganz sicher, ob es wirklich John war, der ihn anrief.

In der Nacht schläft Sam, während Dean auf ist und am Handy wartet. Und es klingelt wirklich und John meldet sich. Er fragt Dean, wie er nur seine Seele verkaufen konnte und sagt, er kenne einen Weg aus dem Deal und dass derjenige, bei dem der Deal in Händen liegt, in Milan sei.

Lanie ist an ihrem Computer, als sie plötzlich Sofortnachrichten ihrer Mutter bekommt, die sie fragt, ob sie darüber nachgedacht habe, über was sie letzte Nacht geredet hatten. Ihre Mutter möchte sie sehen und Lanie schreibt, dass sie verängstigt sei. Plötzlich geht der Monitor aus und ihre Mutter steht als Reflexion im Hintergrund. Als sich die Tochter umdreht, sieht sie ihre Mutter aber nicht. Der Monitor geht wieder an und es steht "Komm zu mir" immer und immer wieder geschrieben.

Dean hat Omen für einen Dämon gefunden, der die beiden die letzten Wochen verfolgt haben soll. John hat ihnen anscheinend ein Exorzismusritual gegeben, was den Dämon töten wird. Jedoch ist Sam skeptisch, doch sein Bruder glaubt, John würde Tricks anwenden, die er in der Hölle gelernt hat. Dann wartet Dean auf Johns Anruf, damit dieser ihm den Aufenthaltsort des Dämons sagen kann. Als Sam ihm immer noch nicht glauben will, rastet Dean aus. Sam geht zu Lanie und will, dass Dean nichts tut, bis er wieder da ist. Dean setzt sich an den Tisch und wartet...

Lanie sagt Sam, dass ihre Mutter von ihr verlangte, schlimme Dinge zu tun. Während Lanies Bruder Simon mit seinem Spielzeug spielt, beginnt auf einmal das Spielzeugtelefon zu klingeln. Im Display steht dieselbe Nummer wie bei den anderen Anrufen. Der Junge geht ran und sagt, dass er sie gern sehen würde. Dean bekommt unterdessen einen Anruf von John, während Lanie Sam sagt, dass ihre Mutter wollte, dass sie sich mit Schlaftabletten umbringt. Lanie sagt, dass ihre Mutter "Komm zu mir" rief und Sam merkt, dass es nicht ihre Mutter sein kann. Dean kommt irgendwo an und nimmt seine Waffen mit. Sam befiehlt Lanie unterdessen, im Haus zu bleiben und sich von Elektronikgeräten fernzuhalten. Dann merken sie, dass ihr kleiner Bruder verschwunden ist. Dean kommt im Haus an, doch findet niemanden vor, weshalb er eine Dämonenfalle und heiliges Wasser vorbereitet. Simon läuft ohne zu schauen über eine Straße und wird fast überfahren, aber Sam kann ihn retten. Dann ruft er Dean an und sagt, dass sie gegen einen Crocotta, einen Wolfshund, kämpfen müssen, der sich von den Seelen der Opfer ernährt. Dann erinnert sich Dean an die Fliegen in der Telefongesellschaft.

Sam geht zu dem Gebäude und ruft Dean an, als Stewie das Büro verlässt. Sam geht mit einer Metallspitze auf Stewie los, der aber von nichts weiß. Dann werden Sam und Stewie von Clark, Stewies Boss, bewusstlos geschlagen. Die beiden finden sich angefesselt an Stühlen wieder, aber Clark rammt Stewie den Metallspieß durchs Herz und saugt seine Seele aus. Dann merkt Sam, dass der letzte Telefonanruf zu Dean auch von Clark stammte. Clark zapft das Telefonsystem an und meint, dass er Dean oder vielleicht jemand anderen töten werde.

In einer Umkleidekabine bekommt ein Polizist einen Anruf seiner Tochter, die ihm sagt, dass der Mann, der sie getötet hat, nun den Polizisten umbringen will.

Clark sagt, es wäre einfach gewesen, an die Nummern und E-Mails zu gelangen, da die Menschen denken, alles würde gelöscht werden, was aber nicht so ist. Während John meint, dass entweder Dean den Polizisten töten werde oder andersherum, versucht Sam sich zu befreien.

Dean ist im Haus und lässt das heilige Wasser fallen, als der Polizist hereinstürmt und auf ihn schießt. Dean kann den Polizisten entwaffnen und sie wollen beide zuerst die Waffe haben. Schließlich schlägt er den Polizisten bewusstlos und tritt weiter auf ihn ein.

Clark sagt, dass es für ihn heute viel einfacher als vor vielen Jahren sei, da die meisten Menschen nur noch übers Telefon und das Internet kommunizieren. Sam befreit sich und kämpft gegen den Dämon. Dean merkt, dass der Polizist kein Dämon ist, da der Exorzismus fehlschlägt. Auch die beiden beginnen einen Kampf. Sam schaff es, dem Crocotta eine Aufhängung in den Kopf zu bohren.

Der Polizist fragt Dean, was er getan habe, worauf Dean nur antwortet: "Ich weiß es nicht."

Dean und Sam treffen sich im Hotel und Sam entschuldigt sich dafür, dass es am Telefon nicht ihr Dad war. Dean gibt zu, dass er das nicht vergessen werden wird und er so sehr daran glaubte, sich aus dem Deal befreien zu können. Er gibt auch zu, dass er Angst vor der Hölle hat. Dann schaltet Dean den Fernseher an und sie machen sich einen schönen Abend.

Elsa Claus - myFanbase


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Reviews zu dieser Episode

Zu dieser Folge gibt es Reviews von den folgenden Autoren:

  • Elsa Claus vergibt 7/9 Punkten und schreibt:
    Nachdem in der letzten Folge die Ghostfacers vorgestellt wurden, ist es diesmal wieder richtig gruselig, denn Leute bekommen von bereits Verstorbenen Anrufe. Unmöglich? Nicht bei "Supernatural"! ...mehr

Diskussion zu dieser Episode

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